DER DRITTE WEG

Ausland



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22.02.2017

Reisebericht Rom Teil 2 – Die Faschisten des dritten Milleniums

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Wir waren nicht nur nach Rom gereist, um die Stadt und ihre kulturellen Höhepunkte zu erleben. Bewusst hatten wir uns das besetzte Haus der CasaPound Italia in der Via Napolone III Nummer 8 als Unterkunft ausgesucht, um uns jene Organisation anzusehen, die von vielen Nationalisten Europas als Vorbild angepriesen wird. Die Organisation und ihr Wirken kann man allerdings nur mit Rücksicht auf die italienischen Verhältnisse betrachten. Die Besetzung eines Hauses, 800 Meter vom Berliner Hauptbahnhof, durch volkstreue Aktivisten, würde sicherlich keine 14 Jahre, sondern eher 14 Minuten andauern. Trotzdem soll der Kampf der CP und die Art und Weise, wie sie in Rom ihre Stadtteilpolitik und Vernetzung betreibt, nicht geschmälert werden. Das besetzte Haus dient nicht nur Aktivisten der Bewegung als Unterkunft, sondern auch normalen italienischen Familien als Zuhause. Rund um die Uhr ist es außerdem in wechselnden Schichten besetzt und dient als Lagermöglichkeit und Anlaufpunkt. Neben dem Aufgreifen römischer Traditionen, wie ein Altar des Sieges im Haus, versucht die Organisation durch eigene Symbole wie die omnipräsente Schildkröte und ...

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19.02.2017

Reisebericht Rom Teil 1 – Die Ewige Stadt

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Rom, die ewige Stadt. Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende Mittelpunkt der europäisch-abendländischen Welt. Wie keine andere Stadt steht sie für Europas Geschichte. Von ihr ging das Römische Reich aus, dessen Erbe unsere germanischen Vorväter mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation übernahmen, ohne sie sind das Christentum und die römische Kirche, die uns im Guten wie im Schlechten prägten, nicht denkbar. Man kann Rom wohl zu Recht als das Herz Europas bezeichnen. Die, die wir uns heute einem kollektiven Vergessen und Verdrängen der europäischen Identitäten und ihrer Geschichte gegenüber sehen, wollten in Rom wieder ein Teil unseres Erbes neu entdecken. Bereits beim Anflug auf die Stadt ergibt sich ein ganz anderes Bild, als man es aus anderen Metropolen gewohnt ist. Statt Wolkenkratzer blicken die bekannten und unbekannten Sehenswürdigkeiten – Petersdom, Kolosseum, Kirchen und Tempel – dem Besucher entgegen und lassen einen ersten Eindruck der Stadt am Tiber erahnen. Untergekommen waren wir im besetzten Haus der „Faschisten des dritten Jahrtausends“, Casa Pound, 800 ...

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16.02.2017

Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen. Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias ...

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15.02.2017

Vortrag zur Lage in Syrien im Vogtland

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am Sonnabend, den 4. Februar 2017, fand die nächste Veranstaltung vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland in Plauen statt. Im vollbesetzen Raum begrüßte Stützpunktleiter Rico Döhler die Mitglieder und Interessenten und ging in seiner Rede auf die Aktivitäten seit der Eröffnung des Parteibüros ein. Nach seinen klaren Worten übergab er das Mikrophon an den langjährigen Aktivisten Tony Gentsch. Elternbeiträge, Babygeld, Müllgebühren und die Kürzung der Öffnungszeiten der Bibliothek in Rodewisch waren die Themen, die Gentsch ansprach. In nur wenigen Wochen zeigten die Stadt- und Kreisräte im Vogtland mal wieder, was sie von Familie und Bildung halten. Immer wieder werden solche volksfeindlichen Beschlüsse mit den leeren Kassen gerechtfertigt, und immer wieder verwiesen die Damen und Herren „Volksvertreter“ auf die Landes- und Bundespolitik und dass sie sich danach zu richten haben. Natürlich stehen Bund und Länder über den Kommunen, doch wenn Angehörige der etablierten Parteien mit dem Finger auf die große Politik zeigen und sich beschweren, dann ...

