DER DRITTE WEG

Stützpunkt Ostthüringen

Der Stützpunkt Ostthüringen umfasst die Gebiete östlich der Saale,bis hin zur thüringisch-sächsischen Grenze. Innerhalb des Bereiches gelegen sind das Holzland mit dem Saale-Holzland-Kreis, die Orlasenke mit dem Saale-Orla-Kreis, das thüringische Vogtland mit dem Landkreis Greiz, die kreisfreien Städte Gera und Jena, sowie Teile des Osterlandes mit dem Altenburger Land.

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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17.09.2016

Circus Probst in Gera - Kein Applaus für Tierquälerei

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit diesem Artikel greifen wir ein Thema auf, welches nicht kontroverser sein könnte. Wir sind uns diesem Streitpunkt bewusst, aber wir von der Partei „Der III.Weg“ sind der Meinung, dass man auch Sachen ansprechen muss, die vielleicht von vielen Personen anders gesehen werden oder gar keine Beachtung finden. Vom 7.9-11.9. gastierte auf dem Gelände des KUK in Gera der Circus Probst, welcher einen der größten Deutschlands darstellt. In diesem Zirkus sind zahlreiche Wildtiere vertreten, wie etwa Löwen, Liger, Tiger, Afrikanische Watussi-Rinder, Zebras, Kamele, Dromedare, Lamas, Emus und auf den Plakaten wird mit „Die grösste weisse Löwengruppe der Welt!“ geworben. Dieser Betrieb ist einer von ca 350 Zirkussen, die durch die deutschen Lande ziehen. Deshalb zog es die Aktivisten vom Stützpunkt „Ostthüringen“ in die Gersche Innenstadt, um an zwei Tagen vor beziehungsweise nach der Vorstellung zirkuskritische Flugblätter zu verteilen. Dabei erhielten sie von jung und alt, selbst von Gästen, viel Zuspruch auf ihre Aktion.Im Gegensatz dazu scheint sich keine der etablierten Altparteien um ...

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17.05.2016

Gedenken in Ostthüringen - 8.Mai: Wir feiern nicht!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Alljährlich am 8. Mai hören wir von den Politikern und Medien in diesem Land dieselben hohlen Phrasen: Vom „Tag der Befreiung“ ist die Rede, vom „Ende der Tyrannei in Europa“ und vom Beginn einer neuen, „demokratischen“ Ordnung in Deutschland, die uns eine nunmehr 71 Jahre andauernde Friedensperiode beschert habe. Ja, in gewisser Weise hat es in Deutschland nach dem 8. Mai 1945 wirklich Akte der „Befreiung“ gegeben: Über 17 Millionen deutsche Vertriebene wurden in der Folgezeit brutal von Heimat, Haus und Hof „befreit“. Mehr als drei Millionen deutsche Soldaten, genauso viele wie während des Krieges, wurden von ihrem Leben „befreit“. Die gesamte deutsche Nation schließlich wurde mit diesem Tag von ihrer Souveränität und Würde, sowie von hunderttausenden wegweisenden Patenten, Maschinen und Kunstschätzen, schlichtweg von ihrem gesamten geistigen und materiellen Eigentum „befreit“. Millionen unschuldiger deutscher Frauen und Kinder wurden nach dem 8. Mai gefangen, verschleppt, vergewaltigt und getötet. Deswegen trafen sich Aktivisten vom ...

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16.05.2016

Verfassungsschutz abschalten – Ausländergewalt benennen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am Montag, den 18.4.2016, fand in der für ihr Porzellan bekannten Stadt Kahla eine Kundgebung der Partei „Der III. Weg“ auf dem Markt unter dem Motto: „Verfassungsschutz abschalten - Ausländergewalt benennen“ statt. Im Vorfeld wurden hunderte Faltblätter verteilt, um auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen. Dabei führte man mehrere positive Gespräche mit ortsansässigen Bürgern, welche unser Vorhaben lobten und auf die deutsche DDR-Vergangenheit verwiesen. Sie bezeichneten die Deutsche Demokratische Republik als Unrechtsstaat und hatten kein einziges gutes Wort für die Staatssicherheit übrig, welche viele Familien und Freunde entzweite. Manch einer fand sich nach der Denunzierung im Stasiknast wieder. Hier kann und muss man Parallelen zu dem heutigen System und zum Verfassungsschutz ziehen. Dem Aufruf folgten am Montag dann etwa 50 Personen aus Kahla und dem Umland, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen dafür, dass die Ausstellung im Rathaus, die von der SPD aufgrund mehrerer Vorfälle in der Stadt organisiert wurde, unerwünscht ist. Die politische Gegenseite wurde durch die ...

