DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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22.11.2015

Totengedenken am Volkstrauertag in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Würdevoll wurde den Toten unseres Volkes bereits am 14. November 2015 in Wunsiedel gedacht. Über 250 volkstreue Aktivisten erhellten die oberfränkische Stadt mit einem Fackelzug und riefen die Helden aus vergangener Zeit in ihre Reihen. Am Tag darauf, am Volkstrauertag, fanden sich mehrere ortsansässige Aktivisten und Freunde der Partei "Der III. Weg" am Hofer Bismarckturm ein, um dort ebenfalls noch einmal ein kleineres Gedenken durchzuführen - eine für uns äußerst wichtige Tradition! Ein Hofer Kamerad erinnerte in seiner Gedenkrede an die großen Schlachten, die Deutschland zu führen hatte und die vielen Soldaten, die dabei selbstlos ihr Leben gaben. Auf ewig gilt Ihnen unser Dank, denn ohne diese tapferen Söhne unseres Volkes, würden wir in heutigen Tagen nicht leben. Unser Auftrag ist es deshalb, die entschlossenen Freiheitskämpfer niemals in Vergessenheit geraten zu lassen und selbst diesen Kampf für die Existenz und Selbstständigkeit unserer Art aufzunehmen. Nur so waren ihre Taten nicht vergebens und nur so wird ihr Erbe aufrecht erhalten! Im Anschluss an die Rede sangen die ...

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18.11.2015

Fackelmarsch zum Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Traditionell fanden sich am Sonnabend, den 14. November 2015 wieder volkstreue Kräfte im oberfränkischen Wunsiedel ein, um gemeinsam in einem disziplinierten Fackelmarsch der unzähligen Toten unseres Volkes anständig zu gedenken. Über 250 Teilnehmer, darunter viele Mitglieder der Partei "Der III. Weg, zahlreiche freie Nationalisten sowie Kameraden aus Tschechien, Ungarn und Kroatien riefen die Helden aus vergangener Zeit in ihre Reihen. Auch in diesem Jahr lautete das aussagekräftige Motto: "Tot sind nur jene, die vergessen werden!". Im Mittelpunkt der Zeremonie stand jedoch nicht die Trauer, sondern die Besinnung auf den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen, welche als leuchtendes Vorbild für den Fortbestand unseres Volkes und die Freiheit Europas kämpften. Ihre Treue und ihr Mut sollen uns auch in heutigen Tagen beseelen, um im Kampf für eine selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat zu bestehen. Bevor alle Versammlungsteilnehmer in der frühen winterlichen Abenddämmerung am Auftaktort eintrafen, formierten sich bereits am Bahnhof Wunsiedel-Holenbrunn etwa 80 heimatverbunden Deutsche, welche in ...

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07.11.2015

Mobivideo zum Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Tot sind nur jene, die vergessen werden!"lautet wieder das Motto der am Sonnabend, den 14. November 2015, ab 16.00 Uhr stattfindenden traditionellen Heldengedenk-Demonstration im oberfränkischen Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam an unsere gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen. Mobivideo zum Heldengedenken in Wunsiedel Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzählbaren zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte, durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit ...

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02.11.2015

Asylkritische Verteilung in Helmbrechts

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die Frankenpost am 16. Oktober 2015 mitteilte, werden in den kommenden Tagen in Helmbrechts mehrere Dutzend Asylforderer in einem alten Anwesen in der Schillerstraße untergebracht. Die Eigentümerin des verlassenen Anwesens hatte das Gebäude zur Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt. Daraufhin verteilten oberfränkische „III. Weg“-Aktivisten in den umliegenden Straßen des Viertels asylkritische Aufklärungsschriften. Damit sollen die Anwohner darüber informiert werden, welche Nachteile mit der Unterbringung von Flüchtlingen in der eigenen Nachbarschaft verbunden sind. Jene Fakten, die von Politik und systemhörigen Postillen selten genannt, vielmehr sogar verschwiegen werden. Bezirk Oberfranken mietet Anwesen Barbara Denzler ist Eigentümerin des Gebäudes in der Schillerstraße. Zwei Jahrzehnte stand das Anwesen nun leer, bis Familie Denzler offenbar nun im Zuge der Flüchtlingskatastrophe die Chance witterte, sich durch den Zuzug von kulturfremden Asylforderern und der damit einhergehenden Überfremdung Helmbrechts ein sicheres, staatlich ...

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06.10.2015

Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Tot sind nur jene, die vergessen werden!" lautet wieder das Motto der am Sonnabend, den 14. November 2015, ab 16.00 Uhr stattfindenden traditionellen Heldengedenk-Demonstration im oberfränkischen Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam an unsere gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen. Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzählbaren zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte, durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte, einen ...

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22.09.2015

Asylkritische Verteilung in Münchberg (Oberfranken)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 04. September 2015 verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ im oberfränkischen Münchberg zahlreiche Informationsschriften. Diese thematisierten die immer weiter ausufernden Flut an Asylanten nach Europa, aber im Besonderen nach Deutschland. Es vergeht die Tage kaum eine Sendung der staatskonformen Medien, die sich nicht – überwiegend positiv, also propagandistisch – mit dem Thema befasst. Doch immer häufiger kommen auch diese systemhörigen Asylpropagandisten nicht umher, die immer kritischer werdende Lage in unserem Land zu thematisieren und somit die unliebsame Auseinandersetzung zu enttabuisieren. Weitere Asylanten für Münchberg Hunderttausende Menschen, überwiegend vom Balkan, Syrien und aus Afrika, haben alleine im laufenden Jahr die Grenzen nach Deutschland passiert. Ende des Jahres könnte die Millionenmarke erreicht werden, wie es aus Regierungskreisen heißt. Bisher kamen im September über 60.000 Asylforderer nach Deutschland. Die Kommunen suchen aufgrund dessen immer verzweifelter nach weiteren Unterkünften. Dies betrifft auch in immer größerem ...

