DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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28.11.2016

Jürgen Elsässer in Gröbenzell

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Unter dem Titel „Islam – Eine Gefahr für Europa?“ veranstaltete die AfD Dachau / Fürstenfeldbruck Mitte November einen Vortrag mit Jürgen Elsässer in Gröbenzell. Ein interessantes Thema und für einen „III. Weg“-Aktivisten auch Grund sich selbst ein Bild von der lokalen AfD zu machen. Bereits im Vorfeld hatten die etablierten Systemparteien zu einer Gegenkundgebung aufgerufen. Neben den altbekannten Anti-Rechts-Kriegern von SPD, Linke und Grüne waren auch FDP und CSU vertreten um so Einigkeit im Kampf gegen die vermeintliche System-Konkurrenz zu demonstrieren. Diesem Aufruf folgten nach eigener Angabe ca. 500, nach unabhängiger Schätzung ca. 250 Gegendemonstranten die sich vor dem Rathaus versammelten. Im gediegenen Bürgerhaus trafen hingegen über 170 Personen ein. In den Saal passten dabei nicht einmal alle Interessierten hinein, so dass mancher Besucher sogar stehen musste. Das Publikum war überwiegend gutbürgerlich und der Altersdurchschnitt dürfte jenseits der 50 gelegen haben. Interessant ist auch, dass es der AfD offenbar möglich ist, eine solche Immobilie der ...

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18.11.2016

Volkstrauertag Stützpunkt München Oberbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach dem das zentrale Heldengedenken unserer Partei in Wunsiedel auch von Mitgliedern des Stützpunkt München Oberbayern zahlreich frequentiert wurde, folgte der offizielle Volkstrauertag. Generell wird dieser Tag ja von Nationalisten eher als zweitrangig angesehen, da in einer positiven Gedenkkultur das Gedenken an Verstorbene kein Anlass zur Trauer ist. Gedenken heißt für uns viel mehr, Ahnen als Teil unserer Gemeinschaft zu sehen, sich ihrem Wirken bewusst zu machen und sie somit in unsere Reihen zurück zu holen. Dennoch sollte auch dieser Anlass zu Ehren der Ahnen nicht ungenutzt bleiben, da sich wenigstens einmal im Jahr auch offizielle Stellen genötigt sehen den Gefallenen zu gedenken. Daher nutzten Aktivisten des Stützpunkt München Oberbayern diesen Tag auf vielfältige Weise. Bereits am Vormittag wurde – nach einem kurzen Halt am Kriegerdenkmal vor der Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing - ein Friedhof in München besucht. Hier liegen viele bekannte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte, aber auch viele Zeugen deutscher Geschichte im allgemeinen. So konnte ein Grab eines beim Fort Douamont ...

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17.11.2016

Heldengedenken am 09. November in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der 09. November wird gerne als ein Schicksalstag der Deutschen bezeichnet und dies kommt nicht von Ungefähr. Auffällig viele Ereignisse geschahen in der Vergangenheit an diesem Tag. So z.B. die Ausrufung der Republik 1918 nach dem Kaiser Wilhelm II. abgedankt hatte oder der Fall der Berliner Mauer 1989 (siehe: 9. November – Ein Schicksalstag der Deutschen). Ein Tag, an dem in den letzten 100 Jahren viele Deutsche ihr Leben lassen mussten, der aber dennoch auch für den Freiheitskampf steht. Nach dem Jahrzehnte lang Deutsche mit Gewalt voneinander getrennt waren, Familien zerrissen und Unschuldige erschossen wurden, zerbrach in jenen Tagen das alte DDR-Regime. Für jeden Nationalrevolutionär ist jedoch auch ein anderes Ereignis denkwürdig. Im Jahre 1923 fand in München der sogenannte Hitler-Putsch statt, als deutsche Männer zur Feldherrnhalle marschierten und dort sowie in den Höfen der Residenz 16 Anhänger der NSDAP, vier Polizisten sowie ein Passant starben. Während sich in der Münchner Synagoge Angela Merkel mit dem Ohel-Jacob-Preis für ihren Einsatz für jüdisches Leben und den Staat ...

