DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4  Weiter

24.12.2016

Zeitzeugenvortrag in Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfang Dezember organisierte der SP-Berlin unserer Partei „Der III. Weg“ in der Reichshauptstadt wieder einen interessanten Zeitzeugenvortrag, der einmal mehr einen Einblick in die eigene Geschichte ermöglichte . Die Zeit drängt, denn es gibt nicht mehr viele, die man als Zeitzeugen bezeichnen kann, und die im Zweiten oder sogar dem Ersten Weltkrieg teilnahmen: Noch viel weniger gibt es, die bereit sind, ihre Erlebnisse einem größeren Publikum zu erläutern. Keine Gelegenheit wird somit ausgelassen, bei absoluter Stille und totaler Aufmerksamkeit den Worten solcher Männer und auch Frauen zu lauschen. In diesem Fall war es ein 96-jähriger Hauptmann der Wehrmacht, der sein Leben vor, während und nach dem großen Kriege schilderte und so einen weiteren Einblick in ein deutsches Schicksal ermöglichte. Dicht geträngt saßen Jung und Alt beieinander und erfuhren so aus erster Hand, wie sich der Kriegsbeginn in Polen für die jungen deutschen Soldaten darstellte, und wie im weiteren Verlauf schreckliche Erlebnisse und Bilder in der Ukraine die pflichtbewussten deutschen Soldaten veränderten. Manch eine ...

...weiter

24.12.2016

Jahresabschluss- und Julfeier der Stützpunkte aus Berlin und Brandenburg!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zu einem gemeinschaftlich kulturellen Nachmittag der besonderen Art luden die Berlin/Brandenburger Stützpunkte unserer Partei „Der III. Weg“ in die Millionenmetropole Berlin. Während die Masse sich der hektischen und vom Konsum geprägten Weihnachtszeit hingibt und sich mit allerlei Sinnlosigkeiten eindeckt, versammelten sich viele Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“, abseits des Ganzen, mit ihren Familien, um gemeinsam das politische Jahr ausklingen zu lassen. Festlich geschmückt zeigte sich die Räumlichkeit, als Kinder und Erwachsene ihren Platz einnahmen und ein Brandenburger Parteimitglied mit einem Gedicht das Julfest eröffnete. Wie im jedem Jahr so auch in diesem wurde allen Gästen das Julfest näher gebracht und im Andenken unserer Ahnen die Kerzen entzündet. Kerze für Kerze erhellte sich der Raum, und gemeinsam wurden Lieder angestimmt und Gedichte vorgetragen. Mit einem Tischspruch wurde dann zum Kaffee und Kuchen eingeladen, und bei ausgelassener Stimmung konnten sich endlich mal viele der Anwesenden austauschen, die sonst kaum Zeit dafür finden. Zum Nachmittag eröffnete der ...

...weiter

22.12.2016

„Deutsche Winterhilfe“ in Berlin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was letztes Jahr noch als zartes Pflänzchen von unseren Aktivisten in der Reichshauptstadt aufgezogen wurde, hat sich dieses Jahr zu einer komplexen Hilfsaktion entwickelt. Mit der bundesweit stattfindenden Kampagne „Deutsche Winterhilfe“ unserer Partei „Der III. Weg“ kommt unsere national revolutionäre Bewegung einmal mehr ihrem Anspruch sozialistischer Prägung nach. Kleiderspenden für Obdachlose und sozialschwache deutsche Familien, Hygienebeutel für die Ärmsten auf der Straße und Spielzeug für Kinderheime sind nur einige Aktionen, die in diesen Tagen durchgeführt werden. Durch das gesunde Wachsen unserer Strukturen in Berlin ist man dieses Jahr in der Lage gewesen, weitaus mehr Stadtteile für unsere Aktion zu sensibilisieren. Über 10.000 Flugblätter wurden mit Spendenaufrufen verteilt. Weitaus mehr Berliner als letztes Jahr waren bis jetzt bereit, Kleider und Sachwerte abzugeben oder Geld zu spenden. Ganze Busladungen wurden so an manchen Tag zusammengetragen. Viele Aktivisten waren auch direkt auf der Strasse unterwegs, um Hygienebeutel an Obdachlose zu verteilen und kleine ...