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10.05.2016

Kundgebungen, Demonstration, Stützpunktgründung - Ein Tag im Zeichen des Aktionismus

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Partei „Der III. Weg“ definiert sich durch drei Säulen, welche fundamental für das Wirken jedes einzelnen Mitstreiters sind. Eine dieser Säulen wurde am 9.4.2016 durch Aktivisten aus Ostthüringen ganztägig gelebt: Der „politische Kampf“. Um 10 Uhr begann für die Mitglieder des „III. Weg“ mit einer Kundgebung gegenüber den Arcarden in Gera der Tag. Gera wurde bewusst gewählt, da sich hier deutlich die Auswirkungen der Überfremdungspolitik des Landes abzeichnen. Beschleunigt wurde dieser Wandel durch die Asylwelle, welche im Sommer letzten Jahres durch die Rautenprinzessin Angela Merkel losgetreten wurde. In Folge dessen wurde das ehemalige Wismutkrankenhaus der Stadt zu einem Erstaufnahmelager für bis zu 2000 Asylanten. Negativschlagzeilen ließen nicht lange auf sich warten, denn die art- und kulturfremden neuen Bewohner scherten sich einen Dreck darum, was es heißt Dankbarkeit, Anstand und Ordnung zu leben. Schon im Herbst vergangenen Jahres verteilten daraufhin Aktivisten der Partei „der III. Weg“ hunderte asylkritische Flugblätter in ...

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30.03.2016

Heimat pflegen – Traditionen bewahren

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Umweltschutz ist Heimatschutz“ ist ein Ausspruch, welcher sehr oft von nationalen Kräften benutzt wird. Für die Aktivisten aus Ostthüringen von der Partei „Der III. Weg“ ist dies nicht nur eine leere Phrase, weshalb sie in regelmäßigen Abständen mit Leben gefüllt wird. In regelmäßigen Abständen bedeutet hierbei, daß man gemeinschaftlich in seiner Stadt und Umgebung aktiv den Umweltschutz vorantreibt. Hierfür benötigt es nicht immer Artikel die dies belegen, denn es ist eine Selbstverständlichkeit seine Heimat sauber zu halten. Auch als Einzelperson muss beziehungsweise sollte man im alltäglichen Leben darauf achten. Das heißt, daß weniger Produkte mit Plastikverpackungen zu kaufen sind oder ganz einfach mit einem Stoffbeutel statt einem Plastebeutel einzukaufen. Der Schutz der Umwelt fängt bei jedem selbst an! Es muss vorgelebt werden, was von anderen Menschen gefordert wird. Damit die Mitmenschen auch sehen, daß wir Taten sprechen lassen, wurde am 19. März 2016 in Kahla die Umwelt von Müll befreit. Die an der Saale gelegene Stadt hatte ...

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15.03.2016

Rechtsschulung in Ostthüringen

Lesezeit: etwa 1 Minute

"GEMEINSCHAFT STATT ISOLATION" Diese drei Worte hat sich die schwedische Organisation "GefangenenHilfe" groß auf die Fahnen geschrieben. Das "GefangenenHilfe"-Projekt wurde als dezentrale Plattform für verschiedene Initiativen und Strukturen ins Leben gerufen. Diese kümmern sich nun neben ihrer politischen Arbeit auch um die Vorbeugung von "Straftaten", Direkthilfe und Betreuung bei Inhaftierung und Wiedereingliederung der ehemaligen Häftlinge in unsere Gemeinschaft. Als vorbeugende Maßnahme organisierten Mitglieder der Partei "Der III. Weg" in Zusammenarbeit mit der "GefangenenHilfe“ am 05.03.2016 im Raum Ostthüringen eine Rechtsschulung. Viele Aktivisten nahmen das Angebot dankend an, um altes Wissen aufzufrischen und neues zu erwerben. Neben den Erläuterungen zu den unterschiedlichen strafrechtlichen Paragraphen, welche politisches Vorgehen in diesem System bestrafen bzw. als Straftat auslegen, konnten die Teilnehmer Erlebnisse austauschen, Fragen stellen und anhand von realen Beispielen erfahren, wie man mit staatlichen Behörden umzugehen und bei ...

