DER DRITTE WEG

Stützpunkt Mainfranken

Die Region Mainfranken umfasst den östlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken mit den beiden Städten Würzburg und Schweinfurt. Als historische Trennlinie grenzt der Spessart Mainfranken von dem Bayerischen Untermain ab. Miltenberg und Aschaffenburg sind aber ebenfalls dem Gebiet Mainfranken zuzurechnen..

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14.01.2017

Auf ins Kampfjahr 2017! - Jahresauftakt in Mainfranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kurz nach Jahresbeginn versammelten sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Jahresauftaktverantstaltung mit anschließendem Liederabend. Rückblick ins Jahr 2016 Zu Beginn erfolgte eine Vorstellung von Aktionen unseres Stützpunktes aus dem vergangen Jahr. Dabei wurde auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen und Demonstrationen erwähnt. Beileibe wurden nicht alle Aktivitäten noch einmal vorgestellt, da dies den Rahmen des Abendprogramms sonst gesprengt hätte. So z.B. die vielen Flugblattverteilungen in der Region. Wer sich einen Überblick über unsere Aktionen verschaffen möchte, der kann die Berichte unter der Sparte „Stützpunkt Mainfranken“ durchblättern. An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg eingehen, welche wir im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Deutschland ist größer als die BRD“ durchführten. Wir thematisierten den Unterschied zwischen damaligen Heimatvertriebenen ...

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10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

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04.01.2017

Gedenkmarsch: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen. Der bundesdeutschen Politik liegt hierbei ebenfalls wenig an Gerechtigkeit. So ist sie vielmehr darauf bedacht die Zahlen herunter zu rechnen und diesen regelrechten Bombenholocaust zu rechtfertigen, als für die unschuldigen Opfer einzustehen. Hierdurch werden die Toten unseres Volkes als Opfer zweiter Klasse verhöhnt und Geschichtslügen finden weite Verbreitung in Büchern, Dokumentationen sowie im Schulunterricht. Zentraler Gedenktag für alle ...

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28.12.2016

Nationale Weihnachstmänner in Schweinfurt und Würzburg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Alle Jahre wieder“, heißt das Motto volkstreuer Kräfte aus Mainfranken rund um die besinnlichste Zeit im Jahreskreislauf. Deshalb verteilten nationale Aktivisten als Weihnachtsmänner verkleidet in Schweinfurt und Würzburg die begehrten Plätzchenpäckchen. Den leckeren Plätzchen war wie immer ein Flugblatt beigelegt, das die Geschäftemacherei und das Konsumklima zu Weihnachten kritisiert. In den letzten Tagen vor dem Fest merkt man in den Innenstädten, wie immer abgehetzter die Leute von Laden zu Laden eilen, um noch das Objekt des Wunsches zu ergattern, und je mehr es auf Weihnachten zu geht, desto weniger spielt der Preis eine Rolle. Da wird alles zu jedem Preis gekauft, Hauptsache man bekommt noch irgendein Präsent. Die Zuneigung, die ein Geschenk ausdrücken soll, gerät in den Hintergrund und im Vordergrund steht gewissermaßen die Pflicht etwas zu schenken - nicht von Herzen soll es sein, sondern einen hohen Preis besitzen. So wird es uns Jahr für Jahr von der Lügenpresse eingeimpft, mit widerlichen Werbeparolen wie „Weihnachten wird unter dem Baum entschieden!“ oder ...

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07.12.2016

Gegen die Schließung des Schaeffler-Werkes in Elfershausen!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Dienstag den 29. November verteilten nationale Aktivisten vom Stützpunkt Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zahlreiche Flugblätter an die Arbeiter und Angestellten des Schaeffler-Werkes Elfershausen im Landkreis Bad Kissingen. Grund hierfür sind die Pläne der Geschäftsführung das hiesige Werk bald zu schließen. Warum soll das Werk geschlossen werden? Diese Frage kann sich eigentlich keiner der Mitarbeiter beantworten. Denn der Standort ist ausgelastet und schreibt schwarze Zahlen. Erst vor kurzem wurde das Werk mit neuen, teuren Maschinen ausgestattet und es ist allgemein sehr fortschrittlich und auf einem modernen Stand. Begründet wird der Schritt mit dem Auftragseinbruch der Industriesparte des Konzerns, wovon das Werk in Elfershausen aber nicht betroffen sei. Ganz im Gegenteil, zur Zeit werden sogar noch neue Produktionsanlagen installiert. Die Argumentation der Geschäftsführung ist also in keiner Weise nachvollziehbar. Ein kleiner „Trost“ für die Mitarbeiter: Im verharmlosenden Buisiness-Sprech der Geschäftemacher ist die Schließung des Werkes ...

