DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

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19.12.2015

Gemeinsame Jul- und Jahresabschlussfeier Berlin/Brandenburg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am zweiten Dezemberwochenende trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der Partei „Der III. Weg“ aus Brandenburg und Berlin in der Reichshauptstadt, um gemeinsam eine Jul-und Jahresabschlussfeier zu begehen. Der Berliner Stützpunktleiter eröffnete die Feier und übergab das Wort dann an den bekannten Parteiaktivisten Matthias Fischer, der an Hand einer Power Point Präsentation durch die vergangenen ereignisreichen Monate führte. Mit vielen Bildern und kleinen Filmen wurde so visuell jeder Monat des Jahres näher beleuchtet und an die vergangenen Aktionen und Veranstaltungen der Brandenburger und Berliner Parteiaktivisten erinnert. Im Berichtzeitraum wurden nun schon 3 Stützpunkte mit Berlin, Potsdam/Mittelmark und Uckermark gegründet und weitere Aufbauarbeit geleistet. Mit dem bisher Geleisteten zeigten sich alle Anwesenden sehr zufrieden, und die Vorschau auf das kommende Jahr berührte jeden mit Zuversicht. Nach einer kurzen Pause folgte im Anschluß die traditionelle Julfeier, die im Rahmen unserer Partei hier aber das erste Mal stattfand. Der Saal war festlich geschmückt, und zahlreiche Kerzen brannten, ...

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09.12.2015

Kundgebung in Berlin Hellersdorf!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 5.12.15, fand eine kurzfristig angemeldete Kundgebung von nationalen Kräften in Berlin Hellersdorf statt. Grund war die erneute Beschlagnahmung von Turnhallen in der Stadt, genauer die Räumlichkeiten vom Rot-Weiß Hellersdorf e.V. am Mittwoch und die Räumung in der Carola-Neher- Straße. Beide Gebäude werden nun Hunderten von Asylanten zur Verfügung gestellt. Weitere Objekte im Bezirk sollen Anfang 2016 größeren Gruppen von Kulturfremden zugeführt werden. Momentan geht man von 3000 Fremden im Bezirk aus, die allein 2015 einreisten, für das Jahr 2016 erwartet die Stadt für Hellersdorf 6000 bis 10.000 Artfremde, die dann hier ganze Straßenzüge mit ihresgleichen prägen werden. Der nationalen Protestkundgebung schlossen sich im Laufe des Abends um die 50 Deutsche, die es noch sein wollen, an und setzten somit erneut ein Zeichen gegen Überfremdung. Ein Redebeitrag wurde auch von einer Unterstützerin unser Partei „Der III. Weg“ vom Stützpunkt-Berlin geliefert. Insgesamt sind allein im Jahr 2015 ca. 65.000 Ausländer nach Berlin gekommen. 35.000 davon sind ...

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24.11.2015

Saalveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mitte November lud der Stützpunkt Berlin der Partei „Der III. Weg“ zu einer Saalveranstaltung zum Thema „ Asylflut stoppen!“ ein. Da sich derzeit überall im Land Protestbewegungen gegen Überfremdung formieren und auch die eigene Partei nicht untätig ist, war es den Berliner Partei-Aktivisten ein Anliegen, einmal in andere Regionen des Landes zu schauen, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen. Nach der Eröffnung der Versammlung durch den Stützpunktleiter und der Aufnahme neuer Mitstreiter kam auch der Brandenburger Matthias Fischer zu Wort, der kurz die Lage der Partei im Gebietsverband „Mitte“ analysierte. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Räumlichkeit ergriff danach der sächsische Aktivist Tony Gentsch das Wort und stellte die Parteiarbeit in Sachsen und Thüringen vor. Anhand vieler Bilder von Aktionen und Ereignissen rund um die Asylproblematik konnten sich so die Zuhörer ein tieferes Bild von verschiedenen Arbeitsweisen der Aktivisten aus Sachsen machen. Die dauerhafte und kontinuierliche Aufklärung der Bevölkerung spielt dabei eine wesentliche Rolle. ...

