DER DRITTE WEG

Stützpunkt Württemberg

Württemberg liegt im östlichen Teil Baden-Württembergs. Im Osten grenzt Württemberg an Bayern und im Südosten an den Bodensee. So zieht sich die südliche Grenze von Friedrichshafen über Ravensburg bis nach Sigmaringen und in südwestlicher Richtung über den Zollernalbkreis bis nach Tuttlingen. Von dort aus erstreckt sich das Gebiet wieder gen Norden um über Rottweil und Freudenstadt weiter über Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn an der fränkischen Grenze zu münden.

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28.02.2017

Buttersäurenanschläge im Vogtland und in Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der vergangenen Woche wurden von bislang unbekannten Tätern, vermutlich aus der linksextremen Szene, in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar mehrere Buttersäureanschläge verübt. So wurden im Vogtland zwei Autos sowie eine Wohnung heimattreuer Aktivisten und in Württemberg das Zuhause einer fünfköpfigen Familie attackiert und mit Buttersäure teilweise unbewohnbar gemacht. Dass die Täter, die im Schutze der Nacht ihre feigen Taten u.a. gegen das Zuhause einer Familie mit drei kleinen Kindern verübten, aus dem linkskriminellenMilieu stammen, davon ist in allen Fällen auszugehen. Beim Anschlag in Württemberg wurde im Nachgang auf einer linksextremen kriminellen Netzseite ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Alle Betroffenen der Anschäge sind seit geraumer Zeit in unserer Partei aktiv und setzen sich mit ganzer Kraft für die Zukunft unseres Landes und den Erhalt unserer Heimat ein. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Anschläge setzte eine enorme Solidaritätswelle ein. Spenden aus allen Teilen des Landes trafen ein, Kameraden waren sofort zur Stelle und halfen bei der Beseitigung der ...

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26.02.2017

Gedenken an die Bombenopfer vom 23.02.1945 in Pforzheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 23. Februar um 19.45 Uhr gaben die Sirenen den Alarm „Akute Luftgefahr“. Fünf Minuten später überflogen vom Westen kommend die ersten Flugzeuge der englischen „Royal Air Force“ die Stadt. Insgesamt 368 Bomber, unter dem Kommando von Major Edwin Swales, überflogen innerhalb der nächsten 22 Minuten die Stadt und luden dabei Bomben mit einem Gesamtgewicht von 1575 Tonnen ab. In der engbebauten Altstadt entwickelte sich ein Feuersturm, der 98% des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland. Über 20.000 Kinder, Frauen und Greise fanden bei diesem bestialischen Kriegsverbrechen der alliierten Luftmörder den qualvollen Tod. Seit vielen Jahren findet am 23. Februar daher eine Mahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Toten würdevoll zu gedenken und sie auch in der heutigen Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Auch in diesem Jahr kamen wieder heimattreue Deutsche zusammen und gedachten der Opfer des Terrorbombardements. Pünktlich um 19.45 entzündeten die rund 70 Teilnehmer, ...

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21.02.2017

60 Kilometer Gedenkmarsch in Budapest

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Von Sonnabend den 11. Februar 2017 bis Sonntag fand in Budapest zum elften Mal in Folge der körperlich anspruchsvolle Gedenkmarsch über 60 Kilometer statt. Mit von der Partie waren wie in den beiden Jahren zuvor auch wieder mehrere Aktivisten vom „III. Weg“. Erfreulicherweise begaben sich in diesem Jahr neben den „alten Marschierern“ des Stützpunkts Nürnberg-Fürth auch mehrere Mitglieder aus dem Stützpunkt Württemberg und Rheinhessen auf die Strecke. Der Marsch findet jährlich zum Gedenken an die heldenhaften Leistungen ungarischer und deutscher Soldaten im Februar 1945 statt. Die Schlacht um Budapest war mit insgesamt 102 Kampftagen die längste europäische Städteschlacht des Zweiten Weltkrieges. Etwa 127.000 Soldaten der Achsenmächte bestehend aus Deutschen und Ungarn, sowie Freiwilligen anderer Länder, standen zu Beginn der Schlacht im Oktober 1944 über einer halben Million sowjetischer Soldaten gegenüber. In den Reihen der Sowjets kämpften auch viele Rumänen, welche im August 1944 Verrat an ihren Deutschen Waffenbrüdern begingen und auf die Seite der ...

