DER DRITTE WEG

Stützpunkt Oberfranken

Oberfranken liegt im Nordosten des Freistaats Bayern und grenzt an Sachsen, Thüringen, Unterfranken, Mittelfranken und an die Oberpfalz. Die größten Städte in Oberfranken sind Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof (Saale).

Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, [7]

16.06.2014

Kulturausflug des „III. Weg“- Stützpunkt Hochfranken / Vogtland

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Auf ein erlebnisreiches Wochenende blicken die Mitglieder der jungen Partei des „III. Weg“- Stützpunkt Hochfranken/ Vogtland zurück. Am Freitag, den 30. Mai 2014, machten sich einige Mitglieder auf den Weg ins nordrhein-westfälische Paderborn, zu einem dort nahegelegenen Zeltplatz. Alle Telefone blieben bei den Aktivisten diesmal zu Hause, um sich so zumindest an diesen kulturellen Ausflugstagen bewußt dem alltäglichen elektronischen Abhängigkeitswahn der heutigen Gesellschaft zu widersetzen. Am frühen Abend und bei bestem Ausflugswetter baute man rasch die Zelte auf, um den Abend noch für eine ausgiebige Erkundungstour über den Zeltplatz und das Paderborner Umland zu nutzen. Am folgenden Sonnabend begann der erste kulturelle Teil des Ausfluges mit dem Besuch des ehrwürdigen Hermannsdenkmals im wunderschönen südlichen Teutoburger Wald (siehe Bild). Das in der Nähe von Detmold befindliche Monument, welches 1873 eingeweiht wurde, ist dem germanischen Cheruskerfürst Arminius gewidmet, der in der weltberühmten Varus-Schlacht im Spätsommer des Jahres 9 nach Christus den römischen ...

...weiter

23.05.2014

Landkreis Hof: Rednerveranstaltung des „III. Weg“-Stützpunktes

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 10. Mai 2014, lud der „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland zu einer Rednerveranstaltung im Landkreis Hof ein. Gleich drei Redner sprachen an diesem Abend zu den regionalen Mitgliedern und Sympathisanten der nationalrevolutionären Partei vom III. Weg. Den Anfang machte ein Mitglied aus dem Vogtland. In seiner Rede ging er auf die Arbeiterkampfdemonstration am 1. Mai 2014 in Plauen ein und vermittelte so auch den Aktivisten, welche an diesem Tag leider verhindert waren, einen detaillierten Einblick. Der 1. Mai in Plauen war mit 700 Teilnehmern die größte nationale Demonstration an diesem Tag in der BRD und nach dem im letzten Jahr die Teilnehmerzahlen in Süddeutschland sanken, konnten diese in der vogtländischen Metropole wieder eindrucksvoll gesteigert werden. Als nächstes sprach der Stützpunktleiter Tony Gentsch zu den Aktivisten. In seiner Ansprache ging er auf die weiteren politischen Aktionen in Bereich des Stützpunktes ein und dass man sich gerade jetzt nicht zurück lehnen darf, wo ein sichtbares Wachsen und Zusammenrücken der nationalen Kräfte in der Region zu verzeichnen ist. ...

...weiter

29.04.2014

Hof an der Saale: Info-Verteilung zum 1.Mai in Plauen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Ostermontag, den 21.04.2014, kamen in der oberfränkischen Saalestadt Mitglieder und Sympathisanten vom „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland zusammen, um gemeinsam für die nationalrevolutionäre 1. Mai Demonstration in Plauen zu werben. So wurden durch zahlreiche helfende Hände Hunderte von Flugblättern innerhalb kürzester Zeit an die Hofer Bevölkerung verteilt. Die Stadt Hof beherbergt in Oberfranken die meisten Arbeitslosen und viele davon werden dem Motto für die 1.Mai Demonstration: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ wohl unweigerlich zustimmen müssen. Doch auch Erwerbstätige spüren den Druck von Niedriglöhnen, Lohndrückerei durch Ausländer und die Ausbeutung der herrschenden Klasse mehr und mehr. Insbesondere die Arbeitswilligen unter den in die BRD herbei gekarrten ausländischen Zuwanderern werden von den Lobby-Vertretern des deutschen Kapitalismus geradezu abgöttisch umschwänzelt, weil sie diese Ausländergruppe gut für die Lohndrückerei in den Betrieben ausnutzen können. Daran wird auch der kürzlich beschlossene ...

