DER DRITTE WEG

Überfremdung (Ausländer/Asyl)



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24.01.2017

"III. Weg"- Kundgebung in Siegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt versammelten sich am Mittwochabend, den 18. Januar 2017 Mitglieder und Sympathisanten unserer nationalrevolutionären Partei zu einer Kundgebung in der Universitätsstadt Siegen. Während Parteibonzen der Altparteien unbeeindruckt von den grausamen Geschehnissen im letzten Jahr, wie beispielsweise der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, die Überfremdung immer weiter vorantreiben, vertritt der "III. Weg" konsequent deutsche Interessen. Inmitten der belebten Fußgängerzone thematisierten Vertreter unserer Partei sowie ein freier Nationalist aus dem Siegerland die Auswüchse einer fehlgeleiteten Politik, täglicher Ausländerkriminalität und Meinungsterror. Wird die Überfremdung gestoppt, dann stoppt man auch gleichzeitig die von allen Seiten befürchtete Islamisierung. Doch es wurden nicht alleinig Misstände angesprochen, sondern auch Maßnahmen zur Problembewältigung genannt, wie die stufenweise Abschiebung aller kriminell gewordenen oder auf Sozialleistungen angewiesenen Ausländer, Beschleunigung der Asylverfahren und nach ablehnendem Bescheid eine ...

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22.01.2017

Polizei machtlos gegen Ausländerkriminalität

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Seit dem Beginn der Asylflut macht die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt durch scharfe Kritik am Handeln der Bundesregierung auf sich aufmerksam. Diesmal wandte sich sein Kollege Hans-Jürgen Kirstein von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) an die Presse, um den laschen Umgang mit ausländischen Intensivtätern zu kritisieren. Kirstein beklagt, dass die Arbeit der Polizei von der Politik nicht ernst genommen werden. Insbesondere im Kampf gegen kriminelle Ausländer fordert die GdP ein härteres Durchgreifen und mehr Unterstützung von Politik und Justiz. Ermittlungen gegen diese seien oft mit hohem Aufwand verbunden, welche allerdings nur selten zu nennenswerten Konsequenzen für die Täter führen würden. So könnten beispielsweise Geldstrafen in den meisten Fällen nicht von den Tätern bezahlt werden, weitere Maßnahmen würden ebenfalls nicht folgen. Mit anderen Worten: Der Täter geht in so einem Fall praktisch straffrei aus. Selbst polizeibekannte Intensivierter hätten trotz Straftaten im mehrstelligen Bereich nur selten harte Strafen zu erwarten. Dies sorge ...

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21.01.2017

Asylflut stoppen - Verteilaktionen in Sigmaringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im beschaulichen Sigmaringen, am südlichen Rande der Schwäbischen Alb, herrscht seit geraumer Zeit helle Aufregung unter den Bürgern. Seitdem im Juli 2015 in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne zahlreiche Asylanten einquartiert wurden, ist in der Stadt eine stetige Veränderung zu spüren. Nach offiziellen Angaben sind aktuell 730 Asylforderer in der ehemaligen Kaserne untergebracht und nach den Plänen des Landes soll die Zahl deutlich ansteigen. Denn geplant ist, dort eine weitere Landeserstaufnahmeeinrichtung zu schaffen. Dann würden bis zu 1.250 Asylanten auf dem Gelände am Rande der Kleinstadt leben. Mit den bereits in anderen Unterkünften lebenden fremdländischen Invasoren wären demnach 1.700 und somit über 10 Prozent des Bevölkerungsanteils in der Stadt mit seinen 16.000 Einwohnern untergebracht. Verständlich also, dass die Sorgen und der Unmut bei den Sigmaringern zunimmt und den Plänen des Landes Baden-Württemberg zurecht Ablehnung entgegen schlägt. Nicht zuletzt zahlreiche Vorfälle mit den vorwiegend jungen männlichen Asylanten sorgen für Ängsteund Unbehagen ...