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07.11.2015

Vertreter des "III. Weg"-Stützpunktes Berlin besuchen Kriegsgräberstätte in Neumark bei Stettin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Südlich von Stettin, in Westpommern gelegen, befindet sich das kleine Örtchen Neumark. Hier fanden seit dem Jahr 2000 aktuell ca. 25000 deutsche Soldaten und Zivilisten ihre letzte Ruhe. Auf dem größten Friedhof dieser Art in Westpommern wurden erst vor kurzem 1300 deutsche Soldaten und Zivilisten durch die deutsche Kriegsgräberfürsorge beigesetzt. Auch aus diesem Grunde und gerade auch durch die räumliche Nähe einer parallel stattfindenden kulturellen Ausfahrt, wurde durch den Stützpunkt Berlin in Neumark eine Kranzniederlegung durchgeführt. Der Friedhof ist mit einem zentralen Rundweg versehen. Linksseitig vom Haupteingang finden überwiegend die Soldaten, rechtsseitig überwiegend die Zivilisten ihren Frieden. In der Mitte steht ein steinernes Kreuz zu Ehren des soldatischen Teils, etwas weiter rechts findet man die Stehlen für die Zivilisten. Durch die hohen Fundzahlen der letzten Zeit ist allerdings bereits eine deutliche Vergrößerung des Friedhofes geplant, da die Maximalgrenze von 32500 Deutschen in Kürze erreicht werden wird. Für die Angehörigen, die nach ihren vermissten ...

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30.10.2015

ARD manipulierte Bericht über Lichterkette für "Flüchtlinge" in Berlin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die ARD hat eingeräumt, einen Bericht in der „Tagesschau“ über eine Lichterkette für Flüchtlinge in Berlin manipuliert zu haben. Neben aktuellen Aufnahmen zeigte der Sender Bilder einer Antikriegsdemonstration aus dem Jahr 2003, ohne dies kenntlich zu machen. So konnte der Eindruck entstehen, es hätten sich mehr Menschen an der Lichterkette beteiligt, als es in Wirklichkeit waren. Tatsächlich haben sich an der von der SPD mitorganisierten Lichterkette für Asylanten und gegen „Fremdenfeindlichkeit“ statt der erwarteten 30.000 Personen nur etwa 8.000 beteiligt. Die Errichtung einer durchgängigen Menschenkette quer durch die Stadt scheiterte an der geringen Resonanz. Aufgrund des Scheiterns der eher abstrusen Gutmenschenaktion ist es zu vermuten, daß die ARD ganz bewusst Aufnahmen der 100.000 Menschen großen Antikriegsdemonstration genommen hat, um somit dem Zuschauer im Glauben zu lassen, daß die breite Masse sich für Asylanten stark machen würde. Vor allem mit dem Hintergrund, daß der ARD-aktuell Chefredakteur, Kai Gniffke, vor kurzem eingeräumt hatte, daß die Darstellung ...

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13.10.2015

Jetzt schon 30.000 „Flüchtlinge“ in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bis zum 30. September 2015 sind bereits 30.000 „Kulturbereicherer“ in Berlin registriert worden. Die Zahl derer, die sich ohne Registrierung in der Reichshauptstadt aufhalten, ist unbekannt. Mittlerweile wurden etliche Turnhallen für 2000 Ausländer beschlagnahmt, umgebaut und somit zweckentfremdet. Doch der Platz reicht nicht, überall wird nach neuen Behausungen für die aus der ganzen Welt herbeigerufenen Glücksritter gesucht. Allein in dieser Woche sollen 11 weitere Sporthallen dazu kommen. Die wenigsten derer die kommen sind tatsächlich schutzbedürftig, die Masse bemüht sich aus rein wirtschaftlichem Interesse nach Deutschland und 90 Prozent sind Männer zwischen 18 und 35 Jahren. Auf dem Vorplatz am Lageso ( Landesamt für Gesundheit und Soziales) sieht es bisweilen aus wie auf einem orientalischen Hauptmarkt. Tausende warten jeden Tag dort auf ihre Registrierung, regelmäßig kommt es zu Gewaltausbrüchen und Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Ethnien und der völlig überforderten Berliner Polizei. Schon jetzt hat die Ordnungsmacht kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit, und ...

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03.10.2015

Evolutionsbiologe kämpft gegen Gender-Wahn

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die wahren Gegner der Gender-Ideologie sitzen in den naturwissenschaftlichen Instituten und Laboratorien. Doch wissen sie von dem Unsinn, der heute über Mann und Frau verbreitet wird, meist nichts. Das Wort „Gender“ ist den meisten Biologen unbekannt. So ging es auch Axel Meyer, Evolutionsbiologe an der Universität Konstanz, als er für ein Jahr an das Wissenschaftskolleg in Berlin kam. Hier begegnete er Philosophen und Politologen, die das Geschlecht für eine individuelle Entscheidung hielten. Professor Meyer war über diese Theorien so verärgert, daß er ein populärwissenschaftliches Buch verfaßte, der Titel lautet „Adams Apfel und Evas Erbe. Wie die Gene unser Leben bestimmen und warum Frauen anders sind als Männer“ (München 2015, 19,99 Euro). Der Verfasser erläutert: „Da geht es um Evidenz, um Studien, um statistisch abgesicherte Daten. Und nicht um Interpretation, um Philosophie oder um Ideologie.“ Auf die Frage „Was ist denn typisch Mann oder Frau?“ erklärt Meyer: „Jungs spielen eher mit Baggern, Mädchen lieber mit ...

