DER DRITTE WEG

Stützpunkt Württemberg

Württemberg liegt im östlichen Teil Baden-Württembergs. Im Osten grenzt Württemberg an Bayern und im Südosten an den Bodensee. So zieht sich die südliche Grenze von Friedrichshafen über Ravensburg bis nach Sigmaringen und in südwestlicher Richtung über den Zollernalbkreis bis nach Tuttlingen. Von dort aus erstreckt sich das Gebiet wieder gen Norden um über Rottweil und Freudenstadt weiter über Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn an der fränkischen Grenze zu münden.

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25.04.2017

Kreativ und Kämpferisch: Antikapitalistischer Aktionstag in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Kapitalismus zerschlagen! Für Familie, Heimat & Tradition!“ ist das Motto der diesjährigen 1. Mai Demonstration in Gera. Das „Nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ hat sich jedoch nicht nur die jährliche Veranstaltung am Arbeiterkampftag selbst auf die Fahne geschrieben. Viel mehr initiiert es jedes Jahr aufs Neue eine mit dem Motto übereinstimmende antikapitalistische Kampagne, die durch nationale Aktivisten weit über die Grenzen der Stadt getragen wird, wo die 1. Mai Demonstration als Kampagnenabschluss stattfindet. Teil dieser Mobilmachung und Botschaftsverbreitung ist der ebenfalls jährlich stattfindende Aktionstag in Süddeutschland durch den „III. Weg“. So fanden am 22. April 2017 wieder allerlei Aktionen und Versammlungen in Bayern und Baden-Württemberg statt, welche den weltfremden Ideologien von Kapitalismus und Kommunismus einen weltanschaulich gesunden deutschen Sozialismus entgegen stellten. Flugblattaktionen in Oberbayern – Kundgebung in Niederbayern Die ersten Flugblätter fanden um den Münchner Hauptbahnhof bereits in ...

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20.04.2017

Göppingen: Angriff von Zirkuspersonal auf Flugblattverteiler

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Wochenende verteilten Aktivisten vom "III. Weg" in Göppingen Flugblätter gegen Wildtiere im Zirkus. Anlass war der Besuch des "Circus Belly Wien" der über das Osterwochenende im Göppinger Stauferpark gastierte. Nachdem man zunächst vor der Abendvorstellung am Sonnabend verteilte, kamen am Sonntag Vormittag erneut Aktivisten, um die spärlich vorhandenen Besucher über das Leid der im Zirkus gehaltenen Wildtiere zu informieren. Nach kurzer Zeit stürmten rund 20 Mitarbeiter des Zirkus, unter Rädelsführung des Zirkusdirektors Roman Zinnecker, aus dem Gelände und schlugen sofort enthemmt und äußerst brutal auf zwei anwesende Tierschutzaktivisten unserer Partei ein. Hierbei wurde einem die Augenhöhle zertrümmert, die Nase gebrochen und von den Herrschaften um Roman Zinnecker am ganzen Körper Prellungen durch Schläge und Tritte verursacht. Der schwerverletzte Aktivisten befindet sich nachwievor in ärztlicher Behandlung. Ein weiterer Aktivist wurde mit einem Auto des Zirkusbetriebs gejagt und es wurde unter lautem Geschrei und Todesdrohungen versucht, diesen ...

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18.04.2017

Antikapitalistische Aktionen am Bodensee

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt Singen ist bekannt für ihre vielen, teils weltweit führenden Unternehmen wie zum Beispiel die Maggi, Aluminium Walzwerk oder Georg Fischer. Dank dieser Unternehmensvielfalt gibt es prinzipiell viel Wohnraum in Singen. Natürlich ist jedoch auch Singen von der weltweiten Kapitalismuskrise nicht ausgenommen, die Mieten sind immens angestiegen und deusche Bürger wurden in Sozialbauten abgeschoben, welche nach Aussagen von Bürgern mit Asbest verseucht sein sollen oder wurden von der Stadt komplett im Stich gelassen. Auch viele ausbeuterische Leiharbeitsfirmen haben sich nach und nach in Singen niedergelassen und beuten die Singener mit ihren Niedriglöhnen und unsozialen Arbeitsbedingungen aus. Es wird regelmäßig rund ein Drittel der Jobangebote in der Bodenseeregion von Zeitarbeitsfirmen angefordert. Ein weiteres Drittel entfällt auf 400-Euro-Jobs und Zeitarbeitsplätze. Nachdem bereits in den vergangenen Wochen mehrfach Verteilungen zum Thema "Arbeiterkampf" in Singen stattfanden, bauten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg am 8.. April daher in der Innenstadt von Singen ihren ...

