DER DRITTE WEG

Überfremdung (Ausländer/Asyl)



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28.02.2017

Asylkritische Faschingsgruppe bei Umzug in Würzburg (+ Video)

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Wir wissen genau, abschieben wird uns keine Sau!“ - mit diesem treffenden Reim auf einem Transparent reihten sich Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ auf närrische Art und Weise in den Würzburger Faschingszug ein. Asyl-Mutti Merkel durfte auf Süddeutschlands größtem Faschingsumzug nicht fehlen, das dachten sich Mitglieder vom Stützpunkt Mainfranken. Kurzerhand wurden mehrere Aktivisten als Neger verkleidet, um anschließend Hand in Hand mit der Herrin der Asylflut durch Würzburg zu ziehen. Diese Parodie sollte die Besucher des Faschingsspektakels zum Nachdenken über die katastrophale und rechtsbrecherische Asylpolitik in der BRD anregen. Millionen art- und kulturfremde Ausländer fielen in den letzten Jahren ungebremst in unsere Heimat ein, gefördert von den volksfeindlichen Politversagern, allen voran der ehemaligen FDJ-Propagandasekretärin und heutigen Kanzlerin Angela Merkel. Die Auswüchse der massenhaften Überfremdung spüren wir Deutschen täglich am eigenen Leib. Der Anstieg multikrimineller Energie hat spürbar zugenommen und gerade sexuelle Übergriffe ...

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25.02.2017

Ausländergewalt: Kalenderwoche 07/17

Lesezeit: etwa 7 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. 14-Jährige in Straßenbahn angegriffen In Gelsenkirschen wurde eine 14-Jährige von zwei Südländern in einer Straßenbahn angegriffen. Die beiden Angreifer beleidigten das Mädchen zuerst nur, forderten sie aber anschließen auf ihre Tasche zu zeigen und ihr Mobiltelefon herauszuholen, außerdem drohte man ihr Gewalt an. Als das Opfer sich weigerte der Forderung nachzukommen, machte einer der Männer seine Drohung war und schlug dem Mädchen ins Gesicht. Anschließend versuchten die Täter ihr das Mobiltelefon aus der Tasche zu ziehen, scheiterten aber. Das Opfer konnte an der nächsten Haltestelle die Bahn verlassen und verständigte die Polizei. Streit in Asylantenheim In einem Asylantenheim in Freiburg kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen ...

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24.02.2017

Brandenburg: „WE WANTED!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überall in Brandenburg im Einsatz! Brandenburg hat ein Problem, im Jahre 2015 kamen in der Hochphase der Flüchtlingswellen Millionen in unser Land und eben auch nach Brandenburg. Schon damals hatten wir darauf hingewiesen, dass hundertausende unregistriert, illegal in unsere Städte strömen. Man tat uns ab als Hetzer, rechte Spinner und Spalter, die die Gesellschaft teilen wollen. Nun konnte man in den letzen Tagen erfahren, dass tausende Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaften in Brandenburg eingeleitet wurden, weil sage und schreibe 18.000 „Flüchtlinge“, Asylanten, Facharbeiter, Bereicherer, mögliche Terroristen spurlos verschwunden sind. Abgetaucht, vom Radar verschwunden, keiner weiss wo sie abgeblieben sind. Es liegen keine oder kaum Erkenntnisse über die untergetauchten Personen vor. In Anbetracht der jüngsten Ereignisse, wie der Anschlag am Berliner Weihnachtsmarkt oder die Antiterroreinsätze in Brandenburger Asylunterkünften, lässt das die denkende Bürgerschaft nicht unbedingt besser schlafen. Ein Skandal möchte man meinen, aber es bleibt ruhig im Land. Zu lange scheint es schon her, dass uns die Bilder der Menschentrauben ...

