DER DRITTE WEG

Gesellschaft und Soziales



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24.04.2017

Vortragsabend "Der nationale Selbstversorger" im Sauerland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Für viele Deutschen ist ein völliger wirtschaftlicher und finanzieller Zusammenbruch noch unvorstellbar. Diejenigen, die es für möglich halten, werden belächelt oder sogar zu Spinnern erklärt. Werfen wir jedoch ein Blick in die lange Geschichte der Menschheit, so wird uns klar, dass es zu jeder Zeit zu einer Krise kommen kann. Sprechen wir mit den Menschen aus unserem Umfeld, ist immer öfters zu hören, dass Menschen Ängste hegen. Diese können von Zukunfts- bis hin zu Existenzängsten reichen. Die Weltpolitik ist schon jetzt von neuen Unruhen geprägt, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Wirtschaft nicht mehr sicher und von der Politik vernachlässigt und Europa hat der Heerscharen fremdstämmiger Landnehmer Tür und Tor geöffnet. Aus diesem Grund veranstaltete der "III. Weg"-Stützpunkt Sauerland-Süd einen Vortragsabend zum Thema "Der nationale Selbstversorger". Fragen wie: Welche Möglichkeiten habe ich, wenn es keine Lebensmittel mehr zu kaufen gibt? Wie wahrscheinlich ist der Zusammenbruch? Wie komme ich zu eigenem Wasser? ...

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23.04.2017

Gedenken an die Bombenopfer in Cham und Passau

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wer an den alliierten Luftterror gegen Ende des Zweiten Weltkrieges denkt, den sind vor allem Städte wie Dresden, Würzburg oder Magdeburg im Gedächtnis. Die Zerstörung war jedoch weitaus flächendeckender und auch vor Kleinstädten machten die Luftmörder keinen Halt. Am 18. April 1945 wurden zwei ostbayerische Städte Opfer dieses Terrors. Ein schwarzer Tag in der Geschichte der Dreiflüssestadt Passau sowie der oberpfälzischen Kleinstadt Cham. Um die Erinnerung an diese ungesühnten Kriegsverbrechen aufrecht zu erhalten und an die unschuldigen Opfer dieser Gräueltaten ehrend zu gedenken, waren in den Abendstunden des 18. April 2017 "III. Weg"-Aktivisten in beiden Städten unterwegs. Neben einer Kranzniederlegung mit anschließender Gedenkzeremonie sendeten zahlreiche niedergelegte Gedenktafeln ein Licht, damit die Opfer nicht vergessen werden. Cham 1945: 317 Tonnen Bomben und 63 Todesopfer In den frühen Morgenstunden warf die Royal Air Force innerhalb weniger Minuten insgesamt 317 Tonnen Bomben auf die Kleinstadt Cham in der Oberpfalz. Neben den insgesamt 63 Todesopfern und ...

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23.04.2017

Informationsstand in Forchheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den letzten Wochen und Monaten leistete unsere Partei „Der III. Weg“ in den Landkreisen Forchheim und Bamberg überwiegend durch Verteilungen von Handzetteln Aufklärung über die Gefahr, die von der Asylpolitik der Herrschenden aus Berlin ausgeht. Nachdem vor wenigen Wochen im nahe an Bamberg gelegenen Hirschaid eine Kundgebung mit Informationsstand abgehalten wurde, um neben dem Verteilen auch im persönlichen Bürgerkontakt unser Anliegen zu übermitteln, wurde nun am 15. April in der oberfränkischen Kleinstadt Forchheim eine Kundgebung angemeldet. Mitglieder des Stützpunktes Oberfranken informierten interessierte Bürger über die Ansichten, sowie über die Ziele unserer noch jungen, nationalrevolutionären Partei. Die Auswirkungen der hiesigen Politik, mit welchen jeder Deutsche zu kämpfen hat, machen auch nicht vor den Toren Forchheims halt. So stand Ende März diesen Jahres Forchheim im medialen Fokus, als jugendliche Gewalttäter ein von der örtlichen „Ritter-von-Traitteur Mittelschule“ veranstaltetes multikulturelles „Come Together“-Fest heimsuchten. Die bis zu ...