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10.02.2017

Systematischer Propaganda-Krieg mit Rußland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf der Seite „desinformation review“ findet man sogenannte „Fake News“ gesammelt und richtig gestellt, die in immer größerer Zahl im Netz kursieren. Die Seite wird von der EU betrieben und geht selbstverständlich davon aus, daß die eigenen Nachrichten stets der Realität entsprechen. Unter „Fake News“ laufen: „700 000 Deutsche wandern aus, weil sie Angela Merkel und ihre Politik nicht mehr ertragen“, „Tausend Muslime setzen in Dortmund die älteste Kirche des Landes in Brand“ oder „Die EU plant, Schneemänner zu verbieten, weil die Gefühle schwarzer Mitbürger dadurch verletzt würden.“ Die „desinformation review“, die von elf EU-Beamten betrieben wird, hat inzwischen eine große Verbreitung gefunden, nicht nur aus Informationsbedarf, sondern weil die falschen Nachrichten auch einen gewissen Unterhaltungswert haben. Letztlich handelt es sich hier um Regierungspropaganda, die sich allerdings weniger gegen angebliche rechte Gegner richtet, sondern vielmehr gegen die Propaganda der Russen im Netz. Viele Falschmeldungen ...

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09.02.2017

Terrorstaat Israel: Siedlergesetz legalisiert Landraub

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das israelische Parlament hat mit dem Siedlergesetz den Landraub durch den illegalen Bau von Siedlungen im Westjordanland nachträglich legalisiert. Der Bau von weiteren 5.000 Wohnungen und einer ganz neuen Siedlung wurden bereits angekündigt. Israels Parlament hat das völkerrechtswidrige Gesetz, mit dem Tausende von illegalen Siedlerwohnungen auf palästinensischem Privatland nachträglich legalisiert werden, im dritten Durchgang mit einer knappen Mehrheit von 60 zu 52 Stimmen durch gewunken. Mit diesem Gesetz werden rund 4000 Wohnungen israelischer Siedler in 16 Siedlungen im besetzten Westjordanland rückwirkend genehmigt, obwohl sie widerrechtlich auf privaten Grundstücken von Palästinensern errichtet wurden. Die rechtmäßigen Eigentümer dürften ihr eigenes Land bis zu einer endgültigen Entscheidung über den künftigen Status der Gebiete nicht mehr nutzen, sollen aber mit einer jährlichen Gebühr oder mit einem alternativen Grundstück entschädigt werden. Das höchste Gericht Israels könnte das Gesetz noch kippen. Laut Generalstaatsanwalt Avichai Mandelblit verstoße das ...

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31.01.2017

Imia Gedenken 2017 in Athen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 28. Januar 2017 fand in Athen wieder das Gedenken an die drei im Imia-Konflikt gefallenen griechischen Offiziere statt. Wie in den Jahren zuvor waren Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ vor Ort, um an dem von der Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) organisierten Gedenkfeierlichkeiten teilzunehmen. Die deutsche Reisegruppe fiel aufgrund des erst spät bekannt gewordenen Termins für die Gedenkveranstaltung kleiner aus als in den Jahren zuvor, wurde aber dennoch mit großer Gastfreundschaft empfangen. Die würdevolle Veranstaltung in Athen war wieder ein äußert beeindruckendes Erlebnis. Seit 1996 organisiert die Chrysi Avgi die Veranstaltung, bei der drei gefallenen griechischen Offizieren gedacht wird. Der Abschuss eines griechischen Helikopters in den frühen Morgenstunden des letzten Januartages 1995 war der tragische Höhepunkt des Konflikts zwischen Griechenland und der Türkei um die beiden Felseninseln Imia. Die Inseln gehören zu der Gruppe der südlichen Sporaden. Diese wurden im Jahre 1923 von der Türkei im Friedensvertrag von Lausanne an Italien abgetreten. Nach der Niederlage der ...

