DER DRITTE WEG

Stützpunkt Sauerland-Süd

Das Sauerland ist eine Mittelgebirgsregion in Westfalen und Hessen. Geographisch unterteilt sich das Sauerland in den Märkischen Kreis, den Hochsauerlandkreis, den südlichen Teil des Kreis Soest, sowie in das Hochland des hessischen Kreises Waldeck-Frankenberg und den südlich gelegenen Kreis Olpe. Der Stützpunkt Sauerland-Süd umfasst insbesondere den Landkreis Olpe, welcher unter anderem an den Landkreis Altenkirchen (Westerwald) und Siegen-Wittgenstein grenzt.

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24.01.2017

"III. Weg"- Kundgebung in Siegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt versammelten sich am Mittwochabend, den 18. Januar 2017 Mitglieder und Sympathisanten unserer nationalrevolutionären Partei zu einer Kundgebung in der Universitätsstadt Siegen. Während Parteibonzen der Altparteien unbeeindruckt von den grausamen Geschehnissen im letzten Jahr, wie beispielsweise der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, die Überfremdung immer weiter vorantreiben, vertritt der "III. Weg" konsequent deutsche Interessen. Inmitten der belebten Fußgängerzone thematisierten Vertreter unserer Partei sowie ein freier Nationalist aus dem Siegerland die Auswüchse einer fehlgeleiteten Politik, täglicher Ausländerkriminalität und Meinungsterror. Wird die Überfremdung gestoppt, dann stoppt man auch gleichzeitig die von allen Seiten befürchtete Islamisierung. Doch es wurden nicht alleinig Misstände angesprochen, sondern auch Maßnahmen zur Problembewältigung genannt, wie die stufenweise Abschiebung aller kriminell gewordenen oder auf Sozialleistungen angewiesenen Ausländer, Beschleunigung der Asylverfahren und nach ablehnendem Bescheid eine ...

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22.01.2017

"Tierfutter statt Böller" – Spende an das Tierheim Siegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch der „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland Süd beteiligte sich an der jährlich stattfindenden Spendenaktion "Tierfutter statt Böller". Alleine im Jahre 2016 wurden rund 133 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben, Unmengen Geld, welches einfach wortwörtlich in die Luft geschossen wurde. Unsere nationalrevolutionäre Partei möchte das Feuerwerk zum Jahreswechsel selbstverständlich nicht abschaffen, jedoch einen bewussteren Umgang mit Konsumgütern fördern. Das völlige Erliegen der Konsum- und Wegwerfgesellschaft entwurzelt den Menschen von seiner Umwelt. „Der III. Weg“ betreibt heimatverbunden Politik und hat sich deshalb auch den Umweltschutz zur Aufgabe gemacht, um dem Volk eine gesunde Substanz bieten zu können. Zum Schutz der Natur gehören auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Deshalb wurden im neuen Jahr Futter-, Geld- und Sachspenden durch junge Aktivisten an das Tierheim Siegen übergeben. Sichtlich erfreut nahmen ehrenamtliche Mitarbeiter des Tierschutzvereins die mitgebrachten Spenden an und führten ...

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11.01.2017

Verfahren gegen wehrhaften Jäger eingestellt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Verfahren gegen einen Jäger, welcher im April 2016 einen Asylanten aus Albanien erschossen hatte, wurde vor Kurzem eingestellt. Als Grund für die Einstellung gab die Staatsanwaltschaft an, dass der Mann in Notwehr gehandelt habe. Der Albaner war damals zusammen mit zwei Komplizen in die Wohnung des 63-Jährigen im sauerländischen Neuenrade eingebrochen. Zum Unglück der „Schutzsuchenden“ war der Besitzer allerdings zu Hause und wehrhaft obendrein. Der Jäger, welcher legale Waffen im Haus hatte, konnte die Einbrecher stellen, als er dabei ein Messer in den Händen den Händen des Albaners zu erkennen glaubte, geriet der Mann in Panik, griff zur Waffe und schoss dem Einbrecher in den Kopf. Dieser erlag später seinen Verletzungen und starb im Krankenhaus. Das Messer stellte sich später als Multifunktionswerkzeug heraus. Einen der Komplizen konnte die Polizei später stellen, dieser wartete zur Tatzeit im Auto, einen weiteren Komplizen, der ebenfalls im Haus gewesen sein soll, konnte die Polizei bis heute nicht fassen. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, das Verfahren einzustellen, kann man nur ...

