DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

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20.03.2015

Neue Asylkaschemme in Burgebrach (Lkr. Bamberg)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Asylpolitik öffentlich berichtet wird und die Umvolkungsstrategie weiter Gestalt annimmt. Die kranke Asylpolitik, welche schon mehr als deutlich aus dem Ruder gelaufen ist, zwingt die Kommunen nun mehr und mehr dazu, dezentrale Unterkünfte einzurichten. Häufig stellen die selbsternannten Volksvertreter die Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Gemeinden vor vollendete Tatsachen. Dabei werden nicht selten miese Taschenspielertricks angewendet, um einen berechtigten Protest gar nicht erst aufkommen zu lassen. Wie kürzlich bekannt wurde, soll nun eine weitere Asylkaschemme dezentral im Landkreis Bamberg entstehen. Getroffen hat es hierbei die Marktgemeinde Burgebrach im Landkreis Bamberg. Veröffentlicht wurde diese Information im Gemeindeblatt Burgebrach vom Bürgermeister Johannes Maciejonczyk (CSU). Konkret handelt es sich in der Marktgemeinde um das „Alte Forsthaus“, eine ehemalige Pizzeria, in der Bamberger Straße. Die zuständige Behörde vom Landratsamt Bamberg begutachtete diese Immobilie und gibt nach Erledigung kleinerer Umbaumaßnahmen grünes Licht. ...

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17.03.2015

Oberfranken gedenkt seiner Helden!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte März, wenn der Frühling erste Spuren in das vom Winter erblasste Land zeichnet, wenn die ersten Knospen das Erdreich durchbrechen, das erste frische Gras auf den Wiesen wächst, die Vögel hoffnungsfroh ihren Sang verbreiten, die Tage länger und die Nächte kürzer werden und das Leben von Neuem beginnt. Dann ist es auch Brauch und Sitte, nicht nur die Lebenden im Herzen zu tragen, sondern sich auch an jene zu erinnern und sie in die Mitte der Anwesenden zu holen, die für die lebenden Generationen ihr Leben gaben. In diesen Tagen wird nicht voller Trauer, nicht voller Jammer oder Schmerz der Toten gedacht, sondern voller Dankbarkeit, Wärme und Zuversicht, ihnen Zutritt in die Gegenwart verschafft. Jenen, die in unserer Jahrhunderten alten Geschichte im Ringen um eine selbstbestimmende Zukunft, einen gesicherten Fortbestand der eigenen Sippe, des eigenen Volkes und der eigenen Art an allen Fronten im Kampfe ihr Leben gaben. Selbstlos boten sie der Kugel ihre Brust und stellten sich schützend vor jene, die in der Heimat ausharrten und denen der Feind nach der Freiheit trachtete. Mit diesem Wissen, die Gedanken fest verbunden, ...

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24.02.2015

Video zum Trauermarsch "Ein Licht für Dresden" in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hier ein kleiner Videobericht zum Trauermarsch "Ein Licht für Dresden" in Wunsiedel.Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche die angloamerikanischen Terrorflieger zu verschulden hatten. "Dresden 1945" steht jedoch nicht nur sinnbildlich für einen geplanten Massenmord und die Vernichtung deutscher Kultur durch alliierte Kriegsverbrecher, sondern auch als Mahnmal für die offensichtlichen Geschichtslügen, die heute von Medien und Politik vorgegeben werden, um das Andenken an deutsche Opfer in den Hintergrund zu stellen. Hier ein kleiner Videobericht zum Trauermarsch "Ein Licht für Dresden" in Wunsiedel. ...

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20.02.2015

Trauermarsch: "Ein Licht für Dresden" in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche die angloamerikanischen Terrorflieger zu verschulden hatten. "Dresden 1945" steht jedoch nicht nur sinnbildlich für einen geplanten Massenmord und die Vernichtung deutscher Kultur durch alliierte Kriegsverbrecher, sondern auch als Mahnmal für die offensichtlichen Geschichtslügen, die heute von Medien und Politik vorgegeben werden, um das Andenken an deutsche Opfer in den Hintergrund zu stellen. Einem Bericht der Ordnungspolizei zufolge, waren bis zum 22. März 1945 insgesamt mehr als 200.000 Menschen tot geborgen worden. Diese Zahl konnte wegen weiterer Bergungsarbeiten jedoch noch nicht als die endgültige gelten. Spätere Schätzungen gehen sogar von bis zu 400.000 Toten aus. Auch wenn durch die erheblichen Verbrennungen der Leichen nur rund 35.000 Leichen identifiziert werden konnten, so geht die Zahl der Opfer in die Hunderttausende. Es widerspiegelt also das fragwürdige Verständnis von ...

