DER DRITTE WEG

Stützpunkt Rheinhessen

Rheinhessen wird im Norden und Osten vom Rhein und im Westen von Nahe und Alsenz begrenzt. Die Fläche erstreckt sich über die Städte Mainz, Alzey, Bad Kreuznach, Bingen am Rhein, Oppenheim und Worms.

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20.04.2017

Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 15/17

Lesezeit: etwa 6 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Südländer belästigt Jugendliche In Moers belästige ein südländisch Aussehender Jugendlicher zwei 15- und 16-jährige Schülerinnen. Der Täter verfolge die beiden auf einem Fahrrad und berührte sie unsittlich. Er ließ von den beiden ab, als diese ihm mit der Polizei drohten. Migranten schlagen Familienvater Im einer Regionalbahn in Schwerte wurde ein 39-jähriger Vater von zwei bis drei Personen mit „offensichtlichem Migrationshintergrund“ zusammengeschlagen, als dieser versuchte seine beiden Töchter zu schützen. Die Täter hatten versucht, die beiden kleinen Töchter des Mannes auf ihren Schoß zu setzten. Als der Vater der beiden die Männer daraufhin zur Rede stellte, griffen sie ihn ohne Vorwarnung an, woraufhin ...

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17.04.2017

Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 14/17

Lesezeit: etwa 8 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Asylanten randalieren in Unterkunft In Parchim randalierten in einem Asylantenheim vier jugendliche Asylanten im Alter von 15 bis 17 Jahren. Die Gruppe hatte zuvor einen Mitarbeiter der Unterkunft Gewalt angedroht, sollte dieser nicht die Situation ihrer Unterbringung verbessern. Der Mitarbeiter fühlte sich derart bedroht, dass er sich in seinem Büro einschloss und die Polizei verständigte. In der Zwischenzeit zerschlug die Gruppe Jugendlicher wahllos das Mobiliar der Einrichtung. Selbst als die Polizei eintraf, war das Verhalten der Gruppe derart aggressiv, das sie gefesselt werden mussten. 16-Jährige sexuell belästigt In Olsberg wurde eine 16-Jährige von einem mutmaßlichen Syrer sexuell belästigt. Der Mann berührte die Jugendliche mehrfach unsittlich, hielt ihr ...

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05.04.2017

Schulungs- und Funktionärstreffen in Mitteldeutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ führte Anfang April in Mitteldeutschland erneut ein Schulungs- und Funktionärstreffen durch, um einerseits alle Funktionsträger unserer Partei weltanschaulich und charakterlich zu schulen und andererseits in den Bereichen Organisation und öffentliches Auftreten professionelle Standards zu etablieren. Auch Sport und Gemeinschaftserlebnisse kamen an diesem Wochenende nicht zu kurz. Im Mittelpunkt der Schulung stand die Familie. Als wichtigstes Element im Volke gilt es sie mit allen Mitteln zu schützen und zu verteidigen, denn sie ist es, die unser wertvollstes Gut hervorbringt: Unsere Kinder! Jedoch sind es in der heutigen Zeit gerade sie, die entwurzelt und zu bindungslosen Arbeitssklaven erzogen werden sollen. Mit der zunehmend geförderten Krippenpolitik wurde hierfür der Grundstein gelegt, obwohl sich Bindungsforscher und Entwicklungspsychologen schon seit Jahren gegen eine zu frühe Fremdbetreuung und die schwerwiegenden psychischen Folgeschäden bei den Kindern äußern. In Kombination mit dem neuen Bildungsplan zur Frühsexualisierung unserer Kinder schon ...