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10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

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13.12.2016

Informationsstand zur „Deutschen Winterhilfe" und Julverteilung in Olpe

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die kalten Wintermonate haben Einzug erhalten, Temperaturen liegen durchschnittlich nur noch knapp über dem Gefrierpunkt, höchste Zeit den Blick in Richtung unserer bedürftigen Volksangehörigen zu werfen. Deshalb führten Aktivisten vom "III. Weg"- Stützpunkt Sauerland-Süd am 3. Dezember einen Informationsstand, in unmittelbarer Nähe zum gut besuchten Wochenmarkt in Olpe zur alljährlichen "Deutschen Winterhilfe" durch. Schon in den frühen Morgenstunden nahmen die Olper Bürger und Marktbesucher interessiert die bereitgestellten Infoschriften entgegen. Im Laufe des Vormittags entwickelten sich angeregte Gespräche mit den Passanten, welche sichtlich positiv dem sozialen Engagement unserer Partei gegenüberstanden. Selbst Vertreter einer örtlichen Kleiderkammer fanden den Weg zu den Aktivisten, mit dem Ergebnis, dass Kontaktdaten ausgetauscht werden konnten. Während die gesamte BRD-Parteienlandschaft damit beschäftigt ist, für Hunderttausende unberichtigt in Deutschland befindliche Asylanten zu sorgen, entwickeln sich im vermeintlich reichsten Staat von Europa immer ...

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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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20.10.2016

Martinsumzüge stellen die Stadt Olpe vor unlösbare Probleme

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sobald es um das eigene Volk geht, erreicht man in Deutschland schnell das Ende der Fahnenstange. Dies durften nun Kindergärten im kompletten Stadtgebiet von Olpe erfahren. So wurde ihnen in einem Schreiben vom 20.09.2016 mitgeteilt, dass die alljährlichen Martinsumzüge nicht mehr auf öffentlichen Straßen durchgeführt werden können, stattdessen wird auf eine zentrale Veranstaltung der St. Martinus Gemeinde hingewiesen. Grund dafür sei ein zu hoher Kostenaufwand, durch einen erhöhten Sicherungsaufwand, sowie ein Personalmangel der örtlichen Polizei. Eine lapidare Begründung folgte natürlich auch sogleich und zwar sollen rücksichtslose Autofahrer das Problem darstellen, weshalb ein erhöheter Sicherungsaufwand nötig sei, welcher nicht mehr zu realisieren ist. Ob dies der wahre Grund ist, bleibt mehr als fragwürdig. Wenn ein Martinsumzug für die Kleinsten in unsere Gesellschaft eine komplette Kreisstadt vor personelle und fianzielle Problem stellt, müssen wir uns die Frage stellen, woher dieser Notstand kommt. Fakt ist, dass dieses Schreiben eine Bankrotterklärung an alle deutschen ...

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02.10.2016

Asylkritischer Protest im Westerwald

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Donnerstag, den 15.9.2016 rief das junge Bündnis "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" zur ersten Veranstaltung auf. Unter dem Motto "Asylflut & Ausländerterror stoppen" versammelten sich rund 30 Personen im Zentrum von Bad Marienberg. Völlig störungsfrei konnte die Auftaktkundgebung beginnen. Die Rednerliste setzte sich aus zwei Rednern des bürgerlichen Spektrums, sowie einem Vertreter des „III. Weg“ zusammen. Neben der bekannten Asylproblematik wurde die ganzheitliche Idee des Bündnisses erläutert. Im Gegensatz zu anderen Protestveranstaltungen besteht das Themenfeld nicht ausschließlich aus der Anprangerung von politischen Misständen. Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist es, die Werte Familie, Heimat und Tradition als das zu manifestieren, was sie schon immer waren und immer noch sind. Diese drei Begriffe sind die Grundsteine unseres Volkes, unser aller Zusammenlebens. Die Familie stellt eine Lebensgemeinschaft dar, welche durch ihre Einzigartigkeit und Verbundenheit ein ganzes Volk sowohl widerspiegelt als auch trägt. Eine Lebensgemeinschaft ...

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10.09.2016

Kulturausflug zur Ordensburg Vogelsang

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ihr seid die Fackelträger der Nation. Ihr tragt das Licht des Geistes voran im Kampfe […]“ Diese Inschrift prägt die etwa fünf Meter große Plastik des Fackelträgers auf der Ordensburg Vogelsang, welche mit dem dazugehörigen Platz als Feierstätte für Sonnenwenden diente. Bei der Ordensburg Vogelsang handelte es sich mit ihren zwei Schwesterschulen Sonthofen im Algäu und Krössinsee in Ostpreußen um Kaderschulen der NSDAP. Hier sollte die künftige Elite der Partei auf ihre Staatspositionen vorbereitet werden. Nach nur zwei Jahren Bauzeit rückten die ersten 500 Schüler durch das große Tor in das gewaltige Areal ein. Neben den Kameradschafts- und Hundertschaftshäusern standen große Sportplätze, verschiedene Nebengebäude und Gemeinschaftshäuser für die Schüler und ihre Ausbilder bereit – alle im Heimatschutz Architektur-Stil gehalten und harmonisch in die atemberaubende Landschaft der Eifel eingelassen. Verschiedene Bauprojekte wie etwa das „Haus des Wissens“, einer gewaltigen Bibliothek, konnten aufgrund des ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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