DER DRITTE WEG

Stützpunkt Potsdam/Mittelmark

Die Mittelmark ist ein geographischer Begriff, der sich auf das Kerngebiet der Mark Brandenburg bezieht und liegt in der Mitte zwischen den beiden ehemals brandenburgischen Landschaften Altmark und Neumark.

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24.12.2016

Jahresabschluss- und Julfeier der Stützpunkte aus Berlin und Brandenburg!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zu einem gemeinschaftlich kulturellen Nachmittag der besonderen Art luden die Berlin/Brandenburger Stützpunkte unserer Partei „Der III. Weg“ in die Millionenmetropole Berlin. Während die Masse sich der hektischen und vom Konsum geprägten Weihnachtszeit hingibt und sich mit allerlei Sinnlosigkeiten eindeckt, versammelten sich viele Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“, abseits des Ganzen, mit ihren Familien, um gemeinsam das politische Jahr ausklingen zu lassen. Festlich geschmückt zeigte sich die Räumlichkeit, als Kinder und Erwachsene ihren Platz einnahmen und ein Brandenburger Parteimitglied mit einem Gedicht das Julfest eröffnete. Wie im jedem Jahr so auch in diesem wurde allen Gästen das Julfest näher gebracht und im Andenken unserer Ahnen die Kerzen entzündet. Kerze für Kerze erhellte sich der Raum, und gemeinsam wurden Lieder angestimmt und Gedichte vorgetragen. Mit einem Tischspruch wurde dann zum Kaffee und Kuchen eingeladen, und bei ausgelassener Stimmung konnten sich endlich mal viele der Anwesenden austauschen, die sonst kaum Zeit dafür finden. Zum Nachmittag eröffnete der ...

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21.12.2016

Winterhilfe in Potsdam-Mittelmark

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zuge der Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“ unserer Partei „Der III. Weg“ fanden auch im Raum Potsdam Mittelmark sowie in der brandenburgischen Landeshauptstadt Flugblatt- und Spendenverteilungen statt. Auch wir nehmen unsere Aufgabe als nationale Deutsche wahr und verteilten Winterkleidung unter notleidenden Volksgenossen, denen meistens nicht viel bleibt außer der Kleidung, die sie am Leib tragen. In diesem Sinne wurden in dieser Woche die „Tafeln“ in und um Potsdam angefahren, um den notleidenden Deutschen an dieser Stelle Unterstützung anzubieten. Die Verhältnisse an den „Tafeln“ lassen erahnen, was uns in den nächsten Jahren bevorsteht. Nach Angaben der wenigen Deutschen vor Ort kommen auf einen Deutschen 10 Ausländer. Die Asylanten hätten laut der anwesenden Deutschen keinen Anspruch auf diese Leistung, mischen sich jedoch unter die Notleidenden. Um so dankbarer waren diese, als es zu dieser kalten Jahreszeit doch etwas Wärmendes gab. Immer wieder gaben sie ihrem Unmut freien Lauf, denn sie sehen am ehesten, wohin soziale Leistungen gelangen. Dankend und teilweise unter Tränen ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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22.10.2016

Besuch in Fürth – Erlebnisbericht aus Potsdam/Mittelmark

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wir spüren die Wut über die Taten der Volksvertreter und sind es leid, dass diese uns den drohenden Volkstod bringen. Ihre Argumente mit der sie versuchen, jegliche Aussage vom gewachsenen Volk zu entkräften, zeigt, dass sie aus materialistischen Interesse handeln. Deshalb entschlossen wir uns, an diesem Wochenende erneut ein Zeichen gegen die volksfeindliche Politik zu setzen, und machten einen Ausflug nach Fürth. Eine Stadt, die weit außerhalb Mitteldeutschlands liegt und sinnbildlich für die Überfremdung unserer Heimat steht. Hinzu kommt eine Politik die sinnbildlich für die Versagerparteien steht, denn schon jeder 4. Einwohner in Deutschland hat fremde Wurzeln, Tendenz steigend. Es ist zu erkennen, wohin die Politik in diesem Land führt. Eine Stadt wie Fürth, die heute schon weit mehr als 1600 Asylsuchende beherbergt, die zahlreichen ausländischen Einwohner in dieser Stadt noch nicht hinzugerechnet. Hinzu kommen weitere Asylschmarotzer, deren Antrag abgelehnt wurde, diese sich jedoch weiterhin in Deutschland aufhalten. Abschiebung bis auf Weiteres aufgehoben. Die Unterkünfte für Asylanten sprießen wie ...

