DER DRITTE WEG

Stützpunkt Mainfranken

Die Region Mainfranken umfasst den östlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken mit den beiden Städten Würzburg und Schweinfurt. Als historische Trennlinie grenzt der Spessart Mainfranken von dem Bayerischen Untermain ab. Miltenberg und Aschaffenburg sind aber ebenfalls dem Gebiet Mainfranken zuzurechnen..

Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4, 5, 6, 7  Weiter

16.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Süd“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der grobe Winter ist überstanden und langsam erfüllt die erstarkende Sonne die Erde wieder mit blühendem Leben. Auch die ersten Zugvögel kehren zurück und die Herzen der Menschen werden mit ersten Frühlingsgefühlen erfüllt. In dieser Zeit sehen wir einmal mehr, dass das Leben ein niemals endender Kreislauf ist. Das Werden überschattet - wie jedes Jahr - das Vergehen. In dieser hoffnungsvollen Zeit wollen volkstreue Deutsche auch ihrer Helden gedenken, ohne deren Vergehen es ein Werden unserer Generation niemals gegeben hätte. Nur durch den selbstlosen Einsatz und den Opfermut starker Idealisten kann ein Volk im Ringen um seine Existenz bestehen. So ist der Sinn eines Heldengedenktages nicht mit einem tristen Novembergrau zu vereinbaren, viel mehr aber mit dem nahenden Frühling, wo wir Jungen den Auftrag der Vorderen annehmen und dankbar auf ihr Leben und Wirken zurückblicken. Im angelehnten Bewusstsein an ein Zitat von Rudolf John Gorsleben: „Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht, weiß weniger, wohin er geht“, betrachten wir unseren Kampf nicht als isoliert, sondern ...

...weiter

28.02.2017

Asylkritische Faschingsgruppe bei Umzug in Würzburg (+ Video)

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Wir wissen genau, abschieben wird uns keine Sau!“ - mit diesem treffenden Reim auf einem Transparent reihten sich Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ auf närrische Art und Weise in den Würzburger Faschingszug ein. Asyl-Mutti Merkel durfte auf Süddeutschlands größtem Faschingsumzug nicht fehlen, das dachten sich Mitglieder vom Stützpunkt Mainfranken. Kurzerhand wurden mehrere Aktivisten als Neger verkleidet, um anschließend Hand in Hand mit der Herrin der Asylflut durch Würzburg zu ziehen. Diese Parodie sollte die Besucher des Faschingsspektakels zum Nachdenken über die katastrophale und rechtsbrecherische Asylpolitik in der BRD anregen. Millionen art- und kulturfremde Ausländer fielen in den letzten Jahren ungebremst in unsere Heimat ein, gefördert von den volksfeindlichen Politversagern, allen voran der ehemaligen FDJ-Propagandasekretärin und heutigen Kanzlerin Angela Merkel. Die Auswüchse der massenhaften Überfremdung spüren wir Deutschen täglich am eigenen Leib. Der Anstieg multikrimineller Energie hat spürbar zugenommen und gerade sexuelle Übergriffe ...

...weiter

20.02.2017

Zentraler Gedenkmarsch für alle Bombenopfer in Würzburg

Lesezeit: etwa 7 Minuten

"Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern. Der Austragungsort des diesjährigen zentralen Gedenktages unserer Partei war nicht zufällig gewählt. Auch die ungeschützte Lazarettstadt Würzburg wurde im März 1945 nahezu ausgelöscht. Mit einer Vernichtungsrate von 95% in der Innenstadt ist Würzburg die wohl am stärksten zerstörte deutsche Stadt des Zweiten Weltkrieges. So entschloss sich "Der III. Weg" dieses Jahr das Licht aus jener einst ...

...weiter

17.02.2017

Verteilaktionen: „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mobiveranstaltung für „Ein Licht für Dresden“ vom Stützpunkt Mainfranken Mitglieder und Interessenten des Stützpunktes Mainfranken trafen sich zu einer gemeinsamen Mobilisierungsveranstaltung zu unserem volkstreuen Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“, welcher am 18. Februar in Würzburg stattfindet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die detaillierte Aufarbeitung des schrecklichen Bombenholocausts von Dresden und Würzburg. Hier stand neben den historischen Fakten aber vor allem die Nachvollziehbarkeit der menschlichen Schicksale im Vordergrund. Der Bombenholocaust von Dresden Zuerst einmal wurde den Teilnehmern noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die alliierten Luftmörder nicht nur Dresden mit einem Terrorbombardement vernichteten, sondern beinahe jede größere deutsche Stadt. Gegen Ende des Krieges wurden dabei vermehrt vorrangig nicht militärische Ziele angegriffen, sondern die alliierte Führung hatte darauf abgezielt Deutschland zu zerstören und Deutsche bestalisch zu ermorden, gemäß der Parole des Kriegsverbrechers ...

