DER DRITTE WEG

Stützpunkt Mittelland

Die Region Mittelland umfasst die Städte Leipzig, Halle, Merseburg und das Umland.

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28.09.2015

Reflexionen aus „Dunkeldeutschland“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist schon bemerkenswert, wie in den letzten Tagen die mediale Berichterstattung einen nicht zu übersehenden Schwenk weg von der Verunglimpfung berechtigter Bürgerproteste („haßerfüllte Dumpfbürger, unbelehrbare Mitläufer, betrunkener rechtsradikaler Mob, Nazipack“) hin zu einer Positivdarstellung der beängstigenden Vorgänge zur Umvolkung unserer deutschen Heimat nimmt. Offenbar soll es uns als Normalität eingeimpft werden, daß „Refugees“ allerorten mit Freudenfesten, Tanz und Picknick zu empfangen sind. Da spielt es für die Tonangebenden keine Rolle, wer sich hier in Deutschland breit machen will. Ein Alarmzeichen sollte sein, daß deutsche Behörden kiloweise Pakete mit gefälschten syrischen Pässen sichergestellt haben, was im Freudentaumel über die Neuankömmlinge aber völlig untergeht. Wir werden auf eine neue Völkerwanderung vorbereitet, deren Lasten allerdings nur Deutschland und einige skandinavische Staaten tragen sollen. Laut dem Pastorentöchterchen Merkel werden aus dem Großteil der „Refugees“ deutsche ...

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27.09.2015

Asylflut: Jung, männlich, alleinstehend

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sammelaktion für ausschließlich männliche Asylanten in Dölzig – Wo sind die Frauen? Aus einer Datenerhebung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) geht hervor, daß von den Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, etwa die Hälfte Frauen und Mädchen sind.Aus einer Datenerhebung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) geht hervor, daß von den Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, etwa die Hälfte Frauen und Mädchen sind. In Europa und speziell in Deutschland ist der Anteil der weiblichen Asylanten allerdings deutlich geringer. Es kommen vornehmlich junge, alleinstehende Männer unter 35 Jahren in die BRD, um hier Asyl zu beantragen. Im Gegensatz zur Darstellung der hiesigen Medien und Politik waren im Jahr 2014 ¾ aller Asylanten männlich. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist bei den 16- bis 34-Jährigen der Anteil der Männer mit 70 bis 77% deutlich größer als der von Asylbewerberinnen. Das Bild von flüchtenden Familien, vornehmlich Frauen mit Kindern an der Hand, ist nichts weiter als eine Propagandalüge der Medien mit dem Ziel, Mitleid bei der deutschen Bevölkerung für Asylanten zu erwecken. Nicht ...

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08.09.2015

Gemeinschaftswochenende in Thüringen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Gegen Ende August 2015 haben volkstreue Deutsche zu einem Gemeinschaftswochenende im Großraum Thüringen geladen, deren Ruf gerne auch Aktivisten der nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg" aus Sachsen-Anhalt gefolgt sind. Von der Wichtigkeit derartiger geselliger Zusammenkünfte Gleichgesinnter, die vor allem dem Erhalt fundamentaler Elemente unseres Volkstums dienen, wollen wir hier nun berichten. Nach kurzen Vorbereitungen, wobei sich alle treudeutschen Kräfte vorbildlich eingebracht haben, wurde zunächst zum traditionellen Volkstanzen aufgefordert. Volkstanz wird in völkischen Gemeinschaften seit jeher praktiziert und setzt sich daher aus vielerlei symbolhaften Tanzfiguren zusammen, die in ihrer Gesamtheit unsere Volksseele kreativ zum Ausdruck bringen. So war dies auch für bisher im Volkstanz noch unerfahrene Teilnehmer eine äußerst lehrreiche und interessante Erfahrung, die mit viel Freude und Spaß einherging. Sie diente aber nicht nur dem Vergnügen, sondern erlaubte zudem den Einblick in die deutschkulturelle Tradition und Sittlichkeit, deren Existenz in diesen dunklen Zeiten der BRD ...

