DER DRITTE WEG

Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge

Der Stützpunkt umfasst die Gebiete Mittelsachsen und Erzgebirge, sowie die Regionen um die Städte Zwickau und Chemnitz.

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24.12.2016

„Der III. Weg“-Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres, sie verheißt gleichzeitig die Geburt von neuem Licht und Leben. Es ist eine rauhe, geheimnisvolle Zeit um die Wintersonnenwende. Eine Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit, in der wir das alte Jahr verabschieden und das neue so langsam in Empfang nehmen. Die dunkle Zeit lädt auch dazu ein, das eigene Leben einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, unsere Leistung im alltäglichen Lebenskampf zu bewerten und für das kommende Jahr eventuell neue Wege einzuschlagen. Es ist an der Zeit, inne zu halten, Bilanz zu ziehen und das Leben für das neue Jahr neu oder bewährt auszurichten. Mit einer schönen Feierstunde in der Gemeinschaft hat der „III. Weg“-Stützpunkt Mittelsachen/Erzgebirge im Kreis der Familien, Freunde und Kameraden am 17.Dezember 2016 die Wintersonnenwende gefeiert. Die Wintersonnenwende wurde schon immer in unserem Volk gefeiert, denn sie kennzeichnet den kürzesten Tag des Jahres und kündigt die Rauhnächte an. Gefeiert wird der Tod des alten Jahres und die Geburt des neuen. In der Zeit danach nimmt die Kraft der Sonne wieder zu, und die Tage werden ...

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22.12.2016

Erneute nationale Streife in Chemnitz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach der letzten durchgeführten Streife vor zwei Wochen machten sich Aktivisten unseres Stützpuntes erneut auf, um in der Chemnitzer Innenstadt Präsenz zu zeigen. In den vergangenen Tagen kam es wieder zu zahlreichen Vorfällen im Chemnitzer Stadtgebiet. So wurde in Ebersdorf nahe dem hiesigen Asylantenheim am Adalbert-Stifter-Weg eine 34-jährige Frau von einem Kulturbereicherer mit heruntergelassenen Hosen sexuell belästigt und verfolgt. Die Frau konnte zu ihrem Glück fliehen. Im Stadtteil Kapellenberg entging eine 17 jährige nur knapp einer Vergewaltigung, nachdem sie von einer Person "dunkleren Hauttyps" nach eigener Ausage begrapscht worden war. Auch gab es wieder mehrere Schlägereien z.B. auf der Leipziger Straße oder auf der Brückenstraße, in denen jeweils Ausländer und Deutsche verwickelt waren. Hierbei wurden drei Deutsche verletzt. In beiden Fällen sollen Mobiltelefone eine Rolle gespielt haben, welche geraubt werden sollten durch die Fachkräfte zwecks Eigentumsverlagerung. Bestreift wurden wieder, wie bei der letzten Streife, der Chemnitzer Weihnachtsmarkt, der Düsseldorfer ...

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01.12.2016

„Nationale Streife“ in Chemnitz

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nachdem es vergangene Woche wieder zu zahlreichen Vorfällen (Bedrohung, Körperverletzung, versuchte Vergewaltigung) mit Ausländern im Chemnitzer Stadtgebiet gekommen war, beschlossen Aktivisten und Unterstützer des Stützpunktes Mittelsachsen/Erzgebirge kurzfristig, eine Stadtstreife zu organisieren. Die ausufernde Asylpolitik der Bundesregierung, speziell die von Merkel, hat Chemnitz innerhalb der letzten Jahre in einen Hort der Kriminalität verwandelt. Nicht zuletzt auch durch die ortsansässige Erstaufnahmeeinrichtung in Ebersdorf, gegen welche es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Protest kam. Hier kommt ein Großteil der in Sachsen zu verteilenden Asylanten zuerst an. Sicherheitsmitarbeiter diverser Einkaufszentren in der Innenstadt berichteten den Aktivisten, dass viele Neuankömmlinge bereits straffällig werden, noch bevor sie überhaupt bei der Polizei registriert wurden, und dass diese meist keine Handhabe hat, effektiv gegen diese Straftäter vorzugehen und sie häufig laufen lassen muss. Betroffen sind besonders der Stadthallenpark und der Düsseldorfer Platz, wo es fast wöchentlich zu schweren ...

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09.11.2016

Zwickau: Der „III. Weg“ gegen die Politik der etablierten Volksverräter

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonntag den 6. November fand im westsächsischen Zwickau eine Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Innenstadt statt. Hieran beteiligten sich auch regionale Mitglieder und Freunde unserer nationalrevolutionären Partei. Organisiert wurde die politische Versammlung, die sich gegen die fehlgeschlagene Politik der etablierten Volksverräter, insbesondere gegen die fatale Asylpolitik richtete, von einer örtlichen Bürgerinitiative. Rund 120 Zwickauer und Bürger aus der näheren Region nahmen an der Veranstaltung teil. Nach der Auftaktkundgebung, auf der mehrere Redebeiträge von Vertretern unterschiedlicher Gruppen gehalten wurden, folgte die Demonstration in der Innenstadt die vom Kornmarkt lautstark u.a. am Einkaufszentrum "Zwickau Arcaden" und an zahlreichen Restaurants und Cafes vorbeizog. Einige Passanten am Straßenrand applaudierten, als die Demonstration vorbei zog und bekundeten mit gestrecktem Daumen ihre Sympathie. Immer wieder hallten die Forderungen nach einem unverzüglichen Asylstopp sowie der Schließung der Grenzen durch die Straßen und Gassen ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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15.10.2016