...weiter

25.11.2016

Berlin: DHL Express stoppt Auslieferung in Ausländerghetto

Lesezeit: etwa 1 Minute

Steigende Gewalt gegen Auslieferer von DHL Express haben den Paketdienstleister laut „Berliner Kurier“ nun dazu veranlasst, nicht mehr Pakete in alle Berlin Kieze zuzustellen. Drohungen, Erpressungen, Prügeleien und Überfälle sind im stark überfremdeten Stadtteil Wedding – speziell in der Prinzenalle, Soldiner Straße und Osloer Straße - die Regel. In diesen Vierteln ereigneten sich pro Jahr mehrere Tausend Straftaten. Ab sofort liefert „DHL Express“ zum Schutz der Mitarbeiter in bestimmte Postleitzahlenbereiche nicht mehr aus. Alle drei sollen im Wedding liegen. Ein Zusteller berichtet gegenüber dem „Berliner Kurier“: „Ich fahre allein. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herumstehen, mir ein Messer entgegenstrecken. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken“. Gewalt gegen Postboten, Paketzusteller wie auch gegen Sanitäter, Feuerwehrmänner, Polizisten oder Sozialarbeiter hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen – vor ausgebübt von Menschen mit ...

...weiter

22.11.2016

Nationales Heldengedenken in Berlin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 13. November versammelten sich auch in Berlin Mitglieder unser Partei gemeinsam mit freien Aktivisten, um ein ehrenvolles Heldengedenken duchzuführen. Vor der Zeremonie wurde der Ehrenplatz erst mal gesäubert und vom Laub befreit. Den Helden beider Weltkriege gedachte man im Anschluss mit einer Kranzniederlegung. Das Rauschen der Bäume war das einzige, was man während der Gedenkminute vernehmen konnte. Am 13. November versammelten sich auch in Berlin Mitglieder unser Partei gemeinsam mit freien Aktivisten, um ein ehrenvolles Heldengedenken duchzuführen. Vor der Zeremonie wurde der Ehrenplatz erst mal gesäubert und vom Laub befreit. Den Helden beider Weltkriege gedachte man im Anschluss mit einer Kranzniederlegung. Das Rauschen der Bäume war das einzige, was man während der Gedenkminute vernehmen konnte. Nun wurden die Kerzen entzündet und andächtig vor Ort verweilt. Ebenfalls wurde am Gedenkstein für die Opfer sowjetischer Verfolgung und am Stein für die Opfer des Bombenterrors eine Gedenkminute abgehalten und Kerzen entzündet. Trotz der unwirklichen Lebensumstände, in denen wir uns befinden, und der ...

...weiter

12.11.2016

Vortrag zur Krisenvorsorge in Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Wochenende fand in der Reichshauptstadt, durch den dortigen Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ organisiert, ein interessanter Vortrag zur Krisenvorsorge statt. In den letzten Wochen hat unsere Partei schon oft über dieses Thema berichtet und Denkanstöße gegeben, siehe: Krisenvorsorge: Sich unabhängig machen und Krisenvorsorge: Zivilschutz Ein langanhaltender Stromausfall zum Beispiel, egal welchen Grund er haben mag, wäre für eine Großstadt der Super-GAU. Sich im Vorfeld über solch eine Situation zu informieren und letztlich sich ausreichend vorzubereiten, sehen wir als selbstverständlich und absolut erforderlich an. Der erste Vortrag befasste sich genau mit diesem Szenario und zeigte schnell auf, wie gut oder schlecht jeder Anwesende bei solch einer Katastrophe vorbereitet wäre. In einer von Technik und Konsum geprägten Zeit würde die breite Masse von Menschen in der Stadt bereits nach weingen Stunden ohne Strom in Panik und Chaos verfallen. Bei einem Ausfall von meheren Tagen würde die Infrastruktur und die Versorgung gänzlich erliegen, und es wäre mit ...

