DER DRITTE WEG

Kapitalismus



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18.05.2015

Tränengaseinsatz am 1. Mai in Saalfeld (+Video)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bekanntlich war der Polizeieinsatz am 1. Mai 2015 in Saalfeld gegen die Teilnehmer der nationalrevolutionären Demonstration maßgeblich von vollkommen überzogener Gewaltanwendung geprägt. Auf die Demonstrationsteilnehmer wurde so teils willkürlich gnadenlos eingeknüppelt und neben massenhaftem Pfefferspray auch Tränengas- bzw. Pfefferspraygranaten eingesetzt. Skandalöserweise wird der Einsatz dieser Waffe – welcher in der BRD äußerst selten erfolgt – im Nachgang von der Polizeiführung geleugnet. In der Ostthüringischen Zeitung ließ die Polizeiführung verlautbaren: "Wer der Urheber des Tränengas-Angriffes war, konnte die Polizei am Nachmittag nicht sagen. Die Polizei erklärte jedoch, dass sie es nicht gewesen sei, schon, weil von ihr kein Tränengas eingesetzt werde." Der Einsatz wird jedoch durch Bild- und Videodokumente der vor Ort anwesenden Kamerateams ganz klar belegt. Interessant ist auch, dass gerade diese Berichterstattung von der Polizei unterbunden werden sollte. Teilweise machten einzelne Beamte regelrecht Jagd auf Pressevertreter. ...

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17.05.2015

Redebeitrag von Maik Eminger am Arbeiterkampftag in Saalfeld

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wir haben uns, heute hier nicht zusammen gefunden zu einem Spaziergang gegen die herrschende Asylpolitik. Wir wollen nicht gegen die Asylpolitik des herrschenden Systems spazieren gehen, sondern dagegen demonstrieren, dagegen kämpfen. Wir haben heute aufgerufen zu einer Demonstration. Einer Demonstration unseres Willens. Dem Willen unserem Volk eine Zukunft zu erkämpfen, eine Zukunft zu ermöglichen. Wir haben heute zum Tag der deutschen Arbeit dazu aufgerufen, dass all Jene, sich an unsere Seite stellen, deren Herzen noch immer für Deutschland schlagen. Dass all Jene, die noch deutsch fühlen, mit uns auf die Straße gehen und ihre Stimme erheben, gegen die Politik dieses Systems. Gegen eine Politik, die gegen uns, das deutsche Volk gerichtet ist. Wir wollen heute gemeinsam zeigen, dass es uns, das Deutsche Volk, noch gibt. Dass wir nicht einfach tatenlos dem zusehen, was uns erwartet, wenn die Überfremdungspolitik des herrschenden Systems unser Volk in den sicheren Tod führen wird. Wir sind heute gemeinsam auf der Straße, um den Deutschen zu zeigen, dass es trotz allen Repressionen gegen uns noch immer Deutsche gibt, die die ...

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16.05.2015

Videobericht zum Arbeiterkampftag in Saalfeld

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen.Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab sofort kann der ausführliche Videobericht (8min) auf unseren YouTube-Kanal abgerufen werden. Mit entschlossenen und revolutionären Handeln erkämpfte sich der ...

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02.05.2015

Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab 12 Uhr versammelten sich Hunderte Aktivisten, darunter auch viele Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, zur Auftaktkundgebung in der Sonneberger Straße im Südwesten Saalfelds. Zuvor zog ein Großteil der Teilnehmer geschlossen und lautstark vom Hauptbahnhof quer durch Saalfeld zum Startpunkt der 1. Mai-Demonstration. Gegen 14 Uhr setzte sich der Protestzug geordnet in Viererreihen in Bewegung. Lautstark und kraftvoll führte der Weg durch Wohngebiete über die Sonneberger Straße in die Rheinhardtstraße. Dort blockierten Linksautonome unter Obhut der Polizei die weitere Marschstrecke. Da sich die polizeiliche ...