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14.04.2017

Aufruf zum antikapitalistischen Aktionstag in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Bestehen unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ unterstützen wir das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“. Nicht nur das geballte Auftreten unserer Aktivisten auf der jährlichen Arbeiterkampfdemonstration des Bündnisses ist uns ein Anliegen, sondern vor allem auch die breitflächige Bekanntmachung der dazugehörigen antikapitalistischen Kampagne. Um die diesjährige Forderung „Kapitalismus zerschlagen – für Familie, Heimat, Tradition!“ auch in den Süden unseres Vaterlandes zu tragen, findet am 22. April 2017 ein Aktionstag des „III. Weg“-Gebietsverband Süd statt. Neben regionalen Verteilungen und Veranstaltungen findet wieder eine gemeinsame Abschlussdemonstration statt – diesmal in der mittelfränkischen Metropole Nürnberg. Am 1. Mai in Gera (Thüringen) sowie an unserem Aktionstag fordern wir: Die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus. Die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, Betrieben der allgemeinen ...

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05.04.2017

Schulungs- und Funktionärstreffen in Mitteldeutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ führte Anfang April in Mitteldeutschland erneut ein Schulungs- und Funktionärstreffen durch, um einerseits alle Funktionsträger unserer Partei weltanschaulich und charakterlich zu schulen und andererseits in den Bereichen Organisation und öffentliches Auftreten professionelle Standards zu etablieren. Auch Sport und Gemeinschaftserlebnisse kamen an diesem Wochenende nicht zu kurz. Im Mittelpunkt der Schulung stand die Familie. Als wichtigstes Element im Volke gilt es sie mit allen Mitteln zu schützen und zu verteidigen, denn sie ist es, die unser wertvollstes Gut hervorbringt: Unsere Kinder! Jedoch sind es in der heutigen Zeit gerade sie, die entwurzelt und zu bindungslosen Arbeitssklaven erzogen werden sollen. Mit der zunehmend geförderten Krippenpolitik wurde hierfür der Grundstein gelegt, obwohl sich Bindungsforscher und Entwicklungspsychologen schon seit Jahren gegen eine zu frühe Fremdbetreuung und die schwerwiegenden psychischen Folgeschäden bei den Kindern äußern. In Kombination mit dem neuen Bildungsplan zur Frühsexualisierung unserer Kinder schon ...

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31.03.2017

Ostarafeier in Schwaben

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 18. März veranstaltete der Stützpunkt Schwaben ein Ostara Fest, tatkräftig unterstützt von den Stützpunkten Württemberg und München. An dem etwas verregneten Sonnabend machten sich Mitglieder und Freunde unserer Partei 'Der III. Weg' auf, um die Tages- und Nachtgleiche und das neuerwachende Leben zu feiern. Hier und da noch ein stürmischer Tag, ein kleiner Schnee- oder Hagelschauer, doch stets das Bewusstsein im Hinterkopf, dass sich der Winter verabschiedet. Die Blumen fangen an zu sprießen, in der Tierwelt beginnt ein emsiges Treiben. Erwacht die Natur, so erwachen auch wir. Ob wir es wollen oder nicht, ob wir uns dagegen wehren oder nicht, ob wir es anerkennen oder nicht – die Sonne ist wieder auf ihrem Siegeszug! Ein niemals endender Zyklus des Werden, Sein und Vergehens. Zu Ostara wird das Werden deutlich spürbar. Nach einer kurzen Wanderung zur Quelle durch die Wälder Schwabens, begann sogleich die Feier. Vorweg wurde das Brauchtum des Ostarafestes erklärt. Obgleich die Kirche uns dieses Ereignis durch die Auferstehung Jesu versucht hat zu nehmen, hat sie es nicht geschafft unserem Volk die alten ...

