DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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06.03.2015

Asylkritische Verteilung in München-Obersendling

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eines der größten Asylheime in der Landeshauptstadt München, ist die Kaschemme in der Baierbrunner Straße. Alleine hier sind ca. 350 Asylanten untergebracht. Das sich der Aufenthalt der kulturfremden Einwanderer auch dort oft problematisch gestaltet, zeigte nicht zuletzt ein Brand im Jahr 2013, den eine „hochspezialisierte Fachkraft“ verursachte, als er seinen Herd bedienen wollte. Fünf Verletzte und 15.000 Euro Sachschaden waren die Folge. Mitte Februar 2015, verteilten „III. Weg“ Aktivisten des Stützpunktes München in der Nähe der Asylantenunterkunft Hunderte Flugblätter. Schwerpunktmäßig wurde die Infoschrift „Asylmissbrauch in Deutschland endlich stoppen“ im Gebiet zwischen Boschetsrieder Straße und Gmunder Straße im Stadtteil Obersendling verteilt, welches ein klassisch-urbanes Viertel ist. Es ist geprägt durch mehrstöckige Häuser und Ladenzeilen. Den Namensschildern nach zu urteilen, wohnen hier verhältnismäßig viele Deutsche, was in der „Weltstadt“ München durch die Überfremdungspolitik der herrschenden Klasse ...

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03.03.2015

„Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!“ - Aktionswoche in München (+Videos)

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Vom 23. - 28. Februar führten Aktivisten vom „III. Weg“ eine Aktionswoche im Münchner Stadtteil Giesing unter dem Motto „Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!“ durch. Täglich wurden mehrere Hundert themenbezogene Flugblätter an Anwohner und Fußgänger verteilt und eine Kundgebung am Giesinger Bahnhof rundete die Aktionswoche ab. Mehrere Redner und ein Liedermacher konnten so am Sonnabend noch einmal zahlreiche Passanten auf die Problematik des anhaltenden Völkermords an uns Deutschen aufmerksam machen. Ausufernde Ausländergewalt in der BRD Anders als einen Völkermord kann man die ausufernde Ausländergewalt in Deutschland nicht mehr bezeichnen. Schätzungen gehen von mehreren Tausend durch Ausländer ermordeten Deutschen aus. Daniel Siefert der in Kirchweyhe von kriminellen Ausländern totgetreten wurde oder der am Münchner S-Bahnhof wegen seiner gezeigten Zivilcourage ermordete Dominik Brunner, sind hierbei nur zwei von unzähligen barbarischen Beispielen. Deutschenfeindlichkeit ist besonders für viele Kinder und Jugendliche auch in München ...

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27.02.2015

Asylkritische Verteilung im Münchner Glockenbachviertel

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitte Februar, verteilten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München, zahlreiche Flugblätter im Münchner Glockenbachviertel, des Stadtbezirkes Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Die Gegend, die überwiegend von Bars, Kneipen und Restaurants geprägt ist, ist ein Paradebeispiel für den Ungeist dieser Zeit. Hier reihen sich Dönerbuden an Schwulenbars und Pornoläden und afrikanische Telefon-Flat-Händler stehen an jeder Ecke. Natürlich dürfen in diesem ohnehin schon völlig überfremdeten Viertel auch Asylanten nicht fehlen. Wodurch der links-grün verseuchte, selbsternannte Sozialverein "Bellevue di Monace" ein sogenanntes "Willkommenszentrum" in der Müllerstraße plant. Der volksfeindliche Verein, der auch schon die "No-Bagida"-Kundgebungen organisiert hat, plant in den Gebäuden, mit den Hausnummern 2 – 6 die Unterbrinung von Asylbewerbern, sowie ein Projekt für deren Integration zu starten. Bevor also feststeht, ob es sich um wirklich verfolgte oder nur wie beim Großteil um Scheinasylanten handelt, sollte hier schon eine Eingliederung von ...

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26.02.2015

München: Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher.Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher. ...

