DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, [5], 6, 7, 8  Weiter

19.08.2015

„Stolperstein“ von KPD-Mann geschändet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kommunisten sind empört: Unbekannte Farbakrobaten haben wieder einmal in der oberfränkischen Saalestadt Hof zugeschlagen. Erwischt hat es diesmal einen so genannten „Stolperstein“, der dem Kommunisten Hans Merker gewidmet war und im zeitgeistigen Schuldkultwahn erst vor wenigen Wochen in der Döbereinerstraße frisch verlegt wurde. Hans Merker war zu Zeiten des historischen Nationalsozialismus als KPD-Funktionär in der lokalen Ortsgruppe aktiv. Politisch galt er allerdings weitgehend als bedeutungslos. Im August 1933 wurde ihm laut Wikipedia „vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht wegen Vorbereitung des Hochverrats der Prozess gemacht“. Dabei beschuldigte man den KPD-Mann „die Diktatur des Proletariats und die Errichtung einer Räterepublik vorzubereiten“. Als „Berufsverbrecher“ wurde er daraufhin ins Konzentrationslager Dachau verbracht. Im Januar 1945 soll der Kommunist am Roßlaer Bahnhof schließlich ums Leben gekommen sein. Eine nach dem Krieg zu Ehren Merkers benannte Straße in Hof wurde aufgrund des KPD-Verbots schließlich flugs wieder ...

...weiter

15.06.2015

Bayreuther Festspiele „werben“ mit Familienintrige

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 25. Juli beginnen die Bayreuther Festspiele. Noch immer unterscheidet sich das Großereignis von den zahllosen „Kultur-Events“ in diesem Sommer. Denn Richard Wagner ist nicht nur der Komponist aller Werke, die in Bayreuth aufgeführt werden, sondern auch der Stammesvater der jeweiligen Festspielleiter. Die Traditionslinie von Richard Wagners Sohn Siegfried über die Enkel Wieland und Wolfgang bis hin zur Urenkelin Katharina Wagner ist ungebrochen. Um Geld braucht sich die Sippe allerdings keine Sorgen mehr zu machen. Getragen werden die Festspiele heute von vier Gesellschaftern: Der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Bayern, der Stadt Bayreuth und der „Gesellschaft der Freund von Bayreuth“ mit gutbetuchten Mitgliedern wie Georg Freiherr von Waldenfels. Die Entscheidungsvorgänge sind entsprechend undurchschaubar. Da geht wieder einmal ein Wagner-Skandal durch die Zeitungen. Eva Wagner-Pasquier, Wolfgangs Tochter aus erster Ehe, war seit 2008 zusammen mit ihrer jüngeren Halbschwester Katharina als Festspielleiterin tätig. Noch vor Ablauf ihres Vertrages hat sie jetzt der Bannfluch ereilt. Vom 1. Juni bis 20. Juli ...

...weiter

11.06.2015

Asylkritische Verteilung in Schauenstein (Oberfranken)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bekannt wurde, sollen in Zukunft auch im beschaulichen Schauenstein Asylbewerber in einer zentralen Unterkunft untergebracht werden. Knapp 2000 Einwohner leben in dem kleinen Ort im Landkreis Hof. Dass auch sie nun in ihrer Ortschaft angereiste Kulturfremde beherbergen sollen, geht vielen Anwohnern zu weit. Als Ende Mai Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken asylkritsiche Flugblätter sowohl in Briefkästen steckten, als auch Bürgern im direkten Gespräch reichten, bekam man den Unmut des Öfteren zu hören. Sorge um Sicherheit und Verfall des eigenen Vermögens Die Sorge, dass mit dem Einzug der Asylanten auch die Kriminalität rund um die geplante Kaschemme steigen könnte, treibt viele Schauensteiner um. Das diese Sorgen ihre Berechtigung haben, belegen unter anderem Vorfälle aus nahen Städten wie Hof, Bayreuth und Plauen. So kam es erst im März in einer Plauener Asylkaschemme zu einem Tötungsdelikt, bei dem ein 35-jähriger erstochen wurde. In Bayreuth versuchte ein Afrikaner im April diesen Jahres einen weiteren Asylanten mit einer Axt kaltblütig und brutal zu ...

