DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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04.02.2015

Verteilaktion gegen den Volkstod in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die normale Familie oder gar Großfamilie, scheint auch in München zumindest bei deutschen ein Auslaufmodell zu sein. Inzwischen überwiegen in der bayerischen Landeshauptstadt die sogenannten „Single-Haushalte“. Durch horrende Lebenshaltungskosten und einer familienfeindlichen BRD-Politik in der entsprechende Förderprogramme fast vollständig fehlen, ist die Geburtenrate bei deutschen Frauen stetig rückläufig. Um auf diese Missstände hinzuweisen, verteilten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt München Ende Januar, zahlreiche Informationsschriften mit dem Titel: „Kinderlosigkeit führt zum Volkstod“ rund um das Arbeitsamt in der Kapuzinerstraße. Gerade junge Paare müssen sich dank überteuerter Mietpreise in der Isarstadt zweimal überlegen, ob sie einer finanziellen Belastung durch Kinder standhalten. Von der verantwortlichen Politik fühlen sich die meisten im Stich gelassen. Kein Wunder, denn anstatt kinderreiche deutsche Familien unter die Arme zu greifen, verschwendet die Landeshauptstadt ihr Geld lieber an linksextremistische und volksfeindliche Projekte, wie ...

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26.01.2015

Zweiter BAGIDA-Spaziergang in München

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Montag, den 19. Januar 2015, war es wieder soweit. Überschattet von der Absage und dem direkt darauf folgenden polizeilichen Verbot der PEGIDA-Demonstration in Dresden, kamen in München erneut zahlreiche patriotische Europäer zusammen, um gemeinsam gegen die Überfremdung und ihre negativen Folgen im Merkelland zu demonstrieren. Ganz spurlos schien die Hetze der etablierten Lügenpresse und der politischen Klasse allerdings nicht an den potentiellen Mitmarschierern vorbei gegangen zu sein. Vielleicht machten sich nach den Anschlägen in Paris und den vermeintlichen Drohungen von Dschihadisten in Dresden aber auch einfach einige Bürger Sorgen um ihre eigene Sicherheit und blieben deshalb dem Aufmarsch fern. So musste BAGIDA im Vergleich zum ersten Spaziergang einen leichten Teilnehmerrückgang auf immerhin noch beachtliche 1.100 Menschen hinnehmen. Trotz zahlreichen bekannten staatshörigen Künstlern auf der Bühne der gutmenschlichen Gegenkundgebung halbierte sich aber auch dort fast die Zahl der antideutschen Demonstranten auf offiziell 12.000. Nach dem ersten Spaziergang der BAGIDA war in den Medien ein Sturm der ...

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30.12.2014

Nationale Weihnachtsaktion in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Dezember ist jedes Jahr immer wieder ein ganz besonderer Monat. Voll Vorfreude bereiten sich Jung und Alt auf das Jul- bzw. Weihnachtsfest vor. Doch was eigentlich ein traditionelles Fest mit besinnlichen und feierlichen Tagen im Kreise der Familie sein sollte entartet in der Bundesrepublik immer mehr. Statt Besinnlichkeit und dem Zusammenkommen der Familie steht zunehmend der Kaufrausch und Konsum im Vordergrund. Statt so mit den Liebsten in den letzten Dezembertagen miteinander Zeit zu verbringen werden von den Eltern aber oft lieber Extraschichten geschoben, um noch mehr sinnlosen Krempel zu kaufen, der die heimischen Regale und so auch die Herzen der eigenen Nachkommen verstaubt. Statt fröhlichen Familien sehen wir am Ende der Weihnachtsfeiertage leider meist nur noch hocherfreute Kaufhausbesitzer, die freudestrahlend ihre Umsätze präsentieren. Aktivisten vom „III. Weg“ ließen es sich deshalb nicht nehmen auch in der bayerischen Landeshauptstadt die Menschen an den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes zu erinnern. Mit kleinen Leckereien und themenbezogenen Flugblättern wünschten sie in den Tagen vor dem Fest den ...