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02.09.2016

Erneute Verteilung in Wünsdorf

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Bahnhofsklatscher werden immer weniger, doch gibt es immer noch genügend Gutmenschen, die sich mit der Wahrheit in unserem Land nicht auseinandersetzen wollen. Männer und Frauen, die sich der Wahrheit verschrieben haben, werden verfolgt, und man versucht, sie zu kriminalisieren. Auch wenn sich die Medien mit der Berichterstattung von der Völkerwanderung nach Deutschland zurückhalten, fallen jeden Tag immer noch mehrere tausend Fremde in unser Land ein. Die Fremden wollen Kost und Logis gestellt bekommen und werden von den Vertretern der Versagerparteien hierbei noch unterstützt. Jeder Landkreis, jede Kleinstadt hat seine Asylkaschemmen oder Wohnungen, wo Asylanten untergebracht werden. So auch in Wünsdorf, einer Stadt im brandenburgischen Landkreis Teltow Fläming mit knapp über 6200 Einwohnern, in der heute über 1000 Asylanten untergebracht sind. Bis 2017 sollen diese auf über 1700 aufgestockt werden. Ein großer Teil, rund 1000 Asylsuchende, sollen Männer aus Afghanistan und Pakistan sein, deren Asylverfahren wohl länger geprüft werden müssen. Bis dahin versucht man, diese in den Arbeitsmarkt zu ...

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24.08.2016

Mahnwache in Teltow

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kein Deutscher kann mehr behaupten, er sehe die Probleme nicht, die vor seiner eigenen Haustür liegen. So auch in der Stadt Teltow, die ihr Gesicht in den letzten Jahren merklich verändert hat. Kriminalität in den Geschäften am Ort sind an der Tagesordnung und traurige Realität. Weit mehr als 400 Flüchtlinge sind es, die das Stadtbild prägen. Wieviel nach dem mehrjährigen Asylverfahren als Asylsuchende anerkannt werden, ist fraglich. Bis dahin bleiben sie durch die Gutmenschenpolitik in unserem Land und sollen so weit wie möglich „integriert“ werden. Wir und viele Anwohner Teltows sind mit dieser Politik nicht einverstanden. Wir sind es, die dem zivilen Ungehorsam die Stimme leihen. Unsere Stimme erhebt sich gegen die Politik der Versagerparteien. Die Mahnwache, die am 20. August 2016 unter dem Motto „Asylflut stoppen - Grenzen dicht machen!“ in Teltow durchgeführt wurde, hat die Absicht verstärkt, in dieser Region aktiv zu bleiben. Mit unserer Forderung, die Grenzen zu schließen und entsprechende Kontrollen durchzuführen, treffen wir in das Herz der Deutschen. Die sofortige ...

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26.07.2016

Rednerveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mitte Juli lud der Berliner Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Rednerveranstaltung in die Reichshauptstadt ein. Über 50 Mitglieder und Interessenten auch der benachbarten brandenburgischen Stützpunkte lauschten so den Worten von drei Rednern. Alle Stützpunkte aus Brandenburg waren an diesem Abend ebenfalls vor Ort und trugen so zur weiteren Stärkung unserer Gemeinschaft bei. In der ersten Rede skizzierte unser Gebietsverbandsleiter Matthias Fischer die derzeitige Situation unserer Partei und die Notwendigkeit einer starken und gesund gewachsenen politischen Gemeinschaft als Fundament und Ausgangspunkt für eine zukünftige erfolgreich arbeitende Bewegung national, revolutionär und sozialistischer Prägung. In Zeiten der parlamentarischen Schwäche unserer Partei ist es wichtig, die eigene Kraft nach innen zu wenden und kontinuierlich am Aufbau der Struktur zu wirken, um bei einer Wende der Stimmung in der Bevölkung die besten Voraussetzungen zu bieten, um dann erfolgreich zu sein. Der Kampf um die Gemeinschaft und die bestmögliche Auslese der Funktionsträger der Partei spielen hierbei eine ...

