DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3... 34, [35], 36, 37  Weiter

20.02.2014

„Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust.“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter diesem Motto versammelten sich rund ein Dutzend Aktivisten aus der Pfalz und Hessen in Bingen am Rhein. Ziel der Wanderung war das auf der anderen Rheinseite gelegene Niederwalddenkmal, eines der großen Nationaldenkmäler Deutschlands. 1873 feierlich eingeweiht soll es an die wiedergewonnene Reichseinheit von 1871 ebenso gedenken, wie an die vielen Deutschen, die für den Kampf um die Einheit und Freiheit Deutschlands ihr Leben ließen. Nachdem wir mit der Fähre den Rhein überquert hatten, machten wir uns an den steilen Aufstieg, unser Ziel, die Germania, stets im Blick. Unterwegs gab es ausreichend Gelegenheit sich näher kennenzulernen und Neuigkeiten auszutauschen. Es ergaben sich interessante Gespräche, so dass auch der stärker einsetzende Regen uns nichts ausmachte. Oben angekommen, konnten wir das Denkmal mit der Germania in voller Pracht ebenso genießen, wie den Ausblick über das Rheintal und Bingen. Nach einem kleinen Vortrag eines Kameraden über das Denkmal und seine Geschichte, legten wir eine wohlverdiente Pause ein, ehe es wieder an den Abstieg nach Rüdesheim ging. Dort angekommen, kehrten wir ...

...weiter

18.02.2014

Trauermarsch: „Ein Licht für Dresden“ in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im traditionsreichen böhmischen Kurort Karlsbad versammelten sich am 15. Februar 2014 gut 220 europäische Nationalisten, um den Bombenholocaust der alliierten Terrorflieger vom Februar 1945 den heute Lebenden ins Gedächtnis zu rufen und gleichzeitig allen europäischen Toten des Zweiten Weltkrieges durch die anglo-amerikanischen Luftgangster mit einem Trauermarsch zu gedenken. 2013 fand bereits unter dem gleichen Motto ein Fackelmarsch im schlesischen Ostrau, der Partnerstadt Dresdens, statt. Dieses Jahr wurde der Gedenkmarsch nicht ohne Grund in Karlsbad durchgeführt. Immerhin war der weltweit bekannte 12-Quellen-Kurort im Zweiten Weltkrieg ausgewiesene Lazarettstadt und wurde im September 1944 und April 1945 durch amerikanische Luftterroristen mehrfach angegriffen. Große Teile von Karlsbad wurden dabei zerstört, darunter der Bahnhof, in dem sich zum Zeitpunkt des Angriffs zwei ebenfalls mit dem Roten Kreuz gekennzeichnete Lazarettzüge befanden. Der Trauermarsch setzt sich in Bewegung Der von tschechischen parteifreien Nationalisten angemeldete und von der Partei „Der III. Weg“ unterstützte ...

...weiter

15.02.2014

Live-Berichterstattung vom Trauermarsch in Karlsbad (ab 16:00 Uhr)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Samstag, dem 15. Februar 2014, werden wieder europäische Nationalisten in Tschechien gemeinsam auf die Straße gehen, um mit einem erleuchtenden Schweigemarsch auf die weltweiten Völkerverbrechen der alliierten Terroristen in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) aufmerksam zu machen. Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: „Ein Licht für Dresden“ statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombardierten die gleichen alliierten Terrorpiloten nicht nur mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim und das böhmische Karlsbad, sondern auch die historische Kulturstadt Prag. Live-Berichterstattung Über unseren Twitter-Account wird ab 16:00 Uhr eine Live-Berichterstattung von den Geschehnissen rund um den Trauermarsch aus Karlsbad erfolgen. Selbstverständlich werden auch dort erste Bilder zeitnah veröffentlicht. Noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und ...

