DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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16.04.2016

Oberfranken: Mobilisierungsveranstaltung zum Arbeiterkampftag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Protestmarsch des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen – Für einen Deutschen Sozialismus“ rückt immer näher. Da auch unsere Partei „Der III. Weg“ die diesjährige Demonstration im vogtländischen Plauen gesamtheitlich unterstützt, veranstaltete der Stützpunkt Oberfranken Anfang April eine Mobilisierungs- und Informationsveranstaltung. In dieser wurde sowohl über den historischen Hintergrund des 1. Mai aufgeklärt, als auch die Entwicklung von einem traditionell und völkisch geprägten Tag im Jahreskreis unseres Volkes aufgezeigt. Anschließend ging man auf die Notwendigkeit eines nationalen Arbeiterkampftages ein. Marxistische „Klasse-gegen-Klasse“-Idiotie Der Marxismus mit seiner klassenkämpferischen Träumerei, der wohl wie keine andere Ideologie das Gift in sich trägt ein Volk zu spalten, die einzelnen sozialen Gruppen einer Gemeinschaft gegeneinander aufzuwiegeln und schlussendlich zu zersetzen, war es, der den gerechten und notwendigen Kampf ...

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03.04.2016

Umweltschutzaktion in Bamberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am frühen Morgen des Ostermontags gingen oberfränkische Mitglieder der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in Bamberg den Heinrichsdamm entlang. Bewaffnet mit Eimern und Mülltüten hatten sie sich an diesem Tag dem Kampf gegen den Müll gewidmet. Denn neben dem täglichen Kampf auf der Straße ist es genauso wichtig, seine Heimat sauber zu halten. Viele Spaziergänger bemerkten an diesem Tag die Aktivisten des Stützpunkts Oberfranken und sprachen sie darauf an, was sie dazu bewegt, ehrenamtlich diesen ganzen Müll zu beseitigen. „Aus Liebe zur Heimat“ war die kurze aber aussagekräftige Antwort der heimatverbundenen Nationalisten, während man die leeren Schnapsflaschen, Kippenstummeln und sonstigen Müll gegenüber einem Spielplatz entfernte. Es ist wohl die fehlende Heimatliebe antideutscher Kleingeister, die dort ihren Treffpunkt haben, welchen sie rücksichtslos verdrecken. Um den interessierten Bürgern die Heimat- und Umweltverbundenheit unserer jungen Partei aufzuzeigen, wurden auch zahlreiche Flugblätter an diese ausgehändigt. Neben dem Tier- und ...

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28.03.2016

Vortragsabend und Heldengedenken in Oberfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Vorabend des diesjährigen Heldengedenktages lud der „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken zu einem Vortragsabend, der thematisch die Fragen behandelte, warum zusätzlich zu den konfessionell geprägten Erinnerungstagen Allerseelen und dem Totensonntag sowie dem staatlichen Gedenken der Bundesrepublik am Volkstrauertag ein weiterer Gedenktag im Jahr notwendig ist und weshalb dieser Tag wohl mehr als alle anderen seine Berechtigung in sich trägt, um die großen Taten und noch größeren Opfer unseres Volkes in die Erinnerung zu rufen. Neben dem historischen Werden der Gedenktage kirchlicher und staatlicher Institutionen und dem Verhältnis zum Betrauern der Toten heute, rückte der Referent das Erinnern und nutzvolle Umgehen mit den für die nachfolgenden Generationen an deutschen Menschen erbrachten Taten der Vergangenheit in den Mittelpunkt. So ist der grundlegende Tenor der Gedenkfeiern von Kirche und Staat weniger das ehrenvolle Gedächtnis an die Helden unseres Volkes. Vielmehr stehen diese Gedenktage in absolut pervertierter und selbstverachtender Form, auf staatlicher Seite noch mehr als auf kirchlicher. Hier ...

