DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

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23.01.2016

Kälte-Opfer in Berlin

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Für einen kleinen Schock in Berlin und darüber hinaus sorgte vor kurzem die Meldung, dass ein Berliner Obdachloser am Kurfürstendamm verstorben ist. An einer der belebtesten Ecken der Stadt ist anscheinend ein Wohnungsloser vermutlich an der Kälte gestorben. Die genaue Ursache steht noch nicht fest. Er hatte sich mit seinen Habseligkeiten unter das Vordach eines Kiosks an der Ecke Joachimsthaler Straße zurückgezogen, wo ihn sonnabendmorgens Passanten fanden und den Notarzt riefen. Zwischen 3.000 – 6.000 Obdachlose soll es allein in Berlin geben. Die genaue Zahl ist unbekannt. Hilfsangebote und soziale Initiativen beklagen, dass ihnen seit Jahren zunehmend Gelder gestrichen werden und es grade einmal 730 Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Es wird vermutlich nicht der letzte Tote in diesem Winter gewesen sein. 2,6°C war die durchschnittliche Temperatur im Dezember 2014 in Deutschland. Für ungefähr 284.000 Menschen (Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W)) hieß es letztes Jahr bei diesen 2,6 °C in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Die BAG W prognostiziert bis 2016 eine ...

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14.01.2016

Gebietsverband „Mitte“ der Partei „Der III. Weg“ gegründet!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 09. Januar 2016, fand in gemeinschaftlicher und kämpferischer Atmosphäre die Gründung des Gebietsverbandes "Mitte" in der Hauptstadt Berlin statt. Dieser umfaßt die Bundesländer: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Somit wird der ständigen Ausdehnung unserer Partei im mitteldeutschen Raum Rechnung getragen und eine neue Strukturebene geschaffen. In der vollbesetzten Räumlichkeit versammelten sich am Sonnabend Nachmittag Mitglieder und Interessenten der Partei, um dem langersehnten Ereignis beizuwohnen. Nach der Begrüßung durch den gastgebenden Stützpunkt Berlin und der Feststellung der Beschlußfähigkeit konnten nach der Wahl des Versammlungsleiters die weiteren Wahldurchgänge beginnen. Als Gebietsverbandsleiter „Mitte“ wurde der bekannte Brandenburger Matthias Fischer vorgeschlagen und mit 96% in das Amt gewählt. Fischer bedankte sich bei allen Anwesenden für das eindeutige Ergebnis und nahm die Wahl an. Er bekräftigte in seiner Dankesrede ausdrücklich das Vorhaben, die Partei „Der III. Weg“ auch im ...

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19.12.2015

Gemeinsame Jul- und Jahresabschlussfeier Berlin/Brandenburg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am zweiten Dezemberwochenende trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der Partei „Der III. Weg“ aus Brandenburg und Berlin in der Reichshauptstadt, um gemeinsam eine Jul-und Jahresabschlussfeier zu begehen. Der Berliner Stützpunktleiter eröffnete die Feier und übergab das Wort dann an den bekannten Parteiaktivisten Matthias Fischer, der an Hand einer Power Point Präsentation durch die vergangenen ereignisreichen Monate führte. Mit vielen Bildern und kleinen Filmen wurde so visuell jeder Monat des Jahres näher beleuchtet und an die vergangenen Aktionen und Veranstaltungen der Brandenburger und Berliner Parteiaktivisten erinnert. Im Berichtzeitraum wurden nun schon 3 Stützpunkte mit Berlin, Potsdam/Mittelmark und Uckermark gegründet und weitere Aufbauarbeit geleistet. Mit dem bisher Geleisteten zeigten sich alle Anwesenden sehr zufrieden, und die Vorschau auf das kommende Jahr berührte jeden mit Zuversicht. Nach einer kurzen Pause folgte im Anschluß die traditionelle Julfeier, die im Rahmen unserer Partei hier aber das erste Mal stattfand. Der Saal war festlich geschmückt, und zahlreiche Kerzen brannten, ...

