DER DRITTE WEG

Kapitalismus



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29.08.2015

Sinkende Milchpreise ruinieren deutsche Milchbauern

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Aktuell demonstrieren immer wieder Milchbauern für einen gerechten Anteil am Milchpreis. In verschiedenen Städten kam es nach einem Aufruf des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter zu Trakorkonvois und Protestkundgebungen. So auch in Koblenz am Deutschen Eck. Die mehrtägige Protestfahrt endet am 1. September in München, dort kommen alle Landwirte zu einer Kundgebung vor der Staatskanzlei zusammen. Ziel der Aktion ist auf den Verfall des Milchpreises aufmerksam zu machen und Konsumenten und Politiker zum Umdenken zu bewegen.Die in den letzten Tagen ohne Anhörung der Bauern einseitig vorgenommenen Preissenkungen im Handel erzeugt einen noch schärferen Preisdruck auf die Erzeugermilchpreise.Der Bauernbund wehrt sich gegen eine einseitige Absenkung der Milchpreise unter dem Deckmantel der Inflation und fordert eine bessere Zusammenarbeit mit dem Handel. Kostendeckende Produktion nicht mehr möglich Ein Liter Milch kostet momentan im Handel weniger als 50 Cent. Nach Angaben des Bundes Deutscher Milchviehhalter erhalten davon die Bauern von den Molkereien aber maximal 28 Cent. Durchschnittlich liegen aber die ...

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13.08.2015

Der Volkstod naht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Trotz der massiven Überfremdung unserer Heimat sollen nach neusten Hochrechnungen in 15 Jahren nur noch 79,97 Millionen Menschen in Deutschland leben. Der Ausländeranteil, auch Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund genannt, dürfte dann bei weit über den aktuell gültigen 20% liegen. Laut dem Bericht der Bertelsmann Stiftung werden wird somit die BRD bis zum Jahr 2030 um mehr als eine halbe Million Einwohner schrumpfen. Dies ist ein Minus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2012. Ausgangspunkt dieser Prognose waren Daten für Städte und Gemeinden ab 5.000 Einwohner sowie alle Landkreise. Daraus hat dann die Bertelsman Stiftung die Bevölkerungsentwicklung unter Berücksichtigung der erwarteten Zuwanderungs und Abwanderungsströme hochgerechnet. Vergreisung setzt sich fort Die Zahl der über 80-Jährigen soll bis 2030 bundesweit um fast 50 Prozent auf über 6,3 Millionen Menschen ansteigen. Laut den Forschern könnten auf Grund dieser Daten zukünftig noch größere Versorgungslücken für altere Menschen auftreten. Mit einem erhöhten Pflegebedarf für ...

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04.08.2015

„Flüchtlinge sollen schneller einen Job bekommen“

Lesezeit: etwa 6 Minuten

In der „OSTTHÜRINGER Zeitung“ (OTZ) vom 16. Juni 2015 war oben genannte Überschrift unter der Rubrik „Nachrichten des Tages“ zu lesen. Der Artikel selbst scheint für das ausgegebene Thema recht kurz geraten und so wundert es nicht, dass keinerlei kritische Fragestellung zum niedergeschriebenen Sachverhalt seitens des Autors zu finden ist. Ob nun der Wille zur Kritik fehlte oder keine Kritik von der Redaktion gewünscht war, soll hier nicht weiter bewertet werden, denn der Kern der Sache ist viel zu wichtig, als das man sein Augenmerk darauf lenkt. Der Artikel wird vollständig wiedergegeben und die für das Hinterfragen notwendigen Worte oder Satzteile werden farbig markiert. Versuchen Sie den Text, so schwer es mit der Einfärbung auch seien mag, so unvoreingenommen wie möglich zu lesen. Anschließend wird auf die markierten Satzteile näher eingegangen. „Der Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland muss dringend verbessert werden. Diese Ansicht teilen angesichts der steigenden Zahl Asylsuchender nicht nur viele Politiker, sondern auch die ...