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28.03.2017

Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 12/17

Lesezeit: etwa 6 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Tatverdächtiger im Zusammenhang mit getötetem Rentner festgenommen In Zech war es am 9. März zu einem Wohnungsbrand gekommen, in dessen Nachgang fand man in der ausgebrannten Wohnung einen 76-jährigen Mann, welcher aber schon vor dem Brand ums Leben gekommen war. Initial hatte die Polizei einen 47-jährigen Slowaken festgenommen, im Verlauf der Ermittlungen konnte aber nun ein weiterer Tatverdächtiger ermittelt werden. Bei diesem handelt es sich um einen 36-jährigen Rumänen. Der Mann gehört zu einer Bettlergruppe, die in der Umgebung aktiv gewesen sein soll. Gegen beide besteht der dringende Verdacht, den getöteten Hausbewohner umgebracht und anschließend das Haus in Brand gesetzt zu haben. Schülerin an Bahnsteig überfallen Am Bahnhof in Herborn ...

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17.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „West“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag, den 12. März 2017 besuchten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei regionale gelegene Ehrenmale und Soldatengräber, um dort Kränze, Blumen und Kerzen niederzulegen. Der Heldengedenktag am oder um den 16. März steht maßgeblich unter dem Eindruck der Heldenverehrung und ist demnach kein normales Totengedenken. Heldengedenken heißt für uns heute zwar in die Vergangenheit zu schauen, danke zu sagen an jene, die ihren Leib und ihr Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren, aber Heldengedenken heißt vor allem auch, die Opferkraft unserer Ahnen in das Hier der Jetztzeit zu transformieren. Ihre Saat sei unsere Ernte und auch wir müssen säen, damit unsere Nachfahren ernten können. Die Gründe für eine Abkehr des jetzigen Volkstrauertages im November zu einem Heldengedenken im März überwiegen im Hinblick auf unsere Geschichte und deutsch-germanische Weltanschauung. Nicht nur die allgemeine Wehrpflicht wurde Mitte März 1935 eingeführt, sondern wurde am 10. März 1813 auch das Eiserne Kreuz (EK) in drei Klassen durch den ...

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21.02.2017

60 Kilometer Gedenkmarsch in Budapest

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Von Sonnabend den 11. Februar 2017 bis Sonntag fand in Budapest zum elften Mal in Folge der körperlich anspruchsvolle Gedenkmarsch über 60 Kilometer statt. Mit von der Partie waren wie in den beiden Jahren zuvor auch wieder mehrere Aktivisten vom „III. Weg“. Erfreulicherweise begaben sich in diesem Jahr neben den „alten Marschierern“ des Stützpunkts Nürnberg-Fürth auch mehrere Mitglieder aus dem Stützpunkt Württemberg und Rheinhessen auf die Strecke. Der Marsch findet jährlich zum Gedenken an die heldenhaften Leistungen ungarischer und deutscher Soldaten im Februar 1945 statt. Die Schlacht um Budapest war mit insgesamt 102 Kampftagen die längste europäische Städteschlacht des Zweiten Weltkrieges. Etwa 127.000 Soldaten der Achsenmächte bestehend aus Deutschen und Ungarn, sowie Freiwilligen anderer Länder, standen zu Beginn der Schlacht im Oktober 1944 über einer halben Million sowjetischer Soldaten gegenüber. In den Reihen der Sowjets kämpften auch viele Rumänen, welche im August 1944 Verrat an ihren Deutschen Waffenbrüdern begingen und auf die Seite der ...

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15.02.2017

Ausländergewalt: Kalenderwoche 06/17

Lesezeit: etwa 7 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Türke greift Passanten an In Wismar griff ein 20-jähriger Türke mit deutschem Pass einen 35 Jährigen und dessen 61-jährigen Vater an. Der Sohn wurde vom Angreifer zu Boden getreten und verlor aufgrund weiterer Schläge und Tritten das Bewusstsein. Der Vater des Opfers warf sich daraufhin schützend über seinen Sohn, woraufhin er ebenfalls Tritte des Angreifers abbekam. Laut Polizei ist der Grund für die Tat bis jetzt unbekannt, allerdings war der Angreifer schon durch räuberische Erpressung und gefährlicher Körperverletzung polizeilich in Erscheinung getreten. Busfahrer angegriffen In Heppenheim wurde ein Busfahrer von zwei Personen mit dunklem Teint angegriffen. Der Busfahrer hatte die beiden Angreifer aufgefordert ihre Tickets vorzuzeigen, woraufhin einer ...