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09.12.2015

Kundgebung in Berlin Hellersdorf!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 5.12.15, fand eine kurzfristig angemeldete Kundgebung von nationalen Kräften in Berlin Hellersdorf statt. Grund war die erneute Beschlagnahmung von Turnhallen in der Stadt, genauer die Räumlichkeiten vom Rot-Weiß Hellersdorf e.V. am Mittwoch und die Räumung in der Carola-Neher- Straße. Beide Gebäude werden nun Hunderten von Asylanten zur Verfügung gestellt. Weitere Objekte im Bezirk sollen Anfang 2016 größeren Gruppen von Kulturfremden zugeführt werden. Momentan geht man von 3000 Fremden im Bezirk aus, die allein 2015 einreisten, für das Jahr 2016 erwartet die Stadt für Hellersdorf 6000 bis 10.000 Artfremde, die dann hier ganze Straßenzüge mit ihresgleichen prägen werden. Der nationalen Protestkundgebung schlossen sich im Laufe des Abends um die 50 Deutsche, die es noch sein wollen, an und setzten somit erneut ein Zeichen gegen Überfremdung. Ein Redebeitrag wurde auch von einer Unterstützerin unser Partei „Der III. Weg“ vom Stützpunkt-Berlin geliefert. Insgesamt sind allein im Jahr 2015 ca. 65.000 Ausländer nach Berlin gekommen. 35.000 davon sind ...

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24.11.2015

Saalveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mitte November lud der Stützpunkt Berlin der Partei „Der III. Weg“ zu einer Saalveranstaltung zum Thema „ Asylflut stoppen!“ ein. Da sich derzeit überall im Land Protestbewegungen gegen Überfremdung formieren und auch die eigene Partei nicht untätig ist, war es den Berliner Partei-Aktivisten ein Anliegen, einmal in andere Regionen des Landes zu schauen, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen. Nach der Eröffnung der Versammlung durch den Stützpunktleiter und der Aufnahme neuer Mitstreiter kam auch der Brandenburger Matthias Fischer zu Wort, der kurz die Lage der Partei im Gebietsverband „Mitte“ analysierte. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Räumlichkeit ergriff danach der sächsische Aktivist Tony Gentsch das Wort und stellte die Parteiarbeit in Sachsen und Thüringen vor. Anhand vieler Bilder von Aktionen und Ereignissen rund um die Asylproblematik konnten sich so die Zuhörer ein tieferes Bild von verschiedenen Arbeitsweisen der Aktivisten aus Sachsen machen. Die dauerhafte und kontinuierliche Aufklärung der Bevölkerung spielt dabei eine wesentliche Rolle. ...

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07.11.2015

Vertreter des "III. Weg"-Stützpunktes Berlin besuchen Kriegsgräberstätte in Neumark bei Stettin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Südlich von Stettin, in Westpommern gelegen, befindet sich das kleine Örtchen Neumark. Hier fanden seit dem Jahr 2000 aktuell ca. 25000 deutsche Soldaten und Zivilisten ihre letzte Ruhe. Auf dem größten Friedhof dieser Art in Westpommern wurden erst vor kurzem 1300 deutsche Soldaten und Zivilisten durch die deutsche Kriegsgräberfürsorge beigesetzt. Auch aus diesem Grunde und gerade auch durch die räumliche Nähe einer parallel stattfindenden kulturellen Ausfahrt, wurde durch den Stützpunkt Berlin in Neumark eine Kranzniederlegung durchgeführt. Der Friedhof ist mit einem zentralen Rundweg versehen. Linksseitig vom Haupteingang finden überwiegend die Soldaten, rechtsseitig überwiegend die Zivilisten ihren Frieden. In der Mitte steht ein steinernes Kreuz zu Ehren des soldatischen Teils, etwas weiter rechts findet man die Stehlen für die Zivilisten. Durch die hohen Fundzahlen der letzten Zeit ist allerdings bereits eine deutliche Vergrößerung des Friedhofes geplant, da die Maximalgrenze von 32500 Deutschen in Kürze erreicht werden wird. Für die Angehörigen, die nach ihren vermissten ...

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30.10.2015

ARD manipulierte Bericht über Lichterkette für "Flüchtlinge" in Berlin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die ARD hat eingeräumt, einen Bericht in der „Tagesschau“ über eine Lichterkette für Flüchtlinge in Berlin manipuliert zu haben. Neben aktuellen Aufnahmen zeigte der Sender Bilder einer Antikriegsdemonstration aus dem Jahr 2003, ohne dies kenntlich zu machen. So konnte der Eindruck entstehen, es hätten sich mehr Menschen an der Lichterkette beteiligt, als es in Wirklichkeit waren. Tatsächlich haben sich an der von der SPD mitorganisierten Lichterkette für Asylanten und gegen „Fremdenfeindlichkeit“ statt der erwarteten 30.000 Personen nur etwa 8.000 beteiligt. Die Errichtung einer durchgängigen Menschenkette quer durch die Stadt scheiterte an der geringen Resonanz. Aufgrund des Scheiterns der eher abstrusen Gutmenschenaktion ist es zu vermuten, daß die ARD ganz bewusst Aufnahmen der 100.000 Menschen großen Antikriegsdemonstration genommen hat, um somit dem Zuschauer im Glauben zu lassen, daß die breite Masse sich für Asylanten stark machen würde. Vor allem mit dem Hintergrund, daß der ARD-aktuell Chefredakteur, Kai Gniffke, vor kurzem eingeräumt hatte, daß die Darstellung ...