...weiter

16.02.2017

Hose voll: Flucht zur Staatsanwaltschaft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Quelle: Internetauftritt des Bayerischen Rundfunk Kürzlich informierten wir unsere Leser über den Roten Filz in Würzburg. Unter anderem wurde hierbei auch über den Hochschulpfarrer Burkhard Hose berichtet und über die Verquickung der Hochschulgemeinde Würzburg (KHK) mit dem tiefroten Sumpf linksextremistischer Chaoten. Hose versteht es als Berufs-Gutmensch exzellent, sich selbst medienwirksam in Szene zu setzen. Kurz nach unserer Berichterstattung ließ er sich deshalb vom BR (Bayerischen Rundfunk) interviewen, ging dort aber mit keinem Wort auf unsere Argumentationsweise ein, sondern jammerte über eine angebliche Beleidigung, wegen welcher er auch Anzeige erstattet hat. Im Detail ist der Überfremdungsfetischist durch die Formulierung „umtriebiger Hochschulpfaffe“ in unserem Artikel „Merkel quatscht in Würzburg – Roter Filz offenbart sich“ eingeschnappt. Nach dem Einschalten der BRD-Verfolgungsbehörden glänzte Hose vor dem zwangsfinanzierten Staatsfernsehen mit seiner weitreichenden Unwissenheit. Pfaffe sei laut dem gekränkten Asylantenfreund eine Bezeichnung aus der NS-Zeit für „volksfeindliche Priester“. ...

...weiter

04.02.2017

Merkel quatscht in Würzburg – Roter Filz offenbart sich

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Vom gemeinen Volk abgeschottet und vor einem auserlesenen Publikum durfte „Bundesmutti“ Merkel am Montag, den 23. Januar 2017 in der unterfränkischen Stadt Würzburg ihre Propagandareden schwingen. Zum Empfang eingeladen ins „Congress Centrum“ hatte das Bistum Würzburg. Und während drinnen diejenige sprach, die wohl als Herrin der Asylflut in die Geschichtsbücher der Bundesrepublik eingehen wird, protestierten draußen absurderweise Linksextremisten gegen die Überfremdungspolitikerin und ihren angeblich harten Umgang mit Asylanten in der BRD. Laut den realitätsfernen Berufsdemonstranten schiebe die Bundesregierung zu viele abgelehnte Asylbewerber ab. Und während diese ihre Parolen nach „Bleiberecht für alle“ schwingen konnten, gingen Polizisten gegen spontane Unmutsbekundungen vor und drängten ernsthaft protestierende jenseits der linken Berufsdemonstranten mit Platzverweisen weg. Verwunderung machte sich spätestens beim Blick auf den Anmelder der Gegenproteste breit. Während das Bistum die merkelsche Veranstaltung durchführte, demonstrierte davor ein Arbeitskreis der ...

...weiter

19.01.2017

Würzburg: Nationale Flugblattverteilung zu unserem Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Einen Monat vor dem Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“ verteilten Aktivisten vom Stützpunkt Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ die zugehörigen Mobilisierungsflugblätter in Würzburg. So fanden die Infoschriften am Heuchelhof, in Lengfeld, in der Lindleinsmühle, in der Sanderau und in Gerbrunn den Weg in die Briefkästen. Auch in Schweinfurt verteilten Aktivisten den Aufruf. Zentraler Gedenktag für alle Bombenopfer Das Ausmaß des alliierten Vernichtungswahns erreiche eine Vielzahl deutscher Städte, vor allem in den Jahren 1944/45. Um sämtlichen Bombenopfern unseres Volkes gebührend zu gedenken und die alliierte Mordmaschinerie anzuklagen, ist es aus Sicht unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ unerlässlich, einen zentralen Gedenktag einzuführen. Diesen wollen wir jährlich gemeinsam am Sonnabend nach dem Jahrestag der Bombadierung Dresdens begehen, da die Elflorenz wie keine andere Stadt als Symbol dieses Vernichtungskrieges gegen Deutschland gilt. Durch den heimtückischen ...

...weiter

14.01.2017

Auf ins Kampfjahr 2017! - Jahresauftakt in Mainfranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kurz nach Jahresbeginn versammelten sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Jahresauftaktverantstaltung mit anschließendem Liederabend. Rückblick ins Jahr 2016 Zu Beginn erfolgte eine Vorstellung von Aktionen unseres Stützpunktes aus dem vergangen Jahr. Dabei wurde auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen und Demonstrationen erwähnt. Beileibe wurden nicht alle Aktivitäten noch einmal vorgestellt, da dies den Rahmen des Abendprogramms sonst gesprengt hätte. So z.B. die vielen Flugblattverteilungen in der Region. Wer sich einen Überblick über unsere Aktionen verschaffen möchte, der kann die Berichte unter der Sparte „Stützpunkt Mainfranken“ durchblättern. An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg eingehen, welche wir im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Deutschland ist größer als die BRD“ durchführten. Wir thematisierten den Unterschied zwischen damaligen Heimatvertriebenen ...

...weiter

10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

...weiter

04.01.2017

Gedenkmarsch: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen. Der bundesdeutschen Politik liegt hierbei ebenfalls wenig an Gerechtigkeit. So ist sie vielmehr darauf bedacht die Zahlen herunter zu rechnen und diesen regelrechten Bombenholocaust zu rechtfertigen, als für die unschuldigen Opfer einzustehen. Hierdurch werden die Toten unseres Volkes als Opfer zweiter Klasse verhöhnt und Geschichtslügen finden weite Verbreitung in Büchern, Dokumentationen sowie im Schulunterricht. Zentraler Gedenktag für alle ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4, 5, 6, 7  Weiter

26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px