DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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24.01.2017

Winterhilfe in München – Ein Zwischenbericht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Winterhilfe unserer Partei „Der III. Weg“ ging diesen Winter in die zweite Runde. Auch für Aktivisten des Stützpunktes München/Oberbayern ist die Teilnahme eine Selbstverständlichkeit. Bereits letztes Jahr konnte sich so mancher ein tatsächliches Bild von der Lage auf der Straße machen, der bisher vielleicht nur die schönen Seiten der bayerischen Landeshauptstadt kannte. München gilt gemeinhin als reiche Stadt und präsentiert sich insbesondere Touristen auch so. Ob auf der Kaufingerstraße, einer der teuersten Boulevards Europas oder in den feinen Villen von Bogenhausen oder Grünwald – München gilt als eine Stadt der Reichen. Doch dieser Schein trügt und die hässliche Fratze des Kapitalismus ist oft gut verborgen, jedenfalls wird versucht, alles Schlechte nach außen zu verbergen. Doch es werden immer mehr Münchner, die die negativen Seiten schmerzlich kennenlernen müssen. Die vorhandenen Arbeits- und vor allem Studienplätze sorgen für einen starken Zuzug. Hinzu kommt eine vergleichsweise hohe Geburtenrate, die vor allem auf den hohen Migrantenanteil ...

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02.01.2017

Ultra und alte Werte

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wir leben in einer Zeit des Nihilismus und des Werteverfalls. Die heutige Jugend wächst in einer scheinbar perfekten Welt auf. Arbeite und konsumiere – ein Motto das heute auf die allermeisten zutrifft. Kaum jemand stellt sich heute kritische, auch metaphysische Fragen. Auf Grund der niedrigen Geburtenrate befindet sich unser Volk heute in einer kritischen Lage. Zwar ist die weitere Entwicklung definitiv als negativ absehbar, aber in der momentanen Situation lässt sich für viele darüber noch gut hinwegsehen. Denn wenige junge Menschen, ein Bild was dem aufmerksamen Betrachter in vielen deutschen Städten ins Auge sticht, bedeutet wenig Konkurrenzdruck. Dies bedeutet, das viele junge Leute insbesondere in den wohlhabenden Gegenden heute bereits in frühen Tagen eine vermeintlich sichere Zukunft haben. Und das wiederum führt zu der trügerischen Annahme im Leben um nichts kämpfen zu müssen. Im Gegenteil – Rebellion kann lediglich negative Folgen und den Verlust der Zukunft mit Haus, Auto und Ansehen haben. Doch es gibt Jugendliche, die dennoch innerlich fühlen, dass etwas fehlt. Etwas, wofür es sich lohnt zu ...

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30.12.2016

In Grub nichts Neues

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir berichteten bereits mehrmals über die Gruber „Krawallasylanten“ die zuerst in Poing und dann in Pliening untergebracht waren, bevor sie letztendlich in Grub landeten. Die Geschichte begann im Dezember 2015, als fast 300 Asylanten in der Turnhalle der Poinger Dominik-Brunner-Realschule untergebracht wurden. In der Nacht vom 21. auf 22. Februar 2016 kam es hier zu schweren Massenschlägereien zwischen Asylantengruppen. Daraufhin wurden einige Asylanten in das benachbarte Pliening verlegt. Kurze Zeit später kam es auch hier zu erheblichen Ausschreitungen. Bekannt geworden ist unter anderem ein Fall im August, bei dem sich Syrer und Afrikaner gegenseitig mit Eisenstangen attackierten. Am 4. Oktober wurde der Sicherheitsdienst des Heimes angegangen, der sich nur unter Mithilfe der Polizei vor Schlimmerem schützen konnte. Am 31. Oktober ging dann die Traglufthalle in Pliening durch ein, mutmaßlich von Bewohnern, entfachtes Feuer in Flammen auf. Daraufhin wurden die Asylanten in ihre nun dritte Unterkunft, nach Grub, verlegt. Auch hier kam es nur eine halbe Woche nach der Verlegung zu einer Massenschlägerei zwischen Negern und ...