...weiter

05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

...weiter

19.10.2016

Ausstellung „Martin Luther und das Judentum“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Merkwürdig ist es schon: der allseits bekannte Antisemitismus Martin Luthers hat die evangelische Kirche wenig beschäftigt. Wo sonst jede judenfeindliche Äußerung zum Ausschluß führt, blieb Luther unangefochten der große Kirchenlehrer und Religionsstifter. In den letzten Jahren allerdings schwindet diese Ignoranz. Eine Ausstellung in der Matthäus-Kirche in Berlin (bis 31. Oktober) ist symptomatisch für das Bedürfnis, nun auch Luther zu „bewältigen“, und zwar möglichst so, daß die Schäfchen weiterhin evangelisch bleiben – oder es mit gesteigertem Interesse wieder werden können. Die Ausstellung ist sehr textlastig, große Wände sind aufgestellt, allerdings mit zahlreichen Bildern versehen – Reproduktionen – von denen manche eindrucksvoll sind. Zum Beispiel die mehrmalige Abbildung der sogenannten „Judensau“, ursprünglich tatsächlich ein Tier, ein weibliches Schwein, an dessen Zitzen die Juden angeblich saugen. Das ist umso unverständlicher, als die jüdische Religion doch das Essen von Schweinefleisch streng verbietet und das ...

...weiter

26.07.2016

Rednerveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mitte Juli lud der Berliner Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Rednerveranstaltung in die Reichshauptstadt ein. Über 50 Mitglieder und Interessenten auch der benachbarten brandenburgischen Stützpunkte lauschten so den Worten von drei Rednern. Alle Stützpunkte aus Brandenburg waren an diesem Abend ebenfalls vor Ort und trugen so zur weiteren Stärkung unserer Gemeinschaft bei. In der ersten Rede skizzierte unser Gebietsverbandsleiter Matthias Fischer die derzeitige Situation unserer Partei und die Notwendigkeit einer starken und gesund gewachsenen politischen Gemeinschaft als Fundament und Ausgangspunkt für eine zukünftige erfolgreich arbeitende Bewegung national, revolutionär und sozialistischer Prägung. In Zeiten der parlamentarischen Schwäche unserer Partei ist es wichtig, die eigene Kraft nach innen zu wenden und kontinuierlich am Aufbau der Struktur zu wirken, um bei einer Wende der Stimmung in der Bevölkung die besten Voraussetzungen zu bieten, um dann erfolgreich zu sein. Der Kampf um die Gemeinschaft und die bestmögliche Auslese der Funktionsträger der Partei spielen hierbei eine ...

...weiter

19.07.2016

Lehrreich: Begegnung mit einem Obdachlosen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Berlin gibt es die beiden Obdachlosen-Zeitungen „Motz“ und „Straßenfeger“. In der Innenstadt und besonders in den öffentlichen Verkehrsmitteln versuchen die Obdachlosen, diese Zeitungen zu verkaufen und dabei eine Spende für sich einzusammeln. Da die Obdachlosen immer mehr werden, geht diese Bettelei ganz schön auf die Nerven. Auffällig ist allerdings, daß es sich bei diesen heruntergekommenen Menschen durchweg um Deutsche handelt. Offenbar haben die Einwanderer andere Mittel, um ihren nötigsten Bedarf zu decken. Letzten Freitag war ich besonders verärgert über einen jungen Mann, rotblond und ordentlich angezogen, der ziemlich offensiv seinen „Straßenfeger“ in der S-Bahn feilbot, obwohl es gedrängt voll war. Als er direkt neben mir stand, sprach ich den Typen an und fragte ihn, ob er noch nie von einer Einrichtung namens „Grundsicherung“ gehört hat, wo jeder Mittellose eine monatliche Zahlung in Höhe des Hartz-4-Satzes erhält, damit er Essen und Miete bezahlen kann. Ich erzählte ihm, daß ich selber eine Zeitlang von der ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4  Weiter

06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px