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25.02.2015

Deutsche Kinder braucht das Land: Ausweitung der Infoverteilungen in Unterschleißheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bereits Ende Januar fanden hunderte Flugblätter, welche sich gegen den drohenden Volkstod wendeten, ihren Weg in die Briefkästen. Unter anderem wurde auch schon rund um die Hauptschule in Unterschleißheim fleißig verteilt. Mitte Februar weiteten die Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München die Verteilung in dieser Region aus. Das Antlitz des Volkstodes sieht man täglich auch in und um München. Kindergärten und Betreuungseinrichtungen werden geschlossen und in den Schulklassen überwiegt der Ausländeranteil bereits die deutschen Schüler. Die Löhne werden durch die ungezügelte Einwanderung stetig gedrückt, so dass es unmöglich scheint, dass ein Elternteil eine Familie alleine ernähren kann. Kinderreiche Familien hingegen sind dank dem kinderfeindlichen Klima, welches etablierte Kräfte mittlerweile geschaffen haben, schon zur Mangelware im deutschen Volk verkommen. Die Partei "Der III. Weg" fordert statt Milliarden an hart erarbeiteten Steuergeldern für eine fehlgeschlagene Integration von Ausländern oder die Asyl-Flut zu verschleudern, dieses für ...

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09.02.2015

Polizeirepression und Verteilungen in Schleißheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 28. Januar 2015, trafen sich Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München um in gemütlicher Runde, einigen neuen Gesichtern die Ziele und den Aufbau der nationalrevolutionären Partei näher zu bringen. Als die ersten Gäste bereits den Heimweg aus der sich in Oberschleißheim befindlichen Gaststätte antraten, erschien der plötzlich und deutlich nervös gewordene Inhaber, welcher den Nationalisten entgegnete, dass er die "Versammlung" jetzt auflösen müsste. Da bereits alles wichtige besprochen wurde, verließen auch die noch anwesenden Aktivisten das Lokal. Vor der Türe wurde auch bald der Grund für die Unruhe des Wirtes deutlich. Innerhalb kürzester Zeit, versammelten sich über 20 Polizisten, darunter auch einige USK-Beamte, um in bereits gewohnter Willkür die volkstreuen Kräfte mit schikanösen Kontrollen zu überziehen. Der Grund für diese repressive Polizeiaktion wurde an diesem Abend nicht beantwortet. Vielleicht fühlte sich die Staatsmacht auf den Schlips getreten, da nur wenige Tage zuvor, hunderte Flugblätter den Weg in ...

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04.02.2015

Verteilaktion gegen den Volkstod in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die normale Familie oder gar Großfamilie, scheint auch in München zumindest bei deutschen ein Auslaufmodell zu sein. Inzwischen überwiegen in der bayerischen Landeshauptstadt die sogenannten „Single-Haushalte“. Durch horrende Lebenshaltungskosten und einer familienfeindlichen BRD-Politik in der entsprechende Förderprogramme fast vollständig fehlen, ist die Geburtenrate bei deutschen Frauen stetig rückläufig. Um auf diese Missstände hinzuweisen, verteilten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt München Ende Januar, zahlreiche Informationsschriften mit dem Titel: „Kinderlosigkeit führt zum Volkstod“ rund um das Arbeitsamt in der Kapuzinerstraße. Gerade junge Paare müssen sich dank überteuerter Mietpreise in der Isarstadt zweimal überlegen, ob sie einer finanziellen Belastung durch Kinder standhalten. Von der verantwortlichen Politik fühlen sich die meisten im Stich gelassen. Kein Wunder, denn anstatt kinderreiche deutsche Familien unter die Arme zu greifen, verschwendet die Landeshauptstadt ihr Geld lieber an linksextremistische und volksfeindliche Projekte, wie ...

