DER DRITTE WEG

Gesellschaft und Soziales



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20.02.2017

Zentraler Gedenkmarsch für alle Bombenopfer in Würzburg

Lesezeit: etwa 7 Minuten

"Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern. Der Austragungsort des diesjährigen zentralen Gedenktages unserer Partei war nicht zufällig gewählt. Auch die ungeschützte Lazarettstadt Würzburg wurde im März 1945 nahezu ausgelöscht. Mit einer Vernichtungsrate von 95% in der Innenstadt ist Würzburg die wohl am stärksten zerstörte deutsche Stadt des Zweiten Weltkrieges. So entschloss sich "Der III. Weg" dieses Jahr das Licht aus jener einst ...

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19.02.2017

Landwirtschaft: Weg mit dem Schweinesystem

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weil schon so viel über das Tierelend in der deutschen Landwirtschaft geschrieben wurde, und weil Vegetarier und Veganer anscheinend mehr werden, glauben viele, daß es in den Ställen inzwischen besser aussähe. Das ist ein großer Irrtum. Immer noch überwiegt die Massentierhaltung mit entsprechenden Folgen für Rinder, Schweine und Hühner. Der Tierarzt und Pharmazeut Matthias Wolfschmidt führt die Mißstände in seinem Buch „Das Schweinesystem“ noch einmal ausführlich auf. Weiterhin sind Hallen die Norm, in die kein Tageslicht fällt, die kleiner sind als ein 50-Meter-Schwimmbecken und in denen 40.000 Masthühner ihr nur fünf bis sechs Wochen dauerndes Leben verdämmern. Die größte deutsche Anlage entsteht derzeit im Landkreis Vorpommern-Rügen. Die Ställe sollen 966.000 Masthähnchen aufnehmen. Für jedes Tier fällt dabei die übliche Fläche von einem halben DIN-A4-Blatt ab. Von artgerechtem Verhalten, im Freien scharren und picken, im Sand baden, auf Stangen in erhöhter Position die Nacht verbringen, kann hier keine Rede sein. Geht es ...

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18.02.2017

Dresden 1945 – unvergessen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Bombenholocaust an der Dresdner Bevölkerung in den Tagen 13./14. Februar 1945 wird Jahr für Jahr immer weiter relativiert und nach BRD-Manier die Schuld am eigenen Schicksal den Opfern aufgebürdet, statt die Täter beim Namen zu nennen. Und wenn man sich sicher wähnt, dieses Mal ist der Gipfel der Unverschämtheit, des Selbsthasses und tiefsten Erniedrigung unseres Volkes und der Opfer von damals erreicht, schafft es ein weiterer bundesrepublikanischer Nestzbeschmutzer im Kampf gegen das eigene Volk dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen. In diesem Jahr hat es sich Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert nicht nehmen lassen und auf zutiefst verachtenswerte Weise die Opfer des Terrorbombardements durch die alliierten Mörderverbände verhöhnt. Dresdner selbst Schuld So gab der FDP-Politiker von sich, was man sonst nur aus linksextremen Kreisen vernimmt, dass die Dresdner Bevölkerung, im Februar 1945 zusammengesetzt aus Dresdnern und Hunderttausenden Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten, die in Dresden vor der Roten Armee Zuflucht suchten, doch ihr Schicksal selbst verschuldet hätten. ...

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18.02.2017

Geheuchelte Trauer - Terrorwarnungen wurden absichtlich ignoriert

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einen vollen Monat hat es gedauert, bis sich der Bundestag endlich dazu durchringen konnte, der Berliner Terroropfern dann doch irgendwie zu gedenken. Durch das Zögern konnte man fast den Eindruck gewinnen, als wolle man nach dem Anschlag vor allem eins – den Vorfall vergessen und schnellstmöglich zum Alltag zurückkehren. Dabei markiert der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt eine Zeitenwende in der deutschen Geschichte: Zum ersten Mal gelang islamischen Attentätern ein erfolgreicher Angriff mit mehreren Todesopfern auf deutschem Boden. Anders als bei Olympia 1972 war das Attentat nicht politisch, sondern religiös motiviert und die Opfer ausnahmslos Europäer, willkürlich ausgewählt und chancenlos. Das verleiht dem Ganzen eine besonders grauenhafte Note. Es wird nicht der letzte Anschlag bleiben. Mit dem muslimischen Bevölkerungsanteil wächst die Zahl weiterer potentieller Täter, wie die vielen in letzter Minute vereitelten Anschläge und die gestiegene Anzahl an Gefährdern zeigen. Kaum eine Woche ohne Razzia im islamischen Milieu – Weltoffenheit gibt es nicht ohne Nebenwirkungen. Es ist nur ...

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18.02.2017

„Keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden“ – Ein renommierter Historiker warnt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bislang waren Warnungen vor einem kommenden Bürgerkrieg als Folge der Auflösung der ethnisch und kulturell weitgehend homogenen europäischen Nationalstaaten ein Monopol der radikalen Rechten. Untergangsszenarien einer Randgruppe, deren Positionen per se indiskutabel erschienen. Jetzt verkündet mit dem Althistoriker David Engels von der Freien Universität Brüssel ein politisch Unverdächtiger seine feste Überzeugung: "Wir haben keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden." Aus Europa werde vermutlich nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen ein autoritärer oder imperialer Staat, analog der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus. Die Parallelen seien unübersehbar: Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung (damals in Form der Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration, Verarmung, "Brot und Spiele", Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste auf der einen Seite und unzufriedenen ...