...weiter

28.05.2015

Anti-Asyl-Verteilung in Prex und Oberprex

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht nur die Stadt Hof, sondern auch der Landkreis der oberfränkischen Stadt ist zunehmend von den schonungslosen Umvolkungsbestrebungen der bundesdeutschen Blockparteien betroffen. Wie auch im Rest von Oberfranken werden im Kreis Hof immer häufiger Asylanten in dezentralen Einrichtungen untergebracht. So sind es nach neuestem Stand schon knapp 400 Asylbewerber, die in Wohngemeinschaften im Landkreis untergebracht worden sind. Der perfide Plan dahinter ist leicht zu durchschauen: während sich gegen Asylheime immer häufiger Widerstand regt, da die zentrale Unterbringung vieler kulturfremder Menschen von Bürgerinnen und Bürger negativ aufgenommen wird, versucht man so dem Volkswillen aus dem Weg zu gehen. Die Erfahrungen im gesamten Bundesgebiet haben gezeigt, dass im näheren Umfeld zu Asylantenheimen die Gegend verkommt. Anhäufung von Müll und Unrat, steigende Kriminalitätsraten und sinkende Immobilienpreise sind häufig die missliebigen Begleiterscheinungen der Ankommenden aus aller Welt. Durch die Unterbringung in kleineren Wohngruppen, so der Wille der bunten Machthaber, möchte man die Öffentlichkeit täuschen ...

...weiter

12.05.2015

Bamberg: Antifa-„Befreiungsfeier“ endet mit Glas- und Nasenbeinbruch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bambergs bekennende Antifaschisten sind nicht zu beneiden. Ausgerechnet am 8. auf den 9. Mai 2015 wurde eines ihrer linksextremen Zentren, das Asta-Vereinsheim „Balthasar“ (Balthasargäßchen 1), erneut Opfer eines offenbar anti-kommunistischen Angriffs. Zumindest vermuten das die linksextremen Betreiber selbst, nachdem in besagter Nacht mit voller Wucht ein Gully-Deckel in die Fensterfront der Antifa-Kaschemme geschleudert wurde. Die lokale antideutsche Szene rief zuvor noch zu ausgelassenen so genannten „Befreiungsfeiern“ auf. Ein Antifa-Konzert wollte an diesem Tag auch über die personell bescheidene linke Szene hinaus noch entsprechenden Pöbel aus dem Umland in der Domstadt locken. Historisch nicht ganz auf der Höhe wurde in linksextremen Publikationen zudem wahrheitswidrig behauptet, daß am 8. Mai vor 70 Jahren das Deutsche Reich kapitulierte, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht. Lediglich die militärische Kapitulation wurde von den Oberbefehlshabern unterzeichnet, das Deutsches Reich als Staat besteht seit dem aber völkerrechtlich weiter fort, auch wenn es ihm heute durch die widerrechtlich ...

...weiter

05.05.2015

1. Mai 2015: Spontandemo in Hallstadt nach Polizeischikanen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Abend des 1. Mai 2015 führten etwa 50 nationale Aktivisten eine Spontandemonstration im oberfränkischen Hallstadt vor den Toren Bambergs durch. Ursprünglich war eine Eilversammlung für die Domstadt Bamberg angemeldet worden. Grund dafür waren die brutale Gewalt von Polizeikräften gegen Teilnehmer der nationalrevolutionären 1. Mai Demonstration in Saalfeld. Dort hatten zuvor über 800 Nationalisten unter dem Motto „Arbeit – Zukunft – Heimat“ friedlich demonstriert, bis es zu widerrechtlichen linksextremen Demo-Blockaden kam, die von der Polizei in der thüringischen Stadt augenzwinkernd geduldet wurden (siehe: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert) Von Seiten der Polizei kam es danach zu grundlos entmenschten Schlagstock-, Pfefferspray- und Tränengaseinsätzen gegen die nationalen Teilnehmer. Einzelne Beamte waren scheinbar auch auf „Trophäenjagd“ und entwendeten im Zuge ihrer Gewaltorgien Kundgebungsmittel wie Fahnen und Transparente. Gegen dieses Verhalten wurde noch vor Ort in Saalfeld eine Eilversammlung in Bamberg angemeldet. Während der Zugfahrt in ...

...weiter

30.04.2015

1. Mai-Werbeverteilungen in Bayreuth und Kulmbach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der erste Tag im Mai ist seit über einem Jahrhundert fester Bestandteil im Kalender jeden Mannes und jeder Frau, um an diesem Tag einen arbeiterfreundlichen und kapitalismuskritischen Protest auf die Straße zu tragen. Dieses Datum hat keineswegs an Bedeutung und Gewicht verloren. Auch wenn heute ein angeblicher Wohlstand propagiert wird, sieht die Realität größtenteils anders aus. Der Wohlstand einiger weniger wird zu großen Teilen aus der sozialen Ungerechtigkeit und der systematischen Ausbeutug der arbeitendenen Schicht des Volkes gewonnen. Der 1. Mai bietet also die Möglichkeit, den Volkszorn gegen soziale Not und die immer größer werdende Armut im Land, in einer Protestdemonstration ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Schere zwischen arm und reich wächst an Seit Jahren wird die Schere zwischen dem Einkommen der Reichen und der Armen in Deutschland immer größer. Verdienten in den letzten Jahren die 10 % der Einkommenstärksten in Deutschland fünf Mal so viel wie die 10 % der Einkommenschwächsten, so ist der Unterschied nun schon auf sieben Mal so viel ...