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30.04.2015

1. Mai-Werbeverteilungen in Bayreuth und Kulmbach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der erste Tag im Mai ist seit über einem Jahrhundert fester Bestandteil im Kalender jeden Mannes und jeder Frau, um an diesem Tag einen arbeiterfreundlichen und kapitalismuskritischen Protest auf die Straße zu tragen. Dieses Datum hat keineswegs an Bedeutung und Gewicht verloren. Auch wenn heute ein angeblicher Wohlstand propagiert wird, sieht die Realität größtenteils anders aus. Der Wohlstand einiger weniger wird zu großen Teilen aus der sozialen Ungerechtigkeit und der systematischen Ausbeutug der arbeitendenen Schicht des Volkes gewonnen. Der 1. Mai bietet also die Möglichkeit, den Volkszorn gegen soziale Not und die immer größer werdende Armut im Land, in einer Protestdemonstration ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Schere zwischen arm und reich wächst an Seit Jahren wird die Schere zwischen dem Einkommen der Reichen und der Armen in Deutschland immer größer. Verdienten in den letzten Jahren die 10 % der Einkommenstärksten in Deutschland fünf Mal so viel wie die 10 % der Einkommenschwächsten, so ist der Unterschied nun schon auf sieben Mal so viel ...

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30.04.2015

Nürnberg: Gegen Zeitarbeit und Gewerkschaftsbonzen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach Meinung der modernen Sklaventreiber der Zeitarbeitsbranche müßten hier im Merkelland gestrandete Asylanten noch viel früher dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, als es die sowieso schon gnadenlos liberalisierte Asyl-Gesetzgebung zurzeit vorsieht. Dieser Auffassung ist nicht zuletzt auch der bekannte Leiharbeits-Riese Manpower, der in den bundesdeutschen Städten über mehrere Filialen verfügt, die mit der Ausbeutung von unzähligen Billiglöhnern gutes Geld verdienen. "Wenn wir die Möglichkeit hätten, Flüchtlinge relativ schnell in Jobs zu bringen, das wäre doch sensationell – für alle", orakelte freudestrahlend so auch der Manpower-Chef Herwarth Brune erst Ende März diesen Jahres gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. „Sensationell für alle“? Zumindest sensationell für alle Unternehmer, die von der weiteren Lohndrückerrei extrem profitierten, wenn insbesondere junge Asylanten auf dem bundesdeutschen Arbeitsmarkt als Niedriglohnjobber den Einheimischen die sowieso schon miesen Einkommen streitig machenwürden. Deshalb setzt ...

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29.04.2015

Gegen Kapital und Hartz-IV-Sanktionen in Erlangen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über eine Millionen schmerzhafte Sanktionen wurden im letzten Jahr gegen Hartz-IV-Bezieher von den zuständigen Behörden im Merkelland verhängt. Insbesondere sozialschwache Deutsche und ihre Familien waren demnach von den staatlichen Repressionsmaßnahmen massiv betroffen, während gleichzeitig die kapitalistischen Unternehmensgewinne munter weiter sprudelten. Die Vermittlungen zahlloser und oft überqualifizierter Arbeitsloser in schlechte Niedriglohnverhältnisse haben den Mitarbeitern der staatlichen Überwachungs- und Sanktionsbehörden in den Jobcentern offenbar die notwendige Zeit freigeschaufelt, noch massiver und gezielter gegen die sozial Entrechteten in Deutschland vorzugehen. Arbeitslose werden so zusehend drangsaliert, in sozialen Netzwerken bespitzelt und zu medizinischen Psycho-Test zwangsverpflichtet, als handele es sich bei ihnen allesamt um durchgeknallte geistig Minderbemittelte. Kommt man den abstrusen und sanktionsbehafteten Vorladungen als deutscher Arbeitsloser nicht nach, hagelt es aus vermeintlich mangelnder „Mitwirkungspflicht“ entsprechende Kürzungen, welche die finanziell angespannte ...

