DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

Gehe zu SeiteZurück  1, [2], 3, 4  Weiter

22.06.2016

Sommer, Sonne, Uckermark!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Unter diesem freudigen Ansatz fand am Sonnabend, den 18. Juni 2016, das nunmehr zweite Sommerfest des "III. Weges" in Brandenburg statt. Der Stützpunkt Uckermark lud Groß und Klein zu einem gemeinschaftlichen Tag in der Natur ein, der mit viel Spiel und Spaß bei guter Verpflegung zu gefallen wußte. Im Anschluß fand die traditionelle Sonnenwendfeier statt. Aber der Reihe nach. Das Wetter an diesem Tag stand wahrlich im Zeichen des Kampfes um das Licht. Zu Beginn der Veranstaltung machten sich dunkle Wolken breit und es rumpelte immer wieder einmal am Himmel. Das schreckte aber die zahlreichen Interessenten und Mitglieder nicht ab, den Weg aus allen Ecken Berlin-Brandenburgs auf sich zu nehmen, um einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Angekommen auf dem Festplatz bot sich ein wundervolles Bild von jungen deutschen Menschen, zahlreiche Kinder mit frohen Augen und lauten Stimmen – eine wahre Wonne für alle, die im Alltag von Minusseelen und fremden Gesichtern umringt sind. Nach der Eröffnung durch den "III. Weg"-Gebietsverbandsleiter Mitte, Matthias Fischer, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbuffet erstmal ...

...weiter

25.05.2016

Rechtsschulung in Berlin!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch dieses Jahr veranstaltete der Stützpunkt Berlin unserer Partei „Der III. Weg“ eine Rechtsschulung für junge und erfahrene Aktivisten in der Reichshauptstadt. Auf der gut besuchten Schulung wurden die Interessierten vier Stunden lang mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation in den Bereichen Hausdurchsuchung, Umgang mit Verfolgungsbehörden und allgemeines Verhalten auf Kundgebungen und Demonstrationen geschult. Wer sich heutzutage in nationalen Kreisen politisch betätigt, ist verpflichtet, sich über alle Bereiche der staatlichen Verfolgungsorgane ein genaues Bild zuverschaffen. Sich richtig zu verhalten und die Gesetze genau zu kennen, schützt die eigene Person und vor allem auch die Gemeinschaft. Jeden Tag rufen etablierte Politiker und führende Personen der Repressionsorgane zum „Kampf gegen rechts“ auf, es sollte also absolut klar sein, seine Hausaufgaben richtig zu machen und sich geistig fit zu halten. Deshalb spielt es in unseren Reihen auch überhaupt keine Rolle, wie lange jemand schon politisch aktiv ist, und welche Erfahrung er bereits besitzt. Sich in rechtlichen Fragen immer auf den neuesten Stand ...

...weiter

06.04.2016

Der „III. Weg“ zu Gast bei der  Berliner Initiative „Nein zum Heim in Marzahn-Hellersdorf“!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aktivisten der Bürgerinitiative „Nein zum Heim in Marzahn-Hellersdorf“ organisierten für Sonnabend, den 2.4.16, eine Demonstration zum Thema: "Sicherheit statt Angst“. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden schon zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen von deutschbewussten Bürgern im Bezirk gegen Überfremdung und deren Begleiterscheinungen durchgeführt. Tausende Flugblätter kamen in die Briefkästen, und auch sonst wurde ordentlich Aufklärung gegen immer neue Asylkaschemmen im Bezirk betrieben. Allein im letzten Jahr kamen über 90.000 sogenannte Asylanten nach Berlin. Die Lage in der Hauptstadt wird immer chaotischer, und immer größere Massenunterkünfte werden eingerichtet. Viele Bürger in den Bezirken haben die Schauze voll und schließen sich zu Bündnissen zusammen, um Widerstand zu organisieren. Weit über 200 Deutsche, die es noch sein wollen, versammelten sich deshalb am 2.4.16 in Hellersdorf, um so ein klares Zeichen gegen die verfehlte Ausländer- und Sicherheitspolitik der etablierten Parteien in Berlin zu setzen. Eingeladen wurden von ...

