DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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30.10.2014

Anti-Asylaktion auch in Freising

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte Oktober machten sich Aktivisten vom „III. Weg“ in die alte Domstadt Freising auf. Auch hier in dem oberbayerischen Städtchen vor den Toren Münchens macht sich die massive Überfremdungswelle durch so genannte Flüchtlinge immer extremer bemerkbar. Nicht zuletzt auch durch die volksfeindlichen Anstrengungen der Erzdiözese München und Freising, die alleine 669 Plätze in 34 Objekten bereit stellt, um hier den kulturfremden Asylanten ein wohliges Zuhause zu bieten. Die Energie der Kirchen aller Konfessionen wäre aber sicher bei den sozialschwachen Deutschen und insbesondere bei den über zwei Millionen Kindern im konsumverwöhnten Merkelland besser aufgehoben, die unter der Armutsgrenze ihr Dasein fristen müssen und denen es unter anderem an der Teilhabe am Vereinssport oder oft auch an einem täglich warmen Essen fehlt. Die meisten hier nach Deutschland einwandernden Asylanten und Flüchtlinge sind aber nicht jene, die tatsächlich am Hungertuch nagen. Die sitzen vielmehr in der Regel in Flüchtlingszelten oder anderen Unterkünften in den Nachbarregionen ihrer Heimatländer. Aber ...

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27.10.2014

Besuch einer Pro-Asyl Veranstaltung in Fürstenfeldbruck

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 13. Oktober 2014 rührten die Unterstützer der Überfremdung unserer Heimat die Werbetrommel im schönen Fürstenfeldbruck bei München. Oberbürgermeister Klaus Pleil (BBV), Landrat Thomas Karmasin (CSU), sowie Vertreter von Caritas und der Organisation von Amnesty International, die sich zwar für ausländische Gefangene allerorts einsetzt, aber die Verfolgung von Nationalisten in Deutschland verschweigt, besetzten das vorbereitete Podium. Im Saal der örtlichen Stadtsparkasse drängte sich ein braves gutbürgerliches bis links-alternatives Publikum. Auch Aktivisten vom „III. Weg“ ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls vorbei zu schauen, um so jenen Deutschen eine Stimme zu verleihen, welche die massive Überfremdung unserer Heimat durch Asylanten nicht als Bereicherung empfinden. Schnell wurde jedoch klar, dass man an diesem Tag ganz demokratiefeindlich nicht gewillt war asylkritische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Alle Beiträge im Frageteil der Veranstaltung mussten - die Stasi läßt grüßen - schriftlich eingereicht werden. So beschäftigte man sich ...

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06.10.2014

Petershausen: Anti-Asyl-Verteilungen in Oberbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„III. Weg“-Aktivisten und Freunde der nationalrevolutionären Partei, die sich immer wieder gegen die ungebremste Überfremdung und Verausländerung unserer Heimat stemmen, setzten ihren Aufklärungsfeldzug in Punkto nicht enden wollende Flüchtlingsschwemme in den letzten Wochen im Regierungsbezirk Oberbayern systematisch weiter fort. So verteilten die Nationalisten auch in Petershausen im Landkreis Dachau vor den Toren Münchens asylkritische Flugblätter, welche die Hintergründe der stetig steigenden Asylzahlen und die Hilflosigkeit der etablierten Politiker in Deutschland ungeschminkt aufzeigten. In Petershausen sind seit längerem kulturfremde Asylanten untergebracht und zwar ganz lukrativ in extra dafür angemieteten Wohnungen. Sammelunterkünfte, die nicht nur eine abschreckende Wirkung auf Sozialtouristen ausüben, sondern auch kostengünstiger für den deutschen Steuerzahler ausfallen würden, der den ganzen ungebremsten Asylwahnsinn am Ende bezahlen muß, werden von der Asyllobby gänzlich abgelehnt. Immer wieder werden Asylanten aber auch von Stiftungen und Sozialverbänden noch ...

