DER DRITTE WEG

Stützpunkt Hermannsland

Der Stützpunkt Hermannsland umfasst das Gebiet im Raum Bielefeld, Paderborn, Teutoburger Wald.

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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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16.09.2016

Aktionstag "Deutschland ist größer als die BRD" – Agnes Miegel-Gedenken in Bad Nenndorf

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der niedersächsischen Kurstadt Bad Nenndorf gedachten Aktivisten des "III. Weg" - Stützpunktes im Hermannsland an die oft als "Mutter Ostpreußens" bezeichnete Dichterin und Schriftstellerin Agnes Miegel, die nach Flucht und Vertreibung aus dem deutschen Osten bis zu ihrem Lebensende in Bad Nenndorf lebte. Ein Denkmal zu Ehren Agnes Miegels wurde von den Stadtoberen nach einer hetzerischen Kampagne des örtlichen "bunten" Kasperlevereins aus dem Kurpark entfernt und fand seinen jetzigen Standort auf privatem Grund am Agnes-Miegel-Haus. Hier entzündeten die Aktivisten ein Licht für Deutschlands Osten und legten in Erinnerung an die "Mutter Ostpreußens" einen bunten Sommerstrauß am Denkmal nieder. Auch an anderen Orten in der Kurstadt flackert das Licht für die Einigkeit unserer angestammten Heimat und die Freiheit unseres deutschen Volkes. So am "Wincklerbad", einem Teil des ehemaligen Folterlagers der britischen Besatzungsmacht, welches als "das verbotene Dorf" zu trauriger berühmtheit gelangte und ein grausames Kapitel der alliierten Besatzungspolitik in den ...

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04.09.2016

Leopoldshöhe: Scheunenumbau wird nur bei Vermietung an Asylanten genehmigt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein etwa 80.000 Euro teurer Umbau der elterlichen Scheune in Leopoldshöhe im Kreis Lippe wird Dominik Deppe ohne die eigentlich strengeren Bauvorschriften genehmigt, aber nur, wenn dieser die Scheune in den kommenden drei Jahren für Asylanten zur Verfügung stelle. Wieder einmal fördern Sondergesetze die Asylflut. Eigentlich liegt für den Außenbereich von Leopoldshöhe kein Bebauungsplan vor. Die hierfür zuständige Kreisverwaltung will die Bildung von sogenannten Splittersiedlungen vermeiden und gestattet daher das Bauen in derartigen Lagen eigentlich nicht. Ausnahmen gebe es beispielsweise bei alten Bauernhöfen, deren Eigentümer diesen erweitern wollen. Oder man schafft Wohnraum für Asylanten, dann greift das von der Landesregierung erlassene Sondergersetz, das das Bauen im Außenbereich erlaubt, es sei denn, man stellt Wohnungen für Asylanten für drei Jahre zur Verfügung. Im Fall von Familie Deppe soll eine vormals ungenutzte Scheune neu ausgebaut werden. Dies lehnte die Kreisverwaltung bisher kategorisch ab. Dominik Deppe stellte daher im Frühjahr diesen Jahres selbst einen Asylantrag, um ...

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04.06.2016

Detmold: Stadtverwaltung akzeptiert Antifa-Symbol an der Alten Pauline

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz umfangreicher Sanierungsarbeiten lässt die Stadt Detmold ein Antifa-Symbol an einer Hauswand der „Alten Pauline“ bestehen. Hierüber ist nun ein Streit im Detmolder Stadtparlament entfacht. Obwohl die Denkmalgeschütze „Alte Pauline“, welche vom „Autonomen Kultur- und Kommunikationszentrum“ (KID) genutzt wird, in den letzten Wochen auf Kosten des Steuerzahlers umfangreich saniert und sogar das Gebäude neu gestrichen wurde, ließ die Stadtverwaltung ein 30 Jahre altes Antifa-Zeichen unberührt. Schön säuberlich wurde um das weit sichtbare Symbol der „Antifaschistischen Aktion“ herum gepinselt. Und dies nicht aus Unwissenheit, sondern gerade aufgrund seiner politischen und kulturhistorischen Bedeutung wolle die Stadt das Symbol erhalten. Denn es gebe schließlich keinerlei Bedenken wegen einer möglichen Verfassungswidrigkeit des Zeichens. Außerdem bringe das militante Antifa-Symbol vielmehr eine Gegnerschaft zum Faschismus zum Ausdruck. Die Detmolder Freien Wähler (FW) wollen nun das umstrittene Symbol schnellstmöglich beseitigt wissen. Der Fraktionsvorsitzende ...

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11.05.2016

Ehrendienst am 8. Mai im Hermannsland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im treuen Gedenken an die Millionen Kriegs und Nachkriegsopfer, die der große Weltenbrand unserem deutschen Volk abverlangte, standen auch am diesjährigen 8. Mai Freunde und Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunktes im Hermannsland an den Gräbern und Ehrenmalen derer, die Ihr Leben für Volk und Heimat gaben.Im treuen Gedenken an die Millionen Kriegs- und Nachkriegsopfer, die der große Weltenbrand unserem deutschen Volk abverlangte, standen auch am diesjährigen 8. Mai Freunde und Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunktes im Hermannsland an den Gräbern und Ehrenmalen derer, die Ihr Leben für Volk und Heimat gaben. Nach dem Reinigen und Herrichten der Gedenkstätten wurden diese liebevoll mit Blumen wie dem Vergissmeinnicht geschmückt ... Vergissmeinnicht Es blüht ein schönes Blümchen Auf unsrer grünen Au. Sein Aug ist wie der Himmel So heiter und so blau. Es weiß nicht viel zu reden Und alles, was es spricht, Ist immer nur dasselbe, Ist nur: Vergissmeinnicht. Wenn ich zwei Äuglein sehe So heiter und so blau, So denk ich an mein ...