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03.10.2015

Immer mehr Sporthallen werden zu Asyl-Notunterkünften

Lesezeit: etwa 1 Minute

Screenshot: http://www.psvberlin.de/artikel/unsere-wacke-wird-fl%C3%BCchtlings-unterkunft Der Polizeisportverein Berlin (PSV Berlin) muss seine Halle in der Wackenbergstraße als Asyl-Notunterkunft zur Verfügung stellen. Somit ist der Trainingsbetrieb erst einmal eingestellt, wie der Verein mitteilte. Die Zweckentfremdung trifft v.a. den Jugendbereich sehr hart, wie der Verein auf seine Weltnetzseite mitteilt. Der Verein versucht schnellstmöglich Ausweichmöglichkeiten zu finden. Eine Anfrage über das Sportamt Pankow war erfolglos.Auch Turnhallen von Schulen sind von solchen Maßnahmen massiv betroffen. Immer mehr Sporthallen im städtischen Besitz werden deutschlandweit für Asylanten geräumt und somit zweckentfremdet. Oftmals ist eine Aufrechterhaltung des Vereinssports nach dem Verlust der Halle nicht mehr möglich. Sollte dieser Zustand länger anhalten, droht vielen Vereinen ein massiver Mitgliederverlust, da diese ihren sportlichen Aktivitäten nicht mehr nachgehen können. Im schlimmsten Fall könnte dies bei andauerndem Trainingsausfall zur Auflösung vieler Vereine führen. Die Beschlagnahmung vieler Sporthallen führt zwangsläufig zu einem Vereinssterben mit all seinen ...

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01.10.2015

Gemeinschaftsabend in Berlin!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ende September kam der Stützpunkt Berlin der national-revolutionären Partei „Der III. Weg“ in der Reichshauptstadt zusammen, um in kameradschaftlicher Atmosphäre mit Freunden einen unvergesslichen Abend zu verbringen. Täglich brechen neue Schreckensnachrichten und Zahlen über das derzeitige Asylthema über uns herein. Mittlerweile spricht man in einigen Medien schon von bis zu 1.200 000 Kulturfremden, die bis Ende des Jahres 2015 nach Deutschland kommen sollen. Viele Menschen stoßen täglich zu asylkritischen Gruppen und Parteien dazu, um sich diesem Wahnsinn entgegenzustellen. Aktivisten unserer Partei sind im Dauereinsatz an der Aufklärungsfront, im Freundeskreis, in den Betrieben oder auf der Straße unterwegs, um vielen desorientierten Landsleuten eine Perspektive zur Überfremdungs-BRD zu bieten. Es ist auf Dauer anstrengend, mit bescheidenen Mitteln, aber großem Idealismus sich der massiven Verblödungsmaschinerie dieser BRD, bestehend aus sämtlichen Medien und der gesamten Politikerkaste der etablierten Versagerparteien, entgegenzustellen. Somit ist es wichtig, jenen Aktivisten auch ...

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22.07.2015

„Nationales Griechenland“-Vortrag in Berlin

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Berliner Stützpunkt der Partei „Der III. Weg“ führte Anfang Juli eine Versammlung zum Thema: „ Die Nationale Bewegung in Griechenland – Aufstieg der Chrysi Avgi!“ durch. Gerade jetzt in der andauernden Krise Griechenlands ist es interessant zu wissen, welche Alternativen es zu den uns in den Medien gezeigten verantwortlichen kapitalistischen Parteien gibt. Genau wie alle anderen europäischen Länder wurde Griechenland über Jahrzehnte wirtschaftlich über das Ausland abhängig gemacht und befindet sich nun deutlicher als andere im Würgegriff großkapitalistischer Kreise. Finanzielle Rettungsschirme und immer weitere Milliardenkredite werden die Situation im Land der Hellenen nicht bereinigen. Nicht ein Cent kommt hier bei der Bevölkerung an, alles wird in das vorhandene marode Bankensystem gepumpt, um das EU- Wirtschaftsvehikel am Leben zu erhalten. Die meisten europäischen Länder sind alleine gar nicht mehr lebensfähig. Landwirtschaft und eigene Produktionsstätten wurden ins billigere Ausland verlagert oder verschleudert. Viele europäische Staaten, vor allem auch ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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