DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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18.07.2015

Aktion "Schwarze Kreuze" – auch in München!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Für den 13. Juli 2015 hatten Aktivisten der Aktion "Schwarze Kreuze Deutschland" über die Facebook-Seite "A/s/k/d – Deutschen Opfern kein Vergessen" dazu aufgerufen, an all jene Deutschen zu erinnern, die nach 1990 von Fremdländern ermordet wurden. Da es keine verlässliche Erfassung der tödlichen Ausländergewalt gegen Deutsche gibt, schwanken die Opferzahlen je nach Quelle zwischen 3.500 und 7.500 Opfern. Dass der Deutschenhass gerade bei ausländischen Jugendlichen weit verbreitet ist, zeigen diese Zahlen allemal. Anlässlich diesen Aufrufs machten sich auch in München und den umliegenden Gemeinden Deutsche, die es auch noch sein wollen, auf und platzierten an zahlreichen Orten schwarze Kreuze mit Inschriften, die auf den Hintergrund der Aktion hinweisen. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf der Aktion "Schwarze Kreuze Deutschland": >>>Der neue Volkstrauertag der Deutschen<<< Auch deutschen Opfern kein Vergessen!!! Am 13.07.2014 machten es sich stolze Patrioten landesweit zur Aufgabe, an 4.500 durch Ausländer getöteten ...

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17.07.2015

Asylwahnsinn in Karlshuld

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfang Juli 2015 war es soweit. Es zogen die ersten fünf „Flüchtlingsfamilien“ in die Unterkunft der 5.000 Einwohner Stadt ein. Eine lange angekündigte Informationsveranstaltung für die besorgten Anwohner fand dann erst nach dem Einzug, am 9. Juli statt. Offenbar wollten die verantwortlichen Überfremder, Proteste bei der Ankunft der Asylbewerber umgehen. Zur Beruhigung der Lage hat das sicherlich nicht beigetragen. Mehrere Anwohner beschwerten sich, wieder einmal vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Die Informationsveranstaltung geriet darüber zur Farce. Wütende und im Stich gelassene Bürger wussten sich anschließend nur noch damit zu helfen, einen Böller vor der Unterkunft zu zünden, wie verschiedene Portale berichteten. Damit wurden die Neuankömmlinge unsanft aus dem Schlaf gerissen und ihnen aufgezeigt, dass sie nicht bei allen Karlshuldern willkommen sind. Nachdem bereits bei den ersten Plänen im Februar Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ in Karlshuld verteilt wurden, ließen es sich Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung auch nicht nehmen, ...

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09.07.2015

Gegen Asylflut und Ausländergewalt – Verteilung in Unterschleißheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im Juni 2015 waren Aktivisten vom „III.Weg“ in und um München unterwegs. Immer mit dem Ziel, die Mitbürger auf die drastischen Missstände dieses Systems aufmerksam zu machen. Ein Großteil der Aktivitäten richtete sich auch in diesem Monat gegen die anhaltende Asylflut, vor allem aus dem afrikanischen und arabischen Raum. Der Großteil dieser vorgeblichen Flüchtlinge besteht schlicht aus Sozialtouristen, die ihre Heimat und Familien im Stich lassen, um sich hier auf der sozialen Hängematte, finanziert durch deutsche Steuerzahler, auszuruhen. Die schwindend geringe Anerkennungsquote offizieller Statistiken beweisen dies jedes Jahr aufs neue. Trotzdem weigert sich die etablierte Politik weiterhin die Grenzen dicht zu machen und die dafür verantwortlichen Gesetze zu verschärfen. Verteilungen im Monat Juni zu diesem Thema fanden zum Beispiel in Unterschleißheim, im Bereich der zum wiederholten male als „Notunterkunft“ genutzten Rupert-Egensberger Schulturnhalle statt. Dort wurden unter anderem Zighunderte Infoschriften an Anwohner und Passanten verteilt. Auch mit verschiedenen Anwohnern kamen ...

