DER DRITTE WEG

Stützpunkt Berlin

Der Stützpunkt Berlin umfasst die Stadt Berlin und ihr Umland.

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21.06.2015

Parteivorstellung in Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine Regelmäßigkeit in der Stützpunktarbeit stellt die Vorstellung der Partei für Interessenten dar. Durch eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit und das Werben im Bekanntenkreis wächst erfreulicherweise auch die Zahl derer, die auf unsere Partei aufmerksam werden. Deshalb finden in regelmäßigen Abständen auch Parteivorstellungen statt. Hier erfährt der Interessierte alles über den Aufbau und die Ziele der Partei, und warum es wichtig ist, daß es bei all den anderen Parteien, die es bereits gibt, die Partei „Der III. Weg“ geben muß. Mitte Juni kamen dementsprechend einige Neugierige in der Reichshauptstadt zusammen, um sich beim Stützpunkt- Berlin aufklären zu lassen. Bemerkenswert war hier auch die Teilnahme von Aktivisten anderer nationaler Parteien und Organisationen, die die Möglichkeit nutzten, sich aus erster Hand über die noch relativ neue national-revolutionäre Partei zu informieren. An Hand zahlreicher projizierter Bilder wurden die Gründe für die Gründung und die politische Ausrichtung der neuen nationalistischen Formation näher beleuchtet. In ...

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09.06.2015

Multi-Kulti Terror in Berlin

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die ersten warmen Sonnenstrahlen erreichen die Großstädte, und schon spielen sich auf sämtlichen Grünflächen und Spielplätzen förmliche Völkerwanderungen ab. Wenn nicht gerade ein ganzes Lamm auf dem Spieß in einem Berliner Park gebraten wird, kann es vorkommen, daß sich so mancher Kinderspielplatz in ein Schlachtfeld verwandelt. Am vergangenen Mittwoch zeigte sich in Berlin mal wieder, wohin ein grenzenloser Zuzug von Ausländern führen kann. Auf einem Kinderspielplatz in Moabit gerieten zwei Weiber, beides Mitglieder arabischen Großfamilien, in Streit. Trotz des Versuches eines Unbeteiligten, die orientalischen Furien zu beruhigen, eskalierte die Situation immer weiter. Beide Seiten verwandelten den Spielplatz, wo sonst sorgenfrei Kinder herumtollen, in einen Kriegsschauplatz, auf dem sie ihre Sippen aufmarschieren ließen. Bis zu 70 Kulturbereicherer waren es dann, die sich mit wilden Schlägereien attackierten. Die herbeigerufene Polizeistreife konnte bei ihrer Personenstärke nur die Position des Ringrichters einnehmen und war völlig überfordert. Erst der Einsatz von rund 90 Beamten ...

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22.05.2015

Rechtsschulung in Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als eine der ersten Amtshandlungen des neugegründeten Stützpunktes Berlin unserer Partei führte der SP eine Rechtsschulung durch. Da sich alle aktiven Nationalisten in der BRD einer ständigen Überwachung durch die Verfolgungsbehörden ausgesetzt sehen, ist es für den nationalen Freiheitskampf elementar, seine Rechte und Möglichkeiten im Umgang mit den Schlapphüten zu kennen. Die repressiven Maßnahmen des Staates fangen schon bei ständigen Personenkontrollen an und führen über fadenscheinige Hausdurchsuchungen bis zu inflationär ausgesprochenen Verboten von volkstreuen Organisationen und zur existenziellen Vernichtung einzelner. Wer sich heute im nationalen politischen Lager aktiv betätigt, muß also mit einer ständigen Bedrohung durch den Staat rechnen. Nicht um sonst sprach Alt--Kanzler Gerhard Schröder (SPD) immer wieder vom „Kampf gegen rechts“ und dem „Aufstand der Anständigen“ und hat so nicht nur die fünfte Kolonne des Systems, die Antifa, mobilisiert, sondern auch oder gerade staatliche Stellen. Im heutigen Merkelland sieht es eher schlimmer als besser ...