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25.12.2016

Weihnachtspräsente in München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Donnerstag, den 15.12.2016 verteilten Aktivisten vom „III. Weg“ in München kleine Plätzchen Packerl an die Münchner Bevölkerung. Verkleidet als Weihnachtsmann, mit seinem Gabensack auf dem Rücken, ging es los. Mit einem strahlenden frohe Weihnachten auf den Lippen wurden Kinderaugen zum Leuchten gebracht und strahlende Erwachsene hinterlassen. Somit wurde allen Beteiligten ein gutes, friedvolles vorweihnachtliches Gefühl gegeben. Neben den verteilten Leckereien gab es auch noch geistige Nahrung anhand unseres konsumkritischen Flugblattes zur Weihnachtszeit. Vergleicht man ein typisches Fest im Jahre 2016 mit einem Christfest vor 100 Jahren, werden viele Unterschiede deutlich. Dennoch gibt es viele Traditionen, die bis heute Bestand haben. Die Geburt Jesu Christi in der Heiligen Nacht wurde um 1900 als kirchliches Fest traditionell begangen, obwohl laut Überlieferungen die tatsächliche Geburt im März 5 v. Chr. statt fand. Grund war die Chhristianisierung und so wurde das heidnische Julfest kurzerhand zur Geburt Christi erklärt. Die Feierlichkeiten begannen, wie heute, bereits Heiligabend am 24. Dezember. Statt ...

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23.12.2016

Asylkritische Verteilung vor "Böhse Onkelz"-Konzert in München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Terroranschlag mit LKW in Berlin auf Weihnachtsmarkt Am Montag, den 19.12. raste ein Terrorist in Berlin mit einem geklauten LKW aus Polen in eine Menschenmenge in einen Weihnachtsmarkt. Bilanz: 12 Tote und rund 50 Verletzte. Zuerst wurde ein 23-jähriger afghanischer Asylant aus Pakistan verhaftet. Dieser soll Anfang des Jahres 2016 nach Deutschland als Asylforderer gekommen sein und im Juni dieses Jahres Asyl zu gesprochen bekommen haben. Untergebracht war er in dem Asylheim im ehemaliger Flughafen Tempelhof in Berlin ( siehe: Berlin: Multikulti tötet! Ausländerterror kostet mindestens 12 Leben). Inzwischen hat sich der sogenannte "Islamische Staat" (IS) zum Anschlag bekannt. Einen Tag nach der Tat sprach die Polizei plötzlich davon, dass sie den falschen Mann verhaftet habe. Einiges spreche wohl gegen seine Schuld. Am Abend wurde er dann auch wieder aus der Haft entlassen. Natürlich wird auch gleich wieder vor Populismus von Rechts gewarnt. Dass die volksfeindliche Asylpolitik der etablierten Politiker diesen Anschlag mit zu verantworten hat, soll damit wohl kaschiert werden. Schließlich wurde von den ...

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19.12.2016

Linksextremistische Alkoholexzesse in München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte Dezember kam es in der bayerischen Landeshauptstadt München zu teil massiven Ausschreitungen bayerischer Linksextremisten. Über 50 Personen hatten an über 30 Orten Wände, Fenster und Fahrzeuge beschädigt. Aktiv waren die Chaoten um den Tegernseer Platz, wo sie auf das Dach des Postgebäudes geklettert waren. Zuvor hatten sie bereits eine Trambahn der Linie 25 demoliert. Offenbar besuchten die Linksextremisten zuvor eine Veranstaltung im „Kafe Marat“. Dort fand laut eigenem Weltnetzauftritt eine „Queerkafe Jubiläums Party“ statt. Auf einen Vortrag soll eine „grandiose Tuntenshow mit viel Schungeligkeit, Glitzer und Schaumwein“ gefolgt haben. Das „Kafe Marat“ ist ein linksextremistischer Szene-Treff der seit Jahren staatlich finanziert wird. Obwohl hier Kommunisten und Anarchisten ein und ausgehen und von hier mutmaßlich Anschläge wie erst vor kurzem auf die CSU-Landeszentrale verübt werden sieht man städtischerseits wohl keinen Handlungsbedarf. 2015 wurden in den Szene-Treff seitens der Stadt 42.600 Euro investiert und auch dieses Jahr darf man sich wohl über ...

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12.12.2016

Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“ in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Insbesondere in der bayerischen Landeshauptstadt München leben durchschnittlich viele Menschen unter der Armutsgrenze. Im Armutsbericht des Jahres 2011 ist fast jeder fünfte Münchner arm oder von Armut bedroht. Dabei gilt in dem Bericht ein Alleinstehender als arm, wenn er im Monat weniger als 1.000 Euro zur Verfügung hat. Nächstes Jahr wird ein neuer Armutsbericht erscheinen. Hier soll die Armutsgrenze auf 1.350 Euro ansteigen. Somit wird es statistisch auch mehr als arm geltende Menschen geben. Das die Armutsgrenze hoch gestuft wird ist nur eine logische Konsequenz. Schließlich werden die Mieten und die Lebenshaltungskosten von Jahr zu Jahr höher, wobei der Lohn gleich bleibt. In der Realität wirkt sich das folgendermaßen aus: 6.782 Münchner haben keine Wohnung. Davon leben sogar 550 dauerhaft auf der Straße. In München sind mittlerweile 105.000 Menschen überschuldet. Somit ist die Anzahl der Schuldner im Vergleich zu letztem Jahr um 5.000 Menschen gestiegen und bildet somit einen neuen Höchststand seit 2007. Gerade an den ...

