DER DRITTE WEG

Stützpunkt Uckermark

Der Stützpunkt Uckermark umfasst den Landkreis Uckermark und alle weiteren Landkreise, die oberhalb von Berlin liegen.

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05.01.2017

Soziales in der Uckermark

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch 2016/17 leisten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ wieder ihren Beitrag für ein besseres Zusammenleben in Deutschland. Während es im kapitalistischen Wirtschaftssystem der BRD immer mehr Verlierer gibt und die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird, flutet die antideutsche Regierung in Berlin den Wohnungs- und Arbeitsmarkt immer weiter mit Massen von Ausländern vornehmlich aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum. Nicht nur das Sicherheitsgefühl der Deutschen leidet massiv unter dieser Entwicklung, sondern gerade auch das soziale Gefüge der Bevölkerung kommt immer mehr ins Schwanken. Bereits jetzt sind 16,5 Millionen Menschen in Deutschland in Armut oder direkt von dieser bedroht. 300.000 Obdachlose wurden Ende 2016 in Deutschland gezählt, davon 30.000 Kinder. 2,5 Millionen Kinder leben an oder unterhalb der Armutsgrenze, und 1 Million davon hat nicht mal eine warme Mahlzeit am Tag. Genau hier sehen wir Nationalisten unsere Aufgabe, den Schwächsten unseres Volkes zu helfen und die Veranwortlichen für Armut und Überfremdung zu benennen und zu bekämpfen. Mit unserer Kampagne ...

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24.12.2016

Jahresabschluss- und Julfeier der Stützpunkte aus Berlin und Brandenburg!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zu einem gemeinschaftlich kulturellen Nachmittag der besonderen Art luden die Berlin/Brandenburger Stützpunkte unserer Partei „Der III. Weg“ in die Millionenmetropole Berlin. Während die Masse sich der hektischen und vom Konsum geprägten Weihnachtszeit hingibt und sich mit allerlei Sinnlosigkeiten eindeckt, versammelten sich viele Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“, abseits des Ganzen, mit ihren Familien, um gemeinsam das politische Jahr ausklingen zu lassen. Festlich geschmückt zeigte sich die Räumlichkeit, als Kinder und Erwachsene ihren Platz einnahmen und ein Brandenburger Parteimitglied mit einem Gedicht das Julfest eröffnete. Wie im jedem Jahr so auch in diesem wurde allen Gästen das Julfest näher gebracht und im Andenken unserer Ahnen die Kerzen entzündet. Kerze für Kerze erhellte sich der Raum, und gemeinsam wurden Lieder angestimmt und Gedichte vorgetragen. Mit einem Tischspruch wurde dann zum Kaffee und Kuchen eingeladen, und bei ausgelassener Stimmung konnten sich endlich mal viele der Anwesenden austauschen, die sonst kaum Zeit dafür finden. Zum Nachmittag eröffnete der ...

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21.11.2016

Heldengedenken in der Uckermark

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit dem Bestehen der Partei in der Uckermark führen wir im November ein regionales Heldengedenken durch und leisten somit auch in unserer Heimat den Ehrendienst. Immer wenn wir uns mit vielen Mitstreitern in der Fichtelgebirgsstadt Wunsiedel treffen zum zentralen, bundesweiten Gedenken, folgt am Tag darauf der Weg an die vielen Gräber und Gedenkstätten in unserer Heimat, der Uckermark.Seit dem Bestehen der Partei in der Uckermark führen wir im November ein regionales Heldengedenken durch und leisten somit auch in unserer Heimat den Ehrendienst. Immer wenn wir uns mit vielen Mitstreitern in der Fichtelgebirgsstadt Wunsiedel treffen zum zentralen, bundesweiten Gedenken, folgt am Tag darauf der Weg an die vielen Gräber und Gedenkstätten in unserer Heimat, der Uckermark. Mit viel Liebe und Hingabe werden die Gräber vom Dreck der Zeit befreit und neu bepflanzt. Im Kerzen- und Fackelschein werden andächtig Gedichte verlesen und eine Gedenkminute abgehalten. In diesen Stunden wird uns die Verantwortung unserer Generation wieder deutlich vor Augen geführt. Die Toten mahnen uns zur Pflicht, sie sind Zeugen höchster Opferbereitschaft und ...