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03.10.2014

Ungebremste Asylflut im Raum München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Noch vor wenigen Tagen, als sich der Protest der Bürger um die Bayernkaserne wegen der Asylflut in München öffentlich Luft machte, versprachen die etablierten Politiker in nicht enden wollenden schönen Worten eine Linderung der vielfach anwohnerquälenden Asyl-Symptome. Die Belegung der Bayernkaserne mit weiteren Asylanten in der bayerischen Landeshauptstadt sollte angeblich gesenkt und die Flüchtlinge, worunter sich sehr viele ausländische Sozialtouristen befinden, in andere Unterkünfte verbracht werden. Wie anfangs schon vermutet, stellten sich die salbungsvollen Ankündigungen der politischen Klasse nun als reine Schaufensterreden heraus und bis heute war von etwaigen Konsequenzen für die Anwohner kaum etwas zu spüren. Die Meldung der Süddeutschen Zeitung (SZ) muss für sie vielmehr ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. In der Bayernkaserne sind demnach jetzt so viele Flüchtlinge wie nie zuvor. Über 3.000!!! schreibt die SZ. Trotz der verstärkten Verteilung der kulturfremden Asylanten von der Bayernkaserne aus aufs bayerische Umland, nehmen die Zahlen einfach nicht ab und ...

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28.09.2014

Mühldorf am Inn: Asylanten statt Blutwurst und Schweinelendchen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der ehemaligen „Metzgerei Gruber“ (siehe Bild) im oberbayerischen Mühldorf am Inn werden seit geraumer Zeit keine Wurst- und Fleischwaren mehr verkauft. Vielmehr tummeln sich in dem vom Landkreis für mindestens drei Jahre angemieteten Objekt seit neuestem weitere 16 kulturfremde Asylbewerber, welche direkt neben einem Kinderspielplatz angesiedelt wurden. Die sonst beschauliche Ortschaft am Inn ist an das heimatentfremdende Bild von Asylanten allerdings schon gewöhnt. In der Bahnhofsstraße und in der Friedrich-Ebert-Straße wurden bereits zwei Häuser im Jahr 2011 neu renoviert und für die Eigentümer zu lukrativen Asyl-Kaschemmen umfunktioniert. Insgesamt bietet die Kreisstadt nun mindestens für rund 75 Asylbewerber Platz aus aller Herren Länder. Schon Ende 2011 wehrten sich dort Nationalisten mit Flugblättern und öffentlichen Aktionen gegen die ersten größeren Gruppen von Nichtdeutschen. Bis zu 100 Asylanten wurden da befürchtet, welche die Inn-Stadt langfristig heimsuchen würden. Landrat Georg Huber log damals frech die Bürger an, indem er die Befürchtungen von noch mehr ...

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25.09.2014

München: Protest und Aufklärung gegen Asylflut fortgesetzt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte September 2014 machten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ wieder einmal auf zur Bayernkaserne im Norden Münchens, um dort mehrere hundert Info-Flugblätter in Sachen „Asyl“ zu verteilen. Seit Wochen protestieren hier Anwohner und nationale Aktivisten gegen die völlig überfüllte bayerische Erstaufnahmestelle für Asylanten, die mit bis zu 2.000 kulturfremden Ausländern belegt ist. Die Zustände für die Anwohner waren zuletzt untragbar. Straßen wurden erheblich verdreckt und es kam immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Kindern. Selbst ein Spielplatz musste geschlossen werden, weil Asylanten ihn mit unsachgemäß entsorgtem Unrat und Glas-Bierflaschen vermüllten. Erst mit der Präsenz der nationalen Aktivisten, die zahlreiche Verteilungen und Bürgergespräche in der Umgebung durchführten, besserten sich die Zustände für die Anwohner. Da man es von Seiten des Staates nicht dem Nationalen Widerstand überlassen wollte hier für Ruhe und Ordnung zu sorgen, verordnete man eine deutlich höhere Polizeipräsenz rund um die als ...

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24.09.2014

Nationaler Kulturausflug nach Regensburg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ende August machten sich Aktivisten und Freunde der Partei „Der III. Weg“ aus München auf die Reise nach Regensburg, um die Sehenswürdigkeiten der alten Stadt der Reichstage zu erkunden. Regensburg hat heute über 140.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des im Bundesland Bayern liegenden Regierungsbezirks Oberpfalz. Die Domstadt ist auch eine der ältesten bekannteste Ansiedelung Deutschlands. Als Radaspona wird sie bereits 770 bei Arbeo von Freising in der Literatur erwähnt. Bekannt wurde Regensburg als Kirchenzentrum und durch den immerwährenden Reichstag des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation der hier ab 1663 tagte. Geprägt wird das Bild der gut erhaltenen Altstadt, die seit 2006 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt ist, von zahlreichen Kirchen und den so genannten Patrizierburgen. Befestigte Häuser und Warenlager erinnern zudem an die einstige Bedeutung Regensburgs als Handelsstadt an der Donau. Besonders sehenswert ist dabei der Dom St. Peter, der als eines der Hauptwerke der Gotik in Bayern zählt. Sein Bau wurde etwa 1260 begonnen und erst 1520 vollendet. Nicht weit entfernt davon befindet sich ...