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28.04.2015

Verteilungen in Berlin gehen weiter!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen April-Wochenende setzten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ ihre Aufklärungskampagne zum Thema Masern-Welle und Asyl in der Reichshauptstadt fort. So wurden am Sonntag an die 10.000 asylkritische Flugblätter in Marzahn und Hellersdorf in die Briefkästen gebracht. Die große Masern-Welle in Berlin ist immer noch ein heißdiskutiertes Thema in der Stadt. Seit Oktober 2014 haben sich allein in Berlin über 1.000 Menschen mit der Tröpfcheninfektion angesteckt. Meist sind es Kinder und Heranwachsende, die es erwischt hat. Etablierte Medien und Überfremdungspolitiker hatten lange Zeit versucht, den Ursprung der Masern–Welle in Berlin im Dunkeln zu lassen. Doch nachdem in vielen sozialen Netzwerken immer wieder Gerüchte über Asylbewerberheime im Zusammenhang mit Masern aufkamen, konnte man auch in der hiesigen Presse lesen „Die große Masern-Welle in Berlin mit fast 700 erkrankten Kindern kommt aus einem Asylbewerber-Heim mit Bosniern und Serben.“ Siehe: Asylanten – Masern und eine verlogene Politik in Berlin! Bundesgesundheitsminister Gröhe (CDU) forderte in ...

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27.04.2015

Deutschland: Hauptschlachtfeld des Theaters

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Streit um die Berliner Volksbühne (wir berichteten) beschäftigt inzwischen auch die Bundespolitik. Kulturministerin Monika Grütters (CDU) hat eine offizielle Erklärung abgegeben: „Das Land Berlin sollte sich sehr genau überlegen, ob es Doppelstrukturen zu kulturellen Angeboten schafft, die der Bund in der Stadt schon finanziert. Außerhalb von Berlin könnte dann die berechtigte Frage entstehen, ob das hohe Engagement des Bundes noch vertretbar sei?“ Im Klartext heißt das: Wenn die Volksbühne zum Eventschuppen wird, zahlt der Bund nicht mehr. Es geht offenbar ums Ganze. Was bedeutet Kultur, und wofür werden die Steuergelder ausgegeben? Die Berliner Volksbühne und ihr künftiger Leiter bekommen einen Symbolwert. Als symptomatisch im üblen Sinne schildert der betagte Theaterregisseur Claus Peymann die Situation in einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister und Kultursenator Michael Müller. Da finden sich drastische Formulierungen. So bezeichnet Peymann die Kulturelite als „aussterbende Gattung“, die „abgewirtschaftet“ hat. „Wir erleben ...

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19.04.2015

Sehnsucht nach dem Kaputten: Das alte West-Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das alte West-Berlin ist zur Zeit Thema von zwei Ausstellungen und einem Kinofilm. 25 Jahre nach der Maueröffnung macht sich eine perverse Nostalgie nach der „Insel der Seligen“ breit. Das Stadtmuseum im Ephraim-Palais sowie das Märkische Museum zeigen Fotos aus dem „Schaufenster des Westens“, wie West-Berlin zwischen 1961 und 1989 genannt wurde. Hier herrschte die amerikanische Besatzungsmacht ganz unverhohlen. Aus Westdeutschland kamen junge Männer auf der Flucht vor dem Wehrdienst, da es in Berlin keine Deutschen in Uniform geben durfte. Aus dieser Zeit stammt auch die legendäre Wahlwerbung der Republikaner. Zur Musik aus dem Italo-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“ erschienen Bilder, wie sie jeder Berliner kannte: Chaoten, Steinewerfer, U-Bahn-Schläger, Fixer tot neben der Toilette, aber auch die wachsende Anzahl von Türken nicht nur in Kreuzberg mit ihren vielen Kindern. Im Fernsehen wurde der Film schließlich verboten, aber die Republikaner kamen damit auf 7,5 Prozent. Neben eindeutigen Sozialschmarotzern kamen auch junge „Kreative“ unterschiedlichen Talents nach Berlin. Denn ...

