DER DRITTE WEG

Stützpunkt Rheinhessen

Rheinhessen wird im Norden und Osten vom Rhein und im Westen von Nahe und Alsenz begrenzt. Die Fläche erstreckt sich über die Städte Mainz, Alzey, Bad Kreuznach, Bingen am Rhein, Oppenheim und Worms.

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21.02.2017

60 Kilometer Gedenkmarsch in Budapest

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Von Sonnabend den 11. Februar 2017 bis Sonntag fand in Budapest zum elften Mal in Folge der körperlich anspruchsvolle Gedenkmarsch über 60 Kilometer statt. Mit von der Partie waren wie in den beiden Jahren zuvor auch wieder mehrere Aktivisten vom „III. Weg“. Erfreulicherweise begaben sich in diesem Jahr neben den „alten Marschierern“ des Stützpunkts Nürnberg-Fürth auch mehrere Mitglieder aus dem Stützpunkt Württemberg und Rheinhessen auf die Strecke. Der Marsch findet jährlich zum Gedenken an die heldenhaften Leistungen ungarischer und deutscher Soldaten im Februar 1945 statt. Die Schlacht um Budapest war mit insgesamt 102 Kampftagen die längste europäische Städteschlacht des Zweiten Weltkrieges. Etwa 127.000 Soldaten der Achsenmächte bestehend aus Deutschen und Ungarn, sowie Freiwilligen anderer Länder, standen zu Beginn der Schlacht im Oktober 1944 über einer halben Million sowjetischer Soldaten gegenüber. In den Reihen der Sowjets kämpften auch viele Rumänen, welche im August 1944 Verrat an ihren Deutschen Waffenbrüdern begingen und auf die Seite der ...

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15.02.2017

Ausländergewalt: Kalenderwoche 06/17

Lesezeit: etwa 7 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Türke greift Passanten an In Wismar griff ein 20-jähriger Türke mit deutschem Pass einen 35 Jährigen und dessen 61-jährigen Vater an. Der Sohn wurde vom Angreifer zu Boden getreten und verlor aufgrund weiterer Schläge und Tritten das Bewusstsein. Der Vater des Opfers warf sich daraufhin schützend über seinen Sohn, woraufhin er ebenfalls Tritte des Angreifers abbekam. Laut Polizei ist der Grund für die Tat bis jetzt unbekannt, allerdings war der Angreifer schon durch räuberische Erpressung und gefährlicher Körperverletzung polizeilich in Erscheinung getreten. Busfahrer angegriffen In Heppenheim wurde ein Busfahrer von zwei Personen mit dunklem Teint angegriffen. Der Busfahrer hatte die beiden Angreifer aufgefordert ihre Tickets vorzuzeigen, woraufhin einer ...

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11.02.2017

Parteivorstellung im Raum Fulda

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 4. Februar 2017 trafen sich in der Umgebung der osthessischen Stadt Fulda ca. 30 Interessenten und Mitglieder zu einer Parteivorstellung. Hierbei führte der Leiter des Gebietsverbandes West, Julian Bender, durch unser Parteiprogramm und stellte den Interessenten den Aufbau unserer Partei vor. 10 Punkte für Deutschland Wenn man die 30 Teilnehmer zu einem Thema befragt hätte, würde man mindestens ebenso viele verschiedene Meinungen erhalten. Für uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder und Interessenten ihre Gemeinsamkeiten entdecken und nicht die Dinge, die sie trennen. Deshalb ist unser Parteiprogramm kurz gehalten und nur die grundlegenden Punkte stehen im Vordergrund. In diesen Punkten besteht Konsens, denn auf diesen Punkten baut das neue Deutschland auf. Deshalb führte der Gebietsleiter durch unser Parteiprogramm: 1. Schaffung eines Deutschen Sozialismus 2. Raumgebundene Volkswirtschaft 3. Deutsche Kinder braucht das Land 4. Heimat bewahren 5. Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte 6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen 7. Umweltschutz ist Heimatschutz 8. Kein deutsches Blut ...

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05.02.2017

Gelebte Gemeinschaft: Arbeitseinsatz im Westerwald

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung und grenzenlosem Konsum befriedigt, bekommen Familien und Kinder zunehmend den Stempel der Überflüssigkeit aufgedrückt. In diesem rücksichtslosen System aus Konkurrenzkampf und Profitmaximierung wird jegliche natürliche Gemeinschaftsform, wie Familie und Volk, zu zerstören versucht. Dabei sind es gerade kinderreiche, deutsche Familien, die als kleinste Keimzelle des Volkes, über den Fortbestand unserer Art entscheiden. Aus diesem Grund sollten genau solche besonderer Förderung und Fürsorge der Gemeinschaft erhalten. Diese Leitmaxime war und ist für jeden verantwortungsvollen Menschen zu allen Zeiten und in jeder Hemisphäre eine Selbstverständlichkeit gewesen. Um den eigenen Anforderung gerecht zu werden und unsere Weltanschauung in die Tat umzusetzen, machten sich Ende Januar Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Rheinhessen, ...