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23.08.2014

„III. Weg“-Infoverteilung in München Stadt und Land

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erst am 28. September 2013 wurde unsere junge Partei „Der III. Weg“ in der Studentenstadt Heidelberg gegründet. Als tatsächliche Alternative zu den Versagerparteien des heutigen Systems ist sie auch inzwischen im Bundesland Bayern organisatorisch vertreten. Unter anderem mit einem Stützpunkt in der Landeshauptstadt, wo sich die Aktionen dort momentan ganz klar gegen die Asylantenunterbringung in der Bayernkaserne im Münchner Norden bündeln. Durch verschiedene politische Tätigkeiten ist es den „III. Weg“-Aktivisten hier auch gelungen, die Schweigespirale der Systemmedien zu durchbrechen und auf das gemeinsame asylkritische Anliegen aufmerksam zu machen. In der Regel berichten die lizenzierten Mainstream-Medien kaum über die Proteste und den Widerstand nationaler Gruppierungen, weil sie befürchten, durch ihre Berichterstattung einen Solidarisierungseffekt der umliegenden Anwohner mit den volkstreuen Kräften erst selbst zu schaffen. Der gute Rücklauf aus der Münchner Bevölkerung im Norden beflügelte die „III. Weg“-Aktivisten jedoch weiter, die Ziele unserer Partei noch stärker ...

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16.08.2014

In München Stadt und Land geht der Asylwahnsinn weiter

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Obwohl sich die Anwohner rund um das Asylantenheim in der Bayernkaserne im Münchner Norden schon seit Wochen gegen die bestehende Ansiedlung von fast 2.000 kulturfremden Asylanten mit verschiedenen Aktionen zur Wehr setzten, geht der Überfremdungswahnsinn dort jedoch ungebremst weiter. In den lizenzierten Zeitungen fanden die etablierten Politiker einige nichtssagende und beschwichtigende Worte für die deutschen Bewohner des Viertels, die wahrheitswidrig von einer angeblichen Entlastung der Asylproblematik und einer verbesserten Kommunikation mit den kulturfremden Kasernenbewohnern kündeten. Sogar ein runder Tisch wurde im Rathaus einberufen. Dass es den Politikern aber letztendlich nicht darum geht die Situation der einheimischen Bewohner rund um die Asyl-Einrichtung zu verbessern, sondern nur darum, die berechtigten Anti-Asyl-Proteste ruhig zu stellen, kann man dabei gleich an der nächsten Schlagzeile der Systempostille erkennen. In der „Lotte-Branz-Straße 2“, also keinen Kilometer Luftlinie von der umstrittenen Bayernkaserne entfernt, wird nun sogar noch eine weitere Unterkunft für 600 Asylanten entstehen: Artikel: ...

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09.08.2014

München: Proteste gegen Asylanten-Lager fortgesetzt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nachdem in den letzten Wochen sich die Wut der asylgeplagten Anwohner entlud, ist das Asyl-Lager in der Bayernkaserne im Münchner Norden mittlerweile in aller Munde. 1.600 - 2.200 Asylanten sind hier nun nach aktuellen Schätzungen mittlerweile untergebracht und die staatliche Kaschemme damit vollkommen überbelegt. Doch auch die sexuellen Übergriffe von gewaltkriminellen Asylanten auf Frauen häufen sich rund um das Asylanten-Heim. Viele Anwohner haben daher nun berechtigterweise Angst und befürchten, daß sie und ihre Kinder ebenfalls Opfer der in der Bayernkaserne untergebrachten kulturfremden Ausländer werden. Verkaufsläden im Umfeld beschäftigen mittlerweile sogar eigene Sicherheitsdienste, um den ausgewachsenen Diebstahlorgien Herr zu werden. Über 1.700 Menschen traten - wie berichtet - auch einer Facebook-Gruppe gegen das Asyl-Lager bei, um sich systemalternativ über die unhaltbaren Zustände im Münchner Norden auszutauschen. Auch gut 100 Bürger versammelten sich unlängst spontan in einem der Asyl-Kaschemme benachbarten Park, um so persönlich weitere Schritte gegen die dort immer ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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