DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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25.04.2017

Kreativ und Kämpferisch: Antikapitalistischer Aktionstag in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Kapitalismus zerschlagen! Für Familie, Heimat & Tradition!“ ist das Motto der diesjährigen 1. Mai Demonstration in Gera. Das „Nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ hat sich jedoch nicht nur die jährliche Veranstaltung am Arbeiterkampftag selbst auf die Fahne geschrieben. Viel mehr initiiert es jedes Jahr aufs Neue eine mit dem Motto übereinstimmende antikapitalistische Kampagne, die durch nationale Aktivisten weit über die Grenzen der Stadt getragen wird, wo die 1. Mai Demonstration als Kampagnenabschluss stattfindet. Teil dieser Mobilmachung und Botschaftsverbreitung ist der ebenfalls jährlich stattfindende Aktionstag in Süddeutschland durch den „III. Weg“. So fanden am 22. April 2017 wieder allerlei Aktionen und Versammlungen in Bayern und Baden-Württemberg statt, welche den weltfremden Ideologien von Kapitalismus und Kommunismus einen weltanschaulich gesunden deutschen Sozialismus entgegen stellten. Flugblattaktionen in Oberbayern – Kundgebung in Niederbayern Die ersten Flugblätter fanden um den Münchner Hauptbahnhof bereits in ...

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14.04.2017

Aufruf zum antikapitalistischen Aktionstag in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Bestehen unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ unterstützen wir das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“. Nicht nur das geballte Auftreten unserer Aktivisten auf der jährlichen Arbeiterkampfdemonstration des Bündnisses ist uns ein Anliegen, sondern vor allem auch die breitflächige Bekanntmachung der dazugehörigen antikapitalistischen Kampagne. Um die diesjährige Forderung „Kapitalismus zerschlagen – für Familie, Heimat, Tradition!“ auch in den Süden unseres Vaterlandes zu tragen, findet am 22. April 2017 ein Aktionstag des „III. Weg“-Gebietsverband Süd statt. Neben regionalen Verteilungen und Veranstaltungen findet wieder eine gemeinsame Abschlussdemonstration statt – diesmal in der mittelfränkischen Metropole Nürnberg. Am 1. Mai in Gera (Thüringen) sowie an unserem Aktionstag fordern wir: Die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus. Die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, Betrieben der allgemeinen ...

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08.04.2017

Nationale Streife im Münchner Westend

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In München steigt die Kriminalität stetig. Dies konnte man schon an der erst kürzlich vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vorgestellten polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2016 sehen (siehe: Amtliche Zahlen belegen: Mehr Kriminalität durch Asylanten). Gerade die Straftaten durch Ausländer und insbesondere durch Asylforderer steigen in einem rasenden Tempo nach oben. Deshalb werden in München in Zukunft immer öfter nationale Streifen durchgeführt (siehe: Nationale Streife in München durchgeführt und Erneute Nationale Streife in München ). Neben der horrenden Ausländerkriminalität treiben in München aber auch zahlreiche antideutsche Gruppen ihr Unwesen und überziehen die Stadt mit ihrem Vandalismus. Daher trafen sich Münchner Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ diesmal in einem besonders heiklen Viertel. Es ging durch das Münchner „Westend“. Der offiziell Schwanthalerhöhe genannte Stadtteil liegt am westlichen Rand der Innenstadt und grenzt an das Bahnhofsviertel um den Münchner Hauptbahnhof. Dieses Viertel ist Sitz zahlreicher ...

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05.04.2017

Schulungs- und Funktionärstreffen in Mitteldeutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ führte Anfang April in Mitteldeutschland erneut ein Schulungs- und Funktionärstreffen durch, um einerseits alle Funktionsträger unserer Partei weltanschaulich und charakterlich zu schulen und andererseits in den Bereichen Organisation und öffentliches Auftreten professionelle Standards zu etablieren. Auch Sport und Gemeinschaftserlebnisse kamen an diesem Wochenende nicht zu kurz. Im Mittelpunkt der Schulung stand die Familie. Als wichtigstes Element im Volke gilt es sie mit allen Mitteln zu schützen und zu verteidigen, denn sie ist es, die unser wertvollstes Gut hervorbringt: Unsere Kinder! Jedoch sind es in der heutigen Zeit gerade sie, die entwurzelt und zu bindungslosen Arbeitssklaven erzogen werden sollen. Mit der zunehmend geförderten Krippenpolitik wurde hierfür der Grundstein gelegt, obwohl sich Bindungsforscher und Entwicklungspsychologen schon seit Jahren gegen eine zu frühe Fremdbetreuung und die schwerwiegenden psychischen Folgeschäden bei den Kindern äußern. In Kombination mit dem neuen Bildungsplan zur Frühsexualisierung unserer Kinder schon ...