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08.11.2016

Afrikaner legt in Prenzlau los, und der III. Weg läuft Streife!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Prenzlau ist jene Stadt in der Uckermark, die bisher am meisten sogenannte „Flüchtlinge“ aufgenommen hat und somit auch öfter als andere Städte hier in Nord-Ost Brandenburg in den Schlagzeilen steht. Bereits am 28. Oktober diesen Jahres drehte ein polizeibekannter Asylant wieder mal durch und löste einen folgenschweren Polizeieinsatz aus. In der Dr. Wilhelm-Külz Straße setzte ein junges Pärchen einen Notruf ab. Vorausgegangen war ein sexueller Übergriff des Afrikaners auf die 20 Jährige junge Frau. Als der Freund verständlicherweise dazwischen ging, griff der renitente Schwarzafrikaner unvermittelt den 33 Jährigen Begleiter an. Noch beim Eintreffen der Polizei war die Schlägerei im Gange, eine Beamtin wurde daraufhin von dem polizeibekannten „Flüchtling“ dienstunfähig geschlagen. Laut Medienberichten war sie nach 5 Tagen noch nicht wieder im Dienst. Den Afrikaner erwarteten nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung sowie Beleidigung auf sexueller Grundlage. Auch in diesem Fall werden wieder zahlreiche ...

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07.11.2016

Speed-Dating für Flüchtlinge!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie unlängst der „Märkische Sonntag“ berichtete, plant die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark für heute, den 7. November, ein Speed-Dating für „neu Zugezogene und Alteingessene mit und ohne Fluchterfahrung“ in Eberswalde. Hier sollen wohl gerade die schwer „traumatisierten“ Jungs aus Afrika angesprochen werden, in der Hoffnung, so etwas Ablenkung zu verschaffen. Zu welchen „gemeinsamen Aktivitäten“ sich hier verabredet wird, kann man nur erahnen. Verantwortlich für diese „humanitäre Geste“ ist der Geschäftsführer der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark Kai Jahns. Seine Truppe verschlingt im Jahr 200.000 Euro für ihre Aktivitäten und möchte so wohl ihren Beitrag leisten, in den „trostlosten Osten“ etwas Farbe zu bringen. 2003 unter dem Dach der Amadeu Antonio Stiftung gegründet, sitzt im Stiftungsrat auch die sattsam bekannte und umtriebige Anetta Kahane. Als Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung verstieg sie sich einst auch zu der Aussage, dass der Osten in weiten Teilen noch zu weiß wäre. Mit solchen Veranstaltungen will man ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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22.09.2016

Aktionstag Deutschland ist größer als die BRD – Bericht aus der Uckermark

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum Aktionswochende vor zwei Wochen gedachten die Aktivisten des Stützpunktes Uckermark in zahlreichen Gemeinden und Städten in der Region der Millionen deutschen Toten und Heimatvertriebenen als Folge des verlorenen letzten Krieges. In Angermünde, Prenzlau und vielen anderen kleineren Gemeinden wurden an Denkmälern des Krieges Gedichte gelesen und Kerzen aufgestellt. Die Bevölkerung wurde durch Flugblätter zum Thema informiert und aufgeklärt. Eine Abordnung aus der Uckermark fuhr spontan ins wenig entfernte Stettin nach Pommern, das heute unter polnischer Verwaltung steht. Neben dem Greifenschloß und dem gotischen Loitzenhof unterhalb der Schlosses der einstigen Pommernherzöge läßt auch das alte Rathaus mit empfehlenswertem Ratskeller die deutsche Geschichte klar hervortreten. Vor dem Hafentor (auch Berliner Tor genannt), das aus Sandstein aus Pirna in Sachsen erbaut ist, hielt man kurz inne und ließ wissen: „Verzicht ist Verrat!“. Allein in Stettin lebten einst 400.000 Deutsche, die vertrieben wurden. Im Sommer 1944 wurde die Stadt durch englische Bomber völlig zerstört und neben ...

