DER DRITTE WEG

Gesellschaft und Soziales



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16.01.2017

Nürnberg: Spendenausgabe für Bedürftige endet mit Platzverweisen und Anzeigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im neuen Jahr sind die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Sachen Winterhilfe unterwegs. Am 14. Januar 2017 fanden sich bei winterlichen Temperaturen wieder mehrere Heimattreue zusammen, um gesammelte Kleidung an bedürftige Deutsche auszugeben. In Nürnberg wurde die Spendenverteilung unter der Androhung der Festnahme von der Polizei beendet. Die ehrenamtlichen Helfer vom „III. Weg“ bekamen Platzverweise und Anzeigen. Der Polizeieinsatz am Vormittag des 14. Januar 2017 in der Nürnberger Köhnstraße vor der „Ökumenischen Wärmestube“ wirft ein ziemlich asoziales Licht auf die Ordnungshüter der Lebkuchenstadt. Ein paar Aktivisten fanden wie in den vergangenen Wochen in der Nähe der Wärmestube ein, um warme Kleidung an bedürftige Deutsche zu verteilen, dazu gab es noch heißen Tee. Die Betreuer der Wärmestube zeigten wieder einmal, wessen Geistes Kind sie sind und riefen die Polizei. Diese rückte mit zwei Streifenwägen und vier Beamten an. Bei Personen welche die Beamten willkürlich der Aktion zuordneten, wurden die Personalien ...

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15.01.2017

Hamburg Fischbek - Ein Dorf für Asylanten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Worte können zu Waffen werden. Vor allem, wenn Begriffe nicht mehr dazu dienen sollen, die Wirklichkeit zu beschreiben, sondern zu verschleiern. Heerscharen junger Männer, die ihre Pässe verlieren, die Smartphones aber nicht, sind keine Flüchtlinge. Syrer, die ihrer Wehrpflicht in der syrischen Armee entfliehen und anschließend die grenznahen sicheren Flüchtlingslager in Richtung Europa verlassen, sind ebenfalls keine Flüchtlinge. Die „Überflüssigen“ der Dritten Welt, Resultat der dortigen Bevölkerungsexplosion, sind erst recht keine Flüchtlinge. Wenn die Bundesrepublik ihre Grenzen nicht mehr kontrolliert, wenn illegale Einwanderer aus sicheren Drittstaaten gegen jedes Gesetz nach Deutschland einreisen und dort bleiben können und wenn sich die Bundesländer weigern, abgelehnte Asylanten abzuschieben, dann geht es nicht um Asyl. Asyl, das ist die vorübergehende Schutzgewährung für politisch oder religiös Verfolgte. Entfällt der Asylgrund, hat logischerweise die Ausreise zu erfolgen. Wenn man von Asylanten als „Menschen mit Fluchthintergrund“ spricht, die ...

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15.01.2017

Lügenpresse - Lückenpresse - Systempresse

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Lügenpresse ist sicher eines der Wörter der letzten Jahre, das noch lange im Gedächtnis bleiben wird, auch wenn eine Wahl zum „Wort des Jahres“ bislang aus naheliegenden Gründen unterblieb. Dabei ist die Bezeichnung absolut treffend, denn die Presse lügt – dreist, schamlos, ohne jede Einsichtsfähigkeit und das seit Jahren. Erinnern wir uns: In der Nacht auf den 18. Januar 1996 brennt in Lübeck ein Asylantenheim, zehn Personen sterben in den Flammen. Vier „übliche Verdächtige“ aus der Skinhead-Szene werden schnell gefasst, da in der Nähe des Tatorts gesehen. Innerhalb von Stunden rollt in Lübeck ein internationaler Medien-Tross an: Die Rede ist blitzschnell vom schlimmsten rassistischen Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik, ohne dass sich die Journalisten die Mühe machen, die näheren Umstände zu recherchieren. Doch bereits am Mittag des 19. Januar werden die aus Grevesmühlen stammenden Verdächtigen wieder freigelassen – ein hinreichender Tatverdacht besteht nicht. Stattdessen nimmt die Polizei den Libanesen Safwan E. und zwei seiner Brüder fest, ...