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10.12.2014

Asyl-Irrsinn in und um München geht ungebremst weiter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die letzte Novemberwoche 2014 war im Großraum München wieder sehr bewegt. Immer neue Meldungen von der Asylanten-Schwemme erreichten die Bürger vor Ort und somit auch die Mitglieder und Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt. Zentral in München erdreistete sich auch wieder einmal eine Gruppe von knapp 30 „Flüchtlingen“ die BRD-Ausländerbehörden zu erpressen. Statt dankbar zu sein, hier in der BRD überhaupt Aufnahme gefunden zu haben, ein Dach über dem Kopf und täglich mindestens eine warme Mahlzeit zu erhalten, wie es wohl echte politisch Verfolgte vermutlich täten, werden seitens dieser vorgeblichen Asylanten aber nur immer neue freche Forderungen gestellt. Sie wollen kein Essen, sie wollen stattdessen Bargeld, hieß es zuerst. Inzwischen geht es ihnen um die Aufhebung der Residenzpflicht und die Unterbringung in Wohnungen. Zwar wurde der Hungerstreik von der um das Wohl der Asylanten besorgten Polizei am 27. November 2014 durch die Auflösung ihres Asyl-Erpressercamps in der Münchner Innenstadt beendet. Es ist aber davon auszugehen, dass die volksfeindlichen Gutmenschen ...

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07.12.2014

Heldengedenken in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der November ist traditionell der Monat in Deutschland, wo überregional immer wieder den Toten unseres Volkes gedacht wird. Der Monat beginnt immer noch für viele Deutsche mit einem Besuch der Gräber der eigenen Familie und naher Angehöriger zu Allerheiligen und Allerseelen. Im weiteren Verlauf folgt dann der wohl bedeutendste deutsche Schicksalstag, der 9. November, an dem verschiedenen Anlässen und revolutionären Umbrüchen gedacht wird und schließlich der Volkstrauertag, der dieses Jahr auf den 16. November fiel. Die Stadt München hielt zum Volkstrauertag wie jedes Jahr ein offizielles Gedenken am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Münchner Hofgarten ab. Diese Veranstaltung fiel dabei auch diesmal - wie zu erwarten war - nicht durch ein würdiges Gedenken, sondern wie in den letzten Jahren auch, eher durch panische Abgrenzung von vermuteten „rechten“ Tendenzen auf. So wurden die studentischen Burschenschaften, die über Jahre fester Bestandteil der Gedenkveranstaltung waren, auch in diesem Jahr weitgehendst ausgeladen. Die Verantwortlichen sind anscheinend peinlich drauf bedacht, nur den ...

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27.11.2014

Freising: Antifa-Treffen im Wirtshaus geplatzt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das linksextreme Bündnis „Freising ist bunt“ hatte für Montag, den 24. November 2014, zu einer der üblichen inflationären antifaschistischen Desinformationsveranstaltungen im Merkelland geladen. Im Nebenraum eines Freisinger Wirtshauses vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt sollte ursprünglich der sattsam bekannte Münchner Linksextremist Tobias Raphael Bezler (siehe Bild) einen seiner Hetzvorträge über so genannte „Neonazi-Strukturen“ in Bayern absondern. Während der auf die schiefe Bahn geratene und selbst gern großspurig als „Fachjournalist“ unter dem Alias-Namen Robert Andreasch auftretende Bezler seine kruden antideutschen Verschwörungstheorien heraus quält, werden dabei auch immer aktive Nationalisten gewöhnlich namentlich und mit Bild in der Öffentlichkeit denunziert. Dadurch erhoffen sich die antidemokratischen Gestalten in erster Linie die berufliche Lebensgrundlage von Andersdenkenden zu zerstören, um so auch die politischen Strukturen zu treffen. Als Tobi Bezler, der auch für den linksextremen roten Verein a.i.d.a. aktiv ist, allerdings an ...

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25.11.2014

Asyl in Eichenau: Quotenerfüllung auf den Rücken der Bürger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 11. November 2014 lud der CSU-Landrat Thomas Karmasin des oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens zu einem Informationsabend über die anstehende Einquartierung von Asylanten in der Gemeinde Eichenau. In der örtlichen Friesenhalle waren neben zahlreichen parteifreien Bürgerinnen und Bürge auch regionale nationale Aktivisten vom „III. Weg“ zugegen. Angesichts der Tag für Tag in Deutschland neu gestrandeten Asylanten sieht sich die BRD nachwievor gezwungen diese auf die Landkreise nach einem entsprechenden Zwangsquoten-System aufzuteilen. Für den oberbayrischen Landkreis Fürstenfeldbruck liegt die Zahl der aufzunehmenden Ausländer so bei 1.000 Personen für dieses Jahr. Obwohl in der großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck 400 Personen in einer Kaserne bereits untergebracht wurden, bleiben noch 600 weitere kulturfremde Nichtdeutsche, für welche die politische Klasse im Landkreis noch eine neue Bleibe sucht. In der Regel werden die Bürger über die Asyl-Heim-Anpflanzung erst informiert, wenn die Verausländerungsmaßnahme vertraglich abgesichert ist. Auch ...