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24.02.2017

Plauen: Babygeld gestrichen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

925.200 Sterbefälle gab es im Jahr 2015 in Deutschland, dem stehen katastrophale 737.575 Geburten entgegen. Hinzukommen jährlich tausende Deutsche, die vorwiegend aus beruflichen Gründen ihre Heimat verlassen. Knapp 42% gaben an, dass sie hier unzufrieden sind. Das alles sind Zahlen, die einen Politiker, der sich mit Herz und Seele dem deutschen Volke widmet und somit als Volksvertreter hingibt, aufschreien lassen müssten. Doch genau das Gegenteil ist in der BRD der Fall. Statt gegen das Übel anzugehen, werden immer neuere volksfeindliche Beschlüsse gefasst. Aus dem drohenden Volkstod wird ein demographischer Wandel gemacht und der Abwanderung und der Geburtenrate mit einer gefährlichen und deutschfeindlichen Überfremdungspolitik begegnet. Mit einer Geburtenrate von nur 1,3 Kindern pro Frau, liegt Deutschland europaweit mit auf den letzten Plätzen. Vor allem junge Paare mit einem oder keinem Kind geben finanzielle Zukunftsängste als Hauptgrund an. Solche Aussagen, in einem der reichsten Länder der Welt, spiegeln eindeutig das Versagen der etablierten Parteien und ihrer Politik in den letzten Jahrzehnten wieder. Es sind ...

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24.02.2017

Jusos fordern globales Recht auf Migration

Lesezeit: etwa 2 Minuten

2017 ist Bundestagswahljahr in der BRD und jede Partei ringt um ein möglichst markantes Profil. Dabei werden vor der Wahl allerhand Versprechungen gemacht, die möglichst breite Zielgruppen erreichen sollen. Diese reichen von niedrigeren Steuern, über höhere Renten oder Arbeitslosengeldern bis hin zum bedingungslosen Grundeinkommen. Dabei täuschen Parteien nicht selten über ihre wahren Absichten hinweg: Kaum ein SPD-Wähler hat wohl Schröder gewählt, um die Agenda 2010 zu bekommen, kaum ein Grünen-Wähler wird für den Afghanistaneinsatz gewesen sein. Auch dieses Jahr hört man überraschende Töne von den etablierten Parteien. SPD-Fraktionsvorsitzender Oppermann äußerte beispielsweise: „Der Innenminister sollte die entsprechenden Rückführungsabkommen neu verhandeln. Dabei dürfen auch wirtschaftliche Sanktionen nicht ausgeschlossen werden", in Bezug auf Staaten, bei denen es Probleme bei der Rückführung von abzuschiebenden Asylbewerbern gibt. Doch während die Stammparteien versuchen, möglichst massentauglich zu erscheinen, offenbaren die ...

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23.02.2017

Berlin/Lankwitz: 200 Bäume müssen 450 Asylanten weichen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Der III. Weg“ bei der Besichtigung. Vergangenen Montag ging es im Berliner Ortsteil Lankwitz ganz schnell. Innerhalb eines Tages waren 200 Bäume, zum Teil schon 100 Jahre alt, abgeholzt. An der Leonorenstraße, im sogenannten Leonorenpark, sollen nach dem Wunsch des Senats modulare Unterkünfte für 450 Asylanten errichtet werden. Die Gesamtkosten des Projekts betragen vorläufig 21,3 Millionen Euro. Bezugsfertig sollen die Gebäude im Januar 2018 sein. Der Protest der Anwohner gegen die Pläne hatte letztlich wie so oft nichts genutzt. Mit Plakaten und Transparenten hatten sich viele Nachbarn gerade für den Erhalt der Grünfläche mit ihren alten Bäumen eingesetzt. Nicht jeder lehnt grundsätzlich die Unterbringung ab, man möchte es nur nicht hier realisiert sehen, auf Kosten der Natur und nicht vor der eigenen Haustür. Für uns der falsche Ansatz, momentan leben noch 13.000 Asylforderer in Notunterkünften in Berlin. Alle sollen nach dem Willen der Herrschenden in den nächsten Monaten, aber mindestens so schnell wie möglich, in reguläre Unterkünfte umgesiedelt werden. Szenen wie in Lankwitz könnte und wird es also ...

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23.02.2017

Asylflut stoppen – auch in Pfenningbach (Niederbayern)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Ortsteil Pfenningbach in der Gemeinde Neuburg am Inn im Landkreis Passau, ist mit rund 320 Einwohnern ein beschauliches und ruhiges Dorf. Das Idyll ist jedoch betrübt. Grund für die Sorgen der Pfenningbacher ist ein geschlossenes Sportgeschäft, was ein Unternehmer zu einer Gemeinschaftsunterkunft umfunktionieren will. Das Landratsamt Passau erteilte mittlerweile die Baugenehmigung und so könnten bald rund 25 % der Einwohner aus Asylbewerbern bestehen. Mitte September des vergangenen Jahres hatte der Neuburger Gemeinderat noch ganz andere Pläne für das leer stehende Objekt. Einstimmig wurde damals eine Veränderungssperre beschlossen, da man die bauliche Entwicklung in dem Ortsteil in Richtung eines Einheimischenmodells für junge Menschen und Studierende entwickeln wollte. Mit jungen Deutschen lässt sich leider nicht ausreichend Profit erstreben und das Herz von Unternehmern sowie Politikern schlägt nun mal nicht besonders für junge Menschen. Im Angesicht der immer noch anhaltenden Asylflut auf unsere Heimat, hatte Günther Sax – Inhaber der Immobilie - wohl eine gewinnbringendere Idee parat. Als Investition ...

