DER DRITTE WEG

Stützpunkt Mittelland

Die Region Mittelland umfasst die Städte Leipzig, Halle, Merseburg und das Umland.

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29.01.2016

Parteivorstellung im Zwickauer Land

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Sachsen geht der Aufbau der Partei „Der III. Weg“ kontinuierlich voran, und nachdem schon länger Kontakt zu Aktivisten vor Ort besteht, fand am Freitag, den 22. Januar 2016, eine Parteivorstellung statt. Ca. 50 Teilnehmer fanden sich in dem Saal ein, und nach kurzer Ansprache des Veranstalters wurde das Mikrofon an Tony Gentsch (stellvertretender Gebietsverbandsleiter „Mitte“) übergeben. Der langjährige Aktivist ging in seinem Vortrag auf die aktuelle Politik, vor allem jedoch auf die katastrophale Asylpolitik der BRD ein und verknüpfte dies mit seinem Eintritt in die Partei im Herbst 2013 als richtige Entscheidung. „Der III. Weg“ versteht sich als wahlpolitische Alternative, die sich neben der Forderung nach Wiedererlangung der nationalstaatlichen Souveränität Deutschlands auch für eine sozialistische Wirtschaftsordnung in unserem Land einsetzt. „Der III. Weg“ kämpft parteipolitisch für die Herstellung von sozialer Gerechtigkeit, gegen die Ausbeutung durch die global agierende Finanzbranche und gegen die zunehmende Umvolkung unserer Heimat. Die Partei organisiert aber auch ...

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14.01.2016

Gebietsverband „Mitte“ der Partei „Der III. Weg“ gegründet!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 09. Januar 2016, fand in gemeinschaftlicher und kämpferischer Atmosphäre die Gründung des Gebietsverbandes "Mitte" in der Hauptstadt Berlin statt. Dieser umfaßt die Bundesländer: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Somit wird der ständigen Ausdehnung unserer Partei im mitteldeutschen Raum Rechnung getragen und eine neue Strukturebene geschaffen. In der vollbesetzten Räumlichkeit versammelten sich am Sonnabend Nachmittag Mitglieder und Interessenten der Partei, um dem langersehnten Ereignis beizuwohnen. Nach der Begrüßung durch den gastgebenden Stützpunkt Berlin und der Feststellung der Beschlußfähigkeit konnten nach der Wahl des Versammlungsleiters die weiteren Wahldurchgänge beginnen. Als Gebietsverbandsleiter „Mitte“ wurde der bekannte Brandenburger Matthias Fischer vorgeschlagen und mit 96% in das Amt gewählt. Fischer bedankte sich bei allen Anwesenden für das eindeutige Ergebnis und nahm die Wahl an. Er bekräftigte in seiner Dankesrede ausdrücklich das Vorhaben, die Partei „Der III. Weg“ auch im ...

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10.12.2015

Asylkritische Flugblattverteilung im Jerichower Land!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Mittwoch, den 02.12., machten sich einige Sympathisanten der Partei „Der III. Weg“ auf den Weg ins Jerichower Land, um sich in der 800 Einwohner zählenden Ortschaft Brettin einen ersten Eindruck über die dortige Asylfront zu verschaffen. Am vergangenen Freitag sind dort die ersten 59 von erwarteten 280 Kulturfremden eingetroffen. Bei der Unterkunft handelt es sich um einen typischen Wohnblock aus Zeiten der DDR mit 5 Eingängen und 60 Wohnungen, die jetzt eigens für die Fremden saniert wurden. Im Ort selber gibt es weder einen Kindergarten, noch sind irgendwelche Einkaufsmöglichkeiten vorhanden. Nationalisten aus der Region versorgten sogleich auch sämtliche Briefkästen in Brettin mit asylkritischen Flugblättern der Partei „Der III. Weg“ und setzten so ein erstes Zeichen gegen die anstehende Überfremdung. Die Aktion ist Teil einer Initiative von Aktivisten aus dem Jerichower Land und Genthin, die sich eine weitere Überfremdung ihrer Heimat nicht mehr gefallen lassen wollen. Es wird also auch in Zukunft weitere Einsätze geben, um die antideutschen Verhältnisse in der Region klar zu ...

