DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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12.01.2016

Aufruf zur „Deutschen Winterhilfe“ in Bayreuth

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den Tagen nach Neujahr verteilten Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ zahlreiche Aufrufsflugblätter, um in der oberfränkischen Stadt Bayreuth auf die „Deutsche Winterhilfe“ aufmerksam zu machen. Während die herrschende Klasse ihr Hauptaugenmerk auf das Wohlergehen eingewanderter Asylbewerber richtet, wissen die Deutschsozialisten vom „III. Weg“, dass es auch in Bayreuth sozialschwache und wohnungslose Deutsche gibt, die vor allem in der kalten Jahreszeit Hilfe dringend benötigen. Die eherne Pflicht, unsere Brüder und Schwestern nicht zu vergessen und diesen mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln unter die Arme zu greifen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. In diesem Zuge wurden die Informationszettel an Haushalte in den Stadtteilen Roter Hügel, Hammerstatt und Grüner Baum verteilt. Neben dem Aufruf, Kleider und andere Sachspenden nicht wegzuwerfen, sondern den ehrenamtlichen Obdachlosenhelfern vom „III. Weg“ zu geben, klärt das Flugblatt auch auf die Situation von Hilfsbedürftigen in der BRD auf. Wenn Sie Kleidung übrig haben, die Sie nicht mehr ...

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29.12.2015

Der „nationale Weihnachtsmann“ auf Aufklärungstour in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzten beiden Wochen vor Weihnachten nutzten „III. Weg“-Aktivisten aus Oberfranken, um in Hof und Umgebung mehrmals antikapitalistische Infoschriften unter die Bevölkerung zu bringen. Verkleidet als „nationaler Weihnachtsmann“ wurden so selbst gebackene Köstlichkeiten auf der „Hofer Weihnachtswelt“ verschenkt, welche ein konsumkritisches Flugblatt im Anhang hatten. So konnte Groß und Klein eine aufklärerische Freude bereitet werden. Wenn man der Werbung aus dem Flimmerkasten glauben schenkt, wird in der heutigen Zeit Weihnachten unter dem Baum entschieden. Man muss sich die Liebe seiner Nächsten praktisch mit einem teuren Geschenk erkaufen. Doch das Fest der Liebe wird traditionell nicht unterm Baum, sondern im Kreise seiner Familie entschieden. Die Tage der Ruhe und Besinnlichkeit sollen in der Gemeinschaft seiner Liebsten genossen werden. Um die Augen der verblendeten Konsumgesellschaft zu öffnen, ging der „nationale Weihnachtsmann“ sodann auch in Hof auf Aufklärungstour. Schließlich sind diejenigen die Verlierer dieses kapitalistischen Spiels, welche sich der Werbung hingeben ...

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25.12.2015

Infoverteilung in Brunnenthal (Landkreis Hof)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch im kleinen Köditzer Ortsteil Brunnenthal sind mittlerweile Asylanten angekommen. In einem ehemaligen Hotel sind minderjährige Asylforderer untergebracht. Aus diesem Grund verteilten dort kürzlich auch Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken asylkritische Flugblätter. Etwa 300 Menschen leben in dem ruhigen und beschaulichen Örtchen. Seit Kurzem sind darunter auch zehn minderjährige Asylanten. Diese erregten durch mehrere "Fluchtversuche" aus Brunnenthal große Aufmerksamkeit. Die Bundespolizei musste sich anschließend immer wieder um die aus dem sicheren Brunnenthal Flüchtenden kümmern und diese einfangen und wieder zurück bringen. Ein Anzeichen dafür, dass es den Asylbewerbern hier nicht um eine sichere Unterkunft geht, sondern ganz einfach um die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler. Diese müssen selbstverständlich nicht nur für die Unterbringung blechen, sondern auch für die Polizeieinsätze, welche die Ausreißer verursachen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige ...