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14.01.2017

Die Worte des Widerstands

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von http://www.unwortdesjahres.net Das Wort „Volksverräter“ ist zum „Unwort des Jahres 2016“ gewählt worden. Es kam auf durch die Proteste gegen die Merkel-Regierung, die sich unorganisiert an der Basis bildeten und außerdem mit dem Begriff „Gutmensch“ (Unwort 2015) oder „Lügenpresse“ (Unwort 2014) operieren. Beides paßt den Regierenden nicht, es sind Wörter, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, genau wie „Nafris“. Man kann also feststellen, es bildet sich eine Sprache des Widerstandes heraus. Die Unwort-Aktion in Darmstadt besteht aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten Es gibt sie seit 1991. Für 2016 sind 1064 Einsendungen mit 594 verschiedenen Vorschlägen eingegangen. Als aussichtsreich galten auch Schlagworte wie „Umvolkung“ und „Rapefugee“. - Neben dieser Jury wählt davon getrennt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden das „Wort des Jahres“. Für 2016 entschied sie sich für den Begriff „postfaktisch“ (wir berichteten). Die Jury in Darmstadt möchte ...

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14.01.2017

Auf ins Kampfjahr 2017! - Jahresauftakt in Mainfranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kurz nach Jahresbeginn versammelten sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Jahresauftaktverantstaltung mit anschließendem Liederabend. Rückblick ins Jahr 2016 Zu Beginn erfolgte eine Vorstellung von Aktionen unseres Stützpunktes aus dem vergangen Jahr. Dabei wurde auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen und Demonstrationen erwähnt. Beileibe wurden nicht alle Aktivitäten noch einmal vorgestellt, da dies den Rahmen des Abendprogramms sonst gesprengt hätte. So z.B. die vielen Flugblattverteilungen in der Region. Wer sich einen Überblick über unsere Aktionen verschaffen möchte, der kann die Berichte unter der Sparte „Stützpunkt Mainfranken“ durchblättern. An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg eingehen, welche wir im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Deutschland ist größer als die BRD“ durchführten. Wir thematisierten den Unterschied zwischen damaligen Heimatvertriebenen ...

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14.01.2017

Buchempfehlung: Wie die „Energiewende“ deutsche Landschaften zerstört (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von https://www.randomhouse.de/Paperback/Geopferte-Landschaften/Georg-Etscheit/Heyne/e502456.rhd#info Mit diesem neuen Buch geht ein Riß durch die Umwelt-Bewegung. Ein Teil hat endgültig begriffen, daß die Politik von „Grünen“ und Umweltbeauftragten anderer etablierter Parteien mit Naturschutz und Erhaltung angestammter Landschaften und Tierarten nichts zu tun hat. Georg Etscheit, Herausgeber dieses Sammelbandes, ist ein Urgestein der Grünen aus den 1980er Jahren. Auch die anderen Autoren haben im Umweltbereich einen Namen. Ein gutes Dutzend, unter ihnen Enoch zu Guttenberg und Hubert Weinzierl, die 1975 mit Herbert Gruhl, Bernhard Grzimek und Horst Stern den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gründeten, klagen die „Totengräber deutscher Landschaft und deutscher Identität“ an. Gemeint ist die flächendeckende „Verspargelung“ der Landschaften mit Windrädern sowie der forcierte Anbau von Energiepflanzen als Ersatz für Kohle und Atomenergie. Es ist die sogeannte „Energiewende“, die in nur 5 Jahren solche Schäden angerichtet hat und weiter anrichtet. Im Namen dieser „Energiewende“ haben die Politiker in ...

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13.01.2017

Asylflut: Familiennachzug bringt weitere Millionen nach Deutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Nachzug von Ehegatten und anderen Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern hat um 40% zugenommen. Alleine in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres seien laut Auswärtigen Amt gut 70.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden. Für Familienangehörige, also Ehepartner und Kinder, anerkannter „Flüchtlinge“ gibt es kaum Voraussetzungen, die diese mitbringen müssen, um nach Deutschland einreisen und bleiben zu können. Für diese sind keine Sprachkenntnisse, keine Sicherung des eigenen Lebensunterhalts und kein ausreichender Wohnraum von Nöten. Anerkannte minderjährige Flüchtlinge können nach aktueller Sachlage zudem ihre Eltern jederzeit nachholen. Das Bundesinnenministerium und das ihm beigeordnete Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) veröffentlichen zwar regelmäßig Zahlen zur Entwicklung der Asylanträge und zur Einreise neuer sogenannter „Flüchtlinge, aber macht keine Angaben zum Ausmaß des Familiennachzugs von hier schon lebenden/geduldeten Ausländern. Diese weitere Asylflut wird nämlich nicht als ...