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28.03.2016

Infoverteilung in Schwarzenbach an der Saale

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19. März 2016 vor Ort und Stelle zahlreiche asylkritische Flugblätter durch die nationalrevolutionären Aktivisten verteilt, in welchen auch die damit einhergehende Ausländerkriminalität angeprangert wird.Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19. März 2016 vor Ort und Stelle zahlreiche asylkritische Flugblätter durch die nationalrevolutionären Aktivisten verteilt, in welchen auch die damit einhergehende Ausländerkriminalität angeprangert wird. Durch eben diese Asylflut wächst die Überfremdung unserer Heimat. Und durch die Überfremdung steigt auch vielerorts die Kriminalitätsstatistik rapide an. Wenn auch ...

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13.03.2016

Asylkritische Verteilung am Hofer Hallenbad

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Abend des 27. Februar 2016 kam es im Hofer Hallenbad laut der örtlichen Systempostille zu mehreren Belästigungen seitens „offenbar ausländischer Personen“ gegenüber weiblichen Badegästen. Dies geht aus einer Meldung des oberfränkischen Polizeipräsidiums hervor. Für einige Freunde und Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken Grund genug, in der Saalestadt rund um das Hallenbad asylkritische Flugblätter zu verteilen. Es ist zwar nicht bestätigt, dass Asylanten an den Belästigungen beteiligt waren, jedoch kann man dies stark vermuten. In der Nähe tummeln sich nämlich zahlreiche Asylanten, die auch das Hallenbad als Freizeitmöglichkeit für sich nutzen. Allgemein lebt es sich recht gut als Asylsuchender in der Region. So werden die Neu- sowie Altstädter Turnhallen, die als Unterkunft genutzt werden, von der teuersten Gaststätte in der Saalestadt bekocht und beliefert. Da kann man sich als Wirtschaftsflüchtling täglich auf die Mahlzeit freuen. Ob es der Tatsache entspricht oder nicht, dass Asylanten an den „Einzelfällen“ beteiligt ...

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18.02.2016

Rechtsschulung in Hof

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alle Beteiligten der nationalen Opposition sind regelmäßiger Repression ausgesetzt. Die Gängelung der Bürger durch die Staatsdiener in der BRD ist vollumfänglich. Ob im Vorfeld von Veranstaltungen schikanöse Personenkontrollen mit Durchsuchungen durchgeführt werden, hinter denen die Sicherheitskontrollen an Flughäfen alt aussehen oder die alltägliche Bespitzelung durch Polizei und Geheimdienste. Auch mit schweren Grundrechtseingriffen wie Hausdurchsuchungen haben Oppositionelle in diesem vermeintlich „freiesten Staat auf deutschen Boden“ immer wieder zu kämpfen. Selbst einfachste Anlässe, wie zum Beispiel ein asylkritischer Kommentar im Internet, reichen schon aus, um früh morgens ungebetenen Besuch der marodierenden Staatsmacht zu bekommen. Doch wie verhält man sich etwa bei einer Hausdurchsuchung? Wie kann man den Behördenapparat mit seinen eigenen Waffen bekämpfen? Welche Rechte hat man bei Festnahmen? Wie sind die Voraussetzungen für die sogenannte „bürgerliche Festnahme“ nach § 127 Strafprozessordnung (StPO)? Um diese Fragen zu beantworten, wurde vom ...

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28.01.2016

Rednerveranstaltung in Hof a.d. Saale

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gut 18 Monate ist es nun her, daß die Immobilie „Oberprex 47“ im Landkreis Hof vom vermeintlichen „Frei“staat Bayern zwangsenteignet wurde, doch der Termin für die Hauptverhandlung ist bis zum heutigen Tag noch nicht verkündet wurden. Um die Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken über den momentanen „Ist“-Zustand zu informieren, fand am Sonnabend, den 23. Januar 2016, eine Veranstaltung mit Redner statt, an der über 25 Parteimitglieder und Interessenten teilnahmen. Nachdem der Stützpunktleiter die Runde eröffnet hatte und kurz auf die aktuellen Parteigeschehnisse einging, übergab er das Wort dem Parteikameraden Tony Gentsch vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland. Der langjährige Aktivist, welcher als Mieter in der Immobilie wohnte und durch die Zwangsbeschlagnahmung durch Einsatzkräfte der bayerischen Bereitschaftspolizei im Juli 2014 von einer Minute auf die andere auf der Straße stand, ging in seinem Vortrag auf die Zeit vor und nach der Enteignung ein. Das ältere Haus war als Altersruhesitz der Eltern von Gentsch gedacht und sollte ...

