DER DRITTE WEG

Stützpunkt Württemberg

Württemberg liegt im östlichen Teil Baden-Württembergs. Im Osten grenzt Württemberg an Bayern und im Südosten an den Bodensee. So zieht sich die südliche Grenze von Friedrichshafen über Ravensburg bis nach Sigmaringen und in südwestlicher Richtung über den Zollernalbkreis bis nach Tuttlingen. Von dort aus erstreckt sich das Gebiet wieder gen Norden um über Rottweil und Freudenstadt weiter über Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn an der fränkischen Grenze zu münden.

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21.01.2017

Asylflut stoppen - Verteilaktionen in Sigmaringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im beschaulichen Sigmaringen, am südlichen Rande der Schwäbischen Alb, herrscht seit geraumer Zeit helle Aufregung unter den Bürgern. Seitdem im Juli 2015 in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne zahlreiche Asylanten einquartiert wurden, ist in der Stadt eine stetige Veränderung zu spüren. Nach offiziellen Angaben sind aktuell 730 Asylforderer in der ehemaligen Kaserne untergebracht und nach den Plänen des Landes soll die Zahl deutlich ansteigen. Denn geplant ist, dort eine weitere Landeserstaufnahmeeinrichtung zu schaffen. Dann würden bis zu 1.250 Asylanten auf dem Gelände am Rande der Kleinstadt leben. Mit den bereits in anderen Unterkünften lebenden fremdländischen Invasoren wären demnach 1.700 und somit über 10 Prozent des Bevölkerungsanteils in der Stadt mit seinen 16.000 Einwohnern untergebracht. Verständlich also, dass die Sorgen und der Unmut bei den Sigmaringern zunimmt und den Plänen des Landes Baden-Württemberg zurecht Ablehnung entgegen schlägt. Nicht zuletzt zahlreiche Vorfälle mit den vorwiegend jungen männlichen Asylanten sorgen für Ängsteund Unbehagen ...

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11.01.2017

Auf den Spuren der Geschichte durch Frankreich

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zwischen Weihnachten und Neujahr bereisten Aktivisten vom „III.Weg“-Stützpunkt Württemberg über mehrere Tage Frankreich. Auf dem Weg bis nach Cherbourg an der atlantischen Küste wurden dabei einige historisch bedeutende Punkte abgefahren und besichtigt. Zu Beginn der Reise wurde in Verdun Halt gemacht. Verdun war während des ersten Weltkrieges Schauplatz für eine der verlustreichsten und grausamsten Schlachten. Vom 21. Februar bis zum 19. Dezember 1916 war die Region an der Maas zwischen Franzosen und Deutschen hart umkämpft. Zunächst wurde das „Beinhaus von Douaumont“ besichtigt, welches eine Grabstätte für rund 130.000 Soldaten darstellt, die nach der Schlacht um Verdun nicht identifiziert werden konnten. Spätestens diese Grabstätte bringt sehr anschaulich zur Geltung, was sich hier zur Zeit des ersten Weltkrieges abspielte. Aber auch die von Granaten und Bomben völlig vernarbte Landschaft zeugt von einer gewaltigen und ebenso grausamen Schlacht. Besucht wurde neben der nahegelegenen Bunkeranlage, dem sogenannten „Heiligen Weg“, auch der Bajonettgraben östlich am ...

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05.01.2017

Tierfutter statt Böller – Spenden an Tierheime in Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wenn der Bundesbürger sich wie jedes Jahr mit Böllern und Raketen zur Silvesterfeier eindeckt, dann kommen dabei oftmals die Tiere zu kurz, die im Tierheim ihr Dasein fristen müssen. Da viele Tierheime außerdem bekanntermaßen leider seit geraumer Zeit ums Überleben kämpfen müssen, schlossen sich Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg auch dieses Jahr wieder der Spendenaktion „Tierfutter statt Böller“ an. Wenn der Bundesbürger sich wie jedes Jahr mit Böllern und Raketen zur Silvesterfeier eindeckt, dann kommen dabei oftmals die Tiere zu kurz, die im Tierheim ihr Dasein fristen müssen. Da viele Tierheime außerdem bekanntermaßen leider seit geraumer Zeit ums Überleben kämpfen müssen, schlossen sich Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg auch dieses Jahr wieder der Spendenaktion „Tierfutter statt Böller“ an. So erhielten mehrere Tierschutzeinrichtungen Futterspenden, aber auch Decken für die Vierbeiner sowie Spielzeug wurden den Mitarbeitern übergeben. Unter anderem besuchte man mit ...

