DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

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12.11.2016

Vortrag zur Krisenvorsorge in Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Wochenende fand in der Reichshauptstadt, durch den dortigen Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ organisiert, ein interessanter Vortrag zur Krisenvorsorge statt. In den letzten Wochen hat unsere Partei schon oft über dieses Thema berichtet und Denkanstöße gegeben, siehe: Krisenvorsorge: Sich unabhängig machen und Krisenvorsorge: Zivilschutz Ein langanhaltender Stromausfall zum Beispiel, egal welchen Grund er haben mag, wäre für eine Großstadt der Super-GAU. Sich im Vorfeld über solch eine Situation zu informieren und letztlich sich ausreichend vorzubereiten, sehen wir als selbstverständlich und absolut erforderlich an. Der erste Vortrag befasste sich genau mit diesem Szenario und zeigte schnell auf, wie gut oder schlecht jeder Anwesende bei solch einer Katastrophe vorbereitet wäre. In einer von Technik und Konsum geprägten Zeit würde die breite Masse von Menschen in der Stadt bereits nach weingen Stunden ohne Strom in Panik und Chaos verfallen. Bei einem Ausfall von meheren Tagen würde die Infrastruktur und die Versorgung gänzlich erliegen, und es wäre mit ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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19.10.2016

Ausstellung „Martin Luther und das Judentum“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Merkwürdig ist es schon: der allseits bekannte Antisemitismus Martin Luthers hat die evangelische Kirche wenig beschäftigt. Wo sonst jede judenfeindliche Äußerung zum Ausschluß führt, blieb Luther unangefochten der große Kirchenlehrer und Religionsstifter. In den letzten Jahren allerdings schwindet diese Ignoranz. Eine Ausstellung in der Matthäus-Kirche in Berlin (bis 31. Oktober) ist symptomatisch für das Bedürfnis, nun auch Luther zu „bewältigen“, und zwar möglichst so, daß die Schäfchen weiterhin evangelisch bleiben – oder es mit gesteigertem Interesse wieder werden können. Die Ausstellung ist sehr textlastig, große Wände sind aufgestellt, allerdings mit zahlreichen Bildern versehen – Reproduktionen – von denen manche eindrucksvoll sind. Zum Beispiel die mehrmalige Abbildung der sogenannten „Judensau“, ursprünglich tatsächlich ein Tier, ein weibliches Schwein, an dessen Zitzen die Juden angeblich saugen. Das ist umso unverständlicher, als die jüdische Religion doch das Essen von Schweinefleisch streng verbietet und das ...

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26.07.2016

Rednerveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mitte Juli lud der Berliner Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Rednerveranstaltung in die Reichshauptstadt ein. Über 50 Mitglieder und Interessenten auch der benachbarten brandenburgischen Stützpunkte lauschten so den Worten von drei Rednern. Alle Stützpunkte aus Brandenburg waren an diesem Abend ebenfalls vor Ort und trugen so zur weiteren Stärkung unserer Gemeinschaft bei. In der ersten Rede skizzierte unser Gebietsverbandsleiter Matthias Fischer die derzeitige Situation unserer Partei und die Notwendigkeit einer starken und gesund gewachsenen politischen Gemeinschaft als Fundament und Ausgangspunkt für eine zukünftige erfolgreich arbeitende Bewegung national, revolutionär und sozialistischer Prägung. In Zeiten der parlamentarischen Schwäche unserer Partei ist es wichtig, die eigene Kraft nach innen zu wenden und kontinuierlich am Aufbau der Struktur zu wirken, um bei einer Wende der Stimmung in der Bevölkung die besten Voraussetzungen zu bieten, um dann erfolgreich zu sein. Der Kampf um die Gemeinschaft und die bestmögliche Auslese der Funktionsträger der Partei spielen hierbei eine ...