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16.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Süd“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der grobe Winter ist überstanden und langsam erfüllt die erstarkende Sonne die Erde wieder mit blühendem Leben. Auch die ersten Zugvögel kehren zurück und die Herzen der Menschen werden mit ersten Frühlingsgefühlen erfüllt. In dieser Zeit sehen wir einmal mehr, dass das Leben ein niemals endender Kreislauf ist. Das Werden überschattet - wie jedes Jahr - das Vergehen. In dieser hoffnungsvollen Zeit wollen volkstreue Deutsche auch ihrer Helden gedenken, ohne deren Vergehen es ein Werden unserer Generation niemals gegeben hätte. Nur durch den selbstlosen Einsatz und den Opfermut starker Idealisten kann ein Volk im Ringen um seine Existenz bestehen. So ist der Sinn eines Heldengedenktages nicht mit einem tristen Novembergrau zu vereinbaren, viel mehr aber mit dem nahenden Frühling, wo wir Jungen den Auftrag der Vorderen annehmen und dankbar auf ihr Leben und Wirken zurückblicken. Im angelehnten Bewusstsein an ein Zitat von Rudolf John Gorsleben: „Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht, weiß weniger, wohin er geht“, betrachten wir unseren Kampf nicht als isoliert, sondern ...

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06.03.2017

Verteilungen und nationale Streife in Göppingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der vergangenen Woche waren Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg erneut in Göppingen unterwegs und verteilten hierbei in der Innenstadt zahlreiches Infomaterial. So wurden unter anderem Flugblätter zu den Themen Kinderlosigkeit führt zum Volkstod, Kein deutsches Blut für fremde Interessen, Asylflut und Infokarten zum Arbeiterkampftag am 1. Mai verteilt. An der diesjährigen Demonstration in Gera wird sich auch der Stützpunkt Württemberg geschlossen beteiligen und mit vielen anderen volkstreuen Aktivisten für Familie, Heimat und Tradition und gegen Ausbeutung und Kapitalismus auf die Straße gehen. Am Donnerstagabend führten desweiteren einige Aktivisten in der Göppinger Innenstadt eine nationale Streife durch. Mit der zunehmenden Überfremdung einher geht auch in der Hohenstaufenstadt eine steigende Zahl der Straftaten. Und in den dunklen Abendstunden trauen sich gerade auch Frauen zum Teil nur noch ungern allein durch die dunklen Gassen. Um zu einer Steigerung der Sicherheit für unsere Landsleute beizutragen und mögliche Straftäter bei Bedarf auch nach dem ...

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28.02.2017

Buttersäurenanschläge im Vogtland und in Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der vergangenen Woche wurden von bislang unbekannten Tätern, vermutlich aus der linksextremen Szene, in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar mehrere Buttersäureanschläge verübt. So wurden im Vogtland zwei Autos sowie eine Wohnung heimattreuer Aktivisten und in Württemberg das Zuhause einer fünfköpfigen Familie attackiert und mit Buttersäure teilweise unbewohnbar gemacht. Dass die Täter, die im Schutze der Nacht ihre feigen Taten u.a. gegen das Zuhause einer Familie mit drei kleinen Kindern verübten, aus dem linkskriminellen Milieu stammen, davon ist in allen Fällen auszugehen. Zu den Anschlägen wurden im Nachgang auf einer linksextremen kriminellen Netzseite Bekennerschreiben veröffentlicht (siehe: https://linksunten.indymedia.org/de/node/204960 und https://linksunten.indymedia.org/de/node/205126). Alle Betroffenen der Anschläge sind seit geraumer Zeit in unserer Partei aktiv und setzen sich mit ganzer Kraft für die Zukunft unseres Landes und den Erhalt unserer Heimat ein. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Anschläge setzte eine enorme Solidaritätswelle ein. Spenden aus allen Teilen ...

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26.02.2017

Gedenken an die Bombenopfer vom 23.02.1945 in Pforzheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 23. Februar um 19.45 Uhr gaben die Sirenen den Alarm „Akute Luftgefahr“. Fünf Minuten später überflogen vom Westen kommend die ersten Flugzeuge der englischen „Royal Air Force“ die Stadt. Insgesamt 368 Bomber, unter dem Kommando von Major Edwin Swales, überflogen innerhalb der nächsten 22 Minuten die Stadt und luden dabei Bomben mit einem Gesamtgewicht von 1575 Tonnen ab. In der engbebauten Altstadt entwickelte sich ein Feuersturm, der 98% des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland. Über 20.000 Kinder, Frauen und Greise fanden bei diesem bestialischen Kriegsverbrechen der alliierten Luftmörder den qualvollen Tod. Seit vielen Jahren findet am 23. Februar daher eine Mahnwache, veranstaltet vom "Freundeskreis Ein Herz für Deutschland", auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Toten würdevoll zu gedenken und sie auch in der heutigen Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Auch in diesem Jahr kamen wieder heimattreue Deutsche zusammen und gedachten der Opfer des ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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