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05.06.2015

Besuch im NS-Dokumentationszentrum München

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Den Hohen-Maien-Feiertag nutzten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt München zur Besichtigung des neuen und 28,2 Millionen Euro schweren NS-Dokumentationszentrum. Das Objekt fällt zunächst einmal äußerlich sehr negativ auf. Im einstigen Parteiviertel der NSDAP gelegen, welches ansonsten durch Gründerzeit-Palais geprägt ist, sticht das Gebäude als schnöder Bauklotz heraus, gegen den selbst DDR-Plattenbaukombinate schmuck wirken. Bis Ende Juni ist immerhin der Eintritt noch kostenlos. Dieser Umstand war es wohl auch, der an einem sonnigen Feiertag zahlreiche Besucher anlockte, was sich wohl dann ab Anfang Juli schlagartig ändern wird. Auch Innenarchitektonisch wirkt das vom Berliner Architekturbüro „Georg Scheel Wetzel“ konzipierte Gebäude bestenfalls unausgegoren. Allein schon die Wände, die aussehen als wären sie nie tapeziert oder gestrichen worden, missfallen dem Betrachter. Allerdings möchte man sich nicht zu lange mit dem optischen aufhalten, sondern sich natürlich den Inhalten zuwenden. Hier wird schnell klar, warum es sich um ein Dokumentationszentrum ...

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31.05.2015

Gesinnungsterror in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der vermeintliche Freistaat Bayern ist vor allem auch für seine Wirtshauskultur bekannt. Besonders in Biergärten kann man bei schönem Wetter regionale Speißen und ein kühles Bier genießen um den hektischen Alltag zu vergessen. Nationalisten sind jedoch dort nicht mehr willkommen, zumindest wenn es nach linken Gutmenschen aus München geht. Miriam Heigl von der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus/Amigra“ und Christian Schottenhamel, Wirt des Löwenbräukellers und Vize-Chef der „Dehoga München“ stellten die neueste Verwirrtheit antideutscher Gutmenschen nun vor. Die Kampagne „München ist bunt! ...auch in Gaststätten und Hotels“ ruft nun dazu auf, volkstreue Menschen aus Biergärten, Restaurants und Kneipen auszuschließen. Durch gezielte Anschreiben werden Wirte nun unter Druck gesetzt, die Aufkleber der SPD Organisation „München ist bunt“ in ihren Unternehmen anzubringen. Auch aus ostbayerischen Städten wie Regensburg und Deggendorf sind solche Blödel-Aktionen bereits bekannt. In Regensburg wurden Gaststättenbetreiber ...

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30.05.2015

Homo-Ampeln in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Zeiten klammer Kassen und hoher Staatsschulden sind Abstriche an der Tagesordnung. Gerade im sozialen Bereich rund um gesunde Deutsche Familien wird hierbei nur zu oft eingespart. Für alles Fremde und Kranke scheint jedoch immer genügend Geld da zu sein und so kann sich die Homo- und Gender-Lobby nun bald über neue Ampelmännchen in der bayerischen Landeshauptstadt freuen. Rund 10.000 Euro von hart erarbeiteten Steuergeldern gibt die Stadt München dafür aus, dass für die jährliche Schwulenparade, den „Christopher-Street-Day“ Homo-Ampelmännchen und Frauen von den Ampeln leuchten. Was zunächst eben nur für den 11. Juli gedacht ist, kann beim weiteren Vormarsch der Schwulen und Lesben alltägliche Realität werden. Man kann nur hoffen, dass das vermeintliche Zeichen der Toleranz von unseren Kindern als Zeichen der Tollheit belächelt wird. Wie die Münchner auf diese erneute Geldverschwendung reagieren und wie weit die Homo- und Gender-Propaganda noch Einzug in den normalen Alltag nimmt, bleibt abzuwarten. Zu all den Auswüchsen fallen einem nur die Worte des beliebten deutschen ...

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19.05.2015

Münchner Bahnhofsviertel verkommt im Multi-Kulti-Sumpf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was Nationalisten schon seit Jahren anprangern, fällt nun sogar der Systempresse auf. Dort konnte man in den vergangenen Wochen beunruhigendes über das Münchner Bahnhofsviertel lesen. Vom „Arbeiterstrich“ und dem neuen „Hash-Hotspot“ war dort die Rede. Während die Läden dort nicht mehr ohne privaten Sicherheitsdienst auskommen, nahm die Polizei über 100 drogendealende Asylbewerber fest. Allesamt Schwarzafrikaner, die zum Teil schon kurz nach ihrer Einreise auffällig wurden. Abgeschoben dürfte, trotz der eindeutigen kriminellen Energie die von ihnen ausgeht, kaum einer der Asylbewerber. Auch wenn die Beamten dahinter eine größere Organisation vermuten. Allgemein erinnert das Bahnhofsviertel der Münchner Landeshauptstadt nur noch wenig an eine deutsche Großstadt. Hier reiht sich Dönerbude an Dönerbude und das Straßenbild samt Passanten tut sein übriges. Die Masseneinwanderung von Asylanten aus allen Herren Ländern, die mit Drogen dort an jeder Ecke stehen, hat gerade noch gefehlt. Durch die ungebremste Asylflut ist an eine Entspannung vor Ort auch gar nicht zu denken. ...