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06.12.2016

Besuch der Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 15.11.2016 eröffnete in der beschaulichen Kleinstadt Nieder-Olm in Rheinhessen eine Ausstellung zum Thema „Tatort Rheinland-Pfalz – Aktuelle Formen des Rechtsradikalismus“. Diese wurde im Vorhinein durch den Bürgermeister D. Kuhl (SPD) im Nachrichtenblatt der Verbandsgemeinde auf der Titelseite präsentiert und im Rathausfoyer ausgestellt. Grund genug für die Aktivisten des „Stützpunkt Rheinhessen“, sich die Ausstellung vor Ort genauer anzusehen. Die so groß angepriesene Ausstellung bestand lediglich aus ungefähr zwei Dutzend Ausstellungswänden, die im Empfangssaal an der Wand angebracht waren. Inhaltlich schlägt sich jeder Sachkundige die Hände buchstäblich über dem Kopf zusammen. So wird direkt zu Beginn behauptet, dass Sexismus eine gemeinsame Grundeinstellung der extrem Rechten sei und Geschichtsrevisionismus einer Geschichtsfälschung gleich käme. Neben allerhand weiteren geistlichen Tieffliegern der Ausstellung, gelang man irgendwann zu dem Punkt „Gegenmaßnahmen“. Hier soll einem jeden Besucher aufgezeigt werden, wie man sich gegen ...

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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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05.09.2016

Arbeitseinsatz bei junger deutscher Familie aus dem Westerwald

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung und grenzenlosem Konsum befriedigt, bekommen Familien und Kinder zunehmend den Stempel der Überflüssigkeit aufgedrückt. In diesem rücksichtslosen System aus Konkurrenzkampf und Profitmaximierung wird jegliche natürliche Gemeinschaftsform, wie Familie und Volk zu zerstören versucht. Dabei sind es gerade kinderreiche, deutsche Familien, die als kleinste Keimzelle des Volkes, über den Fortbestand unserer Art entscheiden. Aus diesem Grund sollten genau solche besonderer Förderung und Fürsorge der Gemeinschaft erhalten. Diese Leitmaxime war und ist für jeden verantwortungsvollen Menschen zu allen Zeiten und in jeder Hemisphäre eine Selbstverständlichkeit gewesen. Den volksfeindlichen Kräften von CDUSPDFDPGRÜNELINKEUSW ist es zu verdanken, dass das BRD-Regime mit die niedrigste Geburtenrate der Welt aufweist und es unter ihrer Herrschaft ...

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18.08.2016

Gemeinschaftszelten am Bodensee

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“ mit ihren Familien zu einem gemeinschaftlichen Zeltwochenende am Bodensee. In Blickweite zum „Schwäbischen Meer“ schlug man die Zelte auf und verbrachte einige wundervolle Tage in kameradschaftlicher Athmosphäre und bei herrlichem Sommerwetter. Damit jeder auf seine Kosten kommt, wurde für jeden Tag ein Programm an Aktivitäten ausgearbeitet. Aber nicht nur dies wurde gemeinsam durchlebt, sondern auch die Aufgaben im Zeltlager selbst: es wurde gemeinsam gekocht, gespült und gereinigt, jeder packte mit an. Freitag, 12.08. Am ersten Tag erkundete die Truppe die umliegende Gegend und hielt an monumentalen Kriegerdenkmälern inne, um der dort verewigten Gefallenen zu gedenken die im letzten Krieg auch für sie ihr Leben gaben. Zudem wurde die Stadt Konstanz besichtigt und dort ein herrlich sonniger Tag verbracht. Hierbei liesen es sich die Urlauber nicht nehmen, den Berg zum örtlichen Bismarckturm zu erklimmen. Sonnabend, 13.08. Während man auf weitere anreisende Kameraden wartete, ...

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04.08.2016

„Unkaputtbar“: die Nibelungen-Sage wieder in Worms aufgeführt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kann man eine nationalsozialistische Einrichtung durch die Hintertür zurückholen? Das geht, wenn der politisch korrekte Aufputz stimmt. Im Jahre 1937 fanden vor dem Dom zu Worms erstmals die „Nibelungen-Festspiele“ statt, um an die deutsche Sage weihevoll zu erinnern, und weil den Aufführungen im Freien vor dem ganzen Volk der Vorzug gegeben werden sollte vor bürgerlichen Theateraufführungen im geschlossenen Raum. Nicht alle wissen, daß es neben dem „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner noch das Nibelungen-Drama von Friedrich Hebbel gibt. Darum handelte es sich hier in Worms im Unterschied zu Bayreuth. Grundlage ist immer die Geschichte von König Gunther und seiner schönen Schwester Kriemhild sowie dem bösen Hagen. Kriemhild wurde Siegfried vermählt, und Siegfried warb für Gunter die wilde Brunhild. Schließlich wird Siegfried von Hagen ermordet, und Kriemhild rächt sich furchtbar an dem ganzen Geschlecht. Der Text des Nibelungenliedes stammt aus dem Mittelalter, aber die Sage ist bedeutend älter. Ein Anknüpfungspunkt ist die Zerschlagung des Burgunderreiches im ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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