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09.11.2014

Neue Asyl-Kaschemme im oberbayerischen Garching

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Strom der so genannten Flüchtlinge nach Deutschland reißt auch im Großraum München nicht mehr ab. Viele der Asylanten kommen über Italien und landen daher als erstes in der südlich gelegenen Isar-Metropole. Dass die kulturfremden Zuwanderer, die oft nur aus wirtschaftlichen Gründen hier illegal nach Deutschland einreisen, eigentlich nach geltendem EU-Recht in Italien verbleiben müssten, interessiert aber weder die Asylanten noch die etablierten Politiker im Merkelland. Viele gutmenschlichen Fuzzis der politischen Klasse sind auch in Deutschland der Meinung, dass uns noch mehr Ausländer gut tun würden, auch wenn der kleine Mann auf der Straße für die Sozialtouristen am Ende bezahlen muss. Wenn man bedenkt, dass viele der hier gestrandeten Asylanten oft aus jenen Staaten kommen, welche durch die Unterstützung der westlich-imperialistischen Bestrebungen der gleichen BRD-Bonzen erst ins politische Chaos gestürzt wurden, möchte man die politische Klasse im Merkelland nur noch zum Teufel jagen. Weil durch den nicht enden wollenden Strom von Asylanten in München seit Monaten alle bisherigen ...

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30.10.2014

Anti-Asylaktion auch in Freising

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte Oktober machten sich Aktivisten vom „III. Weg“ in die alte Domstadt Freising auf. Auch hier in dem oberbayerischen Städtchen vor den Toren Münchens macht sich die massive Überfremdungswelle durch so genannte Flüchtlinge immer extremer bemerkbar. Nicht zuletzt auch durch die volksfeindlichen Anstrengungen der Erzdiözese München und Freising, die alleine 669 Plätze in 34 Objekten bereit stellt, um hier den kulturfremden Asylanten ein wohliges Zuhause zu bieten. Die Energie der Kirchen aller Konfessionen wäre aber sicher bei den sozialschwachen Deutschen und insbesondere bei den über zwei Millionen Kindern im konsumverwöhnten Merkelland besser aufgehoben, die unter der Armutsgrenze ihr Dasein fristen müssen und denen es unter anderem an der Teilhabe am Vereinssport oder oft auch an einem täglich warmen Essen fehlt. Die meisten hier nach Deutschland einwandernden Asylanten und Flüchtlinge sind aber nicht jene, die tatsächlich am Hungertuch nagen. Die sitzen vielmehr in der Regel in Flüchtlingszelten oder anderen Unterkünften in den Nachbarregionen ihrer Heimatländer. Aber ...

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27.10.2014

Besuch einer Pro-Asyl Veranstaltung in Fürstenfeldbruck

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 13. Oktober 2014 rührten die Unterstützer der Überfremdung unserer Heimat die Werbetrommel im schönen Fürstenfeldbruck bei München. Oberbürgermeister Klaus Pleil (BBV), Landrat Thomas Karmasin (CSU), sowie Vertreter von Caritas und der Organisation von Amnesty International, die sich zwar für ausländische Gefangene allerorts einsetzt, aber die Verfolgung von Nationalisten in Deutschland verschweigt, besetzten das vorbereitete Podium. Im Saal der örtlichen Stadtsparkasse drängte sich ein braves gutbürgerliches bis links-alternatives Publikum. Auch Aktivisten vom „III. Weg“ ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls vorbei zu schauen, um so jenen Deutschen eine Stimme zu verleihen, welche die massive Überfremdung unserer Heimat durch Asylanten nicht als Bereicherung empfinden. Schnell wurde jedoch klar, dass man an diesem Tag ganz demokratiefeindlich nicht gewillt war asylkritische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Alle Beiträge im Frageteil der Veranstaltung mussten - die Stasi läßt grüßen - schriftlich eingereicht werden. So beschäftigte man sich ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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