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15.11.2015

Der Ausverkauf des Vaterlandes läuft auf Hochtouren

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dem deutschen Volk ein Programm zur geistigen Umerziehung („Reeducation“) auferlegt. Dieser Plan hat langfristig Früchte getragen, was man z. B. an der Struktur und der Berichterstattung von Print-, Funk- und Fernsehmedien, aber auch im staatlichen Bildungswesen erkennen kann. Sollte es einen Plan zur Umvolkung Deutschlands und der Zerstörung oder zumindest dem teilweisen Ersatz unserer eigenen Identität, unserer Traditionen und unserer Art zu leben geben, so ist dieser seit geraumer Zeit in vollem Gange und hat in den letzten Monaten massiv an Fahrt gewonnen. Im Allgemeinen werden die hereinströmenden Massen (derzeit ca. 10 000 pro Tag) als „Flüchtlinge“ oder „Asylsuchende“ bezeichnet, das Wort „Migranten“ trifft es aber wohl eher, in vielen Fällen wäre auch der Terminus „Schmarotzer“ angemessen. Ein bezeichnendes Beispiel aus Leipzig: hier gibt es ein linkes Bündnis „Refugees Support Leipzig“, das durch Demos und die öffentliche Bekanntgabe von Forderungen auf sich aufmerksam macht. Einer seiner Wortführer ist ein ...

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28.09.2015

Reflexionen aus „Dunkeldeutschland“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist schon bemerkenswert, wie in den letzten Tagen die mediale Berichterstattung einen nicht zu übersehenden Schwenk weg von der Verunglimpfung berechtigter Bürgerproteste („haßerfüllte Dumpfbürger, unbelehrbare Mitläufer, betrunkener rechtsradikaler Mob, Nazipack“) hin zu einer Positivdarstellung der beängstigenden Vorgänge zur Umvolkung unserer deutschen Heimat nimmt. Offenbar soll es uns als Normalität eingeimpft werden, daß „Refugees“ allerorten mit Freudenfesten, Tanz und Picknick zu empfangen sind. Da spielt es für die Tonangebenden keine Rolle, wer sich hier in Deutschland breit machen will. Ein Alarmzeichen sollte sein, daß deutsche Behörden kiloweise Pakete mit gefälschten syrischen Pässen sichergestellt haben, was im Freudentaumel über die Neuankömmlinge aber völlig untergeht. Wir werden auf eine neue Völkerwanderung vorbereitet, deren Lasten allerdings nur Deutschland und einige skandinavische Staaten tragen sollen. Laut dem Pastorentöchterchen Merkel werden aus dem Großteil der „Refugees“ deutsche ...

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27.09.2015

Asylflut: Jung, männlich, alleinstehend

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sammelaktion für ausschließlich männliche Asylanten in Dölzig – Wo sind die Frauen? Aus einer Datenerhebung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) geht hervor, daß von den Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, etwa die Hälfte Frauen und Mädchen sind.Aus einer Datenerhebung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) geht hervor, daß von den Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, etwa die Hälfte Frauen und Mädchen sind. In Europa und speziell in Deutschland ist der Anteil der weiblichen Asylanten allerdings deutlich geringer. Es kommen vornehmlich junge, alleinstehende Männer unter 35 Jahren in die BRD, um hier Asyl zu beantragen. Im Gegensatz zur Darstellung der hiesigen Medien und Politik waren im Jahr 2014 ¾ aller Asylanten männlich. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist bei den 16- bis 34-Jährigen der Anteil der Männer mit 70 bis 77% deutlich größer als der von Asylbewerberinnen. Das Bild von flüchtenden Familien, vornehmlich Frauen mit Kindern an der Hand, ist nichts weiter als eine Propagandalüge der Medien mit dem Ziel, Mitleid bei der deutschen Bevölkerung für Asylanten zu erwecken. Nicht ...

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08.09.2015

Gemeinschaftswochenende in Thüringen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Gegen Ende August 2015 haben volkstreue Deutsche zu einem Gemeinschaftswochenende im Großraum Thüringen geladen, deren Ruf gerne auch Aktivisten der nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg" aus Sachsen-Anhalt gefolgt sind. Von der Wichtigkeit derartiger geselliger Zusammenkünfte Gleichgesinnter, die vor allem dem Erhalt fundamentaler Elemente unseres Volkstums dienen, wollen wir hier nun berichten. Nach kurzen Vorbereitungen, wobei sich alle treudeutschen Kräfte vorbildlich eingebracht haben, wurde zunächst zum traditionellen Volkstanzen aufgefordert. Volkstanz wird in völkischen Gemeinschaften seit jeher praktiziert und setzt sich daher aus vielerlei symbolhaften Tanzfiguren zusammen, die in ihrer Gesamtheit unsere Volksseele kreativ zum Ausdruck bringen. So war dies auch für bisher im Volkstanz noch unerfahrene Teilnehmer eine äußerst lehrreiche und interessante Erfahrung, die mit viel Freude und Spaß einherging. Sie diente aber nicht nur dem Vergnügen, sondern erlaubte zudem den Einblick in die deutschkulturelle Tradition und Sittlichkeit, deren Existenz in diesen dunklen Zeiten der BRD ...

