DER DRITTE WEG

Stützpunkt München/Oberbayern

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,47 Millionen Einwohnern die einwohnerstärkste und flächenmäßig größte Stadt Bayerns. Der oberbayerischen Bereich erstreckt sich dabei über Erding, Ingolstadt und das Berchtesgadener Land.

Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3... 13, 14, [15]

02.08.2014

Anti-Asylverteilung im Münchner Norden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Immer deutlicher tritt in der bayerischen Landeshauptstadt zu Tage, dass die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten in der Bayernkaserne im Münchner Norden nicht mehr in der Lage ist, dem ungebremsten Ansturm von Flüchtlingen stand zu halten. So beklagen Anwohner zunehmend massive Probleme mit den dort abgestiegenen Ausländern. Frauen und Kinder können sich nicht mehr auf die Straße trauen, ohne belästigt zu werden, berichten zahlreiche Anwohner. Umliegende Geschäfte und Tankstellen beschäftigen schon eigene Sicherheitsdienste, damit sich die Diebstahlzahlen in Grenzen halten. So sieht also die Normalität im Multi-Kulti-Wunderland aus, was etablierte Politiker aber immer wieder anders darstellen wollen. Doch langsam regt sich Widerstand. Nach Medienangaben sollen inzwischen gut 1.600 so genannte Flüchtlinge in der Bayernkaserne wohnen. Und täglich kommen weitere Asylanten in der Asyl-Kaschemme an. Obwohl die neuen Asylanten potentiell gefährliche Krankheiten mit einschleppen könnten, werden sie in ihrer Bewegungsfreiheit jedoch nicht eingeschränkt. Eine ärztliche Untersuchung erfolgt zwar in den ...

...weiter

22.06.2014

Rednerveranstaltung „Der Volksaufstand am 17. Juni 1953!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anlässlich des anstehenden Jahrestages luden Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ in München am 14. Juni 2014 zu einer Rednerveranstaltung über den Volksaufstand am 17. Juni 1953 auf dem Gebiet der damaligen DDR auch Freunde und Sympathisanten der nationalrevolutionären Bewegung ein. Als Referent konnte ein Kamerad aus Mitteldeutschland gewonnen werden, der seit vielen Jahren politisch aktiv ist und detailgetreu von den damaligen Vorkommnissen zu berichten wusste. Der 17. Juni 1953 ist mittlerweile nicht nur in West- sondern auch immer mehr in Mitteldeutschland heute leider schon fast vergessen. Was war der 17. Juni 1953 damals eigentlich? Arbeiteraufstand? Volksaufstand? Revolution? - Kaum etwas hört man hierzu heute in den bundesdeutschen Medien. Nach der Teilwiedervereinigung denken die herrschenden Eliten anscheinend nur noch ungern an diese Tage zurück. Was damals in der BRD als Abgesang des DDR-Sozialismus gefeiert wurde, scheint manchem heute wohl eher beängstigend. Beängstigend, weil der 17. Juni für die damaligen Eliten der DDR absolut überraschend kam. Obwohl es bereits Tage bis Wochen vorher zu Streiks ...

...weiter

01.06.2014

Montagsdemonstration in München (+Video)

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Montag, den 26.Mai 2014 fand nunmehr die achte neue Montagsdemonstration in München statt. Wie in vielen anderen Städten der BRD, BRÖ und darüber hinaus werden diese alternativen Montagsdemonstrationen nunmehr vorrangig nicht mehr von linksextremen Sektierergruppen dominiert, sondern von ganz normalen Bürgern, die mit der herrschenden Klasse aus verschiedensten Gründen auf Kriegsfuß leben und die staatliche Bevormundung, Kriegshetze sowie die soziale Ausbeutung mehrheitlich nicht mehr akzeptieren wollen. Die Teilnehmerzahl in der bayerischen Landeshauptstadt wurde auf etwa 150 Münchner Bürger geschätzt, die zumindest den Ansatz wagten die herrschende Klasse in Redebeiträgen und auf Schildern öffentlich zu hinterfragen. Mit einigen Liedbeiträgen eines Wiener „Rappers“ versuchte man dort auch ein eigenes Demokratieverständnis und den Eintritt für den Frieden zu vermitteln. Auch das überdehnte und oft mißbräuchlich verwendete Wort Toleranz fiel das ein oder andere Mal. Recht schnell wurden während der Versammlung aber insbesondere Systemfotographen und linke ...

...weiter

22.05.2014

„III. Weg“ - Aktionstag in München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 10. Mai 2014 gab es in der Münchner Innenstadt allerhand zu sehen. Nicht nur die Meisterfeier des FC Bayern fand auf dem zentralen Marienplatz statt, nein, auch politisch war einiges geboten. Ursprünglich hatte die Initiative „Besorgte Eltern in Bayern“ zu einer „Demo für Alle“ aufgerufen. Kurzfristig wurde diese jedoch am Freitag zuvor von der Veranstalterin, einer mehrfachen Mutter, leider abgesagt. Zu groß war offensichtlich der Druck der Gutmenschenmafia und der immer aggressiver auftretenden Genderterroristen. Für die Aktivisten des „III. Wegs“ in München war dies aber erst recht ein Grund dem Gesindel nicht die Straße zu überlassen und aktiv zu sein. Beginnen ließ man den Aktionstag am so genannten 1000-Kreuze Marsch, der ebenfalls mitten in der Innenstadt an diesem Samstag stattfand. Hier traf man die bekannten Gesichter der antideutschen Münchner Antifa-Szene, sowie eine kleine eingeschworene christliche Gemeinde und ein Rudel Polizeibeamter. Nachdem im Umfeld nationale Flugblätter an die Passanten verteilt wurden entschieden sich die „III. Weg“-Aktivisten ...