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22.04.2017

Nach Ausländerterror in Leipzig-Paunsdorf: Verteilaktion gegen die BRD-Asylpolitik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem es in jüngster Zeit zu schweren Krawallen am helllichten Tage im Leipziger Stadtteil Paunsdorf durch eine Streitigkeit zwischen zwei Gruppen von Ausländern gekommen ist, in dessen Zuge zwei Beteiligte durch Messerstiche schwer verletzt wurden und eine Straßenbahn durch Steinwürfe entglast wurde, nahmen sich Aktivisten des Stützpunktes Mittelland dieses Ereignis zum Anlass, um in der betroffenen Wohngegend die Bevölkerung über die Ziele der Asyl- und Ausländerpolitik unserer nationalrevolutionären Partei aufzuklären. Die Leipziger Volkszeitung berichtete in einem Artikel vom 10.04. zwar von einer Massenschlägerei und von Steinwürfen auf eine Straßenbahn, sah es jedoch nach klassischer Lügenpressemanier nicht für nötig an, die Herkunft der Täter zu benennen. Auch von der etablierten Politik vor Ort war keine Stellungnahme zu dem Vorfall zu vernehmen. Die rot-rot-grüne Mehrheit im Leipziger Rathaus um ihren sich selbst als „weltoffen“ beweihräuchernden SPD-Bürgermeister Burkhard Jung zieht es lieber vor, über die fatalen Auswirkungen ihrer gescheiterten ...

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21.04.2017

Jeder 7. Tote in Deutschland stirbt an den Folgen des Rauchens

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Anhand von aus dem Jahr 2015 erhobenen Daten hat eine Studie, die in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ nun veröffentlicht wurde, ergeben, dass weltweit circa jeder Zehnte Tote auf die Folgen des Rauchens zurückführen sei. Demnach sterben aktuell etwa 6,4 Millionen Menschen weltweit an den Folgen des Rauchens, die Zahlen steigen außerdem kontinuierlich, da aufgrund der immer größer werdenden Weltbevölkerung auch die absolute Zahl der Raucher steigt. In Deutschland stirbt sogar jeder Siebte am Tabakkonsum. Unser Land gehört weltweit zu den zehn Ländern mit der höchsten Anzahl an Rauchern, was aber auch an der Bevölkerungsgröße liegt. Auch wenn immer weniger Menschen zur Zigarette greifen, sinkt der Anteil an der Bevölkerung in Deutschland langsamer als im Durchschnitt. Fast jede fünfte Frau und jeder vierte Mann konsumiert täglich Tabak. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass in Deutschland im Vergleich mit den europäischen Nachbarländern relativ wenig in die Prävention investiert wird. So ist Deutschland das einzige Land in Europa, in dem noch ...

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21.04.2017

Plauen: Umweltschutz ist Heimatschutz vs. Gutmenschen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 8. April 2017 fand in der vogtländischen Hauptstadt der "1. Lauf für Plauen - Wege aufeinander zu" statt, der von Lehrern organisiert wurde und für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage stehen sollte. Wo eine tolerante Politik der offenen Grenzen hinführt, dürfen deutsche Bürger täglich durch sogenannte "Einzelfälle" am eigenen Leib spüren. Auf die Mehrheit im Land und ihre tatsächlichen Bedürfnisse nehmen etablierte Kreise schon lange keine Rücksicht mehr und wie es um die Zivilcourage in Plauen bestellt ist, offenbart ein Blick ins Stadtbild. Wo man hinschaut liegt Müll und Unrat herum und keinen scheint es zu interessieren. Während also Läufer durch verdreckte Straßen von Plauen für die immer selbigen "politisch korrekten" Floskeln rannten, setzten unsere Mitglieder der Partei "Der III. Weg" ein sinnvolles Zeichen gegen die Vermüllung der Stadt Plauen und sammelten in der Innenstadt, sowie Haselbrunn Unrat ein und verteilten an die interessierte Bürgerschaft Stoffbeutel und Flugblätter, um der Flut an Plastiktüten und Abfall ...

