DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

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26.07.2016

Rednerveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mitte Juli lud der Berliner Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Rednerveranstaltung in die Reichshauptstadt ein. Über 50 Mitglieder und Interessenten auch der benachbarten brandenburgischen Stützpunkte lauschten so den Worten von drei Rednern. Alle Stützpunkte aus Brandenburg waren an diesem Abend ebenfalls vor Ort und trugen so zur weiteren Stärkung unserer Gemeinschaft bei. In der ersten Rede skizzierte unser Gebietsverbandsleiter Matthias Fischer die derzeitige Situation unserer Partei und die Notwendigkeit einer starken und gesund gewachsenen politischen Gemeinschaft als Fundament und Ausgangspunkt für eine zukünftige erfolgreich arbeitende Bewegung national, revolutionär und sozialistischer Prägung. In Zeiten der parlamentarischen Schwäche unserer Partei ist es wichtig, die eigene Kraft nach innen zu wenden und kontinuierlich am Aufbau der Struktur zu wirken, um bei einer Wende der Stimmung in der Bevölkung die besten Voraussetzungen zu bieten, um dann erfolgreich zu sein. Der Kampf um die Gemeinschaft und die bestmögliche Auslese der Funktionsträger der Partei spielen hierbei eine ...

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19.07.2016

Lehrreich: Begegnung mit einem Obdachlosen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Berlin gibt es die beiden Obdachlosen-Zeitungen „Motz“ und „Straßenfeger“. In der Innenstadt und besonders in den öffentlichen Verkehrsmitteln versuchen die Obdachlosen, diese Zeitungen zu verkaufen und dabei eine Spende für sich einzusammeln. Da die Obdachlosen immer mehr werden, geht diese Bettelei ganz schön auf die Nerven. Auffällig ist allerdings, daß es sich bei diesen heruntergekommenen Menschen durchweg um Deutsche handelt. Offenbar haben die Einwanderer andere Mittel, um ihren nötigsten Bedarf zu decken. Letzten Freitag war ich besonders verärgert über einen jungen Mann, rotblond und ordentlich angezogen, der ziemlich offensiv seinen „Straßenfeger“ in der S-Bahn feilbot, obwohl es gedrängt voll war. Als er direkt neben mir stand, sprach ich den Typen an und fragte ihn, ob er noch nie von einer Einrichtung namens „Grundsicherung“ gehört hat, wo jeder Mittellose eine monatliche Zahlung in Höhe des Hartz-4-Satzes erhält, damit er Essen und Miete bezahlen kann. Ich erzählte ihm, daß ich selber eine Zeitlang von der ...

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22.06.2016

Sommer, Sonne, Uckermark!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Unter diesem freudigen Ansatz fand am Sonnabend, den 18. Juni 2016, das nunmehr zweite Sommerfest des "III. Weges" in Brandenburg statt. Der Stützpunkt Uckermark lud Groß und Klein zu einem gemeinschaftlichen Tag in der Natur ein, der mit viel Spiel und Spaß bei guter Verpflegung zu gefallen wußte. Im Anschluß fand die traditionelle Sonnenwendfeier statt. Aber der Reihe nach. Das Wetter an diesem Tag stand wahrlich im Zeichen des Kampfes um das Licht. Zu Beginn der Veranstaltung machten sich dunkle Wolken breit und es rumpelte immer wieder einmal am Himmel. Das schreckte aber die zahlreichen Interessenten und Mitglieder nicht ab, den Weg aus allen Ecken Berlin-Brandenburgs auf sich zu nehmen, um einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Angekommen auf dem Festplatz bot sich ein wundervolles Bild von jungen deutschen Menschen, zahlreiche Kinder mit frohen Augen und lauten Stimmen – eine wahre Wonne für alle, die im Alltag von Minusseelen und fremden Gesichtern umringt sind. Nach der Eröffnung durch den "III. Weg"-Gebietsverbandsleiter Mitte, Matthias Fischer, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbuffet erstmal ...