...weiter

17.04.2014

Aufruf: „Ewig lebt der Toten Tatenruhm!“ - 12. Gedenkwache für Reinhold Elstner

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrenhalle.Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrenhalle. Er hinterließ einen Brief in dem er schrieb: „Deutsches Volk ... wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. [...] Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch so viel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.“ Sein Opfer war nicht vergebens…. Die 12. Gedenkwache für Reinhold Elstner findet statt am Freitag, den 25. April 2014, 20 bis 21 Uhr, München, Max-Joseph-Platz (vor der Staatsoper). ...

...weiter

07.04.2014

„III. Weg“ in Oberbayern: Asylflut stoppen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bereits kurz nach der Münchener Stützpunktgründung Ende März 2014 intensivierten die Nationalisten vom „III. Weg“ im Großraum der bayerischen Landeshauptstadt ihre politische Aufklärungsarbeit. Durch den deutlichen Anstieg neuer Asylanträge wollten die Aktivisten nicht nur in München selbst, wo wohl demnächst 25 neue Asylheime entstehen werden, sondern auch in den umliegenden Gemeinden im Münchner Umland auf die ungebremste Welle der Asylantenflut aufmerksam machen. Insbesondere die große Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und Sozialtouristen, die München und Oberbayern immer stärker „bereichern“, sind maßgeblich für die Unterbringungsschwierigkeiten der Regierungsbezirke verantwortlich. Intakte Dorfgemeinschaften werden durch neue Asylbehausungen aufgebrochen und kleine, eigentlich idyllische Gemeinden sehen sich mit völlig neuen Problemen konfrontiert. Der Regierungsbezirk Oberbayern denkt zunehmend über die Zweckentfremdung von Schulturnhallen nach, um den Ansturm der neuen Asylströme Herr zu werden. Bei vielen Anwohnern regt sich in ...

...weiter

23.03.2014

Stützpunktgründung des „III. Weges“ in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag, den 23. März 2013, wurde in der bayerischen Landeshauptstadt der nächste Stützpunkt vom „III. Weg“ gegründet. Im Rahmen der Gründungsveranstaltung erläuterte Matthias Fischer aus Fürth bei Nürnberg in seinem Vortrag die einzelnen Programmpunkte der noch jungen nationalrevolutionären Bewegung und gab für die interessierte Zuhörerschaft dezidierte Ein- und Ausblicke in das Parteigeschehen. Auch der bekannte bayerische nationale Aktivist Martin Wiese konnte als Redner für die volkstreue Zusammenkunft gewonnen werden. Wiese erläuterte als Referent dem maßgeblich jungen Publikum an diesem Tag die traditionellen Wertekoordinaten in nationalen Zusammenhängen. Insbesondere das ehrvolle Verhalten untereinander und die gelebte Kameradschaft als Gegenentwurf zur BRD-Ich-Gesellschaft stellte er in den Mittelpunkt seiner Ausführungen, um so die klare Richtung darzulegen, wohin volkstreue Gruppierungen marschieren sollten. Zudem wurde der neue Stützpunktleiter für München den etwa 70 Anwesenden vorgestellt, der in seiner Antrittsrede auch vor neuen Interessenten die ...

...weiter

05.12.2013

München: Vorstellung der Partei „Der III. Weg“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Wahlen beschäftigen turnusmäßig immer wieder die Bürger in unserem Land. Was kann man wählen? Wer hält seine Wahlversprechen? Was kann ich mir von welcher Partei erhoffen? Die etablierten Parteien, ob nun SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke, und wie sie alle heißen, sind längst nicht mehr wählbar, weil sich keine einzige wahrhaft für die Bedürfnisse des deutschen Volkes einsetzt. Da aber auch die bisherigen nationalen Parteien, wie beispielsweise die NPD, aus verschiedenen Gründen keine wirkliche Alternative zum heutigen Zeitgeist mehr darstellen, gab es am Freitag, den 29. November 2013, in München die Möglichkeit, im Rahmen eines Infoabends sich über die neugegründete nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ kundig zu machen. Nachdem ein Aktivist des Münchner „III.-Weg“-Stützpunktes die gut 30 Zuhörer begrüßte, begann auch schon der Vortrag über die neue wahlpolitische Alternative. Mithilfe einer Powerpoint-Präsentation wurde zunächst die Parteistruktur sowie der Parteivorsitzende, Klaus Armstroff, den Zuhörern ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3... 13, 14, [15]

06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px