...weiter

13.02.2014

Vorankündigung: Live-Berichterstattung vom Trauermarsch in Karlsbad am 15. Februar 2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 15. Februar 2014 werden wieder europäische Nationalisten in Tschechien gemeinsam auf die Straße gehen, um mit einem erleuchtenden Schweigemarsch auf die weltweiten Völkerverbrechen der alliierten Terroristen in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) aufmerksam zu machen. Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: „Ein Licht für Dresden“ statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombardierten die gleichen alliierten Terrorpiloten nicht nur mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim und das böhmische Karlsbad, sondern auch die historische Kulturstadt Prag. Live-Berichterstattung Über unseren Twitter-Account wird am 15. Februar ab 16:00 Uhr eine Live-Berichterstattung von den Geschehnissen rund um den Trauermarsch aus Karlsbad erfolgen. Selbstverständlich werden auch dort erste Bilder zeitnah veröffentlicht. Noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und ...

...weiter

13.02.2014

„Der III. Weg“ zu Besuch in Athen (+Video)

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Seit einigen Jahren reisen deutsche Nationalisten zum so genannten Imia-Marsch nach Athen, um damit ihre Solidarität mit den griechischen Gesinnungsfreunden auszudrücken und die Beziehungen volkstreuer Kräfte innerhalb Europas weiter auszubauen. Der Imia-Marsch ist eine Gedenkveranstaltung im Zentrum von Athen und erinnert an den griechisch-türkischen Konflikt im Jahre 1996 um die griechische Insel Imia. Das türkische Militär wollte eben diese Insel mit einem chauvinistischen Handstreich besetzen und ihrem Staatsgebiet einverleiben. Bei einem Erkundungsflug eines griechischen Militärhubschraubers kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall. Der Hubschrauber wurde von türkischen Einheiten abgeschossen und drei griechische Offiziere starben. Von der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ wurde der skandalöse Vorfall weitgehendst totgeschwiegen, um die Beziehungen zum imperialistischen Nato-Partner Türkei nicht zu belasten. Im Jahre 1997 gingen dann erstmals Angehörige der griechischen Befreiungsbewegung, der Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte), auf die Straße, gedachten dabei dem kriegerischen ...

...weiter

08.02.2014

Hof an der Saale: Stützpunkt nimmt seine Arbeit auf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem im September 2013 heimatverbundene Deutsche sich in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht lange, bis diese Signale auch nach Oberfranken drangen und die Aktivisten vor Ort sich mit der neuen Wahlalternative und deren Parteiprogramm auseinandersetzten. Nachdem schnell feststand, daß in der neuen nationalrevolutionären Bewegung nahezu alle Ziele vertreten werden, für die auch die Nationalisten aus der Saalestadt eintreten, entschloss man sich der Partei beizutreten. Am Sonnabend, den 25. Januar 2014, luden die ersten Mitglieder zu einem geschlossenen Informationsabend im Landkreis Hof weitere Interessierte ein. Den Gästen wurde anhand einer Präsentation über einem Projektor die Wege und Ziele der Partei nähergebracht und das 10-Punkte-Parteiprogramm ausführlich diskutiert. Außerdem konnte auch das neue Infomaterial präsentiert werden. Die Parteivorstellung kam gut an, neue Mitgliedsanträge wurden ausgefüllt und im gemütlichen Beisammensein im kameradschaftlichen ...

...weiter

07.02.2014

Rednerveranstaltung im Westerwald

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Motto "Die Asylflut überrollt Deutschland" fand ein Rednerabend im Januar 2014 im Westerwald statt. Der Referent aus der Vorderpfalz konfrontierte in seinem Vortrag die Besucher mit erschreckenden Zahlen zur aktuellen Überfremdungsproblematik. Immer mehr Asylanten und sogenannte Flüchtlinge kommen aktuell nach Deutschland und erhalten kostenfreien Wohnraum und Gelder. Etwa 371 Euro stehen jeden Asylanten bzw. Flüchtling monatlich zur Verfügung. Bringen diese noch Kinder mit, erhalten diese weitere finanzielle Unterstützung. Nicht nur in Städten, sondern auch vermehrt im ländlichen Raum, werden Asylanten und sogenannte Flüchtlinge untergebracht und stellen im Besonderen, auf Grund ihrer Bräuche, Sitten und kulturellen Herkunft einen Fremdkörper in der dörflichen Gemeinschaft dar. Zu den dramatisch ansteigenden Asylantanträgen kommen noch Tausende Wirtschaftsflüchtlinge, vornehmlich Zigeuner, aus Bulgarien, Rumänien und den sonstigen Balkanstaaten hinzu. Die Partei "Der III. Weg" fordert in ihrem 10 Punkte-Programm zur Abwendung des drohenden ...