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26.07.2016

Rednerveranstaltung in Berlin!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mitte Juli lud der Berliner Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Rednerveranstaltung in die Reichshauptstadt ein. Über 50 Mitglieder und Interessenten auch der benachbarten brandenburgischen Stützpunkte lauschten so den Worten von drei Rednern. Alle Stützpunkte aus Brandenburg waren an diesem Abend ebenfalls vor Ort und trugen so zur weiteren Stärkung unserer Gemeinschaft bei. In der ersten Rede skizzierte unser Gebietsverbandsleiter Matthias Fischer die derzeitige Situation unserer Partei und die Notwendigkeit einer starken und gesund gewachsenen politischen Gemeinschaft als Fundament und Ausgangspunkt für eine zukünftige erfolgreich arbeitende Bewegung national, revolutionär und sozialistischer Prägung. In Zeiten der parlamentarischen Schwäche unserer Partei ist es wichtig, die eigene Kraft nach innen zu wenden und kontinuierlich am Aufbau der Struktur zu wirken, um bei einer Wende der Stimmung in der Bevölkung die besten Voraussetzungen zu bieten, um dann erfolgreich zu sein. Der Kampf um die Gemeinschaft und die bestmögliche Auslese der Funktionsträger der Partei spielen hierbei eine ...

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11.07.2016

Es geht ums Ganze ... !

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Juliwochenende verteilten Aktivisten des SP-Uckermark in mehreren Städten und Gemeinden aktuelle Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ zum Thema Kapitalismus und die damit einhergehende Überfremdung unserer Heimat. Aus der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend verdrängt, strömen trotzdem jeden Monat Tausende von Fremden nach Deutschland in der Hoffnung, hier das schnelle Geld zu machen. Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Asylflut zogen im letzten Jahr noch zehntausende Deutsche und Europäer auf die Straßen in der Hoffnung, die Lage durch diese Proteste zu verändern. In diesem Jahr setzt sich bei vielen die Ernüchterung durch, dass man zwar seine Meinung mit vielen anderen auf der Straße kundtun konnte, aber eine wirkliche Veränderung der Situation oder gar ein Stoppen der Asylflut nicht möglich war. Sicherlich ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu suchen und Gleichgesinnten Mut zu machen und das Gefühl zu geben, nicht alleine in dieser selbstzerstörerischen Zeit zu sein, aber nach den wöchentlichen Demonstrationen müssen am Ende eben auch Inhalte folgen ...

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22.06.2016

Sommer, Sonne, Uckermark!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Unter diesem freudigen Ansatz fand am Sonnabend, den 18. Juni 2016, das nunmehr zweite Sommerfest des "III. Weges" in Brandenburg statt. Der Stützpunkt Uckermark lud Groß und Klein zu einem gemeinschaftlichen Tag in der Natur ein, der mit viel Spiel und Spaß bei guter Verpflegung zu gefallen wußte. Im Anschluß fand die traditionelle Sonnenwendfeier statt. Aber der Reihe nach. Das Wetter an diesem Tag stand wahrlich im Zeichen des Kampfes um das Licht. Zu Beginn der Veranstaltung machten sich dunkle Wolken breit und es rumpelte immer wieder einmal am Himmel. Das schreckte aber die zahlreichen Interessenten und Mitglieder nicht ab, den Weg aus allen Ecken Berlin-Brandenburgs auf sich zu nehmen, um einen Tag in Gemeinschaft zu verbringen. Angekommen auf dem Festplatz bot sich ein wundervolles Bild von jungen deutschen Menschen, zahlreiche Kinder mit frohen Augen und lauten Stimmen – eine wahre Wonne für alle, die im Alltag von Minusseelen und fremden Gesichtern umringt sind. Nach der Eröffnung durch den "III. Weg"-Gebietsverbandsleiter Mitte, Matthias Fischer, konnte sich am reichhaltigen Kuchenbuffet erstmal ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

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