DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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19.01.2017

Neujahrswanderung im Bamberger Land

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Giechburg ist vom Umland aus weithin sichtbar und thront erhaben über der kleinen Stadt Scheßlitz im Bamberger Landkreis. Schon vor weit über 2.500 Jahren siedelten dort auf dem Hügelplateau Kelten, des Weiteren ist eine Nutzung auch während der Völkerwanderungszeit belegt. Es wird angenommen, dass im 10. Jahrhundert während der Ungarneinfälle die Burganlage von den Schweinfurter Grafen errichtet wurde, erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem frühen 12. Jahrhundert. Später dann als Verwaltungssitz des Bistums Bamberg konnte die Burg im Dreißigjährigen Krieg nicht von den Schweden eingenommen werden. Heute im Besitz des Freistaates Bayern befindlich, dient die Halbruine als beliebtes Ausflugsziel auch über die Grenzen Oberfrankens hinaus. So fanden sich am 6. Januar Freunde und Förderer des oberfränkischen Stützpunktes zusammen, um, zwar bei klirrender Kälte, jedoch bei schönstem Sonnenschein gemeinsam ein Stück unserer fränkischen Heimat- und Kulturgeschichte zu erfahren. Der kurze, aber steile Anstieg hinauf zur Giechburg wurde rasch genommen. Oben angekommen ...

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23.12.2016

Nationale Streife durch Bamberger Osten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit September letzten Jahres besteht die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg. Von Beginn an stark umstritten und nun in den letzten Wochen wieder verstärkt im Stadtgespräch. Denn bisher fasst die Einrichtung für Asylforderer aus sicheren wie unsicheren Herkunftsländern 1.430 Plätze. Doch nun will die bayerische Staatsregierung die Kapazität der Anlage erweitern, sodass fortan nun 3.400 Asylanten untergebracht werden können. Wie regionale wie überregionale Medien berichteten, wächst der Widerstand in den anliegenden Wohngebieten gegen das Vorhaben von Sozialministerin Emilia Müller (CSU). So wandte sich Markus Müller aus dem betroffenen Bamberger Osten an die Ministerin, die Pläne zu überdenken. Wachsende Kriminalität im Umfeld der AEO Hintergrund des Schreibens von Markus Müller ist die rasant ansteigende Kriminalität im Umfeld der Aufnahmeeinrichtung. So gibt Müller an, dass der soziale Friede im Viertel um das Asylantenheim stark gefährdet sei, aufgrund der steigenden Unsicherheit der Anwohner. Weiterhin fügte Müller dem Schreiben an die ...

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15.12.2016

Weitere asylkritische Verteilungen in Oberfranken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem in den letzten Monaten in Oberfranken tausende Flugblätter mit asylkritischem Inhalt an Haushalte verteilt worden waren, setzten Mitglieder unserer Partei die Aufklärungskampagne gegen die Aushöhlung des deutschen Asylgesetzes weiter fort. So wurden bei Verteilaktionen Anfang Dezember in Bamberg und Lichtenfels mehr als tausend Flugblätter an Haushalte sowie im direkten Gespräch an Anwohner ausgegeben. Steigende Zahl an gestellten Asylanträgen Im öffentlichen Raum vernimmt man den Versuch, eine zunehmende Entspannung der Flüchtlingskrise herbei zu phantasieren. Politik und Medien melden stets einen eine rückläufige Zahl der gestellten Asylanträge für das Jahr 2016. Wenn man sich dazu aber die offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Asyl betrachtet, dann kann von einer Entspannung und rückläufigen Zahlen nicht die Rede sein. Stellten noch im Jahre 2015 knappe 450.000 Ausländer einen Antrag auf Asyl, waren es in diesem Jahr im Bemessungszeitraum von Januar bis November über 700.000 Anträge. Fehlender Wille zum Handeln Der ...

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10.12.2016

Julfeier in Oberfranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Neben dem politischen und dem kulturellen Kampf, lebt unsere Partei „Der III. Weg“ und seine Mitglieder auch den Kampf um die Gemeinschaft. Ziel der Feinde des Deutschen ist die Schwächung unseres Volkes durch die Verächtlichmachung unserer Kultur, unserer Tradition und unseres völkischen Daseins. Gemeinschaftliche Feste wie das urdeutsche Julfest, aber vor allem auch das christliche Weihnachtsfest werden zerstört. Der gemeinschaftsbildende Charakter wird durch den Kampf um den Konsumenten ausgetauscht. Der heutige Mensch verkommt Schritt für Schritt zu einem Individuum, welches sich nicht mehr opferbereit in eine Gemeinschaft einzufügen vermag. Es soll eine gesichtslose Masse entstehen, die treu ergeben dem Geldstrom nachstapft, sich selbst aber nicht auf alte Bräuche und Traditionen berufen kann. Daraus resultierend kann diese auch kein eigenes Volksempfinden, kein „Wir-Gefühl“ erbringen. Diesem gemeinschaftsverachtenden Zeitgeist möchten wir entgegenstehen. Darum veranstalteten die „III. Weg“-Stützpunkte Ober- und Mainfranken gemeinsam in diesem Jahr eine Julfeier nach altem ...