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25.05.2016

Rechtsschulung in Berlin!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch dieses Jahr veranstaltete der Stützpunkt Berlin unserer Partei „Der III. Weg“ eine Rechtsschulung für junge und erfahrene Aktivisten in der Reichshauptstadt. Auf der gut besuchten Schulung wurden die Interessierten vier Stunden lang mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation in den Bereichen Hausdurchsuchung, Umgang mit Verfolgungsbehörden und allgemeines Verhalten auf Kundgebungen und Demonstrationen geschult. Wer sich heutzutage in nationalen Kreisen politisch betätigt, ist verpflichtet, sich über alle Bereiche der staatlichen Verfolgungsorgane ein genaues Bild zuverschaffen. Sich richtig zu verhalten und die Gesetze genau zu kennen, schützt die eigene Person und vor allem auch die Gemeinschaft. Jeden Tag rufen etablierte Politiker und führende Personen der Repressionsorgane zum „Kampf gegen rechts“ auf, es sollte also absolut klar sein, seine Hausaufgaben richtig zu machen und sich geistig fit zu halten. Deshalb spielt es in unseren Reihen auch überhaupt keine Rolle, wie lange jemand schon politisch aktiv ist, und welche Erfahrung er bereits besitzt. Sich in rechtlichen Fragen immer auf den neuesten Stand ...

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06.04.2016

Der „III. Weg“ zu Gast bei der  Berliner Initiative „Nein zum Heim in Marzahn-Hellersdorf“!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aktivisten der Bürgerinitiative „Nein zum Heim in Marzahn-Hellersdorf“ organisierten für Sonnabend, den 2.4.16, eine Demonstration zum Thema: "Sicherheit statt Angst“. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden schon zahlreiche Kundgebungen und Demonstrationen von deutschbewussten Bürgern im Bezirk gegen Überfremdung und deren Begleiterscheinungen durchgeführt. Tausende Flugblätter kamen in die Briefkästen, und auch sonst wurde ordentlich Aufklärung gegen immer neue Asylkaschemmen im Bezirk betrieben. Allein im letzten Jahr kamen über 90.000 sogenannte Asylanten nach Berlin. Die Lage in der Hauptstadt wird immer chaotischer, und immer größere Massenunterkünfte werden eingerichtet. Viele Bürger in den Bezirken haben die Schauze voll und schließen sich zu Bündnissen zusammen, um Widerstand zu organisieren. Weit über 200 Deutsche, die es noch sein wollen, versammelten sich deshalb am 2.4.16 in Hellersdorf, um so ein klares Zeichen gegen die verfehlte Ausländer- und Sicherheitspolitik der etablierten Parteien in Berlin zu setzen. Eingeladen wurden von ...

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28.02.2016

Aktivitäten in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viel Verschiedenes wird zur Zeit von unseren Aktivisten in Berlin angegangen. In den letzten Tagen wurden zahlreiche Flugblätter zur Asylproblematik in den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain verteilt. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo davon berichtet wird, dass in Berlin eine neue Asylkaschemme eröffnet werden soll. Waren es früher immer Unterkünfte für einige Hundert, werden jetzt zunehmend Unterkünfte für viele Tausend aufgemacht. Die Zustände werden vielerorts unerträglich, aber auch der Widerstand wächst. Entscheidend ist hier, jenen Deutschen, die es noch sein wollen, das richtige Werkzeug an die Hand zu geben. In diesem Fall betreiben die Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ in Berlin eine wichtige Aufklärungsarbeit. Werbung und Aufklärung wurde aber auch in einigen Bezirken zum Thema 1. Mai betrieben. Viele Hunderte Werbeschriften wurden in Briefkästen gesteckt und verteilt, um die national-revolutionäre Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ im vogtländischen Plauen zu bewerben. Mit einer bundesweiten Großdemonstration ...

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03.02.2016

Berlin: 10.000 Hotelzimmer für Asylanten geplant

Lesezeit: etwa 1 Minute

Damit sich Asylanten (weniger als 2%) und solche die behaupten „Flüchtlinge“ (ca. 98%) zu sein noch besser in die soziale Hängematte legen können, plant der Berliner Senat nun die Anmietung von bis zu 10.000 Hotelzimmern zur Unterbringung von art- und kulturfremden Ausländern. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) steht der Berliner Senat aktuell in Verhandlungen mit der Hotelkette Grand City Hotels über eine längerfristige Anmietung von bis zu 10.000 Hotelzimmern. Pro Platz soll laut FAZ 50 Euro im Gespräch sein. Auch ein „All inclusiv“-Programm für die Betreuung und Bespaßung werde seitens der Hotelkette angeboten. Natürlich gegen einen Aufpreis. Wer dies alles als eine Medienente abtun möchte, der muss sich eines besseres belehren lassen. Eine Senatssprecherin bestätigte auf Nachfrage der dpa Gespräche zwischen dem Senat und der Hotelkette. „Es ist offen, ob und wann es zu einem Ergebnis kommt“, sagte die Sprecherin der Nachrichtenagentur. Schon jetzt sind Tausende Asylanten in Berliner Hotels und Hostels untergebracht. Der regierende ...