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20.04.2017

Göppingen: Angriff von Zirkuspersonal auf Flugblattverteiler

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Wochenende verteilten Aktivisten vom "III. Weg" in Göppingen Flugblätter gegen Wildtiere im Zirkus. Anlass war der Besuch des "Circus Belly Wien" der über das Osterwochenende im Göppinger Stauferpark gastierte. Nachdem man zunächst vor der Abendvorstellung am Sonnabend verteilte, kamen am Sonntag Vormittag erneut Aktivisten, um die spärlich vorhandenen Besucher über das Leid der im Zirkus gehaltenen Wildtiere zu informieren. Nach kurzer Zeit stürmten rund 20 Mitarbeiter des Zirkus, unter Rädelsführung des Zirkusdirektors Roman Zinnecker, aus dem Gelände und schlugen sofort enthemmt und äußerst brutal auf zwei anwesende Tierschutzaktivisten unserer Partei ein. Hierbei wurde einem die Augenhöhle zertrümmert, die Nase gebrochen und von den Herrschaften um Roman Zinnecker am ganzen Körper Prellungen durch Schläge und Tritte verursacht. Der schwerverletzte Aktivisten befindet sich nachwievor in ärztlicher Behandlung. Ein weiterer Aktivist wurde mit einem Auto des Zirkusbetriebs gejagt und es wurde unter lautem Geschrei und Todesdrohungen versucht, diesen ...

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20.04.2017

Niederlande: Adolf Hitler zum Ausmalen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die niederländische Drogeriekette Kruidvat hat dem deutschen Staatsmann Adolf Hitler in seinem Malbuch eine eigene Seite gewidmet. Nach einer Medienhysterie knickte das Unternehmen ein und nahm die Malbücher aus dem Handel. Das Bild von Adolf Hitler mit zum Führergruß erhobenem Arm und einer Hakenkreuzbinde war in einem Malbuch zum Thema Fußball sowie zum Thema Schlösser abgedruckt worden. Nachdem Kunden auf der Facebookseite des niederländischen Unternehmens auf die Abbildung Hitlers aufmerksam machten, setzte eine ungeahnte Medienhysterie ein und berichtete über den Fall. Die Drogeriekette nahm daraufhin die Malbücher aus dem Handel und entschuldigte sich demütig. Was Kinder lesen dürfen – und was nicht Wir kennen es von den Märchenbüchern. Zusammen mit den antiautoritären Erziehungsmethoden der 68er wurden auch die Märchen der Gebrüder Grimm oder Hauff und Andersen plötzlich verdammt, weil sie böse Hexen und allerlei Grausamkeiten enthalten. Kinder dürften solche Geschichten nicht lesen, um sie vor seelischen Schäden zu bewahren. Man sagte: ...

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20.04.2017

Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 15/17

Lesezeit: etwa 6 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Südländer belästigt Jugendliche In Moers belästige ein südländisch Aussehender Jugendlicher zwei 15- und 16-jährige Schülerinnen. Der Täter verfolge die beiden auf einem Fahrrad und berührte sie unsittlich. Er ließ von den beiden ab, als diese ihm mit der Polizei drohten. Migranten schlagen Familienvater Im einer Regionalbahn in Schwerte wurde ein 39-jähriger Vater von zwei bis drei Personen mit „offensichtlichem Migrationshintergrund“ zusammengeschlagen, als dieser versuchte seine beiden Töchter zu schützen. Die Täter hatten versucht, die beiden kleinen Töchter des Mannes auf ihren Schoß zu setzten. Als der Vater der beiden die Männer daraufhin zur Rede stellte, griffen sie ihn ohne Vorwarnung an, woraufhin ...

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19.04.2017

Kein Applaus für Tierquälerei - Aktion in Münster (Westf.)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonnabend informierten Aktivisten des "III. Wegs" anlässlich der ersten Vorstellung des Zirkus Charles Knie in der Universitätsstadt die Besucher über die lebensfeindliche Wildtierhaltung in der Manege. Vom 15.04.2017 bis 19.04.2017 gastiert der Zirkus vor dem Schloss in Münster. Während der Aktion, die eine Gruppe vor dem Zirkus zur Thematik angemeldet hatte, zeigten viele Passanten offen ihre Zustimmung zu der Forderung der Partei "Der III. Weg" nach einem generellen Wildtierverbot in der Manege. Die teils aus offensichtlich linksextremistischen Zusammenhängen stammenden Neuankömmlinge glänzten teils trotz eines thematisch passenden Straßentheaters weniger mit der Forderung nach einem schärferen Tierschutzgesetz, sondern vielmehr mit unverschämten Schimpftiraden und Beleidigungen in Richtung der Zirkusbesucher, die mit Ihren Familien dem Zelteingang zustrebten, wo viele mit den Flugschriften verteilenden Aktivisten des "III. Weg" das Gespräch suchten. Auch ein Mitarbeiter des Zirkus Charles Knie übte sich pöbelnderweise im Beknien einer Polizeistreife, die ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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