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09.12.2016

Fahr doch mal hin - Braunau am Inn

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der letzte Gemeinschaftsausflug in diesem Jahr führte die Mitglieder und Unterstützer des Stützpunktes München/Oberbayern dieses mal in die österreichische Grenzstadt Braunau am Inn. Zunächst einmal traf man zu einem gemütlichen Ritteressen in einem Gasthof in der Nähe der Stadt zusammen. In geselliger Atmosphäre wurden Jung und Alt gestärkt, um an einem kalten Dezember-Tag die Stadt zu besichtigen. Bereits 788 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Rantersdorf (Ranshofen), einem heutigen Stadtteil und 1120 die erste Erwähnung von Prounaw (Braunau). Damit ist Braunau die älteste Stadt im oberösterreichischen Innviertel. In seiner über tausendjährigen Geschichte erlebte sie Höhen und Tiefen. Hier wurde der Patriot Johann Philipp Palm hingerichtet, der ein Pamphlet gegen Napoleon verfasst hatte. Während des bayerischen Volksaufstandes war die Stadt kurzzeitig unter Kontrolle der Rebellen, die sich gegen die Ausbeutung des Bauernstandes wehrten. Braunau liegt malerisch gelegen am Inn und kann eine klassische Altstadt vorweisen, die verschiedene Epochen deutscher Baugeschichte, vor ...

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28.11.2016

Nationale Streife in München durchgeführt

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Die anhaltende und nicht enden wollende Überfremdung in der BRD zeigt gerade in Großstädten ihre Wirkung. Auch die bayerische Landeshauptstadt München wird davon nicht verschont. Regelmäßig kommt es zu Gewalttaten durch kulturfremde Ausländer, welche die deutsche Bevölkerung, insbesondere die weiblichen Bürger, quasi als Freiwild ansehen. Hin und wieder berichtet auch die Systempresse von solchen Vorfällen, wobei die Dunkelziffer dabei sehr hoch sein dürfte. Verschweigen scheint die Devise bei diesem Thema zu sein. Trotz der Schweigespirale gab es in den letzten Tagen einige erschütternde Taten, über die auch von der Lügenpresse berichtet wurde. Kroate tritt älteren Fahrgast mehrmals gegen Kopf So gab es vor ca. zwei Wochen einen Vorfall in einer Münchner S-Bahn nähe Obermenzing. Ein 17-jähriger Kroate aus Berg am Laim trat dabei einem 51-jährigen Deutschen aus Karlsfeld mehrmals gegen den Kopf. Der Kroate fiel beim Einsteigen in die S-Bahn schon durch Pöbeleien negativ auf. Diese setzte er nach dem Einstieg fort, indem er aggressiv herum schrie und ...

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28.11.2016

Flugblattverteilung in Haunwöhr/Ingolstadt aufgrund versuchter Vergewaltigung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Screenshot von http://pfaffenhofen-today.de/lesen--haftbefehl-nach-vergewaltigungsversuch-2[33100].html abgerufen am 23.11.2016 um 22:10 Uhr Dieser noch flüchtige Täter versuchte eine Taxifahrerin zu vergewaltigen In der Nacht zum 21. November fand in Ingolstadt eine versuchte Vergewaltigung statt. Hier versuchte ein Rumäne eine Taxifahrerin während ihrer Arbeit zu vergewaltigen. Nur durch einen glücklichen Zufall konnte dies verhindert werden. Gegen 00.45 Uhr nahm die besagte, arglose Taxifahrerin einen männlichen Fahrgast an einer Tankstelle in der Goethestraße auf. Während der Fahrt in den Ingolstädter Süden, forderte der Mann sie zum Geschlechtsverkehr auf. Anschließend zwang er sie mit dem Vorsatz sie zu vergewaltigen, auf Höhe der Zeppelinstraße, Ecke Spitalhofstraße, anzuhalten. Als zum Glück ein Passant hinzukam, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Haunwöhrer Straße. Auffallend bei solchen Taten ist, das die Täterbeschreibung so gut wie immer auf kulturfremde Ausländer zutrifft. So auch in diesem Fall. Bei linken Gutmenschen löst dies mal wieder den bekannten Einzelfall-Aufschrei aus. Wann in deren Gehirnen etwas zur Regelmäßigkeit wird, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht genau. Der Täter wird als ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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