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17.02.2017

Verteilaktionen: „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mobiveranstaltung für „Ein Licht für Dresden“ vom Stützpunkt Mainfranken Mitglieder und Interessenten des Stützpunktes Mainfranken trafen sich zu einer gemeinsamen Mobilisierungsveranstaltung zu unserem volkstreuen Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“, welcher am 18. Februar in Würzburg stattfindet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die detaillierte Aufarbeitung des schrecklichen Bombenholocausts von Dresden und Würzburg. Hier stand neben den historischen Fakten aber vor allem die Nachvollziehbarkeit der menschlichen Schicksale im Vordergrund. Der Bombenholocaust von Dresden Zuerst einmal wurde den Teilnehmern noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die alliierten Luftmörder nicht nur Dresden mit einem Terrorbombardement vernichteten, sondern beinahe jede größere deutsche Stadt. Gegen Ende des Krieges wurden dabei vermehrt vorrangig nicht militärische Ziele angegriffen, sondern die alliierte Führung hatte darauf abgezielt Deutschland zu zerstören und Deutsche bestalisch zu ermorden, gemäß der Parole des Kriegsverbrechers ...

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17.02.2017

Gegen die NATO-Kriegstreiber-Konferenz in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einmal jährlich findet in München die Sicherheitskonferenz - kurz SiKo – im Hotel „Bayerischer Hof“ statt. Dort treffen sich Spitzenpolitiker und Wirtschaftsgrößen aus aller Welt. Hier wird über Themen wie Krieg und Terrorismus diskutiert. Diese Diskussionen bringen allerdings selten Waffenstillstände oder gar Friedensverträge zustande. Im Gegenteil, werden hier sogar konkrete Kriegspläne vorgestellt oder entwickelt wie dies beispielsweise beim Irakkrieg der Fall war. Daher finden hier auch alljährlich große Proteste gegen die mörderische Politik der herrschenden Mächte statt und es bietet sich eine besondere Gelegenheit, auf das Treiben insbesondere der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ aufmerksam zu machen. Dies war auch für Aktivisten unserer Partei Anlass eine Flugblattverteilung an Passanten vor dem „Bayerischen Hof“ durchzuführen. In dem Flugblatt wird die sogenannte Sicherheitspolitik, die im Gegenteil immer wieder Spannungen in Krisengebieten entfacht, thematisiert. Viele Länder, wie auch die BRD, genehmigen Waffenlieferungen an Staaten ...

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16.02.2017

Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen. Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias ...

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16.02.2017

Hose voll: Flucht zur Staatsanwaltschaft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Quelle: Internetauftritt des Bayerischen Rundfunk Kürzlich informierten wir unsere Leser über den Roten Filz in Würzburg. Unter anderem wurde hierbei auch über den Hochschulpfarrer Burkhard Hose berichtet und über die Verquickung der Hochschulgemeinde Würzburg (KHK) mit dem tiefroten Sumpf linksextremistischer Chaoten. Hose versteht es als Berufs-Gutmensch exzellent, sich selbst medienwirksam in Szene zu setzen. Kurz nach unserer Berichterstattung ließ er sich deshalb vom BR (Bayerischen Rundfunk) interviewen, ging dort aber mit keinem Wort auf unsere Argumentationsweise ein, sondern jammerte über eine angebliche Beleidigung, wegen welcher er auch Anzeige erstattet hat. Im Detail ist der Überfremdungsfetischist durch die Formulierung „umtriebiger Hochschulpfaffe“ in unserem Artikel „Merkel quatscht in Würzburg – Roter Filz offenbart sich“ eingeschnappt. Nach dem Einschalten der BRD-Verfolgungsbehörden glänzte Hose vor dem zwangsfinanzierten Staatsfernsehen mit seiner weitreichenden Unwissenheit. Pfaffe sei laut dem gekränkten Asylantenfreund eine Bezeichnung aus der NS-Zeit für „volksfeindliche Priester“. ...

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16.02.2017

Nein zur Asylflut - Aktivisten informieren die Bürger der Stadt Melle

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kontinuierlich sind Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Hermannsland auf den Straßen der Region zu finden. So wurden in den letzten Tagen im Kreis Osnabrück hunderte Themenflugblätter gegen Masseneinwanderung und Asylflut an Passanten und Haushalte verteilt. Vor allem in strukturschwachen Städten und Gemeinden wie beispielsweise im vor wenigen Jahren noch beschaulichen Städtchen Melle entwickeln sich in ganzen Straßenzügen gefährliche Parallelgesellschaften mit eigenen Moralvorstellungen und Gesetzen. Stark betroffen von dieser rasenden Entwicklung der "kulturellen Bereicherung" sind unter anderem die Ortsteile Neuenkirchen und Westerhausen. Während in Westerhausen diverse Volksgruppen von "Rotationseuropäern" das Straßenbild dominieren und die Wirtschaft mit der Etablierung von Bordellen und der Aufsicht über die Fachkräfte aus dem horizontalen Gewerbe anzukurbeln suchen, ist in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern im nun muslimisch geprägten Stadtteil Neuenkirchen Deutsch inoffiziell nur noch die zweite Amtssprache. Die Aktivisten des ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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