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23.08.2015

Heimat - und wie sie uns ausgetrieben wird

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehr und mehr einfache, bisher zur schweigenden Mehrheit gehörende deutsche Bürger fühlen und erkennen, daß sich auf Grund der gewollten Asylanten- und „Migranten“-Ströme, die über Deutschland hereinbrechen, ein erst schleichender, dann schneller Wandel der deutschen Gesellschaft vollzieht. Das ist in Ballungszentren und Großstädten inzwischen auch in Mitteldeutschland ganz offensichtlich. Da stellen sich die Fragen: Ist das gewollt, von wem, wer profitiert davon? Ist hier ein Prozeß im Gange, den die Mehrheit der Deutschen, vor allem der direkt Betroffenen, gar nicht will? Hört man sich im Volke um, so dürfte Letzteres wohl zutreffen. Maria Böhmer (CDU), ehemalige Migrationsbeauftragte, hat bezüglich der Einwanderer einst den schönen Satz geprägt: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Dazu muß nach Anette Schawan (CDU), einstige Bildungsministerin und Dissertationsbetrügerin, allerorten eine „Willkommenskultur“ entwickelt ...

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26.07.2015

Heimat - und wie sie uns ausgetrieben wird

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beispiel Leipzig, Eisenbahnstraße Angesichts der wie aus dem Nichts ausgebrochenen Pegida- und Legidabewegungen mahnen Leipzigs linksdominierte Stadtoberen die Weltoffenheit und Toleranz der Stadt an und warnen vor „rechtspopulistischen“ Umtrieben. Warum fühlen sich aber so viele Menschen nicht mehr heimisch in ihrem eigenen Land, in ihrer eigenen Stadt, in ihrem Viertel? Am Beispiel Eisenbahnstraße ist das sehr plastisch zu erklären. Wer sich dem Wagnis unterzieht, dort einen Spaziergang zu machen, wird sehr bald feststellen, daß wir es dort mit ausufernden etablierten Parallelgesellschaften zu tun haben. Das Straßenbild ist geprägt durch Dönerbuden, A&V-Läden, Spiel- und Wettbüros sowie orientalischen Lebensmittelgeschäften. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind kopfbetuchte und verschleierte Frauen mit einer beträchtlichen Anzahl von Kindern und Grüppchen von - meist heftig - debattierenden Männern zu sehen. Das gesamte Ambiente ist nicht sehr einladend. Wer die Szenerie etwas eingehender betrachtet, kann feststellen, daß es durchaus Wohlstand unter den ...

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16.06.2015

Rote Gewaltexzesse in Leipzig

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die ausufernde linke Gewalt der letzten Monate hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In der roten Hochburg Leipzig bewiesen 100 Autonome erneut die Narrenfreiheit, die Linksautonome in der BRD genießen. Die sächsische Stadt ist bereits seit Jahren eine Brutstätte antideutscher Gewalttäter und kommt immer wieder mit deren Gewaltorgien in die Schlagzeilen. Allein seit Beginn des Jahres wurden mehrfach Polizeistationen und Nationalisten von den völlig entmenschten und verhetzten Antifa-Banden angegriffen. Es ist bis jetzt nur dem Zufall zu verdanken, dass der rote Terror noch keine Menschenleben gefordert hat, denn selbst die ernannten Weltverbesserer nehmen Tote bei ihren Feindbildern wie Polizisten oder Nationalisten billigend in Kauf. In der Nacht auf den 6. Juni rotteten sich 100 Linksradikale in Leipzig zusammen und zogen randalierend durch die Straßen. Die vermummten Kriminellen warfen dabei Molotov-Cocktails, zündeten Pyrotechnik samt Böllern und warfen Pflastersteine wahllos auf alles was ihnen in die Quere kam. Eine Bushaltestelle wurde allein mit 200 Pflastersteinen zerstört. Heraneilenden Polizeifahrzeugen wurde ...

