DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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26.02.2015

München: Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher.Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher. ...

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25.02.2015

Deutsche Kinder braucht das Land: Ausweitung der Infoverteilungen in Unterschleißheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bereits Ende Januar fanden hunderte Flugblätter, welche sich gegen den drohenden Volkstod wendeten, ihren Weg in die Briefkästen. Unter anderem wurde auch schon rund um die Hauptschule in Unterschleißheim fleißig verteilt. Mitte Februar weiteten die Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München die Verteilung in dieser Region aus. Das Antlitz des Volkstodes sieht man täglich auch in und um München. Kindergärten und Betreuungseinrichtungen werden geschlossen und in den Schulklassen überwiegt der Ausländeranteil bereits die deutschen Schüler. Die Löhne werden durch die ungezügelte Einwanderung stetig gedrückt, so dass es unmöglich scheint, dass ein Elternteil eine Familie alleine ernähren kann. Kinderreiche Familien hingegen sind dank dem kinderfeindlichen Klima, welches etablierte Kräfte mittlerweile geschaffen haben, schon zur Mangelware im deutschen Volk verkommen. Die Partei "Der III. Weg" fordert statt Milliarden an hart erarbeiteten Steuergeldern für eine fehlgeschlagene Integration von Ausländern oder die Asyl-Flut zu verschleudern, dieses für ...

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09.02.2015

Polizeirepression und Verteilungen in Schleißheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 28. Januar 2015, trafen sich Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München um in gemütlicher Runde, einigen neuen Gesichtern die Ziele und den Aufbau der nationalrevolutionären Partei näher zu bringen. Als die ersten Gäste bereits den Heimweg aus der sich in Oberschleißheim befindlichen Gaststätte antraten, erschien der plötzlich und deutlich nervös gewordene Inhaber, welcher den Nationalisten entgegnete, dass er die "Versammlung" jetzt auflösen müsste. Da bereits alles wichtige besprochen wurde, verließen auch die noch anwesenden Aktivisten das Lokal. Vor der Türe wurde auch bald der Grund für die Unruhe des Wirtes deutlich. Innerhalb kürzester Zeit, versammelten sich über 20 Polizisten, darunter auch einige USK-Beamte, um in bereits gewohnter Willkür die volkstreuen Kräfte mit schikanösen Kontrollen zu überziehen. Der Grund für diese repressive Polizeiaktion wurde an diesem Abend nicht beantwortet. Vielleicht fühlte sich die Staatsmacht auf den Schlips getreten, da nur wenige Tage zuvor, hunderte Flugblätter den Weg in ...

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04.02.2015

Verteilaktion gegen den Volkstod in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die normale Familie oder gar Großfamilie, scheint auch in München zumindest bei deutschen ein Auslaufmodell zu sein. Inzwischen überwiegen in der bayerischen Landeshauptstadt die sogenannten „Single-Haushalte“. Durch horrende Lebenshaltungskosten und einer familienfeindlichen BRD-Politik in der entsprechende Förderprogramme fast vollständig fehlen, ist die Geburtenrate bei deutschen Frauen stetig rückläufig. Um auf diese Missstände hinzuweisen, verteilten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt München Ende Januar, zahlreiche Informationsschriften mit dem Titel: „Kinderlosigkeit führt zum Volkstod“ rund um das Arbeitsamt in der Kapuzinerstraße. Gerade junge Paare müssen sich dank überteuerter Mietpreise in der Isarstadt zweimal überlegen, ob sie einer finanziellen Belastung durch Kinder standhalten. Von der verantwortlichen Politik fühlen sich die meisten im Stich gelassen. Kein Wunder, denn anstatt kinderreiche deutsche Familien unter die Arme zu greifen, verschwendet die Landeshauptstadt ihr Geld lieber an linksextremistische und volksfeindliche Projekte, wie ...