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19.07.2016

Lehrreich: Begegnung mit einem Obdachlosen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Berlin gibt es die beiden Obdachlosen-Zeitungen „Motz“ und „Straßenfeger“. In der Innenstadt und besonders in den öffentlichen Verkehrsmitteln versuchen die Obdachlosen, diese Zeitungen zu verkaufen und dabei eine Spende für sich einzusammeln. Da die Obdachlosen immer mehr werden, geht diese Bettelei ganz schön auf die Nerven. Auffällig ist allerdings, daß es sich bei diesen heruntergekommenen Menschen durchweg um Deutsche handelt. Offenbar haben die Einwanderer andere Mittel, um ihren nötigsten Bedarf zu decken. Letzten Freitag war ich besonders verärgert über einen jungen Mann, rotblond und ordentlich angezogen, der ziemlich offensiv seinen „Straßenfeger“ in der S-Bahn feilbot, obwohl es gedrängt voll war. Als er direkt neben mir stand, sprach ich den Typen an und fragte ihn, ob er noch nie von einer Einrichtung namens „Grundsicherung“ gehört hat, wo jeder Mittellose eine monatliche Zahlung in Höhe des Hartz-4-Satzes erhält, damit er Essen und Miete bezahlen kann. Ich erzählte ihm, daß ich selber eine Zeitlang von der ...

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22.06.2016

Sommer, Sonne, Uckermark!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Unter diesem freudigen Ansatz fand am Sonnabend, den 18. Juni 2016, das nunmehr zweite Sommerfest des "III. Weges" in Brandenburg statt. Der Stützpunkt Uckermark lud Groß und Klein zu einem gemeinschaftlichen Tag in der Natur ein, der mit viel Spiel und Spaß bei guter Verpflegung zu gefallen wußte. Im Anschluß fand die traditionelle Sonnenwendfeier statt. Aber der Reihe nach. Das Wetter an diesem Tag stand wahrlich im Zeichen des Kampfes um das Licht. Zu Beginn der Veranstaltung machten sich dunkle Wolken breit und es rumpelte immer wieder einmal am Himmel. Das schreckte aber die zahlreichen Interessenten und Mitglieder nicht ab, den Weg aus allen Ecken Berlin-Brandenburgs auf sich zu nehmen, um einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Angekommen auf dem Festplatz bot sich ein wundervolles Bild von jungen deutschen Menschen, zahlreiche Kinder mit frohen Augen und lauten Stimmen – eine wahre Wonne für alle, die im Alltag von Minusseelen und fremden Gesichtern umringt sind. Nach der Eröffnung durch den "III. Weg"-Gebietsverbandsleiter Mitte, Matthias Fischer, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbuffet erstmal ...

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25.05.2016

Rechtsschulung in Berlin!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch dieses Jahr veranstaltete der Stützpunkt Berlin unserer Partei „Der III. Weg“ eine Rechtsschulung für junge und erfahrene Aktivisten in der Reichshauptstadt. Auf der gut besuchten Schulung wurden die Interessierten vier Stunden lang mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation in den Bereichen Hausdurchsuchung, Umgang mit Verfolgungsbehörden und allgemeines Verhalten auf Kundgebungen und Demonstrationen geschult. Wer sich heutzutage in nationalen Kreisen politisch betätigt, ist verpflichtet, sich über alle Bereiche der staatlichen Verfolgungsorgane ein genaues Bild zuverschaffen. Sich richtig zu verhalten und die Gesetze genau zu kennen, schützt die eigene Person und vor allem auch die Gemeinschaft. Jeden Tag rufen etablierte Politiker und führende Personen der Repressionsorgane zum „Kampf gegen rechts“ auf, es sollte also absolut klar sein, seine Hausaufgaben richtig zu machen und sich geistig fit zu halten. Deshalb spielt es in unseren Reihen auch überhaupt keine Rolle, wie lange jemand schon politisch aktiv ist, und welche Erfahrung er bereits besitzt. Sich in rechtlichen Fragen immer auf den neuesten Stand ...