...weiter

06.02.2014

Vortragsveranstaltung in der Pfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 16.01.2014 rief die Partei „ Der III. Weg“ zu einer Vortragsveranstaltung unter dem Motto „Die Asylantenflut überrennt Deutschland“ auf. Da dieses Thema hoch aktuell ist und jeden gleichermaßen betrifft, war diese entsprechend gut besucht. Nach einleitenden Worten über die aktuelle Situation der Partei „ Der III. Weg“ durch den Vorsitzenden Klaus Armstroff, eröffnete der Redner den Vortrag. Dieser berührte die Themen wie Zuwanderung, Volkstod durch Abtreibung und Geburtenmangel oder Humanität im Umgang mit Bootsflüchtlingen und Sozialtourismus. Während des Vortrages kam es immer wieder zu gewollten Diskussionen mit den anwesenden Mitgliedern und Gästen. Der Redner prangerte die Praxis der Bundesregierung an, daß eigene Volk von allen wichtigen Entscheidungen auszuschließen. Gerade die unkontrollierte Zuwanderung betrifft tagtäglich alle Schichten in der Bevölkerung. Mit Absicht wurde dieser Ausdruck verwendet, da das deutsche Volk schon als homogenes Gebilde nicht mehr existiert. Ähnlich wie in der Schweiz müsse es aber nach dem Willen der Partei „ Der ...

...weiter

01.02.2014

Live-Berichterstattung vom Imia-Marsch (ab 18:00 Uhr)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 1. Februar 2014 treffen sich wieder Zehntausende griechische Nationalisten unter der Schirmherrschaft der NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) im Athener Stadtzentrum, um den beiden griechischen Offizieren zu gedenken, welche auf der Mittelmeerinsel Imia durch einen türkischen Armeeangriff 1996 zu Tode kamen.Am Samstag, den 1. Februar 2014 treffen sich wieder Zehntausende griechische Nationalisten unter der Schirmherrschaft der NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) im Athener Stadtzentrum, um den beiden griechischen Offizieren zu gedenken, welche auf der Mittelmeerinsel Imia durch einen türkischen Armeeangriff 1996 zu Tode kamen. Auch dieses Jahr werden sich wieder zahlreiche europäische Nationalisten, darunter eine Delegation der Partei „Der III. Weg“, an dem Aufmarsch beteiligen. Im letzten Jahr nahmen nach Veranstalterangaben etwa 50.000 Männer und Frauen an dem Gedenk- und Protestmarsch in der Athener Innenstadt teil. Siehe hierzu das Video des Imia-Marsches des Jahres 2013 sowie das Mobilisierungsvideo für den Imia-Marsch 2014. Live-Berichterstattung Über unseren ...

...weiter

01.02.2014

Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs Dionyssos-Rapendoza in Griechenland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Friedhof befindet sich etwa 30 km von Athen, der Hauptstadt von Griechenland, entfernt. Er ist außer dem Friedhof, auf der Insel Kreta, der einzige auf griechischer Erde der deutsche Soldaten beherbergt. Eine Abordnung deutscher Nationalisten gedenkt in einer feierlichen Zeremonie, der 9.973 toten deutschen Soldaten, beider Weltkriege. Der Friedhof befindet sich etwa 30 km von Athen, der Hauptstadt von Griechenland, entfernt. Er ist außer dem Friedhof, auf der Insel Kreta, der einzige auf griechischer Erde der deutsche Soldaten beherbergt. Eine Abordnung deutscher Nationalisten gedenkt in einer feierlichen Zeremonie, der 9.973 toten deutschen Soldaten, beider Weltkriege. Mit Fackeln, Gedichten und dem Singen des Treueliedes zollten die Teilnehmer den Toten ihren Respekt. Am heutigen Abend werden die Aktivisten aus Deutschland, darunter eine Delegeation der Partei "Der III. Weg", am Imia-Marsch teilnehmen. Über unseren Twitter-Account wird am 1. Februar ab 18:00 Uhr eine Live-Berichterstattung von den Geschehnissen rund um den Gedenk- und Protestmarsch aus Athen erfolgen. Selbstverständlich werden auch dort ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3... 34, [35], 36, 37  Weiter

26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px