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21.01.2017

Neuenstein: Brand verhindert Asylantenunterbringung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Brand in einer geplanten Asylunterkunft in Neuenstein im Hohenlohekreis verhindert vorerst den Einzug von art- und kulturfremden Ausländern. Die staatliche Repression setzte trotz fehlender Anhaltspunkte umgehend gegen Nationalisten in Süddeutschland ein. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gerieten zwei Gebäude, welche demnächst Asylanten in Neuenstein beherbergen sollen, in Brand. Verletzte gab es dabei nicht. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer an den beiden Häusern jeweils im Bereich der Dämmung ausgebrochen sein. Polizeisprecher Rainer Köller sagte gegenüber dem SWR hierzu: "Das sind sechs Häuser und zwar Neubauten. Die sind außen noch nicht verputzt, es wurde aber bereits die Dämmung aufgebracht. Und diese Dämmung geriet auf der Rückseite an zwei der Häuser in Brand. Wir können eine Brandstiftung nicht ausschließen. Da es an mehreren Stellen zu brennen begann, müssen wir vielleicht sogar davon ausgehen." Laut Landrat Matthias Neth sollten 84 Asylanten in die Häuser in Neuenstein ...

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20.01.2017

Die Skandale um den türkischen Moscheedachverband DITIB nehmen kein Ende

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Oktober 2016 hetzte der türkische Elternbundfunktionär Malik Karabulut aus Hamburg in übler Weise gegen sein Gastland. Laut dem NDR bezeichnete er die Deutschen auf Facebook als „Köterrasse“ und äußerte unverhohlene Drohungen: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ Ab jetzt könnten die Deutschen „was erleben“. Der Elternbund ist Mitglied in der Türkischen Gemeinde Hamburg, die wiederum mit der DITIB zusammenarbeitet. Anfang Dezember dann die nächsten Schlagzeilen: Imame der DITIB in mehreren deutschen Städten haben in ihren Moscheen für die türkische Regierung spioniert. Das verwundert nicht, denn die DITIB untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit dem türkischen Staat. Neben Anhängern der „Gülen-Bewegung“ tauchten auch deutsche Personen des öffentlichen Lebens in den Dossiers auf. In den Berichten der Imame namentlich genannt werden die ehemalige ARD-Moderatorin Sabine Christiansen, die Bundestagsabgeordneten ...

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17.01.2017

Asylflut 2016 - Die große Völkerwanderung kommt erst noch

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zur Zeit geistern Meldungen durch den Blätterwald, wonach sich die Zahl der Asylanträge 2016 im Vergleich zum Vorjahr massiv reduziert habe. Beruhigende Meldungen hat das Volk nach den erheblichen Rechtsbrüchen der Regierung, dem Chaos an den Grenzen und den drastischen Gewalttaten von sogenannten Schutzsuchenden auch sicher nötig. Wichtige Wahlen stehen 2017 an, da ist es besser zumindest den Anschein zu erwecken „wir“ schafften „das“. In Wahrheit rollt die Asylflut weiter mit unverminderter Heftigkeit auf Europa und seine gewollt löchrigen Grenzen. Nach Schätzung des österreichischen Militärgeheimdienstes (Heeres-Nachrichtenamt) wird die Zahl afrikanischer Zuwanderer massiv anwachsen, wenn die EU den betroffenen Staaten keine angemessene Wirtschaftshilfe zahlt und selbst nicht in der Asylpolitik gegensteuert, meldete BILD Anfang Januar. Zwischen 2013 und Mitte 2016 seien rund 550.000 Asylanten aus Afrika in die EU eingewandert. Dabei nicht mitgerechnet sind die Afrikaner, die zusätzlich, z.B. im Rahmen des Familiennachzugs, eingereist sind. Die Geheimdienstler warnen: Die Zahl solcher ...

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15.01.2017

Hamburg Fischbek - Ein Dorf für Asylanten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Worte können zu Waffen werden. Vor allem, wenn Begriffe nicht mehr dazu dienen sollen, die Wirklichkeit zu beschreiben, sondern zu verschleiern. Heerscharen junger Männer, die ihre Pässe verlieren, die Smartphones aber nicht, sind keine Flüchtlinge. Syrer, die ihrer Wehrpflicht in der syrischen Armee entfliehen und anschließend die grenznahen sicheren Flüchtlingslager in Richtung Europa verlassen, sind ebenfalls keine Flüchtlinge. Die „Überflüssigen“ der Dritten Welt, Resultat der dortigen Bevölkerungsexplosion, sind erst recht keine Flüchtlinge. Wenn die Bundesrepublik ihre Grenzen nicht mehr kontrolliert, wenn illegale Einwanderer aus sicheren Drittstaaten gegen jedes Gesetz nach Deutschland einreisen und dort bleiben können und wenn sich die Bundesländer weigern, abgelehnte Asylanten abzuschieben, dann geht es nicht um Asyl. Asyl, das ist die vorübergehende Schutzgewährung für politisch oder religiös Verfolgte. Entfällt der Asylgrund, hat logischerweise die Ausreise zu erfolgen. Wenn man von Asylanten als „Menschen mit Fluchthintergrund“ spricht, die ...

