DER DRITTE WEG

Kapitalismus



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19.05.2015

Hinter den Kulissen des Finanzkapitals: „The Forecaster“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Martin Armstrong finden wir einen politischen Gefangenen der besonderen Art. Sieben Jahre lang saß er ohne einen Prozeß in „Beugehaft“ in den USA - nicht etwa weil er das System bekämpft hatte. Im Gegenteil: Der Finanzexperte liebt das globale Finanzsystem so sehr, daß er es nicht nur kennen, sondern exakt vorausberechnen möchte. Und er mag es gar nicht, wenn bestimmte Teilnehmer mit „gezinkten Karten“ spielen und die „natürliche“ Entwicklung dadurch stören. Der deutsche Regisseur Marcus Vetter hat über diese gewissermaßen typische Gestalt einen Dokumentarfilm gemacht, der unter dem englischen Titel „The Forecaster“ (das Orakel) im Kino läuft. Trotz klarer Strukturierung dürfte der Film für die meisten von uns nicht durchgehend verständlich sein. Schlimmer als das Fachchinesisch ist jedoch die Ahnung, daß auch die Teilnehmer dieses große Spiel nur immer soweit begreifen, wie ein Autofahrer seinen Wagen kennt. Er weiß, wo er drehen und drücken muß, um vorwärtszukommen. Das ist aber auch alles. Und es genügt vollkommen: ...

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18.05.2015

Tränengaseinsatz am 1. Mai in Saalfeld (+Video)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bekanntlich war der Polizeieinsatz am 1. Mai 2015 in Saalfeld gegen die Teilnehmer der nationalrevolutionären Demonstration maßgeblich von vollkommen überzogener Gewaltanwendung geprägt. Auf die Demonstrationsteilnehmer wurde so teils willkürlich gnadenlos eingeknüppelt und neben massenhaftem Pfefferspray auch Tränengas- bzw. Pfefferspraygranaten eingesetzt. Skandalöserweise wird der Einsatz dieser Waffe – welcher in der BRD äußerst selten erfolgt – im Nachgang von der Polizeiführung geleugnet. In der Ostthüringischen Zeitung ließ die Polizeiführung verlautbaren: "Wer der Urheber des Tränengas-Angriffes war, konnte die Polizei am Nachmittag nicht sagen. Die Polizei erklärte jedoch, dass sie es nicht gewesen sei, schon, weil von ihr kein Tränengas eingesetzt werde." Der Einsatz wird jedoch durch Bild- und Videodokumente der vor Ort anwesenden Kamerateams ganz klar belegt. Interessant ist auch, dass gerade diese Berichterstattung von der Polizei unterbunden werden sollte. Teilweise machten einzelne Beamte regelrecht Jagd auf Pressevertreter. ...

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17.05.2015

Redebeitrag von Maik Eminger am Arbeiterkampftag in Saalfeld

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wir haben uns, heute hier nicht zusammen gefunden zu einem Spaziergang gegen die herrschende Asylpolitik. Wir wollen nicht gegen die Asylpolitik des herrschenden Systems spazieren gehen, sondern dagegen demonstrieren, dagegen kämpfen. Wir haben heute aufgerufen zu einer Demonstration. Einer Demonstration unseres Willens. Dem Willen unserem Volk eine Zukunft zu erkämpfen, eine Zukunft zu ermöglichen. Wir haben heute zum Tag der deutschen Arbeit dazu aufgerufen, dass all Jene, sich an unsere Seite stellen, deren Herzen noch immer für Deutschland schlagen. Dass all Jene, die noch deutsch fühlen, mit uns auf die Straße gehen und ihre Stimme erheben, gegen die Politik dieses Systems. Gegen eine Politik, die gegen uns, das deutsche Volk gerichtet ist. Wir wollen heute gemeinsam zeigen, dass es uns, das Deutsche Volk, noch gibt. Dass wir nicht einfach tatenlos dem zusehen, was uns erwartet, wenn die Überfremdungspolitik des herrschenden Systems unser Volk in den sicheren Tod führen wird. Wir sind heute gemeinsam auf der Straße, um den Deutschen zu zeigen, dass es trotz allen Repressionen gegen uns noch immer Deutsche gibt, die die ...

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16.05.2015

Videobericht zum Arbeiterkampftag in Saalfeld

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen.Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab sofort kann der ausführliche Videobericht (8min) auf unseren YouTube-Kanal abgerufen werden. Mit entschlossenen und revolutionären Handeln erkämpfte sich der ...