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14.07.2015

Nachbetrachtung der linksextremen Anti-G7-Proteste

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Vom 7. bis zum 8. Juni 2015 trafen sich auf dem Schloss Elmau nahe Garmisch-Partenkirchen die Regierungschefs der BRD, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und den USA zu ihrer turnusmäßigen Gesprächsrunde. Die unsinnigen Zusammenkünfte verschlingen u. a. aufgrund der massiven Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig Millionen von den Steuergeldern. Die Kosten der Luxus-Sitzungen in Elmau wurden diesmal mit über 380 Millionen Euro angegeben. Gegen das G7-Treffen im oberbayerischen Elmau machte auch die linksradikale Szene bundesweit mobil. Höhepunkt sollte eine „Großdemonstration“ am 6. Juni 2015 in Garmisch-Partenkirchen werden, zu dem das Aktionsbündnis „Stopp G7 Elmau“ aufrief. Im weiten Umfeld um den Tagungsort war ein riesiges Polizeiaufgebot zusammengezogen, um Ausschreitungen zu verhindern und so das prunkvolle Kapitalistentreffen der Regierungschefs zu schützen. Rückblickend auf die schweren Krawalle anlässlich der Eröffnung des EZB-Neubaus in Frankfurt erwarteten die Ordnungsbehörden in Garmisch-Partenkirchen ebenfalls massive Ausschreitungen. Auch ...

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10.07.2015

Bundestag forciert die Überfremdung Deutschlands

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Junge Asylanten können für die Zeit einer Ausbildung leichter als bisher in Deutschland bleiben – unabhängig ihre Bleibeperspektive. Dies forderte laut Spiegel die Bundesländer Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein im Vorfeld der Ministerpräsidentenkonferenz von Mitte Juni. Dies wurde nun vom Bundestag im Zuge der Reform des Bleiberechts beschlossen. Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein setzen sich erfolgreich dafür ein, jungen Asylanten, unabhängig davon ob sie einen Anspruch auf Asyl in Deutschland haben, für die Dauer ihrer Ausbildung uneingeschränkt Aufenthalt zu gewähren. Den bisherigen einschränkenden Zusatz „bei positiver Bleibeperspektive“ wird nach diesem Beschluss weggelassen. Die grün-rote Landesregierung aus Stuttgart forderte sogar einen generellen Aufenthaltstitel für die Dauer der Ausbildung für Asylanten. Bei einer Übernahme nach der Ausbildung heraus sollen für die ersten beiden Berufsjahre weiterhin ein uneingeschränkter Aufenthalt gewährt werden. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried ...

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03.07.2015

Tränengaseinsatz in Saalfeld: Polizist handelte befehlswidrig

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie die Polizei inzwischen angibt, war der Tränengaseinsatz gegen Teilnehmer der zuvor aufgelösten nationalrevolutionären Demonstration am 1. Mai 2015 in Saalfeld angeblich eine Panne. Die Abschusserlaubnis für die Waffe wurde nicht von der Einsatzleitung erteilt, ganz im Gegenteil, es wurde sogar extra untersagt Granaten abzuschießen. Am 1. Mai 2015 kam in Saalfeld zu einer Blockade der nationalrevolutionären Demonstration durch Linksextremisten. Da sich die Polizei nicht willens zeigte die rechtswidrige Blockade zu räumen und keine annehmbare Alternativstrecke anbot, wurde die Versammlung kurzerhand aufgelöst. Die nationalen Teilnehmer wollten sich nun in auf den Heimweg begeben wurden aber von der Ordnungsmacht daran gehindert und unvermittelt angegriffen. Im Rahmen dieses Polizeieinsatzes schoss ein sächsischer Polizist auch eine Tränengasgranate (CS-Gas) auf die heimattreuen Aktivisten ab. Die Einsatzleitung leugnete den Einsatz des Tränengases per Granatwerfer im Nachhinein aber vehement. Der Einsatz der Tränengaskartusche – welcher in der BRD nur selten erfolgt – wurde von nationaler Seite ...

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18.06.2015

Arbeitgeberpräsident will schnellen Zugang von Asylanten auf den Arbeitsmarkt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Reihen der antinationalen Kräfte in Deutschland haben sich, angesichts der für die politische Klasse zunehmend prekären „Flüchtlings-Schwemme“, nun vollständig geschlossen. Es werden alle Register gezogen, um die autochthonen Deutschen von der Vorteilhaftigkeit eines dauerhaften Verbleibes kulturfremder Asylanten zu überzeugen. So wird derzeit auch der durchsichtige Versuch unternommen, die ungebremste Asylantenflut mit wirtschaftlichen Vorteilen zu begründen – was jedoch zunehmend misslingt. So haben sich, neben den etablierten Parteien, den zahlreichen flüchtlingsfreundlichen Nicht-Regierungsorganisationen („Pro Asyl“, „Uno-Flüchtlingshilfe“ etc.), den Kirchen, den Gewerkschaften, den Einheits-Medien und den zahlreichen Gutmenschen vor Ort in den Städten und Gemeinden, nun auch Spitzenvertreter der „deutschen“ Wirtschaft zur Flüchtlingsfrage vernehmbar zu Wort gemeldet. Und dies, was man von Spitzenfunktionären des global organisierten Kapitalismus ja auch nicht anders erwarten kann, in Form rein profitgesteuerter Plattitüden. Plattitüden, welche ...