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13.10.2015

Jetzt schon 30.000 „Flüchtlinge“ in Berlin!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bis zum 30. September 2015 sind bereits 30.000 „Kulturbereicherer“ in Berlin registriert worden. Die Zahl derer, die sich ohne Registrierung in der Reichshauptstadt aufhalten, ist unbekannt. Mittlerweile wurden etliche Turnhallen für 2000 Ausländer beschlagnahmt, umgebaut und somit zweckentfremdet. Doch der Platz reicht nicht, überall wird nach neuen Behausungen für die aus der ganzen Welt herbeigerufenen Glücksritter gesucht. Allein in dieser Woche sollen 11 weitere Sporthallen dazu kommen. Die wenigsten derer die kommen sind tatsächlich schutzbedürftig, die Masse bemüht sich aus rein wirtschaftlichem Interesse nach Deutschland und 90 Prozent sind Männer zwischen 18 und 35 Jahren. Auf dem Vorplatz am Lageso ( Landesamt für Gesundheit und Soziales) sieht es bisweilen aus wie auf einem orientalischen Hauptmarkt. Tausende warten jeden Tag dort auf ihre Registrierung, regelmäßig kommt es zu Gewaltausbrüchen und Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Ethnien und der völlig überforderten Berliner Polizei. Schon jetzt hat die Ordnungsmacht kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit, und ...

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03.10.2015

Evolutionsbiologe kämpft gegen Gender-Wahn

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die wahren Gegner der Gender-Ideologie sitzen in den naturwissenschaftlichen Instituten und Laboratorien. Doch wissen sie von dem Unsinn, der heute über Mann und Frau verbreitet wird, meist nichts. Das Wort „Gender“ ist den meisten Biologen unbekannt. So ging es auch Axel Meyer, Evolutionsbiologe an der Universität Konstanz, als er für ein Jahr an das Wissenschaftskolleg in Berlin kam. Hier begegnete er Philosophen und Politologen, die das Geschlecht für eine individuelle Entscheidung hielten. Professor Meyer war über diese Theorien so verärgert, daß er ein populärwissenschaftliches Buch verfaßte, der Titel lautet „Adams Apfel und Evas Erbe. Wie die Gene unser Leben bestimmen und warum Frauen anders sind als Männer“ (München 2015, 19,99 Euro). Der Verfasser erläutert: „Da geht es um Evidenz, um Studien, um statistisch abgesicherte Daten. Und nicht um Interpretation, um Philosophie oder um Ideologie.“ Auf die Frage „Was ist denn typisch Mann oder Frau?“ erklärt Meyer: „Jungs spielen eher mit Baggern, Mädchen lieber mit ...

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03.10.2015

Immer mehr Sporthallen werden zu Asyl-Notunterkünften

Lesezeit: etwa 1 Minute

Screenshot: http://www.psvberlin.de/artikel/unsere-wacke-wird-fl%C3%BCchtlings-unterkunft Der Polizeisportverein Berlin (PSV Berlin) muss seine Halle in der Wackenbergstraße als Asyl-Notunterkunft zur Verfügung stellen. Somit ist der Trainingsbetrieb erst einmal eingestellt, wie der Verein mitteilte. Die Zweckentfremdung trifft v.a. den Jugendbereich sehr hart, wie der Verein auf seine Weltnetzseite mitteilt. Der Verein versucht schnellstmöglich Ausweichmöglichkeiten zu finden. Eine Anfrage über das Sportamt Pankow war erfolglos.Auch Turnhallen von Schulen sind von solchen Maßnahmen massiv betroffen. Immer mehr Sporthallen im städtischen Besitz werden deutschlandweit für Asylanten geräumt und somit zweckentfremdet. Oftmals ist eine Aufrechterhaltung des Vereinssports nach dem Verlust der Halle nicht mehr möglich. Sollte dieser Zustand länger anhalten, droht vielen Vereinen ein massiver Mitgliederverlust, da diese ihren sportlichen Aktivitäten nicht mehr nachgehen können. Im schlimmsten Fall könnte dies bei andauerndem Trainingsausfall zur Auflösung vieler Vereine führen. Die Beschlagnahmung vieler Sporthallen führt zwangsläufig zu einem Vereinssterben mit all seinen ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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