...weiter

16.03.2014

Rechtsschulung beim „III. Weg“-Stützpunkt Hof

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Um im Kampf für unsere deutsche Heimat politisch-motivierte Strafverfahren von Seiten des BRD-Systems zur Kriminalisierung nationaler Zusammenhänge weitgehendst zu vermeiden, führte der „III. Weg“-Stützpunkt Hof am Sonnabend, den 08.03.2014, eine fundierte Rechtsschulung im gleichnamigen oberfränkischen Landkreis durch. Unter dem Motto “Vorsicht ist besser als Nachsicht” fanden sich maßgeblich junge Nationalistinnen und Nationalisten ein. Seit Jahrzehnten werden Deutsche des Herzens in der BRD-Gesellschaft gezielt kriminalisiert und verunglimpft. Die Kriminalisierung des nationalen Lagers und die antideutsche Gesetzgebung gegen Nationalisten beinhalten unter anderem: die demokratiefeindliche Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die §130 und §86 bundesweite Hausdurchsuchungen bei nationalen Aktivisten aufgrund politischer Aktivitäten die Bespitzelung durch Verfassungs- und Staatsschutz die Verbote von nationalen Verbindungen oder Vereinigungen bis hin zu dem Vorwurf des §129 – die Bildung einer angeblich kriminellen Vereinigung die Einschränkung der ...

...weiter

08.03.2014

Stützpunkt Hof: Ein Licht für Dresden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem am 15. Februar 2014 ein ehrenvolles Gedenken für die Opfer alliierter Bombenangriffe im böhmischen Karlsbad stattfand, lud der „III.-Weg“-Stützpunkt Hof an der Saale das nationale Publikum aus der Region am Wochenende darauf zu einer Saalveranstaltung zur gleichen Thematik in die Saalestadt ein. Zu Beginn hielt ein Aktivist aus Oberfranken einen Redevortrag über die historische Schreckensnacht vom 13. auf den 14. Februar 1945, als britische und amerikanische Bomber das deutsche Erbflorenz in Mordabsicht heimsuchten und somit einer der schönsten Städte unserer deutschen Heimat gezielt zerstörten. Wohl 300.000 Menschen sind in diesen Tagen ermordet worden und dies alles geschah nicht aus militärischer Sinnhaftigkeit, da die Stadt Dresden als Lazarettstadt gekennzeichnet war und es keinerlei Rüstungsindustrie gab, sondern aus reinem Hass auf das deutsche Volk. So äußerte auch der damalige Premierminister von England, Winston Churchill, dass er keine Vorschläge haben möchte, wie man militärisch wichtige Punkte angreifen kann, sondern wie in Dresden 600.000 Flüchtlinge gebraten werden ...

...weiter

23.02.2014

Asylantenflut auch im Hofer Umland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie im Januar 2014 die ortsansässige Frankenpost berichtete, will die Regierung von Oberfranken weitere Asylanten in der Region aufnehmen, obwohl laut dem Fachbereichsleiter des Ausländerwesens im Landratsamt Hof, Herbert Höfner, die Kapazitäten der staatlichen Unterkünfte im Landkreis voll erschöpft seien. Als nächste neue Ortschaft für die Asylunterbringung ist aber nun die Gemeinde Konradsreuth im Gespräch. Bis zu 16 Asylbewerber sollen in den nächsten Wochen in die ehemalige „Gaststätte Hein“ am Frauenhof 3 einquartiert werden. Ein Mietvertrag zwischen den Besitzer Thomas Hein, welcher natürlich selber nicht in der Ortschaft wohnt und somit die Bürger mit ihren Ängsten und Sorgen allein da stehen lässt und dem Landkreis Hof wurde schon besiegelt. Wieder einmal wollen die Asyl-Befürworter wie Bürgermeister Matthias Döhla mit einer Bürgerversammlung den Anwohnern die Ängste vor den Ausländern nehmen. Wie einfallsreich so ein Lügentheater sein kann, wurde während einer Veranstaltung in Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel) im ...

...weiter

19.02.2014

Anti-Asylverteilung in Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was die nationalen Aktivisten im fränkischen Landkreis Wunsiedel von den Plänen der Regierung von Oberfranken halten, dass in Selb-Erkersreuth ein neues Asylantenheim entsteht, wurde schon mehrfach in Flugblattverteilungen deutlich gemacht. Dass es in und um solche Gemeinschaftsunterkünfte immer wieder zu Straftaten kommt, ist inzwischen auch kein Geheimnis mehr, selbst wenn Polizei, Politiker und Systemmedien immer wieder versuchen, solche Meldungen totzuschweigen oder vertuschen wollen. Noch gravierender als üblich könnte es in Punkto Kriminalität jedoch in der zur Stadt Selb gehörenden 1.500-Seelen Gemeinde Erkersreuth kommen. Die kleine Gemeinde liegt gerade einmal drei Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt, wo jedem bewusst ist, wie einfach man an Drogen und Waffen kommen kann. Um vorgeblich den Bürgern die Angst vor der drohenden Überfremdung in ihrer Gemeinde zu nehmen, wurden im November 2013 in der Schulturnhalle die Anwohner darüber gezielt desinformiert, was im Selber Stadtteil mit einem Asylheim im ehemaligen „Cafe Mohren“ auf sie zukommen wird. Vertreter von Stadt, Regierung, Polizei und sogar ...