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01.04.2017

Vortrag zur Lage in Syrien in München

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Auch nach sechs Jahren ist ein Ende des Krieges in Syrien nicht in Sicht. Doch auch wenn das Thema in den Medien nicht mehr die Präsenz hat wie früher, so ist es doch weiterhin höchst brisant. Und daher hielt auch der Stützpunkt München/Oberbayern eine Monatsveranstaltung hierüber. Zunächst berichtete der vortragende Aktivist jedoch über seine vergangene Libanonreise, die Ende Februar/Anfang März stattfand. Ursprünglich sollte hier ein weiterer Bericht über persönliche, neue Eindrücke aus Syrien folgen, jedoch war eine Einreise nicht möglich. Grund waren die verschärften Einreisebedingungen, weswegen das Visa nicht rechtzeitig ausgestellt wurde. So also folgte ein Bericht über den Libanon, Eindrücke von der dortigen sozialen Lage wie auch dem Alltag, aber auch über die politische Situation, hier insbesondere über die Hisbollah. Um den Abend nicht allzu lange auszudehnen, kam man jedoch schnell zum Hauptthema, den Entwicklungen an der Front in Syrien. Zunächst jedoch beantwortete der Referent eine Frage, die häufig gestellt wird: Warum interessiert man sich als ...

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31.03.2017

"Where land speaks to heaven" - Mleeta: Die Gedenkstätte für den antizionistischen Kampf im Libanon

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Bei einem Besuch im Libanon darf man es nicht auslassen den sogenannten „MleetaWiderstandspark“ im Süden des Landes zu besuchen. Auf der einstigen strategischen Schlüsselstellung in dem gebirgigen Gelände wird der Kampf der Hizbullah-Miliz gegen die jüdischen Besatzer für die Nachwelt dokumentiert. Der Besucher kann sich einen ergreifenden Einblick vom heldenhaften Widerstand der kampferprobten libanesischen Miliz gegen die technologisch überlegene jüdische Armee verschaffen, welche sich im Libanon festgesetzt hatte. Die Hizbullah (Partei Gottes) unter der Führung des charismatischen Scheikh Hassan Nasrallah verfügt zwar nur über 12 Abgeordnete in der libanesischen Nationalversammlung, aber ihr wird von Nahost-Experten ein erheblicher politischer Einfluss dort nachgesagt. Militärisch ist sie der regulären libanesischen Armee weit überlegen. Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour beschreibt die Truppe als „hochspezialisierte, todesmutige Formation“ von der behauptet werden kann, nach der israelischen Armee „der bedeutendste militärische Faktor in der ganzen ...

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29.03.2017

Ein Besuch im Libanon

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Ende Februar/Anfang März wollten Mitglieder der Partei „Der Dritte Weg“ zu einer Exkursion nach Syrien aufbrechen. Besichtigt werden sollten unter anderem Damaskus, Aleppo und auch Latakia, wo man sich ein Bild von den Früchten unser letztjährigen Spendenaktion machen wollte. Wie die Überschrift dieses Artikels bereits erahnen lässt, wurde daraus leider nichts. Erst vor Kurzem geisterte durch die Systempresse, dass es eine angebliche Liste mit europäischen Journalisten geben würde, deren Visa-Anfragen nicht beantwortet werden würden. Ohne Visum ist die Einreise nach Syrien nicht möglich. Der wirkliche Grund könnte allerdings ein anderer gewesen sein: Syrien hat nach wie vor ein Bürokratie-Problem. Da Syrien weitaus strengere Einreisebestimmungen als die BRD hat, muss das Visum zunächst durch das Tourismusministerium ausgestellt werden. Seit Neuem gibt es allerdings eine zusätzliche Bestimmung, wonach deren Einverständnis nicht mehr ausreichend ist. Nun müssen auch die nationalen Sicherheitsbehörden der Einreise zustimmen. Dieses Prozedere hat in unserem Fall leider nicht geklappt. ...