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21.01.2017

Gespräch mit Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) Teil 2

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Nordische Widerstandsbewegung ist eine revolutionäre Organisation nationaler Sozialisten, die sowohl in Schweden, in Norwegen als auch in Finnland aktiv ist. Sie besteht seit 1997 und arbeitet sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch. Sie besitzt ein Mandat in einer Gemeindevertretung, hauptsächlich ist sie aber eine auf der Straße aktive Gruppe. Von ihr werden drei verschiedene Nachrichtenseiten, zwei Internetläden, fünf verschiedene (Internet)Radio Sendungen und verschiedene Medienkanäle auf Youtube betrieben. Insgesamt erreicht ihre stets weiter expandierende Medienarbeit rund eine halbe Millionen Personen jeden Monat. Wir haben den Leiter der Organisation, Simon Lindberg, zum Gespräch gebeten. Hier folgt nun der 2. Teil... Der III. Weg: Eure Bewegung macht auch regelmäßig in Deutschland Schlagzeilen - vor einigen Wochen starb ja beispielsweise ein Linksextremist bei einem Angriff auf eine Kundgebung von euch in Finnland. Ihr werdet regelmäßig als „sehr militant“ bezeichnet. Wie ist der politische Kampf in Skandinavien, gibt es viele Angriffe von ...

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19.01.2017

Gespräch mit Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) Teil 1

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Nordische Widerstandsbewegung ist eine revolutionäre Organisation nationaler Sozialisten, die sowohl in Schweden, in Norwegen als auch in Finnland aktiv ist. Sie besteht seit 1997 und arbeitet sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch. Sie besitzt ein Mandat in einer Gemeindevertretung, hauptsächlich ist sie aber eine auf der Straße aktive Gruppe. Von ihr werden drei verschiedene Nachrichtenseiten, zwei Internetläden, fünf verschiedene (Internet)Radio Sendungen und verschiedene Medienkanäle auf Youtube betrieben. Insgesamt erreicht ihre stets weiter expandierende Medienarbeit rund eine halbe Millionen Personen jeden Monat. Wir haben den Leiter der Organisation, Simon Lindberg, zum Gespräch gebeten. Der III. Weg: Hallo Simon, kannst du dich vielleicht unseren Lesern kurz vorstellen? Simon Lindberg: Mein Name ist Simon Lindberg und ich bin 33 Jahre alt und habe drei Kinder. Geboren und aufgewachsen bin ich im südlichen Teil von Schweden, seit meiner frühsten Jugend befinde ich mich im Kampf für einen nationalen Sozialismus. Seit etwas über einem Jahr bin ich nun der ...

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18.01.2017

Israel attackiert erneut Syrien

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während sich die syrische Armee unter ihrem Präsidenten Assad weiterhin blutige Kämpfe mit dem Islamischen Staat und anderen islamistischen Milizen auf der einen Seite und immer wieder auch mit kommunistischen Kurden auf der anderen Seite liefert, hat die israelische Armee erneut Militäranlagen im Rücken der Front angegriffen. Sechs Raketen schlugen in der Nacht zum Freitag auf dem Militärflughafen Mezze am Rande der syrischen Hauptstadt ein. Grade einmal vier Kilometer liegt der Flughafen vom Präsidentenpalast in Damaskus entfernt. Der Angriff galt einem Munitionslager in welchem, wie israelische Quellen behaupten, Boden-Luft-Raketen lagerten, welche an die mit dem Iran und Syrien verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon geliefert werden sollten. Beweise gibt es dafür nicht. Damit gab es in den letzten Jahren mindestens 15 Luftangriffe von Seiten Israels auf Syrien, ohne Kriegserklärung und unter Bruch jeglichem Völker- und Kriegsrecht. Auch die Luftüberwachung Russlands lässt die israelische Regierung in ihrem fanatischen Vernichtungsfeldzug gegen alle angeblichen Feinde Israels kalt. Offiziell sieht Israel ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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