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18.12.2015

Besinnliche Julfeier in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonnabend, den 05. Dezember 2015 organisierte der "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken eine besinnliche Julfeier. Viele Mitglieder und Freunde der jungen nationalrevolutionären Partei folgten der Einladung nach Hof und feierten gemeinsam das traditionelle Fest, welches jährlich das Gemeinschaftsgefühl in der Region stärkt. Einer kurzen Begrüßung aller Anwesenden durch den Stützpunktleiter folgten zahlreiche Lieder und Gedichte. Bewusst ließ man "Last Christmas" oder "Jingle Bells" weg und sang gemeinsam deutsches Liedgut, welches in der heutigen Zeit ohnehin zu wenig klingt. Anschließend entzündete man die vier Lichter am Julkranz sowie weitere zwei Kerzen. Jedes dieser entzündeten Wärme- und Lichtspender war symbolisch - sei es für die ewig lodernde Flamme des Mutes oder für die Ewigkeit der Toten Tatenruhm. Nach diesem einführenden Ritual stärkten sich alle Anwesenden mit Speis und Trank. Zu guter Letzt hielt ein Hofer Aktivist einen Jahresrückblick zu sämtlichen ausgeführten Aktionen des hiesigen Stützpunkt. Neben zahlreichen Verteilungen ...

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06.12.2015

Werbeaktion für die "Deutsche Winterhilfe" in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungshilfe e.V. (BAGW) waren 2014 335.000 Menschen Obdachlos. Die BAGW prognostizierte bis zum Jahr 2018 bis zu 536.000 Wohnungslose in Deutschland. Leider liegt das Hauptaugenmerk der herrschenden BRD-Politiker momentan nur darauf Asylanten aus aller Herren Länder bei uns bestmöglichst unterzubringen. Für uns Nationalisten sind jedoch unsere Landsleute die Nächsten, die unsere Unterstützung bekommen. Aus diesem Grund warben auch im oberfränkischen Hof "III. Weg"-Aktivisten mit Hunderten Flugblättern für die "Deutsche Winterhilfe" unserer Partei. Auch in der Saalestadt findet man zahlreiche Obdachlose und in Armut lebende Kinder, die gerade in den kalten Wintertagen auf Hilfe angewiesen sind. Durch die Verteilung nahm man die Habenden in die Verantwortung, für die sozialschwachen Deutschen zu geben. Des Weiteren können sich sozialschwache Deutsche melden, die auf Spenden angewiesen sind. Wenn auch Sie Sachspenden (warme Kleidung, Schlafsäcke, Decken, usw.) haben, oder sich in einer sozialschwachen Situation befinden und Hilfe benötigen, melden Sie sich bei ...

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25.11.2015

Asylkritische Verteilung in Schwarzenbach am Wald

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitte November machten sich Aktivisten vom Stützpunkt Oberfranken unserer noch jungen Partei auf den Weg nach Schwarzenbach am Wald. Dort informierten sie die Bürger über ihre bald eintreffenden neuen Nachbarn in Form von Asylforderern aus aller Welt. Wie die lokale Systempostille Frankenpost berichtete, sollen dort in ein seit 14 Jahren leer stehendes Gasthaus Asylanten einziehen. „Wer ein leer stehendes Gebäude hat, kann mit ein paar Umbaumaßnahmen kräftig absahnen“, dachte sich wohl Markus H., der Besitzer des Gasthauses in Schlag. Denn der Staat ist ständig auf der Suche nach Gebäuden, um die Massenüberfremdung unterbringen zu können. Der Steuerzahler blecht für diese Verausländerung 300 - 500 Euro Miete pro Monat und Kopf. Bei einer Belegungszahl von 50 - 80 Asylbewerbern in der ehemaligen Gaststätte ist für ein müheloses Einkommen des Besitzers freilich ausreichend gesorgt. Der Ortsteil Schlag besteht aus einer Handvoll Gebäuden und die Stadt Schwarzenbach am Wald liegt nur ca. 2 km entfernt. Was die Leute vor Ort von der "Kulturbereicherung" halten, scheint der ...