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06.09.2015

Testosteron-überladene Neger auf deutschen Straßen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Mehrere „bedauerliche Einzelfälle“, wie Gutmenschen die kriminellen Eskapaden von Fremdländern verharmlosend bezeichnen, wurden in den letzten Tagen in Bayern bekannt. In Bamberg und Bayreuth (Oberfranken), sowie in Erding und Mühldorf am Inn (Oberbayern), machten Neger auf den Straßen Jagd auf deutsche Frauen. Mühldorf am Inn: Vergewaltigung durch Asylanten aus Senegal Am frühen Freitagmorgen, gegen 04.00 Uhr wurde auf der Mühldorfer Innlände eine junge Frau vergewaltigt. Die Tat ereignete sich an der Innstraße im Bereich der Berufsschule. Nach Angaben des Opfers war ihr dort ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann gefolgt, der sie anschließend in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt hat. Nach der abscheulichen Tat raubte der Sextäter das Mobiltelefon der jungen Frau und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei ermittelte anschließend gegen einen etwa 22 Jahre alten und 1,70 großen Neger, mit kurzen schwarzen Haaren, der gebrochen Englisch spricht. Am Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg. In einer Mühldorfer ...

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19.08.2015

„Stolperstein“ von KPD-Mann geschändet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kommunisten sind empört: Unbekannte Farbakrobaten haben wieder einmal in der oberfränkischen Saalestadt Hof zugeschlagen. Erwischt hat es diesmal einen so genannten „Stolperstein“, der dem Kommunisten Hans Merker gewidmet war und im zeitgeistigen Schuldkultwahn erst vor wenigen Wochen in der Döbereinerstraße frisch verlegt wurde. Hans Merker war zu Zeiten des historischen Nationalsozialismus als KPD-Funktionär in der lokalen Ortsgruppe aktiv. Politisch galt er allerdings weitgehend als bedeutungslos. Im August 1933 wurde ihm laut Wikipedia „vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht wegen Vorbereitung des Hochverrats der Prozess gemacht“. Dabei beschuldigte man den KPD-Mann „die Diktatur des Proletariats und die Errichtung einer Räterepublik vorzubereiten“. Als „Berufsverbrecher“ wurde er daraufhin ins Konzentrationslager Dachau verbracht. Im Januar 1945 soll der Kommunist am Roßlaer Bahnhof schließlich ums Leben gekommen sein. Eine nach dem Krieg zu Ehren Merkers benannte Straße in Hof wurde aufgrund des KPD-Verbots schließlich flugs wieder ...

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15.06.2015

Bayreuther Festspiele „werben“ mit Familienintrige

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 25. Juli beginnen die Bayreuther Festspiele. Noch immer unterscheidet sich das Großereignis von den zahllosen „Kultur-Events“ in diesem Sommer. Denn Richard Wagner ist nicht nur der Komponist aller Werke, die in Bayreuth aufgeführt werden, sondern auch der Stammesvater der jeweiligen Festspielleiter. Die Traditionslinie von Richard Wagners Sohn Siegfried über die Enkel Wieland und Wolfgang bis hin zur Urenkelin Katharina Wagner ist ungebrochen. Um Geld braucht sich die Sippe allerdings keine Sorgen mehr zu machen. Getragen werden die Festspiele heute von vier Gesellschaftern: Der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Bayern, der Stadt Bayreuth und der „Gesellschaft der Freund von Bayreuth“ mit gutbetuchten Mitgliedern wie Georg Freiherr von Waldenfels. Die Entscheidungsvorgänge sind entsprechend undurchschaubar. Da geht wieder einmal ein Wagner-Skandal durch die Zeitungen. Eva Wagner-Pasquier, Wolfgangs Tochter aus erster Ehe, war seit 2008 zusammen mit ihrer jüngeren Halbschwester Katharina als Festspielleiterin tätig. Noch vor Ablauf ihres Vertrages hat sie jetzt der Bannfluch ereilt. Vom 1. Juni bis 20. Juli ...

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11.06.2015

Asylkritische Verteilung in Schauenstein (Oberfranken)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bekannt wurde, sollen in Zukunft auch im beschaulichen Schauenstein Asylbewerber in einer zentralen Unterkunft untergebracht werden. Knapp 2000 Einwohner leben in dem kleinen Ort im Landkreis Hof. Dass auch sie nun in ihrer Ortschaft angereiste Kulturfremde beherbergen sollen, geht vielen Anwohnern zu weit. Als Ende Mai Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken asylkritsiche Flugblätter sowohl in Briefkästen steckten, als auch Bürgern im direkten Gespräch reichten, bekam man den Unmut des Öfteren zu hören. Sorge um Sicherheit und Verfall des eigenen Vermögens Die Sorge, dass mit dem Einzug der Asylanten auch die Kriminalität rund um die geplante Kaschemme steigen könnte, treibt viele Schauensteiner um. Das diese Sorgen ihre Berechtigung haben, belegen unter anderem Vorfälle aus nahen Städten wie Hof, Bayreuth und Plauen. So kam es erst im März in einer Plauener Asylkaschemme zu einem Tötungsdelikt, bei dem ein 35-jähriger erstochen wurde. In Bayreuth versuchte ein Afrikaner im April diesen Jahres einen weiteren Asylanten mit einer Axt kaltblütig und brutal zu ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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