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02.12.2016

Verteilung und Nationale Streife in Marktheidenfeld

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie wir vor ca. einem Jahr berichteten, wurde in einem Wohngebiet in Marktheidenfeld, nahe Würzburg, ein Asylantenheim für 180 Insassen aus dem Boden gestampft (siehe hier). Mitte des Jahres ging es nun in Betrieb und die Anwohner durften die Auswirkungen der Merkel-Doktrin „Wir schaffen das“ am eigenen Leib erfahren. Auch diese Asylbehausung wurde innerhalb kürzester Zeit, ganz unkompliziert, aus dem Boden gestampft und mit fremdländischen Bewohnern vollgestopft. Während immer wieder gebetsmühlenartig vorgegeben wird, dass für bedürftige Deutsche kein Geld da sei, werden für Fremde alle Hebel in Bewegung gesetzt, um es den Illegalen bequem zu machen. Anwohner wollen Häuser verkaufen Immer wieder warnt unsere Partei „Der III. Weg“ auch vor den direkten Folgen für die Anwohner von Asylantenheimen. Denn vielfach berichten uns betroffene Bürger nach der Eröffnung eines solchen Gebäudes über Vermüllung, steigende Kriminalität, massive Lärmbelästigung, gefallene Grundstückspreise, offenen Rauschgifthandel und ...

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25.11.2016

Gedenken an Ehrenmalen in Mainfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Mainfranken besuchten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ am Volkstrauertag mehrere Ehrenmäler und entzündeten nach einer Schweigeminute Kerzen für die gefallenen Söhne unseres Vaterlandes.Auch in Mainfranken besuchten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ am Volkstrauertag mehrere Ehrenmäler und entzündeten nach einer Schweigeminute Kerzen für die gefallenen Söhne unseres Vaterlandes. Nach dem zentralen Heldengedenken in Wunsiedel für alle deutschen Gefallenen sollte mit dieser regionalen Aktion der gefallenen Volksgenossen aus der eigenen Heimat gedacht werden. Die Toten mahnen uns zur Pflicht. Sie sind Zeugen höchster Opferbereitschaft und Wegbereiter unseres eigenen Daseins. Wir wären nicht, hätten sie nicht gekämpft, gelitten und geopfert. Tot sind nur jene, die vergessen sind! Wir vergessen euch nicht! ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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23.09.2016

Weitere Massenunterkunft für Asylanten in Würzburg?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Medienberichten zu Folge, interessiere sich der milliardenschwere Ägypter Naguib Sawiris für das brachliegende Areal der ehemaligen „Faulenberg-Kaserne“ in der Würzburger Aumühle. Sein Vorhaben: die Schaffung von Behausungen für angeblich anerkannte Asylanten und Arbeitsplätze für diese. Der Investor Naguib Sawiris wurde 1954 in Ägypten geboren und sitzt auf einem Vermögen von schätzungsweise drei Milliarden Dollar, womit er zu den reichsten Afrikanern gehört. Überregional bekannt wurde er durch sein Vorhaben griechische oder italienische Inseln zu kaufen, wohl Ausbeuterfabriken zu eröffnen und Asylanten anzusiedeln, die wahrscheinlich als billige Arbeitssklaven dienen sollen. Er wollte gar einen eigenen Staat auf seiner zukünftigen Asylinsel ausrufen. Bisher ist nicht bekannt, ob er dieses Vorhaben umsetzt. Realitätsnaher ist da doch sein ähnliches Vorhaben in der Mainmetropole. Wie der ägyptische Kapitalist für sein Vorhaben nun ausgerechnet auf Würzburg kommt, ist nicht bekannt. Das Areal der ehemaligen Kaserne Die ...

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20.09.2016

Mainfranken: Überfall und sexuelle Nötigung durch Ausländer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie aus Pressemeldungen des Polizeipräsidiums Unterfranken hervorgeht, wurden im Würzburger Stadtteil Zellerau einer 18-Jährigen die Kleider vom Leib gerissen und sie sexuell genötigt und in Iphofen (Lkr. Kitzingen) ein 19-Jähriger brutal angegriffen und versucht zu bestehlen. In beiden Fällen waren wieder einmal fremdländische Straftäter am Werk. Würzburg: Abartiger Überfall auf junge Frau Die abscheuliche Tat wurde in der Nacht von Freitag, 09.09.16, auf Samstag, 10.09.16, zwischen 01:30 Uhr und 02:00 Uhr begangen. Die junge Frau befand sich gerade auf dem Heimweg, als sie der ausländische Straftäter auf dem Parkplatz eines Lebensmittelladens in der Frankfurter Straße im Stadtteil Zellerau, nach Zigaretten fragte. Kurz darauf wurde sie von dem perversen Migranten brutal zu Boden gedrückt und ihr die Kleider vom Leib gerissen. „Trotz erheblicher Gegenwehr gelang es dem Täter sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen“, wie es verharmlosend im Polizeibericht steht. Glücklicherweise konnte sich die 18-Jährige aus den Fängen des Sextäters ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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