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17.02.2017

Verteilaktionen: „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mobiveranstaltung für „Ein Licht für Dresden“ vom Stützpunkt Mainfranken Mitglieder und Interessenten des Stützpunktes Mainfranken trafen sich zu einer gemeinsamen Mobilisierungsveranstaltung zu unserem volkstreuen Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“, welcher am 18. Februar in Würzburg stattfindet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die detaillierte Aufarbeitung des schrecklichen Bombenholocausts von Dresden und Würzburg. Hier stand neben den historischen Fakten aber vor allem die Nachvollziehbarkeit der menschlichen Schicksale im Vordergrund. Der Bombenholocaust von Dresden Zuerst einmal wurde den Teilnehmern noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die alliierten Luftmörder nicht nur Dresden mit einem Terrorbombardement vernichteten, sondern beinahe jede größere deutsche Stadt. Gegen Ende des Krieges wurden dabei vermehrt vorrangig nicht militärische Ziele angegriffen, sondern die alliierte Führung hatte darauf abgezielt Deutschland zu zerstören und Deutsche bestalisch zu ermorden, gemäß der Parole des Kriegsverbrechers ...

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13.02.2017

Winterwanderung am Bodensee

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich am letzten Januarwochenende Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg zusammen auf den Weg, die herrliche Natur rund um den Bodensee zu erkunden. Bei einer gemeinschaftlichen Wanderung sollten neben einigen Stollen auch Ruinen sowie eine herrliche Sicht auf das schwäbische Meer und die nahen Alpen die wanderfreudigen Aktivisten erwarten. Gleich am Anfang der Wanderung erwartete der erste Eingang eines Stollens die neugierigen Wanderer. Dieser Stollen geht quer und längs und führt vier Kilometer unter dem weichen Gestein sowie unter einigen Häusern entlang. In dem Stollen begannen unmittelbar nach Kriegsende Fremdarbeiter mit Plünderungen. Ein Teil der Stollenanlage wurde leider 1947 von den Besatzern gesprengt, vor allem die Eingänge, größere Hallen und Kreuzungspunkte wurden beseitigt. Der größte Teil ist aber heute zum Glück weiterhin zugänglich. Im gesamten Bereich von Überlingen Richtung Sipplingen sind immer wieder Stollenanlagen zu bewundern, denn die emporragenden Felswände waren mit ihrem weichen Stein ...

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05.02.2017

Die Schande von Radolfzell nach Druck unserer Partei endlich beseitigt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ehrlose Lumpen haben Ende Januar ein Soldatendenkmal der Stadt Radolfzell am Bodensee geschändet. Um die mit Farbe beschmierte Heldengedenkstätte wollte sich jedoch so schnell keiner kümmern, was unsere Partei veranlasste, die Stadt selbst zu kontaktieren und Nachdruck damit zu verleihen, eine eigene Säuberungsaktion vor Ort durchzuführen, sollte der Schaden nicht rechtzeitig behoben werden. Die Bürgermeisterin reagierte prompt, war jedoch uneinsichtig und vertröstete mit Ausreden wie den „Minus-Temperaturen“ sowie dem „porösen Stein“. Der Eigeninitiative vom „III. Weg“ begegnete die Stadt mit einer Drohung. Sollten Aktivisten unserer Partei auf eigene Faust den Gedenkstein säubern, hätten sie mit einer Strafanzeige zu rechnen. Auf eine nochmalige schriftliche Aufforderung knickte wohl die Stadt nun ein und ließ das Ehrenmal professionell reinigen. Ob das Gerüst am Donnerstag, den 02. Februar vor dem Radolfzeller Soldatendenkmal ohne Druck unserer Partei dort gestanden wäre, damit Reinigungsfachkräfte die antideutschen Schmierereien beseitigen konnten, ...

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03.02.2017

Eilversammlung in Sigmaringen: Asylflut stoppen – Kriminelle Ausländer raus!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Abend des 1. Februar versammelten sich kurzfristig Mitglieder und Unterstützer vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg in Sigmaringen, um mit einer Eilversammlung auf die zahlreichen Straftaten der in der Stadt untergebrachten Asylanten aufmerksam zu machen. Tagtäglich erfährt man von neuen Vorfällen, die sich in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne ereignen. So kam es allein in den letzten Tagen zu mehreren Schlägereien und damit verbundenen Polizeieinsätzen auf dem Gelände. Am Montag um 21.15 Uhr beispielsweise schlugen mehrere Bewohner auf einen 25-Jährigen ein und fügten ihm mit Schlägen, Tritten und Hieben mit einem Gürtel zahlreiche Prellungen zu und schlugen ihm einen Zahn aus. Noch während der Anzeigenaufnahme durch die vom Sicherheitspersonal herbeigerufene Polizei schlug ein weiterer Asylforderer zwei Brandmelder im gleichen Gebäude ein. Nur kurz darauf, am Dienstag um kurz vor 01.00 Uhr wurden die Polizisten erneut in das gleiche Unterkunfsgebäude gerufen, nachdem ein 25-jähriger Marokkaner einen Zimmermitbewohner mit Schlägen traktierte. Ein weiterer ...