...weiter

28.02.2016

Aktivitäten in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viel Verschiedenes wird zur Zeit von unseren Aktivisten in Berlin angegangen. In den letzten Tagen wurden zahlreiche Flugblätter zur Asylproblematik in den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain verteilt. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo davon berichtet wird, dass in Berlin eine neue Asylkaschemme eröffnet werden soll. Waren es früher immer Unterkünfte für einige Hundert, werden jetzt zunehmend Unterkünfte für viele Tausend aufgemacht. Die Zustände werden vielerorts unerträglich, aber auch der Widerstand wächst. Entscheidend ist hier, jenen Deutschen, die es noch sein wollen, das richtige Werkzeug an die Hand zu geben. In diesem Fall betreiben die Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ in Berlin eine wichtige Aufklärungsarbeit. Werbung und Aufklärung wurde aber auch in einigen Bezirken zum Thema 1. Mai betrieben. Viele Hunderte Werbeschriften wurden in Briefkästen gesteckt und verteilt, um die national-revolutionäre Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ im vogtländischen Plauen zu bewerben. Mit einer bundesweiten Großdemonstration ...

...weiter

03.02.2016

Berlin: 10.000 Hotelzimmer für Asylanten geplant

Lesezeit: etwa 1 Minute

Damit sich Asylanten (weniger als 2%) und solche die behaupten „Flüchtlinge“ (ca. 98%) zu sein noch besser in die soziale Hängematte legen können, plant der Berliner Senat nun die Anmietung von bis zu 10.000 Hotelzimmern zur Unterbringung von art- und kulturfremden Ausländern. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) steht der Berliner Senat aktuell in Verhandlungen mit der Hotelkette Grand City Hotels über eine längerfristige Anmietung von bis zu 10.000 Hotelzimmern. Pro Platz soll laut FAZ 50 Euro im Gespräch sein. Auch ein „All inclusiv“-Programm für die Betreuung und Bespaßung werde seitens der Hotelkette angeboten. Natürlich gegen einen Aufpreis. Wer dies alles als eine Medienente abtun möchte, der muss sich eines besseres belehren lassen. Eine Senatssprecherin bestätigte auf Nachfrage der dpa Gespräche zwischen dem Senat und der Hotelkette. „Es ist offen, ob und wann es zu einem Ergebnis kommt“, sagte die Sprecherin der Nachrichtenagentur. Schon jetzt sind Tausende Asylanten in Berliner Hotels und Hostels untergebracht. Der regierende ...

...weiter

03.02.2016

Deutsche Winterhilfe in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem die Berliner Aktivisten der Partei "Der III.Weg" mit zahlreichen Flugblättern im Stadtgebiet auf die bundesdeutsche Kampagne "Deutsche Winterhilfe" aufmerksam gemacht hatten, kam es nun zur Verteilung. Dabei geht es darum, deutsche Landsleute, die in Not geraten oder obdachlos sind, in der kalten Jahreszeit mit warmer Kleidung zu versorgen und mit weiteren nützlichen Dingen Hilfe zu leisten. Für das Jahr 2016 rechnet man mit ca. 400.000 Menschen, die auf der Straße leben müssen. Für diese Menschen gibt es so gut wie keine Hilfe, ein Hohn, wenn man bedenkt, daß für ein Millionenheer von Ausländern überall in der Republik Wohnungen und Häuser bereitgestellt werden, die hohen Standards entsprechen. Mit armen Deutschen lässt sich eben kein Geld verdienen, und so liegt die Hilfe in privaten Händen. Da sich unsere Partei vorrangig für die Interessen des deutschen Volkes einsetzt, sehen wir in der "Deutschen Winterhilfe" einen Akt der Selbsthilfe und führen gleichzeitig das BRD System vor, das sich nicht Willens zeigt, dem eigenen Volk zu helfen. In der vergangenen ...

...weiter

02.02.2016

Petition gegen die Abschaffung des Überbrückungsgeldes

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als politischer Aktivist gerät man häufig in die Fänge des Systems. Nicht wenige müssen aufgrund ihrer politischen Tätigkeiten auch Haftstrafen erdulden. Die Gefangenenarbeit ist daher leider immer Teil unserer Aktivitäten. Die Insassen in den Systemkerkern sind oft der Willkür der Strafvollzugsbehörden ausgesetzt. Betroffene, deren Angehörige und mit der Materie vertraute Rechtsanwälte, können ein Lied von absurden Regeln, Beschlüssen und Urteilen der Justizvollzugsanstalten und der Strafvollstreckungskammern berichten. Der im Strafvollzugsgesetz (StVollzG) verankerte Resozialisierungsauftrag wird dadurch oft ad absurdum geführt. Nun sorgt das Vorhaben des Bundesland Berlins, das sogenannte „Überbrückungsgeld“ für Gefangene abzuschaffen, für erneutes Kopfschütteln. Das Überbrückungsgeld soll Strafgefangenen den Start in das Leben nach der Entlassung erleichtern. Während der Haftzeit fließen vier Siebtel des Arbeitslohns – sofern der Gefangene einen Arbeitsplatz erhält - auf dieses Sonderkonto. Die Höhe dieses unpfändbaren Guthabens ist ...