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13.02.2015

Stützpunkte erweitern sich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Noch nicht einmal ein Jahr ist her, als die Aktivisten aus dem Vogtland sich der Partei „Der III. Weg“ anschlossen und gemeinsam mit den Mitgliedern aus Hochfranken den Stützpunkt Hochfranken/Vogtland gründeten. Seit dem wurden etliche gemeinsame Aktionen durchgeführt und die noch junge Wahlalternative bekannter gemacht. Der Lohn für diese Arbeit war ein ständiger Zuwachs an Mitgliedern in der Region. Seit dem 01. Februar 2015 gibt es nun zwei neue Stützpunkte vom „III. Weg“. Zum einem der Stützpunkt Vogtland, der somit seine Aktivitäten verstärkt im sächsischen und thüringischen Vogtland ausbauen wird und der Stützpunkt Oberfranken, welcher nun über die Grenzen von Hof und dem Umland hinaus seine politische Arbeit gemeinsam mit den Mitgliedern aus Bayreuth und Kulmbach bestreiten wird. Rico Döhler, Stützpunktleiter aus dem Vogtland, äußerte sich wie folgt dazu: „Es ist beeindruckend was die Mitglieder in den letzten Monaten für eine hervorragende Arbeit geleistet haben und es in nur 11 Monaten schafften, einen eigenständigen Stützpunkt im ...

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26.11.2014

VS-Agent scheitert mit Spitzel-Anwerbung im fränkischen Hof

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Pflichtgemäß müssen wir hier leider auch immer wieder über die stets perfider werdenden Anwerbeversuche der bundesdeutschen Verfolgungsbehörden vom so genannten Verfassungsschutz (VS) berichten. Jüngst wurde so auch ein älterer Kamerad im oberfränkischen Hof an der Saale von einem Werbeoffizier des bayerischen Inlandsgeheimdienstes aufs Dümmlichste angequatscht, was den Verpflichtungsversuch für den Nachrichtendienst am Weißwurstäquator aber am Ende nicht erfolgreicher gestaltete. Bei einem volkstreuen Rentner, der im Nationalen Widerstand aktiv ist, sprach im November 2014 überraschend ein Mann zuhause vor, der ca. Mitte 40 Jahre alt war und eine normale Figur besaß. Ganz unumwunden gab sich der VS-Agent als Mitarbeiter des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren aus, also genau jener Behörde, der auch die Verfassungsschutzabteilungen im vermeintlichen Freistaat unterstellt sind. Ganz scheinheilig wollte sich der VS-Werber vordergründig erkundigen, was aus der vor über zwei Jahren gestellten Strafanzeige geworden ist, die das Anquatsch-Opfer einmal bei der Polizei aufgab ...

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03.11.2014

Asylflut auch im Landkreis Wunsiedel bekämpfen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kein Tag vergeht, an dem nicht eine neue Horror-Nachricht bekannt wird, welche die Entstehung eines neuen Asylheims in einer deutschen Ortschaft zum Schrecken der jeweiligen Anwohnerschaft verkündet. Nun traf es auch die Kleinstadt Arzberg im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel. 16 Asylanten wurden dort anfänglich schon in Wohnungen untergebracht, welche die Stadt dem Landratsamt großzügig zur Verfügung stellte. Doch damit war es mit der Verausländerungsmaßnahme in der rund 5.000-Einwohnergemeinde wohl noch nicht genug. Nun folgen noch einmal weitere 90 kulturfremde Ausländer, die hier durch das Zauberwort „Asyl“ auf ein uneingeschränktes Bleiberecht hoffen. Als Ort für deren Unterbringung wurde das ehemalige Arzberger Hotel „Alexander von Humboldt“ auserkoren. Die Pension wird zurzeit für eine asylfreundliche Gemeinschaftsunterkunft umfunktioniert und ist bereits seit November 2014 an die Regierung von Oberfranken vermietet. Sobald die nötigen Auflagen vom gewinnorientierten Hausbesitzer erfüllt sind, wird es in der Kleinstadt demnach 90 weitere Fremde im Ort geben, mit denen aber ...