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15.11.2016

Glühendes Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an. In der frühen winterlichen Abenddämmerung begann die traditionelle Zeremonie mit der Auftaktkundgebung an der Goethestraße. Hier wurden auch die verordneten Auflagen verlesen, wobei freilich die repressive Bestimmung nicht fehlen durfte, welche die Benennung des einst in Wunsiedel begrabenen Rudolf Heß in jeglicher Form untersagte. Damit die Erinnerung an jenen einst nach England geflogenen Nationalsozialisten nicht erlischt, spekulierten jedoch ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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05.11.2016

Asylkritische Verteilung in Forchheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ende Oktober setzten oberfränkische Mitglieder und Förderer unserer Partei "Der III. Weg" ihre Aufklärungskampagne zum Thema Asylmissbrauch in Oberfranken fort. Dieses Mal wurden zahlreiche Briefkästen in Forchheim mit Informationszetteln bestückt, deren Inhalt sich klar gegen die für unser Volk schädliche Flut an Asylanten richtet. Explodierende Zahl an Straftaten durch Asylforderer Wie das Nachrichtenportal "Focus online" berichtet, haben laut Jahresbericht der Bundespolizei für das Jahr 2015 die Zahlen der durch Asylbeweber begangenen Straftaten einen rasanten Anstieg genommen. So stiegen die Zahlen der Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz sowie die Straftaten gegen das Freizügigkeitsgesetz der EU im vergangenen Jahr um 151,6 Prozent an, auf nunmehr 171.477 Fälle. Ebenso verzeichnete die Bundespolizei eine höhere Rate an Diebstahlsdelikten. Diese wuchsen im vergangenen Jahr zum Vorjahr um 11,9 Prozent auf 57.146 Fälle, wovon 19.296 Fälle auf Taschendiebstähle in Zügen und Bahnhöfen entfallen. Auch hier wuchs die Zahl ...

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03.11.2016

Gedenken an gefallene Ahnen in Oberfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Abend des 31. Oktober fanden sich Aktivisten des Stützpunktes Oberfranken nicht etwa zusammen, um das amerikanisierte und komerzialisierte „Halloween“ zu begehen oder sinnlos als „Horrorclown“ Bürger zu erschrecken. Nein, die Aktivisten gingen gemeinsam zum Ehrenmal Trunstadt (Lkr. Bamberg) und gedachten der Gefallenen unseres Volkes in ehrerbietender Weise. Dabei nahmen sich die Aktivisten ein Zitat des Dichters und Freiheitskämpfer Theodor Körner zu Herzen: „Vergiss, mein Volk, die teuren Toten nicht und schmücke auch unsere Urne mit dem Eichenkranz!“ Sie legten an jedem der 92 Ehrenmäler der zwischen 1866 und 1946 gefallenen Soldaten eine Kerze nieder, geschmückt mit dem Banner unserer Partei „DER III. WEG“ - die römische Drei inmitten des Eichenkranzes. Jeder Name der gefallenen Helden wurde erleuchtet und strahlte aus in das Dunkel der Nacht. Unser gesamtes Volk umgibt die Nacht und der Heldenmut und die Opferbereitschaft der Alten soll uns heutigen Freiheitskämpfern zum Vorbild dienen, die Sonne empor zu heben und unser Volk vor dem Untergang zu ...

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03.10.2016

Asylkritische Verteilung in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem in Hof innerhalb von nur einer Woche zwei Fälle von sexueller Belästigung von Ausländern gegenüber minderjährigen Mädchen stattfanden, verteilten Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Hof hunderte Flugblätter im Hofer Bahnhofsviertel (https://www.tvo.de/hof-sexueller-uebergriff-auf-ein-15-jaehrige-maedchen-208832/ und https://www.tvo.de/hof-mann-belaestigt-zwei-14-jaehrige-maedchen-209100/) Immer häufiger kommt es zu sexuellen Übergriffen von Asylanten auf deutsche Frauen und Kinder. In den meisten Fällen bekommen diese dann lächerlich geringe Strafen, die sie verbüßen, anschließend therapiert und entlassen werden. Dabei vergisst man, dass vor allem Pädophilie nicht therapierbar ist. So kommen sie nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß und werden nicht selten rückfällig. Diese angeblich traumatisierten Asylanten, welche zum überwiegenden Teil männlich sind und die Motivation zur Flucht aus wirtschaftlichen Interessen erfolgt, werden nur zu einem geringen Teil in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Die Herrschenden und ihr bunter Anhang reden ...

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30.09.2016

Fortgesetzte Flugblattverteilungen im Bamberger Landkreis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Asylkrise rückt Stück für Stück aus der öffentlichen Wahrnehmung und somit aus dem Bewußtsein der Deutschen. Die im letzten Jahr nach Deutschland eingebrochene Flut an Fremden, überwiegend aus dem arabischen und afrikanischen Raum, wird als gegeben hingenommen, daran etwas ändern könne man ohnehin nicht. Dass auch heute noch Monat für Monat zig tausende Asylforderer ihren Weg in unser Land finden, findet kaum noch Erwähnung. Schiere Ohnmacht, ob der offenbar unveränderlichen antideutschen Politik der Herrschenden auf der einen Seite, Relativierungen und Durchhalteparolen auf der anderen. Um die Problematik, der immer weiter voranschreitenden Überfremdung unseres Volkes durch Asylanten und Migranten aufzuzeigen, verteilten oberfränkische Mitglieder und Freunde unserer Partei "Der III. Weg" im Bamberger Landkreis tausende Flugzettel. So wurden im August unter anderem in Zapfendorf, in Memmelsdorf und Hallstadt Briefkästen mit Flugblättern bestückt oder diese direkt an Bürger überreicht. Nicht selten ergaben sich daraus Gespräche, in denen deutlich wurde, wie ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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