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13.11.2016

Monatsveranstaltung des Stützpunkt München Oberbayern

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der November ist üblicherweise der Gedenkmonat, in dem man verstorbenen Verwandten aber auch ganz generell Gefallenen des eigenen Volkes gedenkt. Höhepunkt ist hier sicherlich das alljährliche Heldengedenken in Wunsiedel. Aus diesem Grund veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern eine Monatsveranstaltung, um besonders die Gefallenen aus den Weltkriegen zu ehren. Der Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger begrüßte die anwesenden Gäste. Zunächst wurde das Lied „Nur der Freiheit gehört unser Leben“ angestimmt, bevor dann auf einige Termine hingewiesen wurde. Insbesondere das Heldengedenken in Wunsiedel am 12.11. wurde nochmals explizit beworben. Danach wurde die eigentliche Monatsveranstaltung mit dem Lied „Wenn alle untreu werden“ von Max von Schenkendorff eröffnet. Es folgte ein kurzer Beitrag von Emil Klein, dem letzten lebenden Teilnehmer des Marsches auf die Feldherrenhalle 1923. Emil Klein starb 2010 im Alter von 104 Jahren in München. In kurzen Worten hatte er das Erlebte geschildert. Es folgte eine kurze Gedenkminute und das Absingen des Liedes ...

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12.11.2016

Nach Brand: Poinger Krawallasylanten ziehen weiter nach Grub

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Traglufthalle in Grub Am Nachmittag des 31. Oktober ging die als Asylantenheim genutzte Traglufthalle in Pliening (Lkr. Ebersberg) in Flammen auf. Schenkt man der etablierten Lügenpresse glauben, dann werden Asylheime Land auf Land ab regelmäßig ein Raub der Flammen – nichts besonderes also? Nun, die in Pliening untergebrachten Asylanten wurden zuvor in Poing beherbergt, wo es schon damals öfters zu brutalen Übergriffen untereinander und auf Sicherheitspersonal gekommen ist. Nachdem die Asylanten dann in die nahegelegene Plieninger Traglufthalle einquartiert wurden, gingen die Schlägereien und Übergriffe weiter. Die Polizei musste des öfteren mit einem Großaufgebot anrücken um die Ausländerhorden zu bändigen. Konsequenzen gab es zumeist keine für die renitenten Asylbettler, von Abschiebungen ganz zu schweigen. Der Brand in Pliening Das Feuer brach in einer der Wohnkabinen aus und griff auf die aus Kunststoff bestehende Außenhaut der Halle über. Die Traglufthalle behält ihre Form durch einen vorherrschenden Überdruck, der mit einem großen Loch in der Hülle nicht aufrecht ...

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06.11.2016

Gemeinschaftsausflug ins Berchtesgadner Land

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Mitte Oktober unternahmen Parteimitglieder und Freunde der Partei "Der III. Weg" einen gemeinschaftlichen Kulturausflug ins Berchtesgadner Land. Schon Anfang September zog es den Stützpunkt München/Oberbayern ins schöne Berchtesgaden, um die unzähligen Sehenswürdigkeiten zu betrachten und die Freundschaft zu den Kameraden der Kameradschaft Berchtesgadner Land zu intensivieren (siehe: Gemeinschaftsausflug vom Stützpunkt München/Oberbayern nach Berchtesgaden). Da man aber unmöglich alles an einem Tag betrachten kann, wurde schon im September beschlossen, an einem anderen Tag den zweiten Teil des Ausfluges zeitnah durch zu führen. Die erste Station an diesem sonnigen Herbsttag war ein Gasthaus am schönen Königssee. Nachdem alle angekommen waren und sich herzlich begrüßt hatten, wurde eine kleine Stärkung eingenommen. Als alle gegessen haben, ging es zu Fuß am Ufer des Königssees entlang zum sogenannten Malerwinkel. Der Malerwinkel ist ein Aussichtspunkt am nördlichen Ufer des 190 m tiefen Königssee. Die Ansicht des Königssees vom Malerwinkel aus war und ist sehr beliebt ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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05.11.2016

