DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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03.10.2016

Asylkritische Verteilung in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem in Hof innerhalb von nur einer Woche zwei Fälle von sexueller Belästigung von Ausländern gegenüber minderjährigen Mädchen stattfanden, verteilten Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Hof hunderte Flugblätter im Hofer Bahnhofsviertel (https://www.tvo.de/hof-sexueller-uebergriff-auf-ein-15-jaehrige-maedchen-208832/ und https://www.tvo.de/hof-mann-belaestigt-zwei-14-jaehrige-maedchen-209100/) Immer häufiger kommt es zu sexuellen Übergriffen von Asylanten auf deutsche Frauen und Kinder. In den meisten Fällen bekommen diese dann lächerlich geringe Strafen, die sie verbüßen, anschließend therapiert und entlassen werden. Dabei vergisst man, dass vor allem Pädophilie nicht therapierbar ist. So kommen sie nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß und werden nicht selten rückfällig. Diese angeblich traumatisierten Asylanten, welche zum überwiegenden Teil männlich sind und die Motivation zur Flucht aus wirtschaftlichen Interessen erfolgt, werden nur zu einem geringen Teil in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Die Herrschenden und ihr bunter Anhang reden ...

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30.09.2016

Fortgesetzte Flugblattverteilungen im Bamberger Landkreis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Asylkrise rückt Stück für Stück aus der öffentlichen Wahrnehmung und somit aus dem Bewußtsein der Deutschen. Die im letzten Jahr nach Deutschland eingebrochene Flut an Fremden, überwiegend aus dem arabischen und afrikanischen Raum, wird als gegeben hingenommen, daran etwas ändern könne man ohnehin nicht. Dass auch heute noch Monat für Monat zig tausende Asylforderer ihren Weg in unser Land finden, findet kaum noch Erwähnung. Schiere Ohnmacht, ob der offenbar unveränderlichen antideutschen Politik der Herrschenden auf der einen Seite, Relativierungen und Durchhalteparolen auf der anderen. Um die Problematik, der immer weiter voranschreitenden Überfremdung unseres Volkes durch Asylanten und Migranten aufzuzeigen, verteilten oberfränkische Mitglieder und Freunde unserer Partei "Der III. Weg" im Bamberger Landkreis tausende Flugzettel. So wurden im August unter anderem in Zapfendorf, in Memmelsdorf und Hallstadt Briefkästen mit Flugblättern bestückt oder diese direkt an Bürger überreicht. Nicht selten ergaben sich daraus Gespräche, in denen deutlich wurde, wie ...

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13.09.2016

Bamberg, Schweinfurt und Würzburg: Straßentheater zum Gedenken an unsere Heimatvertriebenen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zum Aktionswochenende unserer Partei „Der III. Weg“ unter der Losung „Deutschland ist größer als die BRD“ veranstalteten Aktivisten der Stützpunkte Mainfranken und Oberfranken Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg. Das Anliegen der heimattreuen Aktivisten war es, aufzuzeigen, dass die ins Land gespülten Asylanten eben keine Flüchtlinge sind, wie es unsere Vorfahren als Heimatvertriebene aus unseren Ostgebieten waren. Gleichzeitig sollte an eben jene erinnert werden, die damals ihr Hab und Gut verloren haben und vielmals auch ihr Leben. Deshalb trugen die Kundgebungen den Titel: „Flüchtlinge damals und heute – Im Gedenken an unsere Heimatvertriebenen“. Seit Beginn der Asylflut wird oftmals der Versuch unternommen, heutige Asylanten mit damaligen Vertriebenen gleichzusetzen. Dabei werden Vertreter der herrschenden Parteien sowie der Medien nicht müde, uns erklären zu wollen, der Strom an deutschen Flüchtlingen aus dem Osten unseres Landes und die überwältigende Solidarität unter Deutschen solle als Leitbild dafür dienen, die heutige ...