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10.04.2015

Kulturzerstörung geht weiter: Die Berliner Volksbühne

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Berlin wird derzeit wieder ein Stück Hochkultur zum „Event-Schuppen“ gemacht. Die Volksbühne im Ostteil der Stadt gilt seit 25 Jahren als das meistbeachtete Theater in Deutschland. Von einem festen Ensemble wurden dort regelmäßig klassische Stücke aufgeführt. Allerdings mutet der Regisseur Frank Castorf dem Publikum Verfremdungen und Provokationen zu, die über das an zeitgenössischen Bühnen Übliche noch hinausgehen. Gerade deshalb sammelte er auch enthusiastische Anhänger um sich. Und das Theater war gut besucht. Nun läuft Castorfs Vertrag aus, und als Nachfolger ab 2017 ist ein Mann vorgesehen, der bisher noch nie ein Theater geleitet und nie ein Stück inszeniert hat. Es ist Chris Dercon, Chef der Tate-Gemäldegalerie in London. Hinter dem Wechsel steht eine neue, ganz an den Erfordernissen des Marktes und der Sponsoren orientierte Auffassung von Kunst. Da gibt es keine traditionellen Kultureinrichtungen mehr, sondern alles wird zu einem Spektakel mit viel Technik und internationaler Besetzung. Die Schaubühne als Mittel zur Erziehung und politischen Einsicht, wie bei Friedrich Schiller, ...

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08.04.2015

Asylanten – Masern und eine verlogene Politik in Berlin!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der nicht enden wollende Zustrom von Asylanten und Ausländern in unsere Heimat bringt nicht nur die fortschreitende Überfremdung mit sich, sondern auch verschiedenste Krankheiten. So werden immer öfter Infektionen festgestellt, die in Deutschland als ausgestorben galten. Neben Tuberkulose, breiten sich auch Masern wieder ungehemmt aus. Selbst die Lügenpresse macht daraus kein Geheimnis mehr und schreibt: „Die große Masern Welle in Berlin mit fast 700 erkrankten Kindern kommt aus einem Asylbewerber-Heim mit Bosniern und Serben.“ Die Tröpfchen-Infektion hat dazu geführt, dass vorübergehend drei Schulen in Berlin geschlossen wurden und ein Kind daran verstorben ist. Verantwortungslos zeigten sich hier wieder sämtliche Politiker der etablierten Kaste, die den Ursprung der Krankheiten nicht benennen wollten. Für diese gutmenschlichen Überfremdungsbefürworter darf eben nicht sein, was nicht sein darf. Zum Thema Masern hörte man ausschließlich Debatten zur Einführung der Impfpflicht für die deutsche Bevölkerung. Das soll also der Weg zum Schutz des Volkes sein und die Grenzen ...

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02.04.2015

Stützpunkt Berlin gegründet!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine unserer wichtigsten Aufgaben in der Partei ist der Aufbau von arbeitsfähigen Strukturen im ganzen Land. Stützpunkte sind die kleinsten Untergliederungen in unserer Partei und zeitgleich die wichtigsten. Sie führen die Basis zusammen und leisten die unbedingte Aufbauarbeit vor Ort. Hier werden regionale Themen behandelt und Interessenten an die Partei herangeführt. Für ein gesundes Wachsen unserer Gemeinschaft und das Schulen von neuem Führungspersonal, stellen Stützpunkte eine elementare Säule in unserer Partei dar. Bundesweit funkeln somit die Augen alle Parteiaktivisten wenn die Nachricht aufkommt, dass ein neuer Stützpunkt gegründet wird. Am vergangenen Sonntag, dem 29.03.15, versammelten sich Freunde und Mitglieder der Partei in Berlin, um der ersten Stützpunktgründung in der Reichshauptstadt beizuwohnen. Einleitende Worte und die Moderation übernahm der in diese Sache routinierte Kamerad Matthias Fischer aus Brandenburg. Er erläuterte noch einmal die Aufgaben eines Stützpunktes und übergab dann das Wort an den Stützpunktleiter von Berlin. In seiner Rede wurde den Anwesenden schnell ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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