Gedenken in Mittelsachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir rufen 172 Freiberger, die am 7. Oktober 1944 durch anglo-amerikanische Bomber zu Tode kamen in unsere Mitte.Wir rufen 172 Freiberger, die am 7. Oktober 1944 durch anglo-amerikanische Bomber zu Tode kamen in unsere Mitte. Am vergangenen Freitag, den 7. Oktober 2016, gedachten Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge den Opfern des bestialischen Luftkrieges über Deutschland, welche auch die Bergstadt Freiberg zu beklagen hatte. Es wurde jenen eine Stimme gegeben, die in der heutigen Zeit keine Stimme mehr bekommen, da im dicht gefüllten Sühnekalender der BRD-Gesellschaft kein Platz für deutsche Männer, Frauen, Kinder und Greise ist. Für viele unserer Ahnen existiert kein Grabmal, kein Gedenkstein und keine Ehrentafel. Und die Grab- und Ehrenmäler, die noch bestehen, sind in der BRD keinen Pfennig wert. Deshalb muss es unsere Aufgabe sein, das Schicksal unserer Ahnen niemals in Vergessenheit geraten zu lassen, denn solange diese Männer, Frauen, Kinder und Greise in unserem Gedächtnis weiterleben, sind sie nicht tot, sowie auch ihre Taten nicht vergessen sind. ...

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01.10.2016

Erntedank im Volksbrauch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonnabend, den 24. September 2016 veranstaltete der „III. Weg“- Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge ein Erntedankfest. Das große Leid der heutigen Zeit spüren wir in allen Lebenslagen. Das Bewusstsein unserer eigenen Art – woher wir kommen, was uns auszeichnet, und wer wir sind – soll, wenn es nach dem Willen der uns Beherrschenden geht, in Vergessenheit geraten, besser noch völlig verschwinden; samt seines Trägers – des deutschen Menschen.Am Sonnabend, den 24. September 2016 veranstaltete der „III. Weg“- Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge ein Erntedankfest. Das große Leid der heutigen Zeit spüren wir in allen Lebenslagen. Das Bewusstsein unserer eigenen Art – woher wir kommen, was uns auszeichnet, und wer wir sind – soll, wenn es nach dem Willen der uns Beherrschenden geht, in Vergessenheit geraten, besser noch völlig verschwinden; samt seines Trägers – des deutschen Menschen. Diese tiefgreifende Zerstörungsarbeit beginnt bereits bei der Vernichtung und Verfälschung unseres gesamten kulturellen Brauchtums. Unser Volk ist vom Anbeginn der Zeit ein ...

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21.09.2016

Bautzen wehrt sich!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den letzten Wochen wurden in den Städten Bautzen, Görlitz und Niesky Tausende asylkritische Karten unserer Partei „Der III. Weg“ verteilt. Nachdem letzte Woche die Situation in Bautzen wiederholt eskalierte und es in der Innenstadt rund um den Kornmarkt zu weiteren Auseinandersetzungen von gewalttätigen Ausländern kam, fühlen wir uns in unserer Aufklärungskampange bestätigt. Seit Jahresbeginn haben wir immer wieder mit zahlreichen Flugblättern zum Thema Überfremdung auf die drohenden Zustände hingewiesen, (siehe: https://www.facebook.com/DerDritteWeg/photos/a.271417589735579.1073741828.269180729959265/509620739248595/?type=3&theater). Nun ist in Bautzen nichts mehr so, wie es vorher war. Durch die Medien wieder als „häßliches Deutschland“ und „Nazistadt“ verleumdet, müssen sich die Bürger in Bautzen derzeit einiges anhören und sagen lassen. Wer den Kornmarkt aber kennt, weiß, was sich dort tagsüber und nachts rumtreibt, und kann verstehen, daß immer mehr Anwohner in Angst leben und die Schnauze mehr als voll haben. Die vom Tourismus ...

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14.09.2016

Parteivorstellungen in Ost- und Westsachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der „III. Weg“ versteht sich als ganzheitliche politische Bewegung. Die römische III. symbolisiert die drei Säulen der Partei: Politischer Kampf Kultureller Kampf Kampf um die Gemeinschaft Neben dem Kampf auf der Straße und um die Parlamente betätigt sich der „III. Weg“ auf dem kulturellen Sektor. Die Partei und deren Mitglieder versuchen verstärkt, eigenes Kulturgut zu schaffen bzw. wieder aufleben zu lassen, und wollen sich zunehmend von einem reinen Konsumentendasein abwenden. Kultur- und Ahnenfeiern wie zum Beispiel die Sonnenwendfeiern oder auch Heldengedenken gehören zum festen Bestandteil eines jeden Stützpunktes im Jahreslauf. Außerdem wird dem Gemeinschaftsgefühl sowie der Kameradschaft an der Basis eine hohe Bedeutung zugemessen. Diese wird immer wieder durch Ausflüge, auf Fahrt und Lager, bei Wanderungen oder bei Sport und Spiel gefestigt. Vorstellung in Zwickau Ende August luden Aktivisten aus Westsachsen zu einer Informationsveranstaltung über den „III. Weg“ ein. Tony Gentsch (stellv. Gebietsleiter „Mitte“) führte an ...

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30.08.2016

Video zur asylkritischen Verteilaktion in Freiberg (Sachsen)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Mittelsachsen verteilten im August asylkritische Werbeschriften, um auf die zunehmende Überfremdung und damit einhergehende Ausländergewalt aufmerksam zu machen. Das Video dazu findet ihr hier: „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten. Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern. Abgabe jeglicher Wertgegenstände sowie Bargeld im Gesamtwert von über 1.000 Euro ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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