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08.02.2016

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe beim Straßenkarneval im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock - Wir klagen an!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Karnevalswochenende hatten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes im Hermannsland Flugblätter zum Thema Asylmissbrauch und Ausländergewalt im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock unter anderem auch bei Schreibtisch - und Kanzelpredigern, Ratsherren, Pfarrern, Schuldirektoren, Presseschmierern und dem Bürgermeister hinterlassen. Auch diese Herrschaften sind Täter und tragen mit ihrem Handeln und Schweigen eine moralische Mitverantwortung für die "kulturbereichernden" Vorkommnisse am vergangenen Donnerstag im kleinen Städtchen im Kreis Gütersloh: Eine 24-jährige Frau ist nach dem traditionellen Straßenkarneval an Weiberfastnacht in Schloß Holte-Stukenbrock vergewaltigt worden. Noch am Abend konnte die Polizei einen 29-jährigen afrikanischen Asylanten, der sich seit wenigen Wochen in der Region aufhält, in einer örtlichen Asylunterkunft festnehmen. Nach Aussage der Polizei habe der Nigerianer behauptet, der Geschlechtsverkehr wäre einvernehmlich vollzogen worden. Er befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Neben der Vergewaltigung gingen zwei weitere ...

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05.02.2016

Nein zur Asylantenflut - Aktivisten informieren die Bürger der Stadt Bünde im Kreis Herford

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im Kreis Herford ist die zunehmende Überfremdung ganzer Straßenzüge deutlich spürbar geworden. Gewalt und Kriminalität erobern zunehmend die kleinen Städte und Dörfer. Die Bürger leben mit der Angst vor einer ungewissen Zukunft. Auch im Kreis Herford ist die zunehmende Überfremdung ganzer Straßenzüge deutlich spürbar geworden. Gewalt und Kriminalität erobern zunehmend die kleinen Städte und Dörfer. Die Bürger leben mit der Angst vor einer ungewissen Zukunft. Aus diesem Grund verteilten örtliche Aktivisten des "III.Weg" -Stützpunktes im Hermannsland in den letzten Tagen Informationsmaterial zur Asylfrage an Passanten und die Haushalte der Bünder Bürgerschaft. Mit dem "III.Weg" in eine sichere Zukunft! ...

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26.01.2016

Deutsche Winterhilfe im Hermannsland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie überall in den anderen Regionen unseres Heimatlandes vergessen die Aktivisten und Freunde unserer jungen Partei auch im Hermannsland die Hilfsbedürftigen unseres Volkes nicht. Sach- und Kleidungsspenden wurden bei den Spendern abgeholt, wobei so manches interessante Gespräch zustande kam. So war es für die „III. Weg“-Aktivisten interessant zu erfahren, dass gerade ältere Volksgenossen, die selbst nicht viel haben, bereitwillig ihre Hilfe anboten und sich bei der Partei meldeten, um die geleistete Spende nicht zerpflückt auf dem Asphalt vor einer zentralen Aufnahmestelle für "Kulturbereicherer" wieder zu finden, sondern um sicherzustellen, dass sie auch die richtigen Adressaten erreicht. In diesem Bewusstsein krempelte man sich voller Tatendrang die Ärmel hoch, reinigte die Kleiderspenden ordentlich, sortierte sie nach Größen und packte kleine Pakete mit Waschutensilien, bevor sich alles auf den Weg zu den Empfängern machte. Die Spenden wurden teils direkt an Bedürftige auf der Straße sowie an uns bekannte Obdachlosenhilfeeinrichtungen ausgegeben. Keiner soll hungern! Keiner ...

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31.12.2015

Sonnenwende und Julfest im Hermannsland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn im großen Kreislauf der Natur die Dunkelheit der längsten Nacht des Jahres hereinbricht, versammeln sich im ganzen Land Deutsche an den geschichteten Feuerstößen, um gemeinsam die Wiedergeburt des Lichtes, die Sonnenwende zu begehen. Auch die Jungens und Mädels des "III. Weg"-Stützpunktes im Hermannsland trafen sich in den noch dunklen Tagen, um das Licht der Wiedergeburt der Sonne zu entzünden und gemeinschaftlich das Julfest zu feiern. Nach einer einführenden feierlichen Ansprache des Stützpunktleiters, in der man das nun fast vergangene Jahr noch einmal Revue passieren ließ und dem frohen Singen des Niedersachsenliedes entzündeten die Anwesenden gemeinschaftlich das Licht. Flamme, entzünde uns allen die Herzen, wirf uns als leuchtende Fackeln ins Land! Aufbruch soll werden aus Elend und Schmerzen, lodernd, ein einziger Sonnenwendbrand! Rot durch dein Knattern Fahnen schon flattern: Lieber im Grab als in Fronsklaverei! Tot oder Frei! An festlich gedeckter Tafel, die von Kerzenschein erleuchtet herrlich weihnachtlich nach Gebäck, Tannengrün und Naschwerk duftete, ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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