DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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14.05.2016

8.Mai: Gedenken der Opfer in Oberfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit 71 Jahren besitzt Deutschland weder Souveränität noch einen Friedensvertrag. Seit 71 Jahren ist Deutschland ein besetztes Land und die deutschfeindliche Politik wird von westlichen Mächten gesteuert. Seit 71 Jahren gilt der 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“. Doch gerade in der Nachkriegszeit wurde der Hass auf das deutsche Volk durch die Besatzer zum Ausdruck gebracht. Deshalb gedachten auch in diesem Jahr am 8. Mai Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken in mehreren Ortschaften den Menschen, welche im Zuge der sogenannten „Befreiung“ geschlagen, gefoltert, vergewaltigt, vertrieben und ermordet wurden. Nicht nur, dass die Geschichte völlig verzerrt wurde, sondern vor allem auch die Tatsache, dass die heldenhaften Soldaten unseres Volkes von damals heute als Verbrecher beschimpft werden, nimmt uns Nationalisten jährlich in die Pflicht, die Toten unseres Volkes in den Mittelpunkt zu rücken, anstatt die wahren Kriegsverbrecher zu feiern. Während zeitgeistliche Minusmenschen Denkmäler beschmutzen und auf den Gräbern unserer Ahnen herumtrampeln, werden wir als volkstreue ...

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30.04.2016

Antikapitalistische Info-Verteilungen in Oberfranken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

An mehreren Wochenenden im April verteilten Mitglieder und Förderer unserer Partei „Der III. Weg“ in Kulmbach sowie in mehreren Orten des Landkreises Informationszettel des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“. Der erste Tag im Mai wird seit über 100 Jahren vom schaffenden Teil unseres Volkes als zentraler Tag des Kampfes gegen staatskapitalistische Ausbeute, Ungleichheit und Degradierung des Menschen zu „Humankapital“ wahrgenommen. Im Mittelpunkt der Werbezettel steht der Aufbau eines Deutschen Sozialismus, zur Überwindung des kapitalistischen Systems, jedoch in klarer Abgrenzung zum gleichmacherischen Kommunismus, wie er in der DDR und in der Sowjetunion praktiziert wurde. Aufklärung und Forderungen auch in Kulmbach notwendig Notwendige Kapitalismuskritik an praktizierter Ausbeute der Arbeitenden in Deutschland beschränkt sich nicht nur auf die wirtschaftlichen Ballungszentren Deutschlands. Denn auch im vermeintlich beschaulichen fränkischen Hinterland ist kapitalistische Ausbeute Gang und Gäbe. Die asoziale Praxis der Zeitarbeit wird hier ebenso praktiziert, wie die ...

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21.04.2016

Umweltschutzverteilungen in Bamberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Umwelt- und Heimatliebe ist es, welche auch Aktivisten aus Oberfranken vorantreibt. So fand erst vor wenigen Wochen eine Müllsammelaktion entlang des Heinrichdamms in Bamberg statt, um die Region von Unrat zu befreien. Nach dieser umweltfreundlichen Tat verteilten nun „III. Weg“-Aktivisten in der Umgebung zahlreiche Umweltschutz-Flugblätter, um auch bei den Bürgern die Heimat- und Umweltliebe zu wecken. Wenn man Umweltschutz hört, denkt man als Bürger vor allem daran, seinen Müll nicht überall liegen zu lassen, sondern diesen sorgfältig zu recyceln. Sicherlich ist die Mülltrennung ein wichtiger Faktor für eine nachhaltige Umweltpolitik. Ein weiterer wichtiger Punkt ist hierbei aber vor allem auch die Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes. So fordert unsere nationalrevolutionäre Partei unter anderem: Ein Wildtierverbot in Zirkusbetrieben. Ein Verbot von Schächten, auch aus religiösen Gründen. Härtere Strafen für Tierquälerei. Schutz der Artenvielfalt von Tier- und Pflanzenwelt. Auch der Erhalt des Bauernstands ist enorm wichtig, welcher für ...