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28.04.2015

Die „Geschichte des 1. Mai“ in Nürnberg

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mitte April 2015 lud der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth seine Mitglieder und Freunde zu einer Saal-Veranstaltung ein, die sich in der Region auch als eine der zahlreichen Mobilisierungsaktionen zur 1. Mai-Demonstration in Saalfeld verstand. Das Thema des Abends, die „Geschichte des Arbeiterkampftages“, ließ viel interessante Details aus den zahlreichen Arbeiterkämpfen der letzten Jahrhunderte erwarten. Der Referent enttäuschte die Gäste in seinen Ausführungen nicht und beleuchtete ausführlich die internationalen historischen Anfänge des Arbeiterkampftages bis hin zur heutigen Zeit, wo auch hierzulande immer wieder nationale Aktivisten am 1. Mai für die Rechte der deutschen Arbeiterschaft auf die Straße gehen. Seinen Ursprung hat der Arbeiterkampftag in der Zeit der Industrialisierung. Die katastrophalen Zustände der damaligen Arbeitsverhältnisse, die Ende des 19. Jahrhunderts die Arbeiterschaft entmenscht unter der Knute des ungezügelten Kapitalismus leiden ließen, erscheinen uns heute sehr befremdlich. Die Tatsache, dass sich die materielle Lage der ...

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25.04.2015

1. Mai Mobilisierung bei „Frei.Wild“-Konzert in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 16. April 2015 war es wieder einmal soweit. Die beliebte Deutsch-Rock Band „Frei.Wild“ aus Süd-Tirol spielte im Münchner Olympia-Park. Bereits früh hetzten linksextreme Netzseiten gegen den Auftritt, vor Ort lies sich jedoch keiner der traurigen Gestalten blicken. Offiziell distanziert sich die südtiroler Band immer wieder vom sogenannten „Extremismus“, auch wenn ihr Bandleader P. Burger früher in der Rechtsrockband „Kaiserjäger“ spielte und sich damals wie heute auch bewusst als Süd-Tiroler und nicht als Italiener versteht. In ihren Texten klingt vielfach der Freiheitswille und ein Bewusstsein der eigenen Identität an, wodurch sie nicht zuletzt vielfach bei jungen deutschen Patrioten beliebt sind. Grund genug auch für Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt München im Rahmen der Mobilisierung für den 1. Mai in Saalfeld dort vorbei zu schauen. Schnell konnten mehrere Hundert Flugblätter an Konzertbesucher verteilt werden und so die Liebhaber der „Grauzone“, wie linksextreme es oft benennen, über den Arbeiterkampftag zu informieren. Immer wieder ...

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23.04.2015

Antikapitalistischer Aktionstag in Südbayern

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am 18. April 2015 führten nationale Aktivisten in Südbayern einen antikapitalistischen Aktionstag durch. Neben Verteilaktionen im Raum Schwaben, fand eine Kundgebung in Cham, sowie zwei Demonstrationen in Freising und Landshut statt. Durch die Aktionen wurde auf den Arbeiterkampftag am 1. Mai 2015 in Saalfeld aufmerksam gemacht und die Botschaft nach "Arbeit – Zukunft – Heimat! Kapitalismus zerschlagen!" auch in das südliche Bayern getragen. Infoverteilungen im Raum Schwaben Bereits in den frühen Vormittagsstunden begannen Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Schwaben damit, Hunderte Informationsblätter unters Volk zu mischen. So machten sie zahlreiche Bürger in Schwabmünchen und Königsbrunn (Lkr. Augsburg), sowie in Schrobenhausen (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen) auf die asozialen Zustände in der BRD aufmerksam. Sind es doch gerade die vielen Verteilaktionen im Vorfeld der jährlichen Demonstration des "Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1. Mai", welche die Forderungen überall ins ganze bundesgebiet zerstreuen und auf den ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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