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03.02.2016

Deutsche Winterhilfe in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem die Berliner Aktivisten der Partei "Der III.Weg" mit zahlreichen Flugblättern im Stadtgebiet auf die bundesdeutsche Kampagne "Deutsche Winterhilfe" aufmerksam gemacht hatten, kam es nun zur Verteilung. Dabei geht es darum, deutsche Landsleute, die in Not geraten oder obdachlos sind, in der kalten Jahreszeit mit warmer Kleidung zu versorgen und mit weiteren nützlichen Dingen Hilfe zu leisten. Für das Jahr 2016 rechnet man mit ca. 400.000 Menschen, die auf der Straße leben müssen. Für diese Menschen gibt es so gut wie keine Hilfe, ein Hohn, wenn man bedenkt, daß für ein Millionenheer von Ausländern überall in der Republik Wohnungen und Häuser bereitgestellt werden, die hohen Standards entsprechen. Mit armen Deutschen lässt sich eben kein Geld verdienen, und so liegt die Hilfe in privaten Händen. Da sich unsere Partei vorrangig für die Interessen des deutschen Volkes einsetzt, sehen wir in der "Deutschen Winterhilfe" einen Akt der Selbsthilfe und führen gleichzeitig das BRD System vor, das sich nicht Willens zeigt, dem eigenen Volk zu helfen. In der vergangenen ...

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02.02.2016

Petition gegen die Abschaffung des Überbrückungsgeldes

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als politischer Aktivist gerät man häufig in die Fänge des Systems. Nicht wenige müssen aufgrund ihrer politischen Tätigkeiten auch Haftstrafen erdulden. Die Gefangenenarbeit ist daher leider immer Teil unserer Aktivitäten. Die Insassen in den Systemkerkern sind oft der Willkür der Strafvollzugsbehörden ausgesetzt. Betroffene, deren Angehörige und mit der Materie vertraute Rechtsanwälte, können ein Lied von absurden Regeln, Beschlüssen und Urteilen der Justizvollzugsanstalten und der Strafvollstreckungskammern berichten. Der im Strafvollzugsgesetz (StVollzG) verankerte Resozialisierungsauftrag wird dadurch oft ad absurdum geführt. Nun sorgt das Vorhaben des Bundesland Berlins, das sogenannte „Überbrückungsgeld“ für Gefangene abzuschaffen, für erneutes Kopfschütteln. Das Überbrückungsgeld soll Strafgefangenen den Start in das Leben nach der Entlassung erleichtern. Während der Haftzeit fließen vier Siebtel des Arbeitslohns – sofern der Gefangene einen Arbeitsplatz erhält - auf dieses Sonderkonto. Die Höhe dieses unpfändbaren Guthabens ist ...

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23.01.2016

Kälte-Opfer in Berlin

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Für einen kleinen Schock in Berlin und darüber hinaus sorgte vor kurzem die Meldung, dass ein Berliner Obdachloser am Kurfürstendamm verstorben ist. An einer der belebtesten Ecken der Stadt ist anscheinend ein Wohnungsloser vermutlich an der Kälte gestorben. Die genaue Ursache steht noch nicht fest. Er hatte sich mit seinen Habseligkeiten unter das Vordach eines Kiosks an der Ecke Joachimsthaler Straße zurückgezogen, wo ihn sonnabendmorgens Passanten fanden und den Notarzt riefen. Zwischen 3.000 – 6.000 Obdachlose soll es allein in Berlin geben. Die genaue Zahl ist unbekannt. Hilfsangebote und soziale Initiativen beklagen, dass ihnen seit Jahren zunehmend Gelder gestrichen werden und es grade einmal 730 Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Es wird vermutlich nicht der letzte Tote in diesem Winter gewesen sein. 2,6°C war die durchschnittliche Temperatur im Dezember 2014 in Deutschland. Für ungefähr 284.000 Menschen (Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W)) hieß es letztes Jahr bei diesen 2,6 °C in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Die BAG W prognostiziert bis 2016 eine ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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