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13.01.2017

Asylflut: Familiennachzug bringt weitere Millionen nach Deutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Nachzug von Ehegatten und anderen Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern hat um 40% zugenommen. Alleine in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres seien laut Auswärtigen Amt gut 70.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden. Für Familienangehörige, also Ehepartner und Kinder, anerkannter „Flüchtlinge“ gibt es kaum Voraussetzungen, die diese mitbringen müssen, um nach Deutschland einreisen und bleiben zu können. Für diese sind keine Sprachkenntnisse, keine Sicherung des eigenen Lebensunterhalts und kein ausreichender Wohnraum von Nöten. Anerkannte minderjährige Flüchtlinge können nach aktueller Sachlage zudem ihre Eltern jederzeit nachholen. Das Bundesinnenministerium und das ihm beigeordnete Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) veröffentlichen zwar regelmäßig Zahlen zur Entwicklung der Asylanträge und zur Einreise neuer sogenannter „Flüchtlinge, aber macht keine Angaben zum Ausmaß des Familiennachzugs von hier schon lebenden/geduldeten Ausländern. Diese weitere Asylflut wird nämlich nicht als ...

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13.01.2017

Asylkritische Verteilung in Kempten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hartnäckig hält sich die Mär von den Ausländern, die angeblich nicht krimineller wären als die autochthone Bevölkerung. Dabei offenbart bereits ein Blick in jede Kommunalzeitung – auch abseits von den großen Schlagzeilen – das blanke Gegenteil. So auch in Kempten im Allgäu. Hier musste eine 22-jährige Oberallgäuerin negative Bekanntschaft mit einem Ausländer machen. Sie war am späten Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertages auf dem Weg zum Bahnhof und lief gerade durch die Wiesstraße, als sich die Tat ereignete. Zunächst wurde die junge Deutsche nach Feuer gefragt, dann wollte der Täter sie an der Hand nehmen. Als sie dies verweigerte, griff der dreiste Täter ihr unvermittelt in den Schritt. Der Täter wird als etwa 22 Jahre alt, arabischsprechend und -aussehend beschrieben. Er war ca. 180 cm groß, mit Vollbart, weißem Pullover und signalroter Weste. Er konnte entkommen und wird seitdem von der Polizei gesucht. Kempten ist, wie viele andere deutsche Städte, schwer von der Asylflut gebeutelt. Hier konnte sich eine regelrechte Drogendealerszene aufbauen, die ...

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10.01.2017

Lohndrücker: Asylanten untergraben Mindestlohn

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Laut einem internen Papier der Bundesregierung ist eine Ausnahmeregelung für Asylanten beim Mindestlohn geplant. Somit soll der staatlich garantierte Mindestlohn unterlaufen werden, die Lohndrückerei und der Konkurrenzkampf im Niedriglohnsektor weiter angeheizt werden. Profiteur des Ganzen sind wieder einmal die Konzerne, auf Kosten des deutschen Arbeiters. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf ein gemeinsames Papier des Bundesarbeits-, Bundesfinanz- und Bundesbildungsministeriums berichtete, soll für sogenannte Flüchtlinge und Zuwanderer, die sich für die Anerkennung ihres ausländisches Berufsabschlusses in Deutschland nachqualifizieren müssen – also eigentlich alle – ausgehebelt werden. Aus Sicht der Behörden müsse das Erlangen von praktischen Kenntnissen in einem Betrieb bei einem ausländischen „Facharbeiter“ als Pflichtpraktikum gewertet werden und „fällt damit nicht unter die Mindestlohnpflicht. In diesen Fällen kann eine Ausbildungsvergütung gezahlt werden", zitiert die „Süddeutsche“ aus dem Behördenpapier. Aktuell ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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