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24.03.2017

Stadtführung durch München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als Ergänzungsveranstaltung zur letzten Monatsveranstaltung unter dem Motto „Das historische München im Bild“ (siehe: Monatsveranstaltung zum Thema "Historisches München") wurde Anfang März ein Spaziergang auf den Spuren der Münchner Stadtgeschichte angeboten. Bei der Führung wurde auf die individuellen Wünsche und Anregungen der Teilnehmer eingegangen, so dass für jeden etwas nach seinen Interessen dabei war. Startpunkt war der Rosenheimer Platz im traditionell linken Stadtteil Haidhausen. Zunächst führte der Weg entlang der Rosenheimer Straße stadteinwärts. Hier wurde der in den Jahren 1978 bis 1980 zu gunsten des Neubaus des jetzigen „Gasteig-Kulturzentrums“ und des „City-Hilton“ abgerissene „Bürgerbräukeller“ [frühere Adresse: Rosenheimer Straße 29] erläutert. Der Weg führte in die Rosenheimer Straße weiter abwärts in Richtung Altstadt / Isar. Der Bau des im Jahr 1935 errichteten „Kongreßsaals des Deutschen Museums“ ist sehr auffällig und glänzt mit ...

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20.03.2017

Amtliche Zahlen belegen: Mehr Kriminalität durch Asylanten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat vor Kurzem die polizeiliche Kriminalstatistik für 2016 vorgestellt. Die Ergebnisse sind wenig überraschend: die Zahl der Straftaten ist massiv gestiegen, insbesondere ausländische Kriminelle sind stark vertreten. Die Gesamtzahl der erfassten Straftaten liegt bei 882.473 Fällen. Das ist ein Anstieg von 76.558 Fällen. Auch die bayerische Landeshauptstadt München ist von dieser Tendenz betroffen: Im Vergleich zu 2015 stieg die Zahl der Straftaten von 6.465 auf 6.696 Fälle, ein Plus von 231 Fällen. In München liegt der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger bei 48 Prozent. Minister Herrmann bemerkte, dass der Anstieg maßgeblich auf ausländische Täter zurückgeht. Insbesondere Flüchtlinge sind häufiger straffällig geworden. So stieg die Zahl der „tatverdächtigen Flüchtlinge“ um 57,8 Prozent auf 26.332 Fälle. Etwas über die Hälfte dieser Straftaten, 12.300 Fälle, wurden direkt in Asylunterkünften begangen. Die größte Gruppe unter den tatverdächtigen Ausländern bilden ...

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16.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Süd“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der grobe Winter ist überstanden und langsam erfüllt die erstarkende Sonne die Erde wieder mit blühendem Leben. Auch die ersten Zugvögel kehren zurück und die Herzen der Menschen werden mit ersten Frühlingsgefühlen erfüllt. In dieser Zeit sehen wir einmal mehr, dass das Leben ein niemals endender Kreislauf ist. Das Werden überschattet - wie jedes Jahr - das Vergehen. In dieser hoffnungsvollen Zeit wollen volkstreue Deutsche auch ihrer Helden gedenken, ohne deren Vergehen es ein Werden unserer Generation niemals gegeben hätte. Nur durch den selbstlosen Einsatz und den Opfermut starker Idealisten kann ein Volk im Ringen um seine Existenz bestehen. So ist der Sinn eines Heldengedenktages nicht mit einem tristen Novembergrau zu vereinbaren, viel mehr aber mit dem nahenden Frühling, wo wir Jungen den Auftrag der Vorderen annehmen und dankbar auf ihr Leben und Wirken zurückblicken. Im angelehnten Bewusstsein an ein Zitat von Rudolf John Gorsleben: „Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht, weiß weniger, wohin er geht“, betrachten wir unseren Kampf nicht als isoliert, sondern ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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