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12.01.2016

Aufruf zur „Deutschen Winterhilfe“ in Bayreuth

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den Tagen nach Neujahr verteilten Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ zahlreiche Aufrufsflugblätter, um in der oberfränkischen Stadt Bayreuth auf die „Deutsche Winterhilfe“ aufmerksam zu machen. Während die herrschende Klasse ihr Hauptaugenmerk auf das Wohlergehen eingewanderter Asylbewerber richtet, wissen die Deutschsozialisten vom „III. Weg“, dass es auch in Bayreuth sozialschwache und wohnungslose Deutsche gibt, die vor allem in der kalten Jahreszeit Hilfe dringend benötigen. Die eherne Pflicht, unsere Brüder und Schwestern nicht zu vergessen und diesen mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln unter die Arme zu greifen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. In diesem Zuge wurden die Informationszettel an Haushalte in den Stadtteilen Roter Hügel, Hammerstatt und Grüner Baum verteilt. Neben dem Aufruf, Kleider und andere Sachspenden nicht wegzuwerfen, sondern den ehrenamtlichen Obdachlosenhelfern vom „III. Weg“ zu geben, klärt das Flugblatt auch auf die Situation von Hilfsbedürftigen in der BRD auf. Wenn Sie Kleidung übrig haben, die Sie nicht mehr ...

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29.12.2015

Der „nationale Weihnachtsmann“ auf Aufklärungstour in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzten beiden Wochen vor Weihnachten nutzten „III. Weg“-Aktivisten aus Oberfranken, um in Hof und Umgebung mehrmals antikapitalistische Infoschriften unter die Bevölkerung zu bringen. Verkleidet als „nationaler Weihnachtsmann“ wurden so selbst gebackene Köstlichkeiten auf der „Hofer Weihnachtswelt“ verschenkt, welche ein konsumkritisches Flugblatt im Anhang hatten. So konnte Groß und Klein eine aufklärerische Freude bereitet werden. Wenn man der Werbung aus dem Flimmerkasten glauben schenkt, wird in der heutigen Zeit Weihnachten unter dem Baum entschieden. Man muss sich die Liebe seiner Nächsten praktisch mit einem teuren Geschenk erkaufen. Doch das Fest der Liebe wird traditionell nicht unterm Baum, sondern im Kreise seiner Familie entschieden. Die Tage der Ruhe und Besinnlichkeit sollen in der Gemeinschaft seiner Liebsten genossen werden. Um die Augen der verblendeten Konsumgesellschaft zu öffnen, ging der „nationale Weihnachtsmann“ sodann auch in Hof auf Aufklärungstour. Schließlich sind diejenigen die Verlierer dieses kapitalistischen Spiels, welche sich der Werbung hingeben ...

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25.12.2015

Infoverteilung in Brunnenthal (Landkreis Hof)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch im kleinen Köditzer Ortsteil Brunnenthal sind mittlerweile Asylanten angekommen. In einem ehemaligen Hotel sind minderjährige Asylforderer untergebracht. Aus diesem Grund verteilten dort kürzlich auch Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken asylkritische Flugblätter. Etwa 300 Menschen leben in dem ruhigen und beschaulichen Örtchen. Seit Kurzem sind darunter auch zehn minderjährige Asylanten. Diese erregten durch mehrere "Fluchtversuche" aus Brunnenthal große Aufmerksamkeit. Die Bundespolizei musste sich anschließend immer wieder um die aus dem sicheren Brunnenthal Flüchtenden kümmern und diese einfangen und wieder zurück bringen. Ein Anzeichen dafür, dass es den Asylbewerbern hier nicht um eine sichere Unterkunft geht, sondern ganz einfach um die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler. Diese müssen selbstverständlich nicht nur für die Unterbringung blechen, sondern auch für die Polizeieinsätze, welche die Ausreißer verursachen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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