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06.04.2016

Der „III. Weg“ zu Gast bei der  Berliner Initiative „Nein zum Heim in Marzahn-Hellersdorf“!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aktivisten der Bürgerinitiative „Nein zum Heim in Marzahn-Hellersdorf“ organisierten für Sonnabend, den 2.4.16, eine Demonstration zum Thema: "Sicherheit statt Angst“. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden schon zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen von deutschbewussten Bürgern im Bezirk gegen Überfremdung und deren Begleiterscheinungen durchgeführt. Tausende Flugblätter kamen in die Briefkästen, und auch sonst wurde ordentlich Aufklärung gegen immer neue Asylkaschemmen im Bezirk betrieben. Allein im letzten Jahr kamen über 90.000 sogenannte Asylanten nach Berlin. Die Lage in der Hauptstadt wird immer chaotischer, und immer größere Massenunterkünfte werden eingerichtet. Viele Bürger in den Bezirken haben die Schauze voll und schließen sich zu Bündnissen zusammen, um Widerstand zu organisieren. Weit über 200 Deutsche, die es noch sein wollen, versammelten sich deshalb am 2.4.16 in Hellersdorf, um so ein klares Zeichen gegen die verfehlte Ausländer- und Sicherheitspolitik der etablierten Parteien in Berlin zu setzen. Eingeladen wurden von ...

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28.02.2016

Aktivitäten in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viel Verschiedenes wird zur Zeit von unseren Aktivisten in Berlin angegangen. In den letzten Tagen wurden zahlreiche Flugblätter zur Asylproblematik in den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain verteilt. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo davon berichtet wird, dass in Berlin eine neue Asylkaschemme eröffnet werden soll. Waren es früher immer Unterkünfte für einige Hundert, werden jetzt zunehmend Unterkünfte für viele Tausend aufgemacht. Die Zustände werden vielerorts unerträglich, aber auch der Widerstand wächst. Entscheidend ist hier, jenen Deutschen, die es noch sein wollen, das richtige Werkzeug an die Hand zu geben. In diesem Fall betreiben die Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ in Berlin eine wichtige Aufklärungsarbeit. Werbung und Aufklärung wurde aber auch in einigen Bezirken zum Thema 1. Mai betrieben. Viele Hunderte Werbeschriften wurden in Briefkästen gesteckt und verteilt, um die national-revolutionäre Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ im vogtländischen Plauen zu bewerben. Mit einer bundesweiten Großdemonstration ...

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03.02.2016

Berlin: 10.000 Hotelzimmer für Asylanten geplant

Lesezeit: etwa 1 Minute

Damit sich Asylanten (weniger als 2%) und solche die behaupten „Flüchtlinge“ (ca. 98%) zu sein noch besser in die soziale Hängematte legen können, plant der Berliner Senat nun die Anmietung von bis zu 10.000 Hotelzimmern zur Unterbringung von art- und kulturfremden Ausländern. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) steht der Berliner Senat aktuell in Verhandlungen mit der Hotelkette Grand City Hotels über eine längerfristige Anmietung von bis zu 10.000 Hotelzimmern. Pro Platz soll laut FAZ 50 Euro im Gespräch sein. Auch ein „All inclusiv“-Programm für die Betreuung und Bespaßung werde seitens der Hotelkette angeboten. Natürlich gegen einen Aufpreis. Wer dies alles als eine Medienente abtun möchte, der muss sich eines besseres belehren lassen. Eine Senatssprecherin bestätigte auf Nachfrage der dpa Gespräche zwischen dem Senat und der Hotelkette. „Es ist offen, ob und wann es zu einem Ergebnis kommt“, sagte die Sprecherin der Nachrichtenagentur. Schon jetzt sind Tausende Asylanten in Berliner Hotels und Hostels untergebracht. Der regierende ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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