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23.08.2015

Heimat - und wie sie uns ausgetrieben wird

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehr und mehr einfache, bisher zur schweigenden Mehrheit gehörende deutsche Bürger fühlen und erkennen, daß sich auf Grund der gewollten Asylanten- und „Migranten“-Ströme, die über Deutschland hereinbrechen, ein erst schleichender, dann schneller Wandel der deutschen Gesellschaft vollzieht. Das ist in Ballungszentren und Großstädten inzwischen auch in Mitteldeutschland ganz offensichtlich. Da stellen sich die Fragen: Ist das gewollt, von wem, wer profitiert davon? Ist hier ein Prozeß im Gange, den die Mehrheit der Deutschen, vor allem der direkt Betroffenen, gar nicht will? Hört man sich im Volke um, so dürfte Letzteres wohl zutreffen. Maria Böhmer (CDU), ehemalige Migrationsbeauftragte, hat bezüglich der Einwanderer einst den schönen Satz geprägt: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Dazu muß nach Anette Schawan (CDU), einstige Bildungsministerin und Dissertationsbetrügerin, allerorten eine „Willkommenskultur“ entwickelt ...

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26.07.2015

Heimat - und wie sie uns ausgetrieben wird

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beispiel Leipzig, Eisenbahnstraße Angesichts der wie aus dem Nichts ausgebrochenen Pegida- und Legidabewegungen mahnen Leipzigs linksdominierte Stadtoberen die Weltoffenheit und Toleranz der Stadt an und warnen vor „rechtspopulistischen“ Umtrieben. Warum fühlen sich aber so viele Menschen nicht mehr heimisch in ihrem eigenen Land, in ihrer eigenen Stadt, in ihrem Viertel? Am Beispiel Eisenbahnstraße ist das sehr plastisch zu erklären. Wer sich dem Wagnis unterzieht, dort einen Spaziergang zu machen, wird sehr bald feststellen, daß wir es dort mit ausufernden etablierten Parallelgesellschaften zu tun haben. Das Straßenbild ist geprägt durch Dönerbuden, A&V-Läden, Spiel- und Wettbüros sowie orientalischen Lebensmittelgeschäften. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind kopfbetuchte und verschleierte Frauen mit einer beträchtlichen Anzahl von Kindern und Grüppchen von - meist heftig - debattierenden Männern zu sehen. Das gesamte Ambiente ist nicht sehr einladend. Wer die Szenerie etwas eingehender betrachtet, kann feststellen, daß es durchaus Wohlstand unter den ...

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16.06.2015

Rote Gewaltexzesse in Leipzig

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die ausufernde linke Gewalt der letzten Monate hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In der roten Hochburg Leipzig bewiesen 100 Autonome erneut die Narrenfreiheit, die Linksautonome in der BRD genießen. Die sächsische Stadt ist bereits seit Jahren eine Brutstätte antideutscher Gewalttäter und kommt immer wieder mit deren Gewaltorgien in die Schlagzeilen. Allein seit Beginn des Jahres wurden mehrfach Polizeistationen und Nationalisten von den völlig entmenschten und verhetzten Antifa-Banden angegriffen. Es ist bis jetzt nur dem Zufall zu verdanken, dass der rote Terror noch keine Menschenleben gefordert hat, denn selbst die ernannten Weltverbesserer nehmen Tote bei ihren Feindbildern wie Polizisten oder Nationalisten billigend in Kauf. In der Nacht auf den 6. Juni rotteten sich 100 Linksradikale in Leipzig zusammen und zogen randalierend durch die Straßen. Die vermummten Kriminellen warfen dabei Molotov-Cocktails, zündeten Pyrotechnik samt Böllern und warfen Pflastersteine wahllos auf alles was ihnen in die Quere kam. Eine Bushaltestelle wurde allein mit 200 Pflastersteinen zerstört. Heraneilenden Polizeifahrzeugen wurde ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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