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01.02.2017

Wildtierverbot für Zirkusbetriebe in Stuttgart erlassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Knapp 350 Zirkusbetriebe touren durch Deutschland. Viele von ihnen habe noch immer Wildtiere in ihrem Programm. So werden unter anderem Löwen, Braunbären, Elefanten und Tiger von Auftrittsort zu Auftrittsort gekarrt, um dort zur Unterhaltung und Bespaßung der zahlenden Zuschauer völlig widernatürliche Kunststücke aufzuführen. Zwischen den Vorstellungen fristen die oftmals verhaltensauffälligen Tiere in viel zu kleinen Käfigen ihr Dasein. Dass dies alles andere als artgerecht ist, das steht für jeden klar denkenden Menschen völlig ausser Frage. Daher fordern Tierschützer schon seit langem ein Verbot von Wildtieren in Zirkusbetrieben. In einigen Kommunen im gesamten Bundesgebiet wurden bereits Auftrittsverbote für Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung erlassen. Auch eine forsa-Umfrage ergab bereits im Mai 2014, dass über 82 Prozent der Deutschen ein Verbot exotischer Tiere im Zirkus begrüßen und die Vorführung wilder Tiere für nicht artgerecht und längst überholt halten. Aktivisten unserer national-revolutionären Partei waren in der Vergangenheit bereits ...

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31.01.2017

Geschändetes Kriegerdenkmal: Radolfzell untersagt Säuberung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bereits auf unserer Netzseite berichtet, wurde das Kriegerdenkmal in Radolfzell am Bodensee Opfer eines deutschfeindlichen und ehrlosen Anschlages (siehe: Kriegerdenkmal in Radolfzell am Bodensee geschändet). In diesem ausführlichen Artikel forderte unsere Partei die Stadt bereits deutlich auf, das Ehrenmal zu säubern, da sich ansonsten volkstreue Kräfte vom „III. Weg“ dazu veranlasst sehen, eine eigene Säuberungsaktion anzumelden und durchzuführen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, ging ein gesondertes Schreiben an die Stadtbehörden. Nachfolgend die Formulierung unserer Partei, gerichtet an die Stadt Radolfzell: „Sehr geehrte Damen und Herren, in der Nacht vom 21. auf den 22. Januar 2017 wurde das Soldatendenkmal der Stadt Radolfzell am Luisenplatz von vermutlich linksextremistischen Tätern mit bunten Farbbeuteln beworfen und dadurch erheblich geschändet. Dies wurde bis heute nicht bereinigt und stört das Stadtbild massiv. Wir von der Partei „Der III. Weg“ fordern Sie hiermit auf, dies unverzüglich zu beheben. Andernfalls wird unsere Partei vor Ort die ...

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26.01.2017

Kriegerdenkmal in Radolfzell am Bodensee geschändet

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Kriegerdenkmal am Luisenplatz ist den Stadtoberern in Radolfzell schon längere Zeit ein Dorn im Auge. So ist das 1938 errichtete Denkmal auf dem ehemaligen Horst-Wessel-Platz immer wieder Grund für heftige Debatten. Gerade weil es einigen Gutmenschen nicht passt, wurde immer wieder darüber diskutiert, dort keine Trauerfeiern mehr abzuhalten. Grund war die Inschrift am Sockel des Denkmals, welche lautete: „Die Stadt Radolfzell ihren im Weltkriege 1914-1918 gefallenen Helden“. Laut der Meinung einiger weniger sollte man nicht mehr der gefallenen Helden gedenken. So wurde die Inschrift auf Druck des damaligen Bürgermeister Hermann Albrecht entfernt und am 19. Juli 1958 wurde der Platz umgestaltet an die Radolfzeller Bürger übergeben. Nun gab es folgende Inschrift am Kriegerdenkmal: „Die Stadt Radolfzell ihren in den Weltkriegen 1914-1918 und 1939-1945 gefallenen Söhnen“. Im Jahre 2001 wurden transparente Stelen angebracht, welche mal wieder den eigenen Schuldkult hoch halten soll. Dort steht geschrieben: „Als dieses Denkmal 1938 aufgestellt wurde, waren die Planungen für den nächsten ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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