DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

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07.12.2014

Heldengedenken in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der November ist traditionell der Monat in Deutschland, wo überregional immer wieder den Toten unseres Volkes gedacht wird. Der Monat beginnt immer noch für viele Deutsche mit einem Besuch der Gräber der eigenen Familie und naher Angehöriger zu Allerheiligen und Allerseelen. Im weiteren Verlauf folgt dann der wohl bedeutendste deutsche Schicksalstag, der 9. November, an dem verschiedenen Anlässen und revolutionären Umbrüchen gedacht wird und schließlich der Volkstrauertag, der dieses Jahr auf den 16. November fiel. Die Stadt München hielt zum Volkstrauertag wie jedes Jahr ein offizielles Gedenken am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Münchner Hofgarten ab. Diese Veranstaltung fiel dabei auch diesmal - wie zu erwarten war - nicht durch ein würdiges Gedenken, sondern wie in den letzten Jahren auch, eher durch panische Abgrenzung von vermuteten „rechten“ Tendenzen auf. So wurden die studentischen Burschenschaften, die über Jahre fester Bestandteil der Gedenkveranstaltung waren, auch in diesem Jahr weitgehendst ausgeladen. Die Verantwortlichen sind anscheinend peinlich drauf bedacht, nur den ...

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27.11.2014

Freising: Antifa-Treffen im Wirtshaus geplatzt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das linksextreme Bündnis „Freising ist bunt“ hatte für Montag, den 24. November 2014, zu einer der üblichen inflationären antifaschistischen Desinformationsveranstaltungen im Merkelland geladen. Im Nebenraum eines Freisinger Wirtshauses vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt sollte ursprünglich der sattsam bekannte Münchner Linksextremist Tobias Raphael Bezler (siehe Bild) einen seiner Hetzvorträge über so genannte „Neonazi-Strukturen“ in Bayern absondern. Während der auf die schiefe Bahn geratene und selbst gern großspurig als „Fachjournalist“ unter dem Alias-Namen Robert Andreasch auftretende Bezler seine kruden antideutschen Verschwörungstheorien heraus quält, werden dabei auch immer aktive Nationalisten gewöhnlich namentlich und mit Bild in der Öffentlichkeit denunziert. Dadurch erhoffen sich die antidemokratischen Gestalten in erster Linie die berufliche Lebensgrundlage von Andersdenkenden zu zerstören, um so auch die politischen Strukturen zu treffen. Als Tobi Bezler, der auch für den linksextremen roten Verein a.i.d.a. aktiv ist, allerdings an ...

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25.11.2014

Asyl in Eichenau: Quotenerfüllung auf den Rücken der Bürger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 11. November 2014 lud der CSU-Landrat Thomas Karmasin des oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens zu einem Informationsabend über die anstehende Einquartierung von Asylanten in der Gemeinde Eichenau. In der örtlichen Friesenhalle waren neben zahlreichen parteifreien Bürgerinnen und Bürge auch regionale nationale Aktivisten vom „III. Weg“ zugegen. Angesichts der Tag für Tag in Deutschland neu gestrandeten Asylanten sieht sich die BRD nachwievor gezwungen diese auf die Landkreise nach einem entsprechenden Zwangsquoten-System aufzuteilen. Für den oberbayrischen Landkreis Fürstenfeldbruck liegt die Zahl der aufzunehmenden Ausländer so bei 1.000 Personen für dieses Jahr. Obwohl in der großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck 400 Personen in einer Kaserne bereits untergebracht wurden, bleiben noch 600 weitere kulturfremde Nichtdeutsche, für welche die politische Klasse im Landkreis noch eine neue Bleibe sucht. In der Regel werden die Bürger über die Asyl-Heim-Anpflanzung erst informiert, wenn die Verausländerungsmaßnahme vertraglich abgesichert ist. Auch ...