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27.12.2016

Verteilungen auf Weihnachtsmärkten in Württemberg und Baden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie in jedem Jahr, konnte man auch in diesem Jahr in der Weihnachtszeit in den Innenstädten allerorts hektisches Treiben beobachten und Jung und Alt irrten mit prall gefüllten Einkaufstüten durch die Konsumtempel. Dabei vergessen leider so viele, dass das Weihnachtsfest seit jeher eine Zeit der Besinnung und der Familie darstellt und eben nicht unter dem Baum entschieden wird. Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg nahmen dies deshalb auch in diesem Jahr wieder zum Anlass, die Menschen an die Ursprünge des Festes zu erinnern und kritisch auf die Kommerzialisierungen des Weihnachtsfestes hinzuweisen. Hierzu waren nationale Weihnachtsmänner in mehreren Städten, sowohl im württembergischen als auch im badischen Landesteil, unterwegs. Mit selbst gebackenen Plätzchen und dem thematisch konsumkritischen Flugblatt wurden zahlreiche Weihnachtsmärkte aufgesucht. Die Resonanz der Menschen auf die Verteilung fiel durchweg positiv aus. So freuten sich die Kleinen über die leckeren Plätzchen, während die Großen sich mit den Inhalten der Infoschrift befassten und oftmals augenscheinlich ...

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22.12.2016

Wintersonnenwendfeier in Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Nacht vom 21. auf den 22. Julmond (Dezember) ist die längste Nacht des Jahres. Es ist eine besondere Nacht. Die Wintersonnenwende steht uns unmittelbar bevor. Immer dunkler sind unsere Tage geworden, immer tiefer versinkt die Sonne. Die Natur liegt in festem Schlaf, alles hat sich zurückgezogen. Doch in dieser längsten Nacht des Jahres wendet sich die Sonne, die Tage werden wieder länger und wie die Sonne wieder mehr und mehr an Kraft gewinnt, so wird auch unsere Gemeinschaft wachsen und aus dunkler Zeit stärker und kraftvoller hervortreten. Um daher dieses traditionelle Fest, das bereits unsere Ahnen stets aufs Neue begingen, gemeinschaftlich zu feiern, versammelten sich am vergangenen Wochenende Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg in der Region Rottenburg am Neckar. In den frühen Abendstunden wurde sich zusammengefunden und zunächst gemeinsam das traditionelle Ritual sowie der Feuerstoß vorbereitet. Nach Einbruch der Dunkelheit marschierten die Kameraden dann in Zweier-Reihen mit entzündeten Fackeln auf den Ritualsplatz und nahmen im Kreis Aufstellung um den zuvor ...

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01.12.2016

Erneut Infostand in Göppingen durchgeführt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Dienstag, den 29. November führten regionale Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Württemberg in der Göppinger Fußgängerzone erneut einen Infostand durch. Bei kühlem, aber dennoch angenehmen Wetter standen die Aktivisten über zwei Stunden den Bürgern der Hohenstaufenstadt für Fragen und zur direkten Kontaktaufnahme zur Verfügung. Das Angebot des ausgelegten Info-Materials fand guten Anklang und die Passanten nahmen reichlich Flugblätter zu den unterschiedlichen Themen mit. Es kam zu keinerlei Störungen durch Gegenprotest, da auch keine auswärtigen, eilig herbei gekarrten linksextremen Volksfeinde vor Ort waren. So konnte ungestört die Zeit genutzt werden und man kam mit vielen Passanten in der Fußgängerzone ins Gespräch. Viele zeigten klare Sympathien für die Forderungen unserer Partei und sprachen ihre Anerkennung für die konsequente Arbeit der Aktivisten vor Ort aus. Aus den interessanten Gesprächen ging hervor, dass die Menschen längst nicht so blind und naiv sind, wie die herrschende Politik sie gerne sehen würde. Viele ...

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01.12.2016

Vortragsabend „Schlacht um Budapest“ in Göppingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Schlacht um Budapest war mit insgesamt 102 Kampftagen die längste europäische Städteschlacht des Zweiten Weltkrieges. Etwa 127.000 Soldaten der Achsenmächte bestehend aus Deutschen und Ungarn, sowie freiwilligen anderer Länder, standen zu Beginn der Schlacht im Oktober 1944 über einer halben Million sowjetischer Soldaten gegenüber. In den Reihen der Sowjets kämpften auch viele Rumänen, welche im August 1944 Verrat an ihren Deutschen Waffenbrüdern begingen und auf die Seite der Bolschewisten wechselten. Bei einer Unterzahl von 1:4 zu Beginn der Schlacht kämpften die Verteidiger der ungarischen Hauptstadt verbissen um jeden Meter Boden. Die anstürmende rote Soldateska wurde lange aufgehalten und musste einen gewaltigen Blutzoll entrichten. Nachdem der Belagerungsring um Budapest Weihnachten 1944 von der Roten Armee geschlossen wurde, erwehrten sich die Verteidiger der geschichtsträchtigen Donaumetropole heldenhaft weiterhin der vielfachen Überzahl ihrer Gegner. Nach schweren Kämpfen hielten ungarische und deutsche Soldaten zuletzt lediglich den Burgberg. Die Lage war jedoch aussichtslos: ...