...weiter

22.04.2015

Kämpferischer Aktionstag für den 1. Mai in Franken

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Am 18. April 2015 fanden im Bundesland Bayern insgesamt fünf Kundgebungen bzw. Demonstrationen und weitere themenbezogene Aktionen statt, um auf die diesjährige nationalrevolutionäre Demonstration zum „Tag der deutschen Arbeit“, am 1. Mai im thüringischen Saalfeld aufmerksam zu machen. In Franken wurden so zwei Kundgebungen unter dem Motto „Arbeit-Zukunft-Heimat – Kapitalismus zerschlagen!“ durchgeführt. Eine davon im mittelfränkischen Fürth und eine weitere in der oberfränkischen Domstadt Bamberg. Fürth: Stadtverwaltung und Polizeiführung auf Konfrontationskurs In der Kleeblattstadt Fürth sollte die nationale Kundgebung ursprünglich vor dem Haus des „Deutschen Gewerkschaftsbundes(DGB) stattfinden. Schon im Vorfeld wurde deutlich, dass von Seiten der Stadtverwaltung und Polizei die nationalen Proteste gegen die Arbeiterverräter des DGB in Sicht- und Hörweite aus Arschkriecherei gegenüber der linken Gutmenschenmafia unterbunden werden sollten. In diesem nationalistenfeindlichen Klima finden im ...

...weiter

19.04.2015

Werbeverteilungen in Hof und Rehau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch und vor allem im nördlichen Oberfranken ist es notwendig kapitalismuskritische Gedanken und Innovationen den Bürgerinnen und Bürgern aufzuzeigen. Perspektiv- und Arbeitslosigkeit, Armut und der oft folgende Wegzug aus der Heimat sind in Nordoberfranken heute keine Seltenheit. Darum mobilisierten Aktivisten und Mitglieder der Partei "Der III. Weg" durch Bestückung der Briefkästen in Hof und Rehau zur Demonstration im thüringischen Saalfeld. Dort wird von Deutschen am 1. Mai der Protest gegen die kapitalistische Misswirtschaft, gegen die systematische Ausbeutung der arbeitenden Schicht unseres Volkes auf die Straße getragen, sowie die Schaffung einen deutschen Sozialismus gefordert. Verteilung in Hof Kurz vor Ostern wurde im innenstädtischen Bereich rund um das Hofer Jobcenter der Aufruf zur 1. Mai – Demonstration hundertfach in Briefkästen verteilt. Neben der Bestückung der Briefkästen nahmen die Aktivisten die Möglichkeit wahr und verteilten die Werbezettel auch direkt vor dem Jobcenter an Menschen, die in erster Linie unter den unwürdigen Methoden dieses Staates zu leiden ...

...weiter

26.03.2015

Dutzende Millionen Euro für Asylanten in Bayreuth

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kaum ist der Haushaltsplan 2015 für die Regierungshauptstadt Oberfrankens verabschiedet worden, kommen nun die ersten Stimmen aus dem Hochbauamt Bayreuth, die großen Zweifel daran hegen, dass die im Haushalt 2015 gebilligten Kosten für die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Höhe von 31 Millionen Euro die tatsächlichen Kosten decken könnten. So berichtete der "Nordbayerische Kurier" am 11. März, dass der Leiter des Hochbauamts, Stefan Bouillon vermute, dass die Kosten für dieses Projekt weitaus höher ausfallen könnten, als die bisher geplanten 31 Millionen Euro. 31 Millionen Euro geplant In der Stadtratssitzung vom 25. Februar 2015 wurde der Haushalt für das laufende Jahr durch die im Stadtrat vertretenen Parteien mit großer Mehrheit gebilligt. In dieser Aufstellung, die die Einnahmen und Ausgaben der Stadt Bayreuth für das Jahr 2015, sowie fortlaufende Finanzierungen beinhaltet, geht es dieses Jahr auch um die geplante Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten. Die Stadtoberen hatten sich in ihrer grenzenlosen Güte dazu bereit erklärt, ab 2016 mindestens 530 weiteren ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, [5], 6, 7, 8  Weiter

26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px