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02.05.2015

Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab 12 Uhr versammelten sich Hunderte Aktivisten, darunter auch viele Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, zur Auftaktkundgebung in der Sonneberger Straße im Südwesten Saalfelds. Zuvor zog ein Großteil der Teilnehmer geschlossen und lautstark vom Hauptbahnhof quer durch Saalfeld zum Startpunkt der 1. Mai-Demonstration. Gegen 14 Uhr setzte sich der Protestzug geordnet in Viererreihen in Bewegung. Lautstark und kraftvoll führte der Weg durch Wohngebiete über die Sonneberger Straße in die Rheinhardtstraße. Dort blockierten Linksautonome unter Obhut der Polizei die weitere Marschstrecke. Da sich die polizeiliche ...

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30.04.2015

1. Mai-Werbeverteilungen in Bayreuth und Kulmbach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der erste Tag im Mai ist seit über einem Jahrhundert fester Bestandteil im Kalender jeden Mannes und jeder Frau, um an diesem Tag einen arbeiterfreundlichen und kapitalismuskritischen Protest auf die Straße zu tragen. Dieses Datum hat keineswegs an Bedeutung und Gewicht verloren. Auch wenn heute ein angeblicher Wohlstand propagiert wird, sieht die Realität größtenteils anders aus. Der Wohlstand einiger weniger wird zu großen Teilen aus der sozialen Ungerechtigkeit und der systematischen Ausbeutug der arbeitendenen Schicht des Volkes gewonnen. Der 1. Mai bietet also die Möglichkeit, den Volkszorn gegen soziale Not und die immer größer werdende Armut im Land, in einer Protestdemonstration ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Schere zwischen arm und reich wächst an Seit Jahren wird die Schere zwischen dem Einkommen der Reichen und der Armen in Deutschland immer größer. Verdienten in den letzten Jahren die 10 % der Einkommenstärksten in Deutschland fünf Mal so viel wie die 10 % der Einkommenschwächsten, so ist der Unterschied nun schon auf sieben Mal so viel ...

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30.04.2015

Nürnberg: Gegen Zeitarbeit und Gewerkschaftsbonzen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach Meinung der modernen Sklaventreiber der Zeitarbeitsbranche müßten hier im Merkelland gestrandete Asylanten noch viel früher dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, als es die sowieso schon gnadenlos liberalisierte Asyl-Gesetzgebung zurzeit vorsieht. Dieser Auffassung ist nicht zuletzt auch der bekannte Leiharbeits-Riese Manpower, der in den bundesdeutschen Städten über mehrere Filialen verfügt, die mit der Ausbeutung von unzähligen Billiglöhnern gutes Geld verdienen. "Wenn wir die Möglichkeit hätten, Flüchtlinge relativ schnell in Jobs zu bringen, das wäre doch sensationell – für alle", orakelte freudestrahlend so auch der Manpower-Chef Herwarth Brune erst Ende März diesen Jahres gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. „Sensationell für alle“? Zumindest sensationell für alle Unternehmer, die von der weiteren Lohndrückerrei extrem profitierten, wenn insbesondere junge Asylanten auf dem bundesdeutschen Arbeitsmarkt als Niedriglohnjobber den Einheimischen die sowieso schon miesen Einkommen streitig machenwürden. Deshalb setzt ...

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29.04.2015

Gegen Kapital und Hartz-IV-Sanktionen in Erlangen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über eine Millionen schmerzhafte Sanktionen wurden im letzten Jahr gegen Hartz-IV-Bezieher von den zuständigen Behörden im Merkelland verhängt. Insbesondere sozialschwache Deutsche und ihre Familien waren demnach von den staatlichen Repressionsmaßnahmen massiv betroffen, während gleichzeitig die kapitalistischen Unternehmensgewinne munter weiter sprudelten. Die Vermittlungen zahlloser und oft überqualifizierter Arbeitsloser in schlechte Niedriglohnverhältnisse haben den Mitarbeitern der staatlichen Überwachungs- und Sanktionsbehörden in den Jobcentern offenbar die notwendige Zeit freigeschaufelt, noch massiver und gezielter gegen die sozial Entrechteten in Deutschland vorzugehen. Arbeitslose werden so zusehend drangsaliert, in sozialen Netzwerken bespitzelt und zu medizinischen Psycho-Test zwangsverