DER DRITTE WEG

Stützpunkt Thüringer Wald/Ost

Der Stützpunkt umfasst die Gebiete Saalfeld, Rudolstadt, Bad Blankenburg, Neuhaus am Rennweg und Neustadt am Rennweg. Die Region wird vom Fluss Saale durchzogen und liegt im Thüringer Schiefergebirge.

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17.12.2016

„Heimat und Identität“ im Stützpunkt Thüringer Wald/Ost

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Es stimmt uns immer wieder hoffnungsvoll, dass es auch im Jahre 2016 noch Menschen gibt, die sich auf das Reine, das Ursprüngliche zurück besinnen wollen. Auch wenn wir noch eine kleine Schaar sind, die sich an unserer kleinen Weihnachtsfeier innerhalb unseres Stützpunktes Thüringer Wald/Ost beteiligten, so konnten wir doch ein paar schöne und besinnliche Stunden im Kreise der Gemeinschaft verbringen und unser Brauchtum pflegen. Gerade in einer Zeit, in der unsere Identität als deutsches Volk in einem ungeahnten Maße bedroht ist, sollten wir alle enger zusammenrücken. Man beraubt uns unseres Blutes und Bodens. Jahr um Jahr sorgen die politischen Eliten dafür, das Millionen von Fremden nach Europa strömen und die weißen Völker mit dem Rücken an die Wand gedrängt werden. So langsam regt sich überall auf dem europäischen Kontinent Widerstand gegen eine Politik, welche zu einem genozidalen Fanal für alles Weiße und Nordische enden könnte. Wir wollen jedoch dagegen ankämpfen und ein Bollwerk darstellen. Nur eine Gemeinschaft, die aus Gleichen besteht, ist im Stande sich gegen ...

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25.11.2016

„Der III. Weg“ ist auch in Nordthüringen angekommen!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das diesjährige Heldengedenken nutzten Aktivisten und Parteifreunde des „III. Weg“, um ein Signal für die Ankunft der Partei „Der III. Weg“ im Harz zu setzen. Dies geschah mit einer Wanderung auf den Brocken, um dort die Fahne der Partei in Stellung zu bringen. Jedoch zu Beginn der Wanderung wurde den Gefallenen auf dem Soldatenfriedhof Oderbrück die Ehre erwiesen mit ein paar Worten über das Geschehene in der Harzregion in den letzten Kampftagen 1945. Danach wurde eine ca. acht Kilometer lange Wanderroute durch Schnee und den deutschen Wald angetreten. Für unsere jungen Mitstreiter ist die Ruhe, die der Harzwald spendet, der überwältigende Eindruck der Landschaft, ein Impuls, der ihnen bewusst werden lässt, was sie für ein Erbe angetreten haben. Der Kampf um die Heimat unter der Fahne des „III. Weg“ wurde nun auch hier aufgenommen, mit dem Ziel der Etablierung eines zukünftigen Stützpunktes in der Region. Zum Heldengedenken folgen die Worte zweier Kameraden, die sie an diesem Tag den Mitstreitern entgegenriefen. „Wer Frieden will, der rüste zum ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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30.05.2016

Mahnung und Auftrag – 8. Mai im Thüringer Wald

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der 8. Mai 1945 stellt eine bis dato noch nicht da gewesene Zäsur in der deutschen Geschichte dar. Unserem Volk wurden nicht nur große Teile der Heimat geraubt, Millionenfach das Leben genommen, sondern auch die Volksseele zerstört. Die sogenannten „Befreier“, wie sie gerne seit 71 Jahren genannt werden, haben uns letztendlich von unserer Identität befreit. Nicht ohne Grund befindet sich unser Vaterland in solch einem desolaten Zustand und unser Volk vor der Auslöschung durch Geburtenmangel und Negierung des völkischen Seins. Daher wird es auch immer schwieriger, das Elend und Leid unserer Urgroßeltern und Großeltern der jungen Generation näher zu bringen und begreiflich zu machen. Stehen wir doch schon selbst fassungslos vor ihren Gräbern und können nur erahnen, was ihnen alles nach diesem unsäglichen Datum widerfahren ist, obwohl ein großer Teil von uns die alten Geschichten der Erlebnisgeneration noch in irgendeiner Art und Weise zu Gehör bekommen hat. Die Tabuisierung alliierter Gewaltverbrechen gegen unser Volk und unseren ausländischen Verbündeten führt seit Jahrzehnten dazu, ...

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05.04.2016

Osterwanderung des Stützpunktes Thüringer Wald/Ost

Lesezeit: etwa 4 Minuten

März Prinz Emil von Schönaich-Carolath Es liegt ein Märztag trüb und weich Auf mitteldeutschen Hügellanden, Zur Rüste geht des Winters Reich, Es bricht das Eis, die Schollen stranden. Im Tropfenfall steht windgeneigt Der Wald, des Winterschlafs entraten, Und auf den nassen Äckern zeigt Sich zarter Schimmer junger Saaten. Wildgänse ziehn mit schnellem Flug Und hellgestimmter Wanderweise, Auch unser Herz erfaßt ein Zug, Daß es dem Lenz entgegenreife. Ein Wind aus Süden kommt mit Kraft Und löscht den Schnee von Furt und Brücke, Es treibt auch uns zur Wanderschaft Nach unbekanntem großen Glücke. Brauchtum sollte mehr sein, als das trockene Vermitteln von altem Wissen. Vielmehr muss Brauchtum er- und vorallem gelebt werden. Entgegen dem Zeitgeist, der sich immer stärker gegen unsere Art zu Denken, Fühlen und Handeln richtet, müssen wir als die letzte Generation dafür Sorge tragen, dass auch unsere Nachfahren noch wissen, was das Deutschsein ausmacht. Leider müssen auch wir erst wieder den richtigen Zugang zu unserem Volkstum ...

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30.03.2016

Heimat pflegen – Traditionen bewahren

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Umweltschutz ist Heimatschutz“ ist ein Ausspruch, welcher sehr oft von nationalen Kräften benutzt wird. Für die Aktivisten aus Ostthüringen von der Partei „Der III. Weg“ ist dies nicht nur eine leere Phrase, weshalb sie in regelmäßigen Abständen mit Leben gefüllt wird. In regelmäßigen Abständen bedeutet hierbei, daß man gemeinschaftlich in seiner Stadt und Umgebung aktiv den Umweltschutz vorantreibt. Hierfür benötigt es nicht immer Artikel die dies belegen, denn es ist eine Selbstverständlichkeit seine Heimat sauber zu halten. Auch als Einzelperson muss beziehungsweise sollte man im alltäglichen Leben darauf achten. Das heißt, daß weniger Produkte mit Plastikverpackungen zu kaufen sind oder ganz einfach mit einem Stoffbeutel statt einem Plastebeutel einzukaufen. Der Schutz der Umwelt fängt bei jedem selbst an! Es muss vorgelebt werden, was von anderen Menschen gefordert wird. Damit die Mitmenschen auch sehen, daß wir Taten sprechen lassen, wurde am 19. März 2016 in Kahla die Umwelt von Müll befreit. Die an der Saale gelegene Stadt hatte ...

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04.02.2016

Dreist, unverschämt und gewalttätig – Asylanten in Weimar und Rudolstadt zeigen ihr wahres Gesicht

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In der historisch bedeutsamen Klassikerstadt Weimar ereigneten sich am 19. Januar vor dem Asylantenheim in der Nordstraße Tumulte. Rund 50 Asylforderer demonstrierten prompt für individuellen Wohnraum. Schließlich wurde ihnen versprochen, dass nach drei Monaten in der Unterkunft eine eigene Wohnung bereitgestellt wird, so die Stimmen der Syrer und Iraker. Doch wäre es an Dreistigkeit nicht schon genug, so pochen diese art- und kulturfremden Ausländer darauf, dass ihnen unverzüglich neuer Wohnraum beschafft wird. Darüber hinaus echauffiert man sich auch noch über das Essen und den Reinigungsdienst. Am 29. Januar konnten sich die Rudolstädter ein Bild über ihre „Neu-Bürger“ machen. Seit Dezember 2015 ist nicht mehr nur das Landratsamt in Saalfeld für die Auszahlung der Geldleistungen für Asylbewerber zuständig, sondern auch das Landratsamt in Rudolstadt. Rund 150 Invasoren aus Syrien, Afghanistan und Afrika, welche derzeit in Rudolstadt und Bad Blankenburg untergebracht sind, versammelten sich am Morgen des 29. Januar geschlossen vor der Behörde. Einigen Vertretern der oben genannten ...

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27.01.2016

Asylkritische Verteilung in Drackendorf

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Asylantenflut ist das Thema, was uns im Jahre 2015 sehr beschäftigte. Auch im Jahre 2016 wird der Strom nach derzeitigem Stand nicht abreißen. An Jena geht dieser Zustrom nicht vorbei, denn die Stadt ist verpflichtet 5% der ankommenden Asylanten in Thüringen aufzunehmen. Diese Tatsache und der in Jena seit Jahren herrschenden Platz-/Wohnungsmangel führten dazu, daß jedes erdenkliche freie Fleckchen, jedes leer stehende Gebäude, genutzt werden muß. Kein Ortsteil bleibt deshalb von einem Heim verschont. Der Ortsteil Drackendorf muß nun, nach gescheiterter Klage, auch 110 Asylanten aufnehmen. Einquartiert werden sie in das ehemalige Dialysezentrum. Aber hier liegt nun der entscheidende Knackpunkt. 110 Asylanten sollen in einem 550 Einwohnerzählenden Ortsteil untergebracht werden. Wo bleibt hier die Verhältnismäßigkeit? Diese Frage konnte kein Vertreter der Stadt zu der extra anberaumten Sitzung im letzten Jahr beantworten. Warum sollten sie dies auch. Es werden Fakten geschaffen und da wird über die Sorgen der dort lebenden Bevölkerung nicht debattiert. Deshalb verteilten Aktivisten am 07.01.2015 ...

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14.01.2016

Gebietsverband „Mitte“ der Partei „Der III. Weg“ gegründet!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 09. Januar 2016, fand in gemeinschaftlicher und kämpferischer Atmosphäre die Gründung des Gebietsverbandes "Mitte" in der Hauptstadt Berlin statt. Dieser umfaßt die Bundesländer: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Somit wird der ständigen Ausdehnung unserer Partei im mitteldeutschen Raum Rechnung getragen und eine neue Strukturebene geschaffen. In der vollbesetzten Räumlichkeit versammelten sich am Sonnabend Nachmittag Mitglieder und Interessenten der Partei, um dem langersehnten Ereignis beizuwohnen. Nach der Begrüßung durch den gastgebenden Stützpunkt Berlin und der Feststellung der Beschlußfähigkeit konnten nach der Wahl des Versammlungsleiters die weiteren Wahldurchgänge beginnen. Als Gebietsverbandsleiter „Mitte“ wurde der bekannte Brandenburger Matthias Fischer vorgeschlagen und mit 96% in das Amt gewählt. Fischer bedankte sich bei allen Anwesenden für das eindeutige Ergebnis und nahm die Wahl an. Er bekräftigte in seiner Dankesrede ausdrücklich das Vorhaben, die Partei „Der III. Weg“ auch im ...

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28.12.2015

Julfeier im Stützpunkt Thüringer Wald/Ost

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am ersten Adventwochenende veranstalteten wir zum ersten Mal als Stützpunkt Thüringer Wald/Ost eine Julfeier. Rund 20 Aktivisten, Sympathisanten und ihre Familien folgten der Einladung beim gemütlichen Beisammensein die Weihnachtszeit einzuläuten. Neben einem politischen Rahmenprogramm lag unser Hauptaugenmerk auf die Vermittlung von traditionellen Bräuchen innerhalb der Gemeinschaft. Gerade in Zeiten des Werteverfalls ist es unerlässlich gerade der jungen Generation eine Alternative anzubieten. Das Weihnachtsfest verkommt zusehends zu einem schrillen und lauten „Event“. Anstatt dem trostlosen Alltag zu entfliehen, den Stress hinter sich zu lassen und zu sich zu kommen, driften immer mehr Menschen in einen Rausch ab, der sie psychisch noch mehr belastet und vereinsamt. Dem Druck immer mehr und immer teurere Geschenke zu kaufen, können immer weniger Menschen stand halten. Die Schere zwischen Arm und Reich ist gerade zur Weihnachtszeit besonders weit geöffnet und somit sichtbar. Ein kleiner Teil ist voll und ganz im liberal-kapitalistischen System angekommen und weiß nach deren Spielregeln zu spielen und zu gewinnen. Der ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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