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26.01.2015

Zweiter BAGIDA-Spaziergang in München

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Montag, den 19. Januar 2015, war es wieder soweit. Überschattet von der Absage und dem direkt darauf folgenden polizeilichen Verbot der PEGIDA-Demonstration in Dresden, kamen in München erneut zahlreiche patriotische Europäer zusammen, um gemeinsam gegen die Überfremdung und ihre negativen Folgen im Merkelland zu demonstrieren. Ganz spurlos schien die Hetze der etablierten Lügenpresse und der politischen Klasse allerdings nicht an den potentiellen Mitmarschierern vorbei gegangen zu sein. Vielleicht machten sich nach den Anschlägen in Paris und den vermeintlichen Drohungen von Dschihadisten in Dresden aber auch einfach einige Bürger Sorgen um ihre eigene Sicherheit und blieben deshalb dem Aufmarsch fern. So musste BAGIDA im Vergleich zum ersten Spaziergang einen leichten Teilnehmerrückgang auf immerhin noch beachtliche 1.100 Menschen hinnehmen. Trotz zahlreichen bekannten staatshörigen Künstlern auf der Bühne der gutmenschlichen Gegenkundgebung halbierte sich aber auch dort fast die Zahl der antideutschen Demonstranten auf offiziell 12.000. Nach dem ersten Spaziergang der BAGIDA war in den Medien ein Sturm der ...

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30.12.2014

Nationale Weihnachtsaktion in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Dezember ist jedes Jahr immer wieder ein ganz besonderer Monat. Voll Vorfreude bereiten sich Jung und Alt auf das Jul- bzw. Weihnachtsfest vor. Doch was eigentlich ein traditionelles Fest mit besinnlichen und feierlichen Tagen im Kreise der Familie sein sollte entartet in der Bundesrepublik immer mehr. Statt Besinnlichkeit und dem Zusammenkommen der Familie steht zunehmend der Kaufrausch und Konsum im Vordergrund. Statt so mit den Liebsten in den letzten Dezembertagen miteinander Zeit zu verbringen werden von den Eltern aber oft lieber Extraschichten geschoben, um noch mehr sinnlosen Krempel zu kaufen, der die heimischen Regale und so auch die Herzen der eigenen Nachkommen verstaubt. Statt fröhlichen Familien sehen wir am Ende der Weihnachtsfeiertage leider meist nur noch hocherfreute Kaufhausbesitzer, die freudestrahlend ihre Umsätze präsentieren. Aktivisten vom „III. Weg“ ließen es sich deshalb nicht nehmen auch in der bayerischen Landeshauptstadt die Menschen an den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes zu erinnern. Mit kleinen Leckereien und themenbezogenen Flugblättern wünschten sie in den Tagen vor dem Fest den ...

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10.12.2014

Asyl-Irrsinn in und um München geht ungebremst weiter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die letzte Novemberwoche 2014 war im Großraum München wieder sehr bewegt. Immer neue Meldungen von der Asylanten-Schwemme erreichten die Bürger vor Ort und somit auch die Mitglieder und Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt. Zentral in München erdreistete sich auch wieder einmal eine Gruppe von knapp 30 „Flüchtlingen“ die BRD-Ausländerbehörden zu erpressen. Statt dankbar zu sein, hier in der BRD überhaupt Aufnahme gefunden zu haben, ein Dach über dem Kopf und täglich mindestens eine warme Mahlzeit zu erhalten, wie es wohl echte politisch Verfolgte vermutlich täten, werden seitens dieser vorgeblichen Asylanten aber nur immer neue freche Forderungen gestellt. Sie wollen kein Essen, sie wollen stattdessen Bargeld, hieß es zuerst. Inzwischen geht es ihnen um die Aufhebung der Residenzpflicht und die Unterbringung in Wohnungen. Zwar wurde der Hungerstreik von der um das Wohl der Asylanten besorgten Polizei am 27. November 2014 durch die Auflösung ihres Asyl-Erpressercamps in der Münchner Innenstadt beendet. Es ist aber davon auszugehen, dass die volksfeindlichen Gutmenschen ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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