...weiter

23.01.2016

Kälte-Opfer in Berlin

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Für einen kleinen Schock in Berlin und darüber hinaus sorgte vor kurzem die Meldung, dass ein Berliner Obdachloser am Kurfürstendamm verstorben ist. An einer der belebtesten Ecken der Stadt ist anscheinend ein Wohnungsloser vermutlich an der Kälte gestorben. Die genaue Ursache steht noch nicht fest. Er hatte sich mit seinen Habseligkeiten unter das Vordach eines Kiosks an der Ecke Joachimsthaler Straße zurückgezogen, wo ihn sonnabendmorgens Passanten fanden und den Notarzt riefen. Zwischen 3.000 – 6.000 Obdachlose soll es allein in Berlin geben. Die genaue Zahl ist unbekannt. Hilfsangebote und soziale Initiativen beklagen, dass ihnen seit Jahren zunehmend Gelder gestrichen werden und es grade einmal 730 Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Es wird vermutlich nicht der letzte Tote in diesem Winter gewesen sein. 2,6°C war die durchschnittliche Temperatur im Dezember 2014 in Deutschland. Für ungefähr 284.000 Menschen (Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W)) hieß es letztes Jahr bei diesen 2,6 °C in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Die BAG W prognostiziert bis 2016 eine ...

...weiter

14.01.2016

Gebietsverband „Mitte“ der Partei „Der III. Weg“ gegründet!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 09. Januar 2016, fand in gemeinschaftlicher und kämpferischer Atmosphäre die Gründung des Gebietsverbandes "Mitte" in der Hauptstadt Berlin statt. Dieser umfaßt die Bundesländer: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Somit wird der ständigen Ausdehnung unserer Partei im mitteldeutschen Raum Rechnung getragen und eine neue Strukturebene geschaffen. In der vollbesetzten Räumlichkeit versammelten sich am Sonnabend Nachmittag Mitglieder und Interessenten der Partei, um dem langersehnten Ereignis beizuwohnen. Nach der Begrüßung durch den gastgebenden Stützpunkt Berlin und der Feststellung der Beschlußfähigkeit konnten nach der Wahl des Versammlungsleiters die weiteren Wahldurchgänge beginnen. Als Gebietsverbandsleiter „Mitte“ wurde der bekannte Brandenburger Matthias Fischer vorgeschlagen und mit 96% in das Amt gewählt. Fischer bedankte sich bei allen Anwesenden für das eindeutige Ergebnis und nahm die Wahl an. Er bekräftigte in seiner Dankesrede ausdrücklich das Vorhaben, die Partei „Der III. Weg“ auch im ...

...weiter

19.12.2015

Gemeinsame Jul- und Jahresabschlussfeier Berlin/Brandenburg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am zweiten Dezemberwochenende trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der Partei „Der III. Weg“ aus Brandenburg und Berlin in der Reichshauptstadt, um gemeinsam eine Jul-und Jahresabschlussfeier zu begehen. Der Berliner Stützpunktleiter eröffnete die Feier und übergab das Wort dann an den bekannten Parteiaktivisten Matthias Fischer, der an Hand einer Power Point Präsentation durch die vergangenen ereignisreichen Monate führte. Mit vielen Bildern und kleinen Filmen wurde so visuell jeder Monat des Jahres näher beleuchtet und an die vergangenen Aktionen und Veranstaltungen der Brandenburger und Berliner Parteiaktivisten erinnert. Im Berichtzeitraum wurden nun schon 3 Stützpunkte mit Berlin, Potsdam/Mittelmark und Uckermark gegründet und weitere Aufbauarbeit geleistet. Mit dem bisher Geleisteten zeigten sich alle Anwesenden sehr zufrieden, und die Vorschau auf das kommende Jahr berührte jeden mit Zuversicht. Nach einer kurzen Pause folgte im Anschluß die traditionelle Julfeier, die im Rahmen unserer Partei hier aber das erste Mal stattfand. Der Saal war festlich geschmückt, und zahlreiche Kerzen brannten, ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, [2], 3, 4  Weiter

06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px