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16.04.2016

Oberfranken: Mobilisierungsveranstaltung zum Arbeiterkampftag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Protestmarsch des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen – Für einen Deutschen Sozialismus“ rückt immer näher. Da auch unsere Partei „Der III. Weg“ die diesjährige Demonstration im vogtländischen Plauen gesamtheitlich unterstützt, veranstaltete der Stützpunkt Oberfranken Anfang April eine Mobilisierungs- und Informationsveranstaltung. In dieser wurde sowohl über den historischen Hintergrund des 1. Mai aufgeklärt, als auch die Entwicklung von einem traditionell und völkisch geprägten Tag im Jahreskreis unseres Volkes aufgezeigt. Anschließend ging man auf die Notwendigkeit eines nationalen Arbeiterkampftages ein. Marxistische „Klasse-gegen-Klasse“-Idiotie Der Marxismus mit seiner klassenkämpferischen Träumerei, der wohl wie keine andere Ideologie das Gift in sich trägt ein Volk zu spalten, die einzelnen sozialen Gruppen einer Gemeinschaft gegeneinander aufzuwiegeln und schlussendlich zu zersetzen, war es, der den gerechten und notwendigen Kampf ...

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03.04.2016

Umweltschutzaktion in Bamberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am frühen Morgen des Ostermontags gingen oberfränkische Mitglieder der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in Bamberg den Heinrichsdamm entlang. Bewaffnet mit Eimern und Mülltüten hatten sie sich an diesem Tag dem Kampf gegen den Müll gewidmet. Denn neben dem täglichen Kampf auf der Straße ist es genauso wichtig, seine Heimat sauber zu halten. Viele Spaziergänger bemerkten an diesem Tag die Aktivisten des Stützpunkts Oberfranken und sprachen sie darauf an, was sie dazu bewegt, ehrenamtlich diesen ganzen Müll zu beseitigen. „Aus Liebe zur Heimat“ war die kurze aber aussagekräftige Antwort der heimatverbundenen Nationalisten, während man die leeren Schnapsflaschen, Kippenstummeln und sonstigen Müll gegenüber einem Spielplatz entfernte. Es ist wohl die fehlende Heimatliebe antideutscher Kleingeister, die dort ihren Treffpunkt haben, welchen sie rücksichtslos verdrecken. Um den interessierten Bürgern die Heimat- und Umweltverbundenheit unserer jungen Partei aufzuzeigen, wurden auch zahlreiche Flugblätter an diese ausgehändigt. Neben dem Tier- und ...

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28.03.2016

Vortragsabend und Heldengedenken in Oberfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Vorabend des diesjährigen Heldengedenktages lud der „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken zu einem Vortragsabend, der thematisch die Fragen behandelte, warum zusätzlich zu den konfessionell geprägten Erinnerungstagen Allerseelen und dem Totensonntag sowie dem staatlichen Gedenken der Bundesrepublik am Volkstrauertag ein weiterer Gedenktag im Jahr notwendig ist und weshalb dieser Tag wohl mehr als alle anderen seine Berechtigung in sich trägt, um die großen Taten und noch größeren Opfer unseres Volkes in die Erinnerung zu rufen. Neben dem historischen Werden der Gedenktage kirchlicher und staatlicher Institutionen und dem Verhältnis zum Betrauern der Toten heute, rückte der Referent das Erinnern und nutzvolle Umgehen mit den für die nachfolgenden Generationen an deutschen Menschen erbrachten Taten der Vergangenheit in den Mittelpunkt. So ist der grundlegende Tenor der Gedenkfeiern von Kirche und Staat weniger das ehrenvolle Gedächtnis an die Helden unseres Volkes. Vielmehr stehen diese Gedenktage in absolut pervertierter und selbstverachtender Form, auf staatlicher Seite noch mehr als auf kirchlicher. Hier ...

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28.03.2016

Infoverteilung in Schwarzenbach an der Saale

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19. März 2016 vor Ort und Stelle zahlreiche asylkritische Flugblätter durch die nationalrevolutionären Aktivisten verteilt, in welchen auch die damit einhergehende Ausländerkriminalität angeprangert wird.Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19. März 2016 vor Ort und Stelle zahlreiche asylkritische Flugblätter durch die nationalrevolutionären Aktivisten verteilt, in welchen auch die damit einhergehende Ausländerkriminalität angeprangert wird. Durch eben diese Asylflut wächst die Überfremdung unserer Heimat. Und durch die Überfremdung steigt auch vielerorts die Kriminalitätsstatistik rapide an. Wenn auch ...