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13.01.2017

Asylkritische Verteilung in Kempten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hartnäckig hält sich die Mär von den Ausländern, die angeblich nicht krimineller wären als die autochthone Bevölkerung. Dabei offenbart bereits ein Blick in jede Kommunalzeitung – auch abseits von den großen Schlagzeilen – das blanke Gegenteil. So auch in Kempten im Allgäu. Hier musste eine 22-jährige Oberallgäuerin negative Bekanntschaft mit einem Ausländer machen. Sie war am späten Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertages auf dem Weg zum Bahnhof und lief gerade durch die Wiesstraße, als sich die Tat ereignete. Zunächst wurde die junge Deutsche nach Feuer gefragt, dann wollte der Täter sie an der Hand nehmen. Als sie dies verweigerte, griff der dreiste Täter ihr unvermittelt in den Schritt. Der Täter wird als etwa 22 Jahre alt, arabischsprechend und -aussehend beschrieben. Er war ca. 180 cm groß, mit Vollbart, weißem Pullover und signalroter Weste. Er konnte entkommen und wird seitdem von der Polizei gesucht. Kempten ist, wie viele andere deutsche Städte, schwer von der Asylflut gebeutelt. Hier konnte sich eine regelrechte Drogendealerszene aufbauen, die ...

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12.01.2017

Verfahren wegen III. Weg Flugblättern im Knast – JVA Nürnberg knickt ein

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Viele heimattreue Aktivisten müssen aufgrund ihres politischen Engagements Haftstrafen über sich ergehen lassen, weswegen der Betreuung von Gefangenen eine besondere Bedeutung zukommt. Im Rahmen dieser werden natürlich auch immer wieder Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ in die Gefängnisse geschickt. Oftmals werden diese aber – rechtswidrigerweise – den Gefangenen nicht ausgehändigt. Auch in der JVA-Nürnberg gab es einen solchen Fall. Der Absender klagte gegen den Beschluss der JVA, welche daraufhin ihren rechtswidrigen Beschluss aufhob. Der Beschwerde- und Klageweg sei in diesen Fällen auch jedem anderen empfohlen. Die Rechtslage ist im Fall der Zusendung einzelner Flugblätter recht eindeutig. Am 19. Februar 2016 wurden die Flugblätter dem Brief entnommen und zur Habe des Gefangenen gelegt. Die „Zur-Habe-Nahme“ bedeutet, dass der Gegenstand zur „Habe“ des Gefangenen in der Anstaltskammer gelegt wird. Der Gefangene hat hierauf keinen Zugriff und erhält den Gegenstand erst am Tag seiner Entlassung. Gegen den rechtswidrigen Bescheid der JVA-Nürnberg legte der ...

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12.01.2017

„Volksverräter“ (Un-)wort des Jahres

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach dem mit „postfaktisch“ bereits das Wort des Jahres und mit „fly sein“ das Jugendwort des Jahres 2016 gekürt wurde, folgte mit „Volksverräter“ nun das Unwort des Jahres. (siehe auch Wort des Jahres 2016 lautet „postfaktisch“ und Jugendwort des Jahres) Wie das Wort des Jahres ist das negative Pendant also hochpolitisch. Verantwortlich zeichnet hier eine „Unwort“-Jury aus Darmstadt, die aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten besteht. Die „Unwort“-Jury wählt dabei prinzipiell aus Wörtern aus dem völkischen Spektrum aus. So wurden 2015 „Gutmensch“, 2014 „Lügenpresse“, 2013 „Sozialtourismus“ gewählt. Dies zeigt, dass die Jury nicht die Absicht hat unabhängig zu beurteilen, sondern eben den politischen Gegner zu verurteilen. Bekannt gegeben wurde das „Unwort“ durch Sprecherin Nina Janisch. Die 49-Jährige ist Professorin für deutsche Linguistik an der Universität Darmstadt. Ihre Doktorprüfung legte sie zum Thema Fachlichkeitsstrategien in der Wirtschaftswerbung ab. Sie kennt ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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