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22.11.2015

Totengedenken am Volkstrauertag in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Würdevoll wurde den Toten unseres Volkes bereits am 14. November 2015 in Wunsiedel gedacht. Über 250 volkstreue Aktivisten erhellten die oberfränkische Stadt mit einem Fackelzug und riefen die Helden aus vergangener Zeit in ihre Reihen. Am Tag darauf, am Volkstrauertag, fanden sich mehrere ortsansässige Aktivisten und Freunde der Partei "Der III. Weg" am Hofer Bismarckturm ein, um dort ebenfalls noch einmal ein kleineres Gedenken durchzuführen - eine für uns äußerst wichtige Tradition! Ein Hofer Kamerad erinnerte in seiner Gedenkrede an die großen Schlachten, die Deutschland zu führen hatte und die vielen Soldaten, die dabei selbstlos ihr Leben gaben. Auf ewig gilt Ihnen unser Dank, denn ohne diese tapferen Söhne unseres Volkes, würden wir in heutigen Tagen nicht leben. Unser Auftrag ist es deshalb, die entschlossenen Freiheitskämpfer niemals in Vergessenheit geraten zu lassen und selbst diesen Kampf für die Existenz und Selbstständigkeit unserer Art aufzunehmen. Nur so waren ihre Taten nicht vergebens und nur so wird ihr Erbe aufrecht erhalten! Im Anschluss an die Rede sangen die ...

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18.11.2015

Fackelmarsch zum Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Traditionell fanden sich am Sonnabend, den 14. November 2015 wieder volkstreue Kräfte im oberfränkischen Wunsiedel ein, um gemeinsam in einem disziplinierten Fackelmarsch der unzähligen Toten unseres Volkes anständig zu gedenken. Über 250 Teilnehmer, darunter viele Mitglieder der Partei "Der III. Weg, zahlreiche freie Nationalisten sowie Kameraden aus Tschechien, Ungarn und Kroatien riefen die Helden aus vergangener Zeit in ihre Reihen. Auch in diesem Jahr lautete das aussagekräftige Motto: "Tot sind nur jene, die vergessen werden!". Im Mittelpunkt der Zeremonie stand jedoch nicht die Trauer, sondern die Besinnung auf den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen, welche als leuchtendes Vorbild für den Fortbestand unseres Volkes und die Freiheit Europas kämpften. Ihre Treue und ihr Mut sollen uns auch in heutigen Tagen beseelen, um im Kampf für eine selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat zu bestehen. Bevor alle Versammlungsteilnehmer in der frühen winterlichen Abenddämmerung am Auftaktort eintrafen, formierten sich bereits am Bahnhof Wunsiedel-Holenbrunn etwa 80 heimatverbunden Deutsche, welche in ...

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07.11.2015

Mobivideo zum Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Tot sind nur jene, die vergessen werden!"lautet wieder das Motto der am Sonnabend, den 14. November 2015, ab 16.00 Uhr stattfindenden traditionellen Heldengedenk-Demonstration im oberfränkischen Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam an unsere gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen. Mobivideo zum Heldengedenken in Wunsiedel Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzählbaren zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte, durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit ...

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02.11.2015

Asylkritische Verteilung in Helmbrechts

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die Frankenpost am 16. Oktober 2015 mitteilte, werden in den kommenden Tagen in Helmbrechts mehrere Dutzend Asylforderer in einem alten Anwesen in der Schillerstraße untergebracht. Die Eigentümerin des verlassenen Anwesens hatte das Gebäude zur Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt. Daraufhin verteilten oberfränkische „III. Weg“-Aktivisten in den umliegenden Straßen des Viertels asylkritische Aufklärungsschriften. Damit sollen die Anwohner darüber informiert werden, welche Nachteile mit der Unterbringung von Flüchtlingen in der eigenen Nachbarschaft verbunden sind. Jene Fakten, die von Politik und systemhörigen Postillen selten genannt, vielmehr sogar verschwiegen werden. Bezirk Oberfranken mietet Anwesen Barbara Denzler ist Eigentümerin des Gebäudes in der Schillerstraße. Zwei Jahrzehnte stand das Anwesen nun leer, bis Familie Denzler offenbar nun im Zuge der Flüchtlingskatastrophe die Chance witterte, sich durch den Zuzug von kulturfremden Asylforderern und der damit einhergehenden Überfremdung Helmbrechts ein sicheres, staatlich ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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