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26.01.2015

Zweiter BAGIDA-Spaziergang in München

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Montag, den 19. Januar 2015, war es wieder soweit. Überschattet von der Absage und dem direkt darauf folgenden polizeilichen Verbot der PEGIDA-Demonstration in Dresden, kamen in München erneut zahlreiche patriotische Europäer zusammen, um gemeinsam gegen die Überfremdung und ihre negativen Folgen im Merkelland zu demonstrieren. Ganz spurlos schien die Hetze der etablierten Lügenpresse und der politischen Klasse allerdings nicht an den potentiellen Mitmarschierern vorbei gegangen zu sein. Vielleicht machten sich nach den Anschlägen in Paris und den vermeintlichen Drohungen von Dschihadisten in Dresden aber auch einfach einige Bürger Sorgen um ihre eigene Sicherheit und blieben deshalb dem Aufmarsch fern. So musste BAGIDA im Vergleich zum ersten Spaziergang einen leichten Teilnehmerrückgang auf immerhin noch beachtliche 1.100 Menschen hinnehmen. Trotz zahlreichen bekannten staatshörigen Künstlern auf der Bühne der gutmenschlichen Gegenkundgebung halbierte sich aber auch dort fast die Zahl der antideutschen Demonstranten auf offiziell 12.000. Nach dem ersten Spaziergang der BAGIDA war in den Medien ein Sturm der ...

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30.12.2014

Nationale Weihnachtsaktion in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Dezember ist jedes Jahr immer wieder ein ganz besonderer Monat. Voll Vorfreude bereiten sich Jung und Alt auf das Jul- bzw. Weihnachtsfest vor. Doch was eigentlich ein traditionelles Fest mit besinnlichen und feierlichen Tagen im Kreise der Familie sein sollte entartet in der Bundesrepublik immer mehr. Statt Besinnlichkeit und dem Zusammenkommen der Familie steht zunehmend der Kaufrausch und Konsum im Vordergrund. Statt so mit den Liebsten in den letzten Dezembertagen miteinander Zeit zu verbringen werden von den Eltern aber oft lieber Extraschichten geschoben, um noch mehr sinnlosen Krempel zu kaufen, der die heimischen Regale und so auch die Herzen der eigenen Nachkommen verstaubt. Statt fröhlichen Familien sehen wir am Ende der Weihnachtsfeiertage leider meist nur noch hocherfreute Kaufhausbesitzer, die freudestrahlend ihre Umsätze präsentieren. Aktivisten vom „III. Weg“ ließen es sich deshalb nicht nehmen auch in der bayerischen Landeshauptstadt die Menschen an den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes zu erinnern. Mit kleinen Leckereien und themenbezogenen Flugblättern wünschten sie in den Tagen vor dem Fest den ...

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10.12.2014

Asyl-Irrsinn in und um München geht ungebremst weiter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die letzte Novemberwoche 2014 war im Großraum München wieder sehr bewegt. Immer neue Meldungen von der Asylanten-Schwemme erreichten die Bürger vor Ort und somit auch die Mitglieder und Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt. Zentral in München erdreistete sich auch wieder einmal eine Gruppe von knapp 30 „Flüchtlingen“ die BRD-Ausländerbehörden zu erpressen. Statt dankbar zu sein, hier in der BRD überhaupt Aufnahme gefunden zu haben, ein Dach über dem Kopf und täglich mindestens eine warme Mahlzeit zu erhalten, wie es wohl echte politisch Verfolgte vermutlich täten, werden seitens dieser vorgeblichen Asylanten aber nur immer neue freche Forderungen gestellt. Sie wollen kein Essen, sie wollen stattdessen Bargeld, hieß es zuerst. Inzwischen geht es ihnen um die Aufhebung der Residenzpflicht und die Unterbringung in Wohnungen. Zwar wurde der Hungerstreik von der um das Wohl der Asylanten besorgten Polizei am 27. November 2014 durch die Auflösung ihres Asyl-Erpressercamps in der Münchner Innenstadt beendet. Es ist aber davon auszugehen, dass die volksfeindlichen Gutmenschen ...