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22.06.2016

Sommer, Sonne, Uckermark!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Unter diesem freudigen Ansatz fand am Sonnabend, den 18. Juni 2016, das nunmehr zweite Sommerfest des "III. Weges" in Brandenburg statt. Der Stützpunkt Uckermark lud Groß und Klein zu einem gemeinschaftlichen Tag in der Natur ein, der mit viel Spiel und Spaß bei guter Verpflegung zu gefallen wußte. Im Anschluß fand die traditionelle Sonnenwendfeier statt. Aber der Reihe nach. Das Wetter an diesem Tag stand wahrlich im Zeichen des Kampfes um das Licht. Zu Beginn der Veranstaltung machten sich dunkle Wolken breit und es rumpelte immer wieder einmal am Himmel. Das schreckte aber die zahlreichen Interessenten und Mitglieder nicht ab, den Weg aus allen Ecken Berlin-Brandenburgs auf sich zu nehmen, um einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Angekommen auf dem Festplatz bot sich ein wundervolles Bild von jungen deutschen Menschen, zahlreiche Kinder mit frohen Augen und lauten Stimmen – eine wahre Wonne für alle, die im Alltag von Minusseelen und fremden Gesichtern umringt sind. Nach der Eröffnung durch den "III. Weg"-Gebietsverbandsleiter Mitte, Matthias Fischer, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbuffet erstmal ...

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16.04.2016

Doppelkundgebung in Potsdam-Mittelmark

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Zuge des Aktionstages unserer Partei "Der III. Weg" zum Arbeiterkampftag am 1. Mai fanden in den brandenburgischen Kleinstädten Beelitz und Brück am 09.04. zwei Kundgebungen statt. Unter dem Motto "Asylflut stoppen - Grenzen dicht!" fanden sich dabei jeweils 20 Aktivisten und Unterstützer unserer Partei zusammen. Dabei wurden die beiden Städte im Landkreis Potsdam-Mittelmark nicht willkürlich gewählt, leiden doch beide momentan sehr stark unter dem Zustrom von volks- und kulturfremden Ausländern. In beiden Gemeinden sind momentan zahlreiche Asylanten einquartiert, vorallem in Brück sind es derzeit über 500. Dabei hat die Spargelstadt Beelitz lediglich 11.000 Einwohner. Und Brück mit seinen 3.000 Einwohnern und der stark ländlichen Ausprägung ist wohl mehr Dorf als Stadt. Gerade die ländlichen Regionen leiden besonders unter der Asylflut, wenn sie, wie in Brück und Beelitz, mit solchen Massen an Invasoren aufwartet. Hier kennt man sich noch untereinander, hier wird völkische Gemeinschaft in gewissem Maße noch gelebt und Traditionen gepflegt. Hier wird noch aufgeschaut, wenn ...

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31.03.2016

Asylant aus Potsdam-Mittelmark wegen IS-Verbindung verhaftet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Da ist es wieder, dieses mulmige Gefühl im Bauch. Das Gefühl, dass der Terror, die Gewalt, das Morden, welches bis vor einigen Jahren noch so weit weg schien, immer näher kommt. Europa ist längst zur Zielscheibe konfessionieller Phantasten mit mittelalterlichen Glaubensdogmen geworden. Paris, Brüssel - um nur die ganz aktuellen Fälle zu nennen, und sicher bald auch unser Deutschland. So wurde jetzt bekannt, dass ein 19-jähriger Syrer am 22. März wegen des Verdachts der Verabredung zu einem Verbrechen (§ 30 Abs. 2 StGB) festgenommen und ein Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Potsdam eingeleitet wurde. Dem Syrer Shaas E.M., der sich unter die rund 1700 Asylanten im Landkreis Potsdam-Mittelmark gemischt hat, werden Verbindungen zum sogenannten Islamischen Staat (IS) nachgesagt. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat daraufhin das Verfahren von der Staatsanwaltschaft Potsdam übernommen und Haftbefehl wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gegen den Asylanten erlassen. Der Asylant soll sich 2013 in Syrien dem IS angeschlossen und mindestens bis August 2015 an mehreren ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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