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11.08.2014

Reitstunden für Kinder des VS-Agenten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mittlerweile dokumentierten wir vom „III. Weg“ schon seit einigen Monaten immer wieder dreiste Anwerbeversuche durch Agenten der bayerischen Landesbehörde vom so genannten Verfassungsschutz (VS). In der Regel werden diese staatlichen Anquatschversuche von betroffenen Nationalisten oder ehemals aktiven Personen im Nationalen Widerstand zu Recht sofort abgebrochen und über den Inhalt ein Gedächtnisprotokoll erstellt. Diese Gedankenniederschrift sollte dann wiederum die Grundlage eines entsprechend öffentlichen Berichts über das Scheitern des Geheimdienstaktes bilden. Das inflationäre Generieren von immer neuen Verrätern dient den staatlichen VS-Behörden natürlich zur weiteren Kriminalisierung vollkommen legal arbeitender politischer und systemalternativer Strukturen im nationalen Spektrum. Nachdem Bayerns Schlapphüte die letzten Wochen offenbar reihenweise Körbe von ihren auserkorenen Opfern bei den ausgedehnten Anwerbeversuchen erhielten, haben sich die miesen Agenten nun scheinbar eine neue perfide Taktik ersonnen, ihren Pool von staatlich bezahlten Verrätern aufzufrischen. Diesmal war eine junge Frau von ...

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19.07.2014

Sonniges Fest in Oberprex

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Was für einen SPD-Ortsverein oder CSU/CDU-Kreisverband vollkommen unproblematisch ist, war für den „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland rund um den 12. Juli 2014 wieder mal ein rechtlicher Kraftakt. Eigentlich ging es nur um die Organisierung eines profanen Festes im Regnitzlosauer Ortsteil Oberprex (Landkreis Hof). Dort besitzt die Familie des regionalen Stützpunktleiters Tony Gentsch seit vier Jahren einen ehemaligen Gasthof als eigene Immobilie. Nachdem es zu zahlreichen Fernseh- und Zeitungshetzberichten und sogar zu einem Farbanschlag gegen das Haus und seine Besitzer in Oberprex Hausnummer 47 kam und die dort nun wohnenden Nationalisten zu den Veranstaltungen, die sie als Personen zum Thema hatten, in der Vergangenheit nie eingeladen wurden, initiierte man kurzerhand ein Fest in der Gemeinde, das allen Bürgern öffentlich zugänglich war. So bot der Stützpunkt vom „III. Weg“ den Anwohnern die Möglichkeit, sich mit den Bewohnern und Gästen des Anwesens grundlegend persönlich auszutauschen und aus erster Hand zu informieren. Gruppenfoto mit Rednern vor dem Anwesen in ...

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29.06.2014

Werbeverteilung zur Veranstaltung in Oberprex (Regnitzlosau)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im Jahr 2010 kaufte die Familie eines nationalen Aktivisten in Oberprex (Gemeinde Regnitzlosau im Landkreis Hof an der Saale) ein Anwesen, um sich Stück für Stück aus dem renovierungsbedürftigen Haus einen Altersruhesitz zu schaffen. Selbstverständlich hat auch der nationalgesinnte Sohn mit seinen Freunden bei der Renovierung geholfen und als die ersten Arbeiten fertig gestellt wurden, lud die Familie die Helfer zu einer Grillfeier ein. Was dann passierte war vollkommen unerklärlich. Eine Welle von verlogenen Presseartikeln brach herein und die Adresse Oberprex 47 wurde von den systemhörigen Medien kurzerhand zum so genannten „Nazi-Treffpunkt“ deklariert. An ein ruhiges Wohnen in einem Altersruhesitz war von nun an nicht mehr zu denken und so nahm sich der Sohn dem Objekt an. Mit nationalen Aktivistinnen und Aktivisten aus der Region wurde das Anwesen so nach und nach renoviert und verschönert. Natürlich kommen nun auch Deutsche, die es noch seien wollen, zu privaten Treffen dort zusammen und tauschen sich untereinander aus. Um der gezielten Hetze und der verbreiteten Lügen durch interessierte Kreise gegen das ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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