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23.11.2016

Göppingen: Farbattacken auf Wohnhäuser von Linken

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht vom 17. auf den 18. November kam es zu Farbanschlägen auf die Wohnhäuser zweier bekannter Linker in Göppingen, wie man dies der lokalen Presse entnehmen konnte. Mit schwarzer Teerfarbe wurden offenbar die Fassaden umgestaltet, so klagen die Betroffenen Thomas Edtmaier (Kreisvorsitzender der Linkspartei in Göppingen) und Andreas Scheffel (Fotograf für die linksgerichteten „Beobachternews“). Über dieses Gejammer jedoch kann man sich durchaus wundern, blickt man etwas genauer auf die beiden Akteure des linkspolitischen Lagers. So ist der 51-jährige Linke-Kreisvorsitzende Thomas Edtmaier hinlänglich bekannt dafür, dass er auch gerne mal verbal austeilt und gegen heimattreue Deutsche tief in die Kiste des primitiven Vokabulars greift. Auch seine Rolle bei einem Vorfall im Zuge einer Veranstaltung des sogenannten Bündnis „Kreis Göppingen nazifrei“ am 2. März 2013 ist bis dato noch unklar. Selbst die jetzige Vorsitzende des Bündnisses schilderte im Rahmen einer Gerichtsverhandlung, dass Edtmaier aggressiv auftrat und in ihren Augen gar zu Schlagbewegungen gegen ...

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21.11.2016

Baden Württemberg: Innenminister rät von Selbstverteidigung ab

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Für Thomas Strobl (CDU) scheint es unverständlich, warum immer mehr Bürger seines Landes sich Selbstverteidigungsmöglichkeiten besorgen. Deutsche sollen von dem Beantragen eines kleinen Waffenscheins und einer Ausbildung zur Selbstverteidigung absehen, rät der Christdemokrat. Hintergrund dürfte der sprunghafte Anstieg der Anträge für Kleine Waffenscheine sein, diese stiegen von 40.000 letzten Jahres auf 60.000 dieses Jahr. Vor allem die Geschehnisse in der Neujahrsnacht in Köln und anderen Städten haben das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden nachträglich beeinträchtigt. Ein Versagen der Polizei sieht Strobl aber nicht, im Gegenteil, die Polizei leiste hervorragende Arbeit, so der Innenminister. „Es gibt überhaupt keinen Grund dafür sich zu bewaffnen.“ Das es selbst bei Notrufen inzwischen keine Seltenheit mehr ist, dass die Beamten eine halbe, drei viertel oder ganze Stunde brauchen, um zu Hilfe zu kommen, scheint bei dem obersten Dienstherren der baden-württembergischen Polizei noch nicht angekommen zu sein. Doch nicht nur die recht harmlosen kleinen Waffenscheine, die zum ...

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17.11.2016

Ehrenhaftes Gedenken in Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während der sogenannte „Volkstrauertag“, der alljährlich am zweiten Sonntag im November stattfindet, geprägt ist vom in der BRD obligatorischen Schuld- und Sühnekult, finden sich im Gegensatz hierzu seit langem deutschlandweit heimattreue Kräfte zusammen, um ehrenhaft derer zu gedenken, die für Deutschland und die Zukunft unseres Volkes ihr Leben gaben. Nachdem am vergangenen Sonnabend zahlreiche Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg am Heldengedenken in der oberfränkischen Märtyrerstadt Wunsiedel teilnahmen, führte man tagsdarauf in mehreren Orten in Württemberg regionale Gedenken durch. So fanden sich unter anderem in den Städten Göppingen, Eislingen und Rottenburg am Neckar Mitglieder unserer volkstreuen Partei an Denkmälern ein, um an die gefallenen Kämpfer zu erinnern und sich im Stillen erneut zu verinnerlichen, dass ihr Opfer unser Auftrag ist. Ihr Leid und ihr oftmals qualvolles Sterben für die Freiheit und die Souveränität unserer Heimat soll nicht umsonst gewesen sein. Den Abschluss der Heldengedenken in Württemberg bildete in ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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