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11.02.2017

Parteivorstellung im Raum Fulda

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 4. Februar 2017 trafen sich in der Umgebung der osthessischen Stadt Fulda ca. 30 Interessenten und Mitglieder zu einer Parteivorstellung. Hierbei führte der Leiter des Gebietsverbandes West, Julian Bender, durch unser Parteiprogramm und stellte den Interessenten den Aufbau unserer Partei vor. 10 Punkte für Deutschland Wenn man die 30 Teilnehmer zu einem Thema befragt hätte, würde man mindestens ebenso viele verschiedene Meinungen erhalten. Für uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder und Interessenten ihre Gemeinsamkeiten entdecken und nicht die Dinge, die sie trennen. Deshalb ist unser Parteiprogramm kurz gehalten und nur die grundlegenden Punkte stehen im Vordergrund. In diesen Punkten besteht Konsens, denn auf diesen Punkten baut das neue Deutschland auf. Deshalb führte der Gebietsleiter durch unser Parteiprogramm: 1. Schaffung eines Deutschen Sozialismus 2. Raumgebundene Volkswirtschaft 3. Deutsche Kinder braucht das Land 4. Heimat bewahren 5. Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte 6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen 7. Umweltschutz ist Heimatschutz 8. Kein deutsches Blut ...

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05.02.2017

Gelebte Gemeinschaft: Arbeitseinsatz im Westerwald

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung und grenzenlosem Konsum befriedigt, bekommen Familien und Kinder zunehmend den Stempel der Überflüssigkeit aufgedrückt. In diesem rücksichtslosen System aus Konkurrenzkampf und Profitmaximierung wird jegliche natürliche Gemeinschaftsform, wie Familie und Volk, zu zerstören versucht. Dabei sind es gerade kinderreiche, deutsche Familien, die als kleinste Keimzelle des Volkes, über den Fortbestand unserer Art entscheiden. Aus diesem Grund sollten genau solche besonderer Förderung und Fürsorge der Gemeinschaft erhalten. Diese Leitmaxime war und ist für jeden verantwortungsvollen Menschen zu allen Zeiten und in jeder Hemisphäre eine Selbstverständlichkeit gewesen. Um den eigenen Anforderung gerecht zu werden und unsere Weltanschauung in die Tat umzusetzen, machten sich Ende Januar Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Rheinhessen, ...

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06.12.2016

Besuch der Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 15.11.2016 eröffnete in der beschaulichen Kleinstadt Nieder-Olm in Rheinhessen eine Ausstellung zum Thema „Tatort Rheinland-Pfalz – Aktuelle Formen des Rechtsradikalismus“. Diese wurde im Vorhinein durch den Bürgermeister D. Kuhl (SPD) im Nachrichtenblatt der Verbandsgemeinde auf der Titelseite präsentiert und im Rathausfoyer ausgestellt. Grund genug für die Aktivisten des „Stützpunkt Rheinhessen“, sich die Ausstellung vor Ort genauer anzusehen. Die so groß angepriesene Ausstellung bestand lediglich aus ungefähr zwei Dutzend Ausstellungswänden, die im Empfangssaal an der Wand angebracht waren. Inhaltlich schlägt sich jeder Sachkundige die Hände buchstäblich über dem Kopf zusammen. So wird direkt zu Beginn behauptet, dass Sexismus eine gemeinsame Grundeinstellung der extrem Rechten sei und Geschichtsrevisionismus einer Geschichtsfälschung gleich käme. Neben allerhand weiteren geistlichen Tieffliegern der Ausstellung, gelang man irgendwann zu dem Punkt „Gegenmaßnahmen“. Hier soll einem jeden Besucher aufgezeigt werden, wie man sich gegen ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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