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09.11.2014

Neue Asyl-Kaschemme im oberbayerischen Garching

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Strom der so genannten Flüchtlinge nach Deutschland reißt auch im Großraum München nicht mehr ab. Viele der Asylanten kommen über Italien und landen daher als erstes in der südlich gelegenen Isar-Metropole. Dass die kulturfremden Zuwanderer, die oft nur aus wirtschaftlichen Gründen hier illegal nach Deutschland einreisen, eigentlich nach geltendem EU-Recht in Italien verbleiben müssten, interessiert aber weder die Asylanten noch die etablierten Politiker im Merkelland. Viele gutmenschlichen Fuzzis der politischen Klasse sind auch in Deutschland der Meinung, dass uns noch mehr Ausländer gut tun würden, auch wenn der kleine Mann auf der Straße für die Sozialtouristen am Ende bezahlen muss. Wenn man bedenkt, dass viele der hier gestrandeten Asylanten oft aus jenen Staaten kommen, welche durch die Unterstützung der westlich-imperialistischen Bestrebungen der gleichen BRD-Bonzen erst ins politische Chaos gestürzt wurden, möchte man die politische Klasse im Merkelland nur noch zum Teufel jagen. Weil durch den nicht enden wollenden Strom von Asylanten in München seit Monaten alle bisherigen ...

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30.10.2014

Anti-Asylaktion auch in Freising

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte Oktober machten sich Aktivisten vom „III. Weg“ in die alte Domstadt Freising auf. Auch hier in dem oberbayerischen Städtchen vor den Toren Münchens macht sich die massive Überfremdungswelle durch so genannte Flüchtlinge immer extremer bemerkbar. Nicht zuletzt auch durch die volksfeindlichen Anstrengungen der Erzdiözese München und Freising, die alleine 669 Plätze in 34 Objekten bereit stellt, um hier den kulturfremden Asylanten ein wohliges Zuhause zu bieten. Die Energie der Kirchen aller Konfessionen wäre aber sicher bei den sozialschwachen Deutschen und insbesondere bei den über zwei Millionen Kindern im konsumverwöhnten Merkelland besser aufgehoben, die unter der Armutsgrenze ihr Dasein fristen müssen und denen es unter anderem an der Teilhabe am Vereinssport oder oft auch an einem täglich warmen Essen fehlt. Die meisten hier nach Deutschland einwandernden Asylanten und Flüchtlinge sind aber nicht jene, die tatsächlich am Hungertuch nagen. Die sitzen vielmehr in der Regel in Flüchtlingszelten oder anderen Unterkünften in den Nachbarregionen ihrer Heimatländer. Aber ...

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27.10.2014

Besuch einer Pro-Asyl Veranstaltung in Fürstenfeldbruck

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 13. Oktober 2014 rührten die Unterstützer der Überfremdung unserer Heimat die Werbetrommel im schönen Fürstenfeldbruck bei München. Oberbürgermeister Klaus Pleil (BBV), Landrat Thomas Karmasin (CSU), sowie Vertreter von Caritas und der Organisation von Amnesty International, die sich zwar für ausländische Gefangene allerorts einsetzt, aber die Verfolgung von Nationalisten in Deutschland verschweigt, besetzten das vorbereitete Podium. Im Saal der örtlichen Stadtsparkasse drängte sich ein braves gutbürgerliches bis links-alternatives Publikum. Auch Aktivisten vom „III. Weg“ ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls vorbei zu schauen, um so jenen Deutschen eine Stimme zu verleihen, welche die massive Überfremdung unserer Heimat durch Asylanten nicht als Bereicherung empfinden. Schnell wurde jedoch klar, dass man an diesem Tag ganz demokratiefeindlich nicht gewillt war asylkritische Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Alle Beiträge im Frageteil der Veranstaltung mussten - die Stasi läßt grüßen - schriftlich eingereicht werden. So beschäftigte man sich ...

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06.10.2014

Petershausen: Anti-Asyl-Verteilungen in Oberbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„III. Weg“-Aktivisten und Freunde der nationalrevolutionären Partei, die sich immer wieder gegen die ungebremste Überfremdung und Verausländerung unserer Heimat stemmen, setzten ihren Aufklärungsfeldzug in Punkto nicht enden wollende Flüchtlingsschwemme in den letzten Wochen im Regierungsbezirk Oberbayern systematisch weiter fort. So verteilten die Nationalisten auch in Petershausen im Landkreis Dachau vor den Toren Münchens asylkritische Flugblätter, welche die Hintergründe der stetig steigenden Asylzahlen und die Hilflosigkeit der etablierten Politiker in Deutschland ungeschminkt aufzeigten. In Petershausen sind seit längerem kulturfremde Asylanten untergebracht und zwar ganz lukrativ in extra dafür angemieteten Wohnungen. Sammelunterkünfte, die nicht nur eine abschreckende Wirkung auf Sozialtouristen ausüben, sondern auch kostengünstiger für den deutschen Steuerzahler ausfallen würden, der den ganzen ungebremsten Asylwahnsinn am Ende bezahlen muß, werden von der Asyllobby gänzlich abgelehnt. Immer wieder werden Asylanten aber auch von Stiftungen und Sozialverbänden noch ...