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17.05.2015

Ehrenvolles Gedenken in Köthen / Sachsen-Anhalt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Genau 70 Jahre nach der von Volksfeinden und umerzogenen Gutmenschen so genannten „Befreiung“ Deutschlands haben sich in Köthen, Sachsen-Anhalt, am Tage des 8. Mai 2015 freie Nationalisten und Kameraden der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ am Kriegerdenkmal eingefunden, um der verstorbenen Helden und Kämpfer für ein freies Vaterland ehrenvoll zu gedenken. Mit in unseren Reihen standen auch ungarische Nationalisten, die als Waffenbrüder gleiches Leid erfuhren. Den gefallenen Helden beider Weltkriege galt der würdevolle Redebeitrag eines „III-Weg“-Aktivisten sowie ein kurzes Gedicht aus dem Mund einer parteifreien Kameradin, welches einst von einem deutschen Ostmärker verfaßt wurde, der in den Jahren 1914 bis 1918 selbst als Freiwilliger an der Westfront des ersten Weltkrieges gestritten hat. Doch obwohl sich das Kriegerdenkmal in Köthen von Seiten der verantwortlichen Behörden in einem alles andere als ehrbaren Zustand befindet, fanden die volkstreuen Aktivisten dennoch eine glänzende Möglichkeit, ihr stilles Gedenken artgemäß durchzuführen. Jene ...

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09.05.2015

Landpartie am 1. Mai

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Tag der Arbeit war uns - den Mitgliedern und Familien des Stützpunktes Mittelland und einem italienischen Kameraden - traditioneller Anlaß, einen Ausflug zu kulturell bedeutenden Stätten unserer Heimat zu machen. Während ein Teil unserer Aktivisten in Saalfeld mit Hunderten anderer Kameraden lautstark unsere Kapitalismuskritik am Arbeiterkampftag vertraten, besuchten unsere Familien den Ort Seeburg im Mansfelder Land und die Burg Querfurt. Die idyllisch gelegene, etwa tausendjährige „Hochseeburg“ am Süßen See ist heute Schloßhotel, war früher Sitz der Mansfelder Grafen und dann Führerschule des Gaus Halle-Merseburg. Die Burg Querfurt ist eine der ältesten und größten Burgbauten Deutschlands. Errichtet im 10. Jahrhundert von den Edelherren von Querfurt, galt sie im Mittelalter mit ihren drei Türmen als uneinnehmbar und wechselte mehrmals den Besitzer. Sehr imposant ist der „Dicke Heinrich“, ein Bergfried von 28 m Höhe und 14 m Durchmesser. Die Burganlage ist archäologisch sehr gut erforscht und hervorragend restauriert. Ein Besuch - auch des Städtchens Querfurt ...

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10.04.2015

Stützpunktgründung im Raum Halle/Leipzig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach dem vor kurzen der Stützpunkt Berlin gegründet wurde, kann die Partei „Der III. Weg“ nur wenigen Tage später, am Sonnabend, dem 04.04.2015 im Gebietsverband Mitte einen weiteren Stützpunkt, den „III. Weg“-Stützpunkt Mittelland, zu seiner Gründung gratulieren. Die Region Mittelland umfasst die Städte Leipzig, Halle, Merseburg und das Umland. Die Aktivisten vor Ort einigten sich auf den Namen, um ihrer gemeinsamen Arbeit Ausdruck zu verleihen und nun vereint für die Wege und Ziele vom „III. Weg“ einzutreten. Der neue Stützpunktleiter eröffnete die Veranstaltung auf dem erst vor kurzem erworbenen Grund und Boden eines Kameraden und ging in seiner Rede darauf ein, dass auch weiterhin nicht nur der politische Aktivismus an erste Stelle stehe, sondern ebenso die Gemeinschaft und das Kulturelle. Dass die Gesamtpartei das genauso sieht, war ein Grund dafür, warum die Gruppe Kontakt zum „III. Weg“ aufnahm. Auch weiterhin soll es in der Region traditionelle Veranstaltungen geben und Kameradschaft groß geschrieben werden. Als Gastredner trat der Aktivist vom „III. ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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