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18.05.2015

Asylkritik in Geretsried (Oberbayern)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Geretsried ist eine junge Stadt mit etwa 24.000 Einwohnern, südlich von München. Der Ort bot nach dem zweiten Weltkrieg tausenden von vertriebenen Deutschen aus dem Sudetenland, dem Banat, aus Siebenbürgen und Ungarn ein neues Zuhause. Ihrer Heimat durch die Willkür und Brutalität der alliierten Siegermächte und deren tschechischer, sowie polnischer Helfershelfer beraubt, prägten sie die oberbayerische Stadt. Vor allem Deutsche aus dem Egerland und weiteren Sudetengebieten waren es, die dort eine blühende und rapide wachsende kleine Industriestadt schufen. Vor über einem Jahr geschah es dann, dass man auch Geretsried einen gehörigen Anteil an Asylanten zuwies. Mehr als 100 von ihnen reichten aus, um das Stadtbild vollkommen zu verändern. Zu Anfang des Jahres 2015 wurde dann erneut bekannt gegeben, dass die Stadt mit einer weiteren Zuweisung von bis zu 120 kulturfremden Einwanderern, vor allem aus Schwarzafrika, zu rechnen hat. Für viele Geretsrieder ist das erträgliche Maß jedoch längst überschritten, wodurch es immer wieder zu spontanen Protesten kommt. So wurde der geplante Standort der neuen ...

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13.05.2015

Ehrendienst am 8. Mai 2015 in Oberbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im stillen Gedenken gingen am 8. Mai auch Angehörige und Unterstützer des „III.Weg“-Stützpunkt München an zahlreiche Ehrenmale in München und ganz Oberbayern. Wo nötig, wurden die Gedenksteine gereinigt, dazu Blumen und Kerzen aufgestellt, um jenen Deutschen die letzte Ehre zu erweisen, die ihr Leben bei der Verteidigung der Heimat selbstlos hingaben. Ihr Opfer war nicht vergebens, denn es ist uns Heute Beispiel und Auftrag zugleich. In den Abendstunden unterstützen Aktivisten dann ein Gedenken der „Kameradschaft Berchtesgadener-Land“ in Bad Reichenhall. Dort wurde den 12 jungen Franzosen der 33. Waffen-SS Division Charlemagne gedacht, welche dort von den „Befreiern“ kaltblütig ermordet wurden. Die Ermordung der jungen Franzosen ist nur eines von zahlreichen dokumentierten und nachweisbaren alliierten Kriegsverbrechen, die heute nicht thematisiert werden. Es schreibt halt doch immer der Sieger die Geschichte, wie man so schön sagt. Die zwölf Franzosen ergaben sich kampflos den Amerikanern und wurden in der Kaserne der Gebirgsjäger in Bad Reichenhall interniert. Als sie erfuhren, dass ihre ...

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07.05.2015

Pro-Asyl-Veranstaltung in Gilching - „Der III. Weg“ war dabei!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 23. April 2015 besuchten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt München eine Pro-Asyl-Veranstaltung vom Bündnis 90/Die Grünen in Gilching. Als Rednerin trat die Landtagsabgeordnete der Grünen, Christine Kamm zu dem Thema: "Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen in der Asylpolitik" auf. Während der Anfang der Veranstaltung mit einem Referat von Frau Kamm recht langatmig verlief, versprach die anschließende Diskussion interessanter zu werden. Nachdem das Referat, bei dem wie üblich sehr auf die Tränendrüse gedrückt wurde, beendet war, stellte sich die Rednerin den Fragen des Publikums. Ein Teil des Publikums an diesem Tage war kritischer wie das antideutsche Gerede der Referentin zu Beginn der Veranstaltung. Vorne dabei, bei der skeptischen Fragenstellung zur aktuellen Asyl-Thematik, waren selbstverständlich die Aktivisten vom „III. Weg“. Hier wurden verschiedene Punkte wie etwa die Unterscheidung zwischen Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen angesprochen. Auch der US-amerikanische Imperialismus als Ursache für viele Kriege auf der Welt wurde angeprangert und ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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