Zu Besuch bei der Grünen Bundestagsfraktion in München mit Volker Beck und Anton Hofreiter

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Abend des 2.11.2016 besuchten Mitglieder und Unterstützer vom Stützpunkt München/Oberbayern eine Podiumsdiskussion der Bundestagsfraktion der Grünen zum Thema "Diskriminiert, ausgebeutet, abgeschoben - Sinti und Roma in Deutschland“. Es ging also um Menschen, die im Volksmund oftmals als Zigeuner bezeichnet werden. Als Redner geladen waren der Geschäftsführer der Hildegard Lagrenne Stiftung in Mannheim, Remo Franz, Nadja Wehrle von Madhouse Munich, eine überregionale ambulante Erziehungshilfe für Zigeuner. Die Journalistin Lisa Weiß übernahm die Moderation. Als sogenannte Ehrengäste eingeladen waren Volker Beck, der Sprecher für Migrationspolitik der Grünen, welcher durch seinen angeblichen Missbrauch von gefährlichem Rauschgift wie Crystal Meth jüngst durch die Medien geisterte und Anton Hofreiter, der Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag. Da neben einer handvoll Anhängern der Grünen Partei auch mehrere Bürger anwesend waren, die der Veranstaltung kritisch gegenüber standen, war der kleine Saal doch etwa halb gefüllt. Schon am Anfang wurden die ...

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18.10.2016

Region München: Immer wieder Ärger mit „Poinger“ Krawallasylanten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In dem östlich von München gelegenen Ort Pliening mit ca. 5500 Einwonhnern werden zur Zeit 268 Asylanten auf unsere Kosten beherbergt. Sie dürfen es sich in 48 Wohnräumen der Traglufthalle bequem machen. Am Abend des 04.10.2016 kam es in dem Asylheim zu einem Angriff der Insassen auf Angestellte des Sicherheitsdienstes und die zur Hilfe gerufenen Polizeikräfte. Die Anweisungen einer Mitarbeiterin des Sichheitsdienstes beantworteten die angeblich vor Krieg und Terror geflohenen Asylforderer mit einem Angriff auf das Sicherheitspersonal. An der Massenschlägerei beteiligten sich mehr als ein Dutzend Krawallasylanten, sodass die Polizei mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften anrücken musste. Sogar der Einsatz eines Polizeihubschraubers und die Räumung der gesamten Unterkunft waren von Nöten, um die Gewaltstraftäter zu bändigen. Die Bilanz des Angriffes sind 4 Verletzte auf Seiten des Sicherheitsdienstes und der Polizei. Letzte öffentlich bekannt gewordene Schlägerei erst Ende August Erst Ende August kam es in der Plieninger Asylkaschemme zu einer Schlägerei zwischen zwei ...

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14.10.2016

Gemeinschaftsausflug zur Befreiungshalle in Kelheim und einer Tropfsteinhöhle

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 9. Oktober unternahmen Mitglieder und Unterstützer unserer Partei „Der III.Weg", Stützpunkt München/Oberbayern einen gemeinschaftlichen Ausflug nach Niederbayern ins Altmühltal. Die Ausflugsziele waren an diesem Tag eine Tropfsteinhöhle in Essing und die Befreiungshalle in Kelheim. Nach früh morgendlicher Ankunft in Essing begann auch gleich der Aufstieg zur Höhle. Nachdem die knapp 60 Höhenmeter zum Eingang der Höhle überwunden waren, begann die Führung. Vor über 60.000 Jahren haben dort schon Neandertaler gelebt, wie auch in der Stein- und der Bronzezeit. Hergerichtet wurde das Schulerloch im 19. Jahrhundert von den Freimaurern, nachdem das Schulerloch (“Schuller”; altbayer. für Räuber) auch als Räuberhöhle gebdient haben soll. Die Freimaurer boten auch schon Führungen an, jedoch mit Fackeln. Dies erkennt man noch an den rußgeschwärzten Stellen an den Höhlenwänden. Der Höhle wird auch nachgesagt, dass sie als Druidenschule gedient haben soll. Die 420 Meter lange Höhle zählt zu den längsten Höhlen im ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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