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23.02.2017

Nürnberg: Iranischer Asylant schlägt Polizisten krankenhausreif

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 19. Februar 2017 griff in der berüchtigten Königstorpassage am Nürnberger Hauptbahnhof gegen 22 Uhr ein Asylant einen Polizeibeamten an und verletzte diesen nicht unerheblich. Immer wieder kommt es an dieser Örtlichkeit zu Straftaten durch herumlungernde Ausländer und Drogensüchtige. Die Stadt Nürnberg und die Polizei bekommen – auch wegen der bundesdeutschen Kuscheljustiz Ausländern gegenüber - das Problem nicht in den Griff. Der aktuelle Fall begann für die Polizeibeamten zunächst - wie mittlerweile schon zur traurigen Routine geworden - mit einem Notruf, weil sich ein Ausländer in der Passage auszog und dort lautstark randalierte. Als die Beamten eintrafen flüchtete der 28-jährige Asylant aus dem Iran zunächst. Nach kurzer Verfolgungsjagd konnte er jedoch festgenommen werden. Dabei wehrte sich der Einwanderer heftig und schlug mehrfach auf einen Polizeibeamten ein. Erst mit Hilfe eines Kollegen gelang es ihm, den aggressiven Ausländer zu fesseln. Asylant weiter auf freien Fuß – Herkunft von der Presse wieder mal verschwiegen Während der angegriffene ...

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22.02.2017

Fürth: Polizeirazzia in Asylheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Polizei rückte mal wieder mit einem Großaufgebot in einer Zirndorfer Asylbehausung an. Am 9 Februar 2017 durchsuchten die Beamten der Bereitschaftspolizei mit Hilfe des „Unterstützungskommandos“ (USK) die Asylkaschemme in dem ehemaligen Praktiker Baumarkt in der Rudolf-Diesel-Straße. Die Polizei hatte eigenen Angaben zufolge Hinweise auf „fortwährend begangene Eigentums- und Betäubungsmitteldelikte“. Der ehemalige Baumarkt wird als Gemeinschaftsunterkunft der „Zentralen Aufnahmeeinrichtung“ (ZAE) in Zirndorf genutzt. Bei der dreistündigen Polizeiaktion konnten 147 Asylanten überprüft werden. In zwei Fällen wurden Drogen aufgefunden und auch auf Diebesgut stießen die Beamten. Als unmittelbare Folge wurden Strafverfahren gegen fünf Asylanten eingeleitet. Zu vier weiteren angetroffenen Ausländern lagen sogenannte „Fahndungsnotierungen“ vor. Nach der Identitätsfeststellung wurden diese jedoch wieder entlassen. Ob noch weitere Ermittlungen folgen, wird die Auswertung der sichergestellten Beweismittel ergeben. Die relativ dünne Ausbeute ...

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21.02.2017

Hachenburg: Ditib-Moschee darf gebaut werden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alibi-Bürgerversammlung setzt Bürger und Anwohner vor vollendete Tatsachen. Mitsprache oder kritische Fragen unerwünscht. Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib hat bekommen was sie wollte. Dem Bauantrag zur Moschee in Hachenburg – die Stadt spricht lieber von einem Kulturzentrum – stimmt das Bauamt zu. Rund 250 Anwohner und Interessierte kamen letzten Donnerstag nach Hachenburg, um sich auf einer von der Stadt organisierten Bürgerversammlung über die Baupläne zu informieren bzw. dagegen zu halten. Nachdem vor wenigen Monaten bekannt wurde, daß die unter Spionageverdacht stehende türkisch-islamische Ditib-Gemeinde den Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald plant, organisierte die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ mehrmals Protestveranstaltungen in Hachenburg. Diese Veranstaltungen sorgten für großes mediales Aufsehen und erfuhren hinter vorgehaltener Hand auch große Zustimmung bei der heimischen Bevölkerung. Viele Bürger trauten sich aber nicht, auf den angekurbelten Protest aufzuspringen. Von der angeblichen Alternative für Deutschland war außer ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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