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31.05.2015

Für einen „Deutschen Sozialismus“ in der Kleeblattstadt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zweifelsfrei darf für eine nationalrevolutionäre Bewegung die soziale Frage nicht nur rund um den 1. Mai auf der politischen Aktions-Agenda stehen. Deshalb waren bereits Ende Mai 2015 auch wieder Mitglieder vom regionalen „III. Weg“-Stützpunkt mit einer Flugblattverteilung bei den Bewohnern des Fürther Stadtteils Unterfarrnbach unterwegs, um dort für unsere Idee des „Deutschen Sozialismus“ zu werben. Dieser versteht sich als systemalternativer Gegenentwurf zum ausbeuterischen Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus. In Deutschland besitzen nur etwa 10 Prozent der Bevölkerung gut 60 Prozent des hiesigen Vermögens. 2,6 Millionen Kinder leben im Merkelland nach einer aktuellen Studie unter der Armutsgrenze. Gut 10 Prozent von ihnen verfügen nicht einmal über winterfeste Kleidung. Diese soziale Ungleichheit „verdanken“ wir maßgeblich dem kapitalistischen System, in dessen Windschatten die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Durch die gezielte Forderung nach immer mehr Ausländerzuwanderung durch bundesdeutsche Wirtschaftsverbände ist der ...

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23.05.2015

Offensive gegen Verdrängung: Das Mietshäuser-Syndikat (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gegen Gentrifizierung kann man demonstrieren. Man kann aber auch selbst Häuser kaufen und bezahlbaren Wohnraum auf Dauer schaffen. Für den Normalverdiener geht das nur in einer starken Gemeinschaft. Das „Mietshäuser Syndikat“ aus der Universitätsstadt Freiburg hat schon 94 Hausprojekten geholfen, den Traum vom „selbstbestimmten Wohnen“ umzusetzen. Nur eines davon ist bisher in die Insolvenz gerutscht. Die anderen funktionieren wie zum Beispiel das „Altöttinger Mieterkonvent“, zwei lange Reihenhäuser mit Innenhof, die im Jahr 2009 für 900.000 Euro erworben und mit viel eigenem Einsatz saniert wurden. Das Haus enthält 12 Wohnungen mit überwiegend jungen Mietern. Woher haben sie das Geld? Überwiegend aus Krediten. Wie das geht, ist das Erfolgsgeheimnis des „Mietshäuser Syndikats“ aus Freiburg. Hervor ging es aus der Hausbesetzer-Szene der 80er Jahre. Einer der Gründer ist Stefan Rost, der selbst in einem solchen Projekt wohnt. Bei den autonomen Hausbesetzern machte er sich durch Pragmatismus und Verhandlungsbereitschaft unbeliebt. Jetzt aber kommen immer ...

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19.05.2015

Hinter den Kulissen des Finanzkapitals: „The Forecaster“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Martin Armstrong finden wir einen politischen Gefangenen der besonderen Art. Sieben Jahre lang saß er ohne einen Prozeß in „Beugehaft“ in den USA - nicht etwa weil er das System bekämpft hatte. Im Gegenteil: Der Finanzexperte liebt das globale Finanzsystem so sehr, daß er es nicht nur kennen, sondern exakt vorausberechnen möchte. Und er mag es gar nicht, wenn bestimmte Teilnehmer mit „gezinkten Karten“ spielen und die „natürliche“ Entwicklung dadurch stören. Der deutsche Regisseur Marcus Vetter hat über diese gewissermaßen typische Gestalt einen Dokumentarfilm gemacht, der unter dem englischen Titel „The Forecaster“ (das Orakel) im Kino läuft. Trotz klarer Strukturierung dürfte der Film für die meisten von uns nicht durchgehend verständlich sein. Schlimmer als das Fachchinesisch ist jedoch die Ahnung, daß auch die Teilnehmer dieses große Spiel nur immer soweit begreifen, wie ein Autofahrer seinen Wagen kennt. Er weiß, wo er drehen und drücken muß, um vorwärtszukommen. Das ist aber auch alles. Und es genügt vollkommen: ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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