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18.08.2016

Gemeinschaftszelten am Bodensee

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“ mit ihren Familien zu einem gemeinschaftlichen Zeltwochenende am Bodensee. In Blickweite zum „Schwäbischen Meer“ schlug man die Zelte auf und verbrachte einige wundervolle Tage in kameradschaftlicher Athmosphäre und bei herrlichem Sommerwetter. Damit jeder auf seine Kosten kommt, wurde für jeden Tag ein Programm an Aktivitäten ausgearbeitet. Aber nicht nur dies wurde gemeinsam durchlebt, sondern auch die Aufgaben im Zeltlager selbst: es wurde gemeinsam gekocht, gespült und gereinigt, jeder packte mit an. Freitag, 12.08. Am ersten Tag erkundete die Truppe die umliegende Gegend und hielt an monumentalen Kriegerdenkmälern inne, um der dort verewigten Gefallenen zu gedenken die im letzten Krieg auch für sie ihr Leben gaben. Zudem wurde die Stadt Konstanz besichtigt und dort ein herrlich sonniger Tag verbracht. Hierbei liesen es sich die Urlauber nicht nehmen, den Berg zum örtlichen Bismarckturm zu erklimmen. Sonnabend, 13.08. Während man auf weitere anreisende Kameraden wartete, ...

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23.07.2016

Immobilie „Oberprex 47“ – Zwei Jahre nach der Beschlagnahmung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heute vor genau zwei Jahren rückten USK-Beamte und Staatsschutz im Auftrag des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) in Oberprex (Gemeinde Regnitzlosau) ein, um nicht nur zu verkünden, dass das „Freie Netz Süd“ als Verein verboten wurde, zudem wurde im Zuge des Verbots auch die Immobilie einer vollkommen unpolitischen Frau im oberfränkischen Oberprex (Landkreis Hof) zwangsenteignet. Dies hatte die sofortige Wohnungslosigkeit auch zweier nationaler Aktivisten zur Folge, worunter sich auch der Sohn der Besitzerin befand. Ein volkstreuer Internetversand (Final Resistance) und dessen kompletter Warenbestand wurden zudem noch in der gleichen Maßnahme von Seiten der Verfolgungsbehörden entschädigungslos eingezogen. Die gesamten Terrormaßnahmen gegen die Betroffenen lassen nur den Schluss zu, dass Meinungsfreiheit in Deutschland immer mehr zu einer Mutprobe wird. Für nationale Aktivisten wird der Einsatz in vollkommen legal arbeitenden volkstreuen Strukturen zusehends zu einem Lotteriespiel. Trotz straffreier politischer Agitation stehen sie aufgrund willkürlicher Vereinskonstruktionen des Systems stets mit ...

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09.07.2016

Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“, lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, den 12. November 2016, ab 16.00 Uhr stattfindende traditionelle Heldengedenken im oberfränkischen Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam unserer gefallenen Soldaten, der zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen. Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzähligen zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte einen äußerst ...

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03.06.2016

Asylkritische Verteilungen im Kreis Bamberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ziel unserer heimatverbundenen Partei ist es, dieser völlig fehlgeschlagenen Asylpolitik ein Ende zu bereiten. Hierzu müssen aber vor allem unserer Bevölkerung die Augen geöffnet werden. Die asylkritische Aufklärungsarbeit vom „III. Weg“ trägt ihren Teil hierzu bei und wurde in letzten Wochen im oberfränkischen Kreis Bamberg ausgeweitet. In Stegaurach und Stückbrünn wurden hierzu zahlreiche Infoschriften mit der Forderung „Asylflut stoppen“ verteilt. Wenn auch derzeit nicht so viele Asylsuchende in unser Land strömen, wie es beispielsweise im Jahr 2015 der Fall war, so ist im Sommer sicherlich noch mit einer Steigerung der Invasion zu rechnen. Da auch weiterhin Asylheime errichtet werden, ist schwer davon auszugehen, dass die Politik mit weiteren Anstürmen rechnet und die Überfremdung weiterhin ihren Lauf nimmt. Zusätzlich zu den ständig neu einwandernden Fremdländern, haben wir den weitaus größten Teil der Asylanten aus dem letzten Jahr freilich auch noch im Land. Eine Normalisierung der Zustände ist also auch weiterhin nicht in Sicht und durch die ...