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07.12.2014

Heldengedenken in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der November ist traditionell der Monat in Deutschland, wo überregional immer wieder den Toten unseres Volkes gedacht wird. Der Monat beginnt immer noch für viele Deutsche mit einem Besuch der Gräber der eigenen Familie und naher Angehöriger zu Allerheiligen und Allerseelen. Im weiteren Verlauf folgt dann der wohl bedeutendste deutsche Schicksalstag, der 9. November, an dem verschiedenen Anlässen und revolutionären Umbrüchen gedacht wird und schließlich der Volkstrauertag, der dieses Jahr auf den 16. November fiel. Die Stadt München hielt zum Volkstrauertag wie jedes Jahr ein offizielles Gedenken am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Münchner Hofgarten ab. Diese Veranstaltung fiel dabei auch diesmal - wie zu erwarten war - nicht durch ein würdiges Gedenken, sondern wie in den letzten Jahren auch, eher durch panische Abgrenzung von vermuteten „rechten“ Tendenzen auf. So wurden die studentischen Burschenschaften, die über Jahre fester Bestandteil der Gedenkveranstaltung waren, auch in diesem Jahr weitgehendst ausgeladen. Die Verantwortlichen sind anscheinend peinlich drauf bedacht, nur den ...

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27.11.2014

Freising: Antifa-Treffen im Wirtshaus geplatzt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das linksextreme Bündnis „Freising ist bunt“ hatte für Montag, den 24. November 2014, zu einer der üblichen inflationären antifaschistischen Desinformationsveranstaltungen im Merkelland geladen. Im Nebenraum eines Freisinger Wirtshauses vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt sollte ursprünglich der sattsam bekannte Münchner Linksextremist Tobias Raphael Bezler (siehe Bild) einen seiner Hetzvorträge über so genannte „Neonazi-Strukturen“ in Bayern absondern. Während der auf die schiefe Bahn geratene und selbst gern großspurig als „Fachjournalist“ unter dem Alias-Namen Robert Andreasch auftretende Bezler seine kruden antideutschen Verschwörungstheorien heraus quält, werden dabei auch immer aktive Nationalisten gewöhnlich namentlich und mit Bild in der Öffentlichkeit denunziert. Dadurch erhoffen sich die antidemokratischen Gestalten in erster Linie die berufliche Lebensgrundlage von Andersdenkenden zu zerstören, um so auch die politischen Strukturen zu treffen. Als Tobi Bezler, der auch für den linksextremen roten Verein a.i.d.a. aktiv ist, allerdings an ...

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25.11.2014

Asyl in Eichenau: Quotenerfüllung auf den Rücken der Bürger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 11. November 2014 lud der CSU-Landrat Thomas Karmasin des oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens zu einem Informationsabend über die anstehende Einquartierung von Asylanten in der Gemeinde Eichenau. In der örtlichen Friesenhalle waren neben zahlreichen parteifreien Bürgerinnen und Bürge auch regionale nationale Aktivisten vom „III. Weg“ zugegen. Angesichts der Tag für Tag in Deutschland neu gestrandeten Asylanten sieht sich die BRD nachwievor gezwungen diese auf die Landkreise nach einem entsprechenden Zwangsquoten-System aufzuteilen. Für den oberbayrischen Landkreis Fürstenfeldbruck liegt die Zahl der aufzunehmenden Ausländer so bei 1.000 Personen für dieses Jahr. Obwohl in der großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck 400 Personen in einer Kaserne bereits untergebracht wurden, bleiben noch 600 weitere kulturfremde Nichtdeutsche, für welche die politische Klasse im Landkreis noch eine neue Bleibe sucht. In der Regel werden die Bürger über die Asyl-Heim-Anpflanzung erst informiert, wenn die Verausländerungsmaßnahme vertraglich abgesichert ist. Auch ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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