...weiter

08.02.2014

Hof an der Saale: Stützpunkt nimmt seine Arbeit auf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem im September 2013 heimatverbundene Deutsche sich in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht lange, bis diese Signale auch nach Oberfranken drangen und die Aktivisten vor Ort sich mit der neuen Wahlalternative und deren Parteiprogramm auseinandersetzten. Nachdem schnell feststand, daß in der neuen nationalrevolutionären Bewegung nahezu alle Ziele vertreten werden, für die auch die Nationalisten aus der Saalestadt eintreten, entschloss man sich der Partei beizutreten. Am Sonnabend, den 25. Januar 2014, luden die ersten Mitglieder zu einem geschlossenen Informationsabend im Landkreis Hof weitere Interessierte ein. Den Gästen wurde anhand einer Präsentation über einem Projektor die Wege und Ziele der Partei nähergebracht und das 10-Punkte-Parteiprogramm ausführlich diskutiert. Außerdem konnte auch das neue Infomaterial präsentiert werden. Die Parteivorstellung kam gut an, neue Mitgliedsanträge wurden ausgefüllt und im gemütlichen Beisammensein im kameradschaftlichen ...

...weiter

27.11.2013

Lokales „III. Weg“-Heldengedenken im Landkreis Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach der Teilnahme am Heldengedenkmarsch im oberfränkischen Wunsiedel trafen sich auch mehrere Aktivisten aus der Hofer Region von der Partei „Der III. Weg“ noch einmal im kleineren Kreis einen Tag später am offiziellen Volkstrauertag, um in besinnlicher Ruhe unserer toten Soldaten auch regional zu gedenken. So wurde an einem Soldatengrab im Landkreis Hof zu Ehren der Toten ein Kranz niedergelegt und eine Schweigeminute abgehalten. Ein volkstreuer Aktivist hielt eine Gedenkrede, in der nicht nur allen deutschen Soldaten gedacht wurde, die in den großen Schlachten des Weltenbrandes für Deutschland fielen, sondern das Erinnern und unser aller Dank richtete sich auch an die Opfer der Millionen Bombentoten durch alliierten Luftterror und die verbrecherische Vertreibung aus Deutschlands Osten. Die fränkischen Nationalisten vom III. Weg vergaßen in ihrer Gedenkversammlung aber auch nicht jene Deutschen, die auch nach 1945 bereit waren, für die Befreiung Deutschland bis heute weiter zu kämpfen. Würden wir die selbstlosen Taten deutscher Menschen in unserer Volksgeschichte je vergessen, wäre ihr Opfergang umsonst ...

...weiter

08.11.2013

„Europäische Aktion“ zu Gast in Oberprex

Lesezeit: etwa 1 Minute

In einen eindrucksvollen Vortrag stellte ein Aktivist der „Europäischen Aktion“ (EA) am Samstag, den 26.10.2013, in den vollbesetzten Räumlichkeiten des Nationalen Zentrums Hochfranken (NHZ) in Oberprex die Wege und Ziele seiner überparteilichen Gruppe vor. So erläuterte der Redner immer wieder wie wichtig es sei, dass alle Völker Europas für ein Europa der Vaterländer kämpfen, denn nur so kann ein jedes Land souverän handeln und bestehen. Neben mehreren Videovorträgen verwies der Referent immer wieder auf die sieben Ziele der EA, erläuterte sie detailliert und gab so jedem Zuhörer tiefe Einblicke in diese europäische Bewegung. Weitere Informationen findet man auf der Weltnetzseite der EA http://www.europaeische-aktion.org Im Anschluß informierte ein Aktivist aus der Region über die politischen Aktionen der letzten Wochen und gab neue wichtige Termine bekannt. So verwies er auf die jährliche Demonstration in Wunsiedel am 16.11.2013, die unter dem Motto: „Tot sind nur jene, die vergessen werden“ stattfinden wird. Aber auch dem ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, [7]

06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px