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14.05.2016

8.Mai: Gedenken der Opfer in Oberfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit 71 Jahren besitzt Deutschland weder Souveränität noch einen Friedensvertrag. Seit 71 Jahren ist Deutschland ein besetztes Land und die deutschfeindliche Politik wird von westlichen Mächten gesteuert. Seit 71 Jahren gilt der 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“. Doch gerade in der Nachkriegszeit wurde der Hass auf das deutsche Volk durch die Besatzer zum Ausdruck gebracht. Deshalb gedachten auch in diesem Jahr am 8. Mai Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken in mehreren Ortschaften den Menschen, welche im Zuge der sogenannten „Befreiung“ geschlagen, gefoltert, vergewaltigt, vertrieben und ermordet wurden. Nicht nur, dass die Geschichte völlig verzerrt wurde, sondern vor allem auch die Tatsache, dass die heldenhaften Soldaten unseres Volkes von damals heute als Verbrecher beschimpft werden, nimmt uns Nationalisten jährlich in die Pflicht, die Toten unseres Volkes in den Mittelpunkt zu rücken, anstatt die wahren Kriegsverbrecher zu feiern. Während zeitgeistliche Minusmenschen Denkmäler beschmutzen und auf den Gräbern unserer Ahnen herumtrampeln, werden wir als volkstreue ...

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30.04.2016

Antikapitalistische Info-Verteilungen in Oberfranken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

An mehreren Wochenenden im April verteilten Mitglieder und Förderer unserer Partei „Der III. Weg“ in Kulmbach sowie in mehreren Orten des Landkreises Informationszettel des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“. Der erste Tag im Mai wird seit über 100 Jahren vom schaffenden Teil unseres Volkes als zentraler Tag des Kampfes gegen staatskapitalistische Ausbeute, Ungleichheit und Degradierung des Menschen zu „Humankapital“ wahrgenommen. Im Mittelpunkt der Werbezettel steht der Aufbau eines Deutschen Sozialismus, zur Überwindung des kapitalistischen Systems, jedoch in klarer Abgrenzung zum gleichmacherischen Kommunismus, wie er in der DDR und in der Sowjetunion praktiziert wurde. Aufklärung und Forderungen auch in Kulmbach notwendig Notwendige Kapitalismuskritik an praktizierter Ausbeute der Arbeitenden in Deutschland beschränkt sich nicht nur auf die wirtschaftlichen Ballungszentren Deutschlands. Denn auch im vermeintlich beschaulichen fränkischen Hinterland ist kapitalistische Ausbeute Gang und Gäbe. Die asoziale Praxis der Zeitarbeit wird hier ebenso praktiziert, wie die ...

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21.04.2016

Umweltschutzverteilungen in Bamberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Umwelt- und Heimatliebe ist es, welche auch Aktivisten aus Oberfranken vorantreibt. So fand erst vor wenigen Wochen eine Müllsammelaktion entlang des Heinrichdamms in Bamberg statt, um die Region von Unrat zu befreien. Nach dieser umweltfreundlichen Tat verteilten nun „III. Weg“-Aktivisten in der Umgebung zahlreiche Umweltschutz-Flugblätter, um auch bei den Bürgern die Heimat- und Umweltliebe zu wecken. Wenn man Umweltschutz hört, denkt man als Bürger vor allem daran, seinen Müll nicht überall liegen zu lassen, sondern diesen sorgfältig zu recyceln. Sicherlich ist die Mülltrennung ein wichtiger Faktor für eine nachhaltige Umweltpolitik. Ein weiterer wichtiger Punkt ist hierbei aber vor allem auch die Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes. So fordert unsere nationalrevolutionäre Partei unter anderem: Ein Wildtierverbot in Zirkusbetrieben. Ein Verbot von Schächten, auch aus religiösen Gründen. Härtere Strafen für Tierquälerei. Schutz der Artenvielfalt von Tier- und Pflanzenwelt. Auch der Erhalt des Bauernstands ist enorm wichtig, welcher für ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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