DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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11.06.2015

Asylkritische Verteilung in Schauenstein (Oberfranken)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bekannt wurde, sollen in Zukunft auch im beschaulichen Schauenstein Asylbewerber in einer zentralen Unterkunft untergebracht werden. Knapp 2000 Einwohner leben in dem kleinen Ort im Landkreis Hof. Dass auch sie nun in ihrer Ortschaft angereiste Kulturfremde beherbergen sollen, geht vielen Anwohnern zu weit. Als Ende Mai Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken asylkritsiche Flugblätter sowohl in Briefkästen steckten, als auch Bürgern im direkten Gespräch reichten, bekam man den Unmut des Öfteren zu hören. Sorge um Sicherheit und Verfall des eigenen Vermögens Die Sorge, dass mit dem Einzug der Asylanten auch die Kriminalität rund um die geplante Kaschemme steigen könnte, treibt viele Schauensteiner um. Das diese Sorgen ihre Berechtigung haben, belegen unter anderem Vorfälle aus nahen Städten wie Hof, Bayreuth und Plauen. So kam es erst im März in einer Plauener Asylkaschemme zu einem Tötungsdelikt, bei dem ein 35-jähriger erstochen wurde. In Bayreuth versuchte ein Afrikaner im April diesen Jahres einen weiteren Asylanten mit einer Axt kaltblütig und brutal zu ...

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28.05.2015

Anti-Asyl-Verteilung in Prex und Oberprex

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht nur die Stadt Hof, sondern auch der Landkreis der oberfränkischen Stadt ist zunehmend von den schonungslosen Umvolkungsbestrebungen der bundesdeutschen Blockparteien betroffen. Wie auch im Rest von Oberfranken werden im Kreis Hof immer häufiger Asylanten in dezentralen Einrichtungen untergebracht. So sind es nach neuestem Stand schon knapp 400 Asylbewerber, die in Wohngemeinschaften im Landkreis untergebracht worden sind. Der perfide Plan dahinter ist leicht zu durchschauen: während sich gegen Asylheime immer häufiger Widerstand regt, da die zentrale Unterbringung vieler kulturfremder Menschen von Bürgerinnen und Bürger negativ aufgenommen wird, versucht man so dem Volkswillen aus dem Weg zu gehen. Die Erfahrungen im gesamten Bundesgebiet haben gezeigt, dass im näheren Umfeld zu Asylantenheimen die Gegend verkommt. Anhäufung von Müll und Unrat, steigende Kriminalitätsraten und sinkende Immobilienpreise sind häufig die missliebigen Begleiterscheinungen der Ankommenden aus aller Welt. Durch die Unterbringung in kleineren Wohngruppen, so der Wille der bunten Machthaber, möchte man die Öffentlichkeit täuschen ...

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12.05.2015

Bamberg: Antifa-„Befreiungsfeier“ endet mit Glas- und Nasenbeinbruch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bambergs bekennende Antifaschisten sind nicht zu beneiden. Ausgerechnet am 8. auf den 9. Mai 2015 wurde eines ihrer linksextremen Zentren, das Asta-Vereinsheim „Balthasar“ (Balthasargäßchen 1), erneut Opfer eines offenbar anti-kommunistischen Angriffs. Zumindest vermuten das die linksextremen Betreiber selbst, nachdem in besagter Nacht mit voller Wucht ein Gully-Deckel in die Fensterfront der Antifa-Kaschemme geschleudert wurde. Die lokale antideutsche Szene rief zuvor noch zu ausgelassenen so genannten „Befreiungsfeiern“ auf. Ein Antifa-Konzert wollte an diesem Tag auch über die personell bescheidene linke Szene hinaus noch entsprechenden Pöbel aus dem Umland in der Domstadt locken. Historisch nicht ganz auf der Höhe wurde in linksextremen Publikationen zudem wahrheitswidrig behauptet, daß am 8. Mai vor 70 Jahren das Deutsche Reich kapitulierte, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht. Lediglich die militärische Kapitulation wurde von den Oberbefehlshabern unterzeichnet, das Deutsches Reich als Staat besteht seit dem aber völkerrechtlich weiter fort, auch wenn es ihm heute durch die widerrechtlich ...