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03.10.2014

Ungebremste Asylflut im Raum München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Noch vor wenigen Tagen, als sich der Protest der Bürger um die Bayernkaserne wegen der Asylflut in München öffentlich Luft machte, versprachen die etablierten Politiker in nicht enden wollenden schönen Worten eine Linderung der vielfach anwohnerquälenden Asyl-Symptome. Die Belegung der Bayernkaserne mit weiteren Asylanten in der bayerischen Landeshauptstadt sollte angeblich gesenkt und die Flüchtlinge, worunter sich sehr viele ausländische Sozialtouristen befinden, in andere Unterkünfte verbracht werden. Wie anfangs schon vermutet, stellten sich die salbungsvollen Ankündigungen der politischen Klasse nun als reine Schaufensterreden heraus und bis heute war von etwaigen Konsequenzen für die Anwohner kaum etwas zu spüren. Die Meldung der Süddeutschen Zeitung (SZ) muss für sie vielmehr ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. In der Bayernkaserne sind demnach jetzt so viele Flüchtlinge wie nie zuvor. Über 3.000!!! schreibt die SZ. Trotz der verstärkten Verteilung der kulturfremden Asylanten von der Bayernkaserne aus aufs bayerische Umland, nehmen die Zahlen einfach nicht ab und ...

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28.09.2014

Mühldorf am Inn: Asylanten statt Blutwurst und Schweinelendchen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der ehemaligen „Metzgerei Gruber“ (siehe Bild) im oberbayerischen Mühldorf am Inn werden seit geraumer Zeit keine Wurst- und Fleischwaren mehr verkauft. Vielmehr tummeln sich in dem vom Landkreis für mindestens drei Jahre angemieteten Objekt seit neuestem weitere 16 kulturfremde Asylbewerber, welche direkt neben einem Kinderspielplatz angesiedelt wurden. Die sonst beschauliche Ortschaft am Inn ist an das heimatentfremdende Bild von Asylanten allerdings schon gewöhnt. In der Bahnhofsstraße und in der Friedrich-Ebert-Straße wurden bereits zwei Häuser im Jahr 2011 neu renoviert und für die Eigentümer zu lukrativen Asyl-Kaschemmen umfunktioniert. Insgesamt bietet die Kreisstadt nun mindestens für rund 75 Asylbewerber Platz aus aller Herren Länder. Schon Ende 2011 wehrten sich dort Nationalisten mit Flugblättern und öffentlichen Aktionen gegen die ersten größeren Gruppen von Nichtdeutschen. Bis zu 100 Asylanten wurden da befürchtet, welche die Inn-Stadt langfristig heimsuchen würden. Landrat Georg Huber log damals frech die Bürger an, indem er die Befürchtungen von noch mehr ...

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25.09.2014

München: Protest und Aufklärung gegen Asylflut fortgesetzt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte September 2014 machten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ wieder einmal auf zur Bayernkaserne im Norden Münchens, um dort mehrere hundert Info-Flugblätter in Sachen „Asyl“ zu verteilen. Seit Wochen protestieren hier Anwohner und nationale Aktivisten gegen die völlig überfüllte bayerische Erstaufnahmestelle für Asylanten, die mit bis zu 2.000 kulturfremden Ausländern belegt ist. Die Zustände für die Anwohner waren zuletzt untragbar. Straßen wurden erheblich verdreckt und es kam immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Kindern. Selbst ein Spielplatz musste geschlossen werden, weil Asylanten ihn mit unsachgemäß entsorgtem Unrat und Glas-Bierflaschen vermüllten. Erst mit der Präsenz der nationalen Aktivisten, die zahlreiche Verteilungen und Bürgergespräche in der Umgebung durchführten, besserten sich die Zustände für die Anwohner. Da man es von Seiten des Staates nicht dem Nationalen Widerstand überlassen wollte hier für Ruhe und Ordnung zu sorgen, verordnete man eine deutlich höhere Polizeipräsenz rund um die als ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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