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27.01.2016

Asylkritische Verteilung in Drackendorf

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Asylantenflut ist das Thema, was uns im Jahre 2015 sehr beschäftigte. Auch im Jahre 2016 wird der Strom nach derzeitigem Stand nicht abreißen. An Jena geht dieser Zustrom nicht vorbei, denn die Stadt ist verpflichtet 5% der ankommenden Asylanten in Thüringen aufzunehmen. Diese Tatsache und der in Jena seit Jahren herrschenden Platz-/Wohnungsmangel führten dazu, daß jedes erdenkliche freie Fleckchen, jedes leer stehende Gebäude, genutzt werden muß. Kein Ortsteil bleibt deshalb von einem Heim verschont. Der Ortsteil Drackendorf muß nun, nach gescheiterter Klage, auch 110 Asylanten aufnehmen. Einquartiert werden sie in das ehemalige Dialysezentrum. Aber hier liegt nun der entscheidende Knackpunkt. 110 Asylanten sollen in einem 550 Einwohnerzählenden Ortsteil untergebracht werden. Wo bleibt hier die Verhältnismäßigkeit? Diese Frage konnte kein Vertreter der Stadt zu der extra anberaumten Sitzung im letzten Jahr beantworten. Warum sollten sie dies auch. Es werden Fakten geschaffen und da wird über die Sorgen der dort lebenden Bevölkerung nicht debattiert. Deshalb verteilten Aktivisten am 07.01.2015 ...

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07.11.2015

Asylkritische Verteilung in der Porzellanstadt Kahla

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kahla ist eine idyllische Kleinstadt, südlich der Lichtstadt Jena, und beherbergt gut 7.000 Einwohner. Über ihr, auf einem Berg gelegen, steht die Leuchtenburg, welche thüringenweit und darüber hinaus jährlich etliche Touristen anzieht. Aber das, was die Stadt am meisten ausmacht, ist ihr weltbekanntes Porzellan, welches dort hergestellt wird und vielen Bürgern Arbeitsplätze garantiert. Natürlich ist Kahla auch vom demographischen Wandel geprägt, sodass die Einwohnerzahl in den letzten 20 Jahren um knapp 1.500 Menschen geschrumpft ist. Dieser Wandel wird mit Sicherheit auch in der Zukunft weitergehen, auch wenn die Stadt von Studenten, die in Jena an die Universität gehen und in Kahla wohnen, profitiert. Kahla ist aber genau das Gegenteil von der Lichtstadt Jena. Während Jena sich als rote Hochburg etabliert hat, auch wenn die Fassade langsam bröckelt, was wir natürlich sehr begrüßen, herrscht in der Porzellanstadt ein anderes Klima. Hier besinnt man sich noch der Werte seiner Heimat und deshalb ist diese Stadt den roten Herren und Damen natürlich ein Dorn im Auge. Deswegen wurde sie in der ...

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06.11.2015

Asylkritische Verteilung in Jena-Ammerbach und Jena-Burgau

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den letzten beiden Wochen wurden in zwei Jenaer Ortsteilen wieder asylkritische Flugblätter verteilt. Die Saalestadt Jena bleibt nämlich auch nicht von der Asylflut, welche das deutsche Volk verdrängen soll, verschont. Durch die Lage der Stadt und den geringen Wohnraum ist sie gezwungen, jeden kleinen freien Fleck für die Asylanten in Beschlag zu nehmen. Genau deshalb wurden auch schon drei Sporthallen in Jena zu Notunterkünften hergerichtet, da die Verwaltung es nicht schafft, schnell genug Plätze für die ankommenden Asylanten zu schaffen. Weiterhin sind sie bedacht alle Ankommenden auf die verschiedenen Stadtviertel zu verteilen, damit keine hohe Konzentration von Asylanten an einem Ort entsteht. Aber auch das wird bei anhaltendem Zustrom nicht gelingen. Deswegen wurden asylkritische Flugblätter im Ortsteil Ammerbach verteilt, denn auch hier soll im November 2015 eine Unterkunft für bis zu 100 Asylanten entstehen. Der Ortsteil umfasst ca. 480 Einwohner, sodass es spürbar sein wird, dass dort Asylanten untergebracht wurden. Während der Verteilung wurden auch wieder gute Gespräche geführt, denn auch im roten ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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