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05.05.2015

1. Mai 2015: Spontandemo in Hallstadt nach Polizeischikanen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Abend des 1. Mai 2015 führten etwa 50 nationale Aktivisten eine Spontandemonstration im oberfränkischen Hallstadt vor den Toren Bambergs durch. Ursprünglich war eine Eilversammlung für die Domstadt Bamberg angemeldet worden. Grund dafür waren die brutale Gewalt von Polizeikräften gegen Teilnehmer der nationalrevolutionären 1. Mai Demonstration in Saalfeld. Dort hatten zuvor über 800 Nationalisten unter dem Motto „Arbeit – Zukunft – Heimat“ friedlich demonstriert, bis es zu widerrechtlichen linksextremen Demo-Blockaden kam, die von der Polizei in der thüringischen Stadt augenzwinkernd geduldet wurden (siehe: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert) Von Seiten der Polizei kam es danach zu grundlos entmenschten Schlagstock-, Pfefferspray- und Tränengaseinsätzen gegen die nationalen Teilnehmer. Einzelne Beamte waren scheinbar auch auf „Trophäenjagd“ und entwendeten im Zuge ihrer Gewaltorgien Kundgebungsmittel wie Fahnen und Transparente. Gegen dieses Verhalten wurde noch vor Ort in Saalfeld eine Eilversammlung in Bamberg angemeldet. Während der Zugfahrt in ...

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30.04.2015

1. Mai-Werbeverteilungen in Bayreuth und Kulmbach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der erste Tag im Mai ist seit über einem Jahrhundert fester Bestandteil im Kalender jeden Mannes und jeder Frau, um an diesem Tag einen arbeiterfreundlichen und kapitalismuskritischen Protest auf die Straße zu tragen. Dieses Datum hat keineswegs an Bedeutung und Gewicht verloren. Auch wenn heute ein angeblicher Wohlstand propagiert wird, sieht die Realität größtenteils anders aus. Der Wohlstand einiger weniger wird zu großen Teilen aus der sozialen Ungerechtigkeit und der systematischen Ausbeutug der arbeitendenen Schicht des Volkes gewonnen. Der 1. Mai bietet also die Möglichkeit, den Volkszorn gegen soziale Not und die immer größer werdende Armut im Land, in einer Protestdemonstration ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Schere zwischen arm und reich wächst an Seit Jahren wird die Schere zwischen dem Einkommen der Reichen und der Armen in Deutschland immer größer. Verdienten in den letzten Jahren die 10 % der Einkommenstärksten in Deutschland fünf Mal so viel wie die 10 % der Einkommenschwächsten, so ist der Unterschied nun schon auf sieben Mal so viel ...

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22.04.2015

Kämpferischer Aktionstag für den 1. Mai in Franken

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Am 18. April 2015 fanden im Bundesland Bayern insgesamt fünf Kundgebungen bzw. Demonstrationen und weitere themenbezogene Aktionen statt, um auf die diesjährige nationalrevolutionäre Demonstration zum „Tag der deutschen Arbeit“, am 1. Mai im thüringischen Saalfeld aufmerksam zu machen. In Franken wurden so zwei Kundgebungen unter dem Motto „Arbeit-Zukunft-Heimat – Kapitalismus zerschlagen!“ durchgeführt. Eine davon im mittelfränkischen Fürth und eine weitere in der oberfränkischen Domstadt Bamberg. Fürth: Stadtverwaltung und Polizeiführung auf Konfrontationskurs In der Kleeblattstadt Fürth sollte die nationale Kundgebung ursprünglich vor dem Haus des „Deutschen Gewerkschaftsbundes(DGB) stattfinden. Schon im Vorfeld wurde deutlich, dass von Seiten der Stadtverwaltung und Polizei die nationalen Proteste gegen die Arbeiterverräter des DGB in Sicht- und Hörweite aus Arschkriecherei gegenüber der linken Gutmenschenmafia unterbunden werden sollten. In diesem nationalistenfeindlichen Klima finden im ...

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19.04.2015

Werbeverteilungen in Hof und Rehau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch und vor allem im nördlichen Oberfranken ist es notwendig kapitalismuskritische Gedanken und Innovationen den Bürgerinnen und Bürgern aufzuzeigen. Perspektiv- und Arbeitslosigkeit, Armut und der oft folgende Wegzug aus der Heimat sind in Nordoberfranken heute keine Seltenheit. Darum mobilisierten Aktivisten und Mitglieder der Partei "Der III. Weg" durch Bestückung der Briefkästen in Hof und Rehau zur Demonstration im thüringischen Saalfeld. Dort wird von Deutschen am 1. Mai der Protest gegen die kapitalistische Misswirtschaft, gegen die systematische Ausbeutung der arbeitenden Schicht unseres Volkes auf die Straße getragen, sowie die Schaffung einen deutschen Sozialismus gefordert. Verteilung in Hof Kurz vor Ostern wurde im innenstädtischen Bereich rund um das Hofer Jobcenter der Aufruf zur 1. Mai – Demonstration hundertfach in Briefkästen verteilt. Neben der Bestückung der Briefkästen nahmen die Aktivisten die Möglichkeit wahr und verteilten die Werbezettel auch direkt vor dem Jobcenter an Menschen, die in erster Linie unter den unwürdigen Methoden dieses Staates zu leiden ...