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13.03.2016

Asylkritische Verteilung am Hofer Hallenbad

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Abend des 27. Februar 2016 kam es im Hofer Hallenbad laut der örtlichen Systempostille zu mehreren Belästigungen seitens „offenbar ausländischer Personen“ gegenüber weiblichen Badegästen. Dies geht aus einer Meldung des oberfränkischen Polizeipräsidiums hervor. Für einige Freunde und Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken Grund genug, in der Saalestadt rund um das Hallenbad asylkritische Flugblätter zu verteilen. Es ist zwar nicht bestätigt, dass Asylanten an den Belästigungen beteiligt waren, jedoch kann man dies stark vermuten. In der Nähe tummeln sich nämlich zahlreiche Asylanten, die auch das Hallenbad als Freizeitmöglichkeit für sich nutzen. Allgemein lebt es sich recht gut als Asylsuchender in der Region. So werden die Neu- sowie Altstädter Turnhallen, die als Unterkunft genutzt werden, von der teuersten Gaststätte in der Saalestadt bekocht und beliefert. Da kann man sich als Wirtschaftsflüchtling täglich auf die Mahlzeit freuen. Ob es der Tatsache entspricht oder nicht, dass Asylanten an den „Einzelfällen“ beteiligt ...

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18.02.2016

Rechtsschulung in Hof

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alle Beteiligten der nationalen Opposition sind regelmäßiger Repression ausgesetzt. Die Gängelung der Bürger durch die Staatsdiener in der BRD ist vollumfänglich. Ob im Vorfeld von Veranstaltungen schikanöse Personenkontrollen mit Durchsuchungen durchgeführt werden, hinter denen die Sicherheitskontrollen an Flughäfen alt aussehen oder die alltägliche Bespitzelung durch Polizei und Geheimdienste. Auch mit schweren Grundrechtseingriffen wie Hausdurchsuchungen haben Oppositionelle in diesem vermeintlich „freiesten Staat auf deutschen Boden“ immer wieder zu kämpfen. Selbst einfachste Anlässe, wie zum Beispiel ein asylkritischer Kommentar im Internet, reichen schon aus, um früh morgens ungebetenen Besuch der marodierenden Staatsmacht zu bekommen. Doch wie verhält man sich etwa bei einer Hausdurchsuchung? Wie kann man den Behördenapparat mit seinen eigenen Waffen bekämpfen? Welche Rechte hat man bei Festnahmen? Wie sind die Voraussetzungen für die sogenannte „bürgerliche Festnahme“ nach § 127 Strafprozessordnung (StPO)? Um diese Fragen zu beantworten, wurde vom ...

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28.01.2016

Rednerveranstaltung in Hof a.d. Saale

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gut 18 Monate ist es nun her, daß die Immobilie „Oberprex 47“ im Landkreis Hof vom vermeintlichen „Frei“staat Bayern zwangsenteignet wurde, doch der Termin für die Hauptverhandlung ist bis zum heutigen Tag noch nicht verkündet wurden. Um die Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken über den momentanen „Ist“-Zustand zu informieren, fand am Sonnabend, den 23. Januar 2016, eine Veranstaltung mit Redner statt, an der über 25 Parteimitglieder und Interessenten teilnahmen. Nachdem der Stützpunktleiter die Runde eröffnet hatte und kurz auf die aktuellen Parteigeschehnisse einging, übergab er das Wort dem Parteikameraden Tony Gentsch vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland. Der langjährige Aktivist, welcher als Mieter in der Immobilie wohnte und durch die Zwangsbeschlagnahmung durch Einsatzkräfte der bayerischen Bereitschaftspolizei im Juli 2014 von einer Minute auf die andere auf der Straße stand, ging in seinem Vortrag auf die Zeit vor und nach der Enteignung ein. Das ältere Haus war als Altersruhesitz der Eltern von Gentsch gedacht und sollte ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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