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26.03.2015

Dutzende Millionen Euro für Asylanten in Bayreuth

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kaum ist der Haushaltsplan 2015 für die Regierungshauptstadt Oberfrankens verabschiedet worden, kommen nun die ersten Stimmen aus dem Hochbauamt Bayreuth, die großen Zweifel daran hegen, dass die im Haushalt 2015 gebilligten Kosten für die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Höhe von 31 Millionen Euro die tatsächlichen Kosten decken könnten. So berichtete der "Nordbayerische Kurier" am 11. März, dass der Leiter des Hochbauamts, Stefan Bouillon vermute, dass die Kosten für dieses Projekt weitaus höher ausfallen könnten, als die bisher geplanten 31 Millionen Euro. 31 Millionen Euro geplant In der Stadtratssitzung vom 25. Februar 2015 wurde der Haushalt für das laufende Jahr durch die im Stadtrat vertretenen Parteien mit großer Mehrheit gebilligt. In dieser Aufstellung, die die Einnahmen und Ausgaben der Stadt Bayreuth für das Jahr 2015, sowie fortlaufende Finanzierungen beinhaltet, geht es dieses Jahr auch um die geplante Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten. Die Stadtoberen hatten sich in ihrer grenzenlosen Güte dazu bereit erklärt, ab 2016 mindestens 530 weiteren ...

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20.03.2015

Neue Asylkaschemme in Burgebrach (Lkr. Bamberg)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Asylpolitik öffentlich berichtet wird und die Umvolkungsstrategie weiter Gestalt annimmt. Die kranke Asylpolitik, welche schon mehr als deutlich aus dem Ruder gelaufen ist, zwingt die Kommunen nun mehr und mehr dazu, dezentrale Unterkünfte einzurichten. Häufig stellen die selbsternannten Volksvertreter die Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Gemeinden vor vollendete Tatsachen. Dabei werden nicht selten miese Taschenspielertricks angewendet, um einen berechtigten Protest gar nicht erst aufkommen zu lassen. Wie kürzlich bekannt wurde, soll nun eine weitere Asylkaschemme dezentral im Landkreis Bamberg entstehen. Getroffen hat es hierbei die Marktgemeinde Burgebrach im Landkreis Bamberg. Veröffentlicht wurde diese Information im Gemeindeblatt Burgebrach vom Bürgermeister Johannes Maciejonczyk (CSU). Konkret handelt es sich in der Marktgemeinde um das „Alte Forsthaus“, eine ehemalige Pizzeria, in der Bamberger Straße. Die zuständige Behörde vom Landratsamt Bamberg begutachtete diese Immobilie und gibt nach Erledigung kleinerer Umbaumaßnahmen grünes Licht. ...

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17.03.2015

Oberfranken gedenkt seiner Helden!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte März, wenn der Frühling erste Spuren in das vom Winter erblasste Land zeichnet, wenn die ersten Knospen das Erdreich durchbrechen, das erste frische Gras auf den Wiesen wächst, die Vögel hoffnungsfroh ihren Sang verbreiten, die Tage länger und die Nächte kürzer werden und das Leben von Neuem beginnt. Dann ist es auch Brauch und Sitte, nicht nur die Lebenden im Herzen zu tragen, sondern sich auch an jene zu erinnern und sie in die Mitte der Anwesenden zu holen, die für die lebenden Generationen ihr Leben gaben. In diesen Tagen wird nicht voller Trauer, nicht voller Jammer oder Schmerz der Toten gedacht, sondern voller Dankbarkeit, Wärme und Zuversicht, ihnen Zutritt in die Gegenwart verschafft. Jenen, die in unserer Jahrhunderten alten Geschichte im Ringen um eine selbstbestimmende Zukunft, einen gesicherten Fortbestand der eigenen Sippe, des eigenen Volkes und der eigenen Art an allen Fronten im Kampfe ihr Leben gaben. Selbstlos boten sie der Kugel ihre Brust und stellten sich schützend vor jene, die in der Heimat ausharrten und denen der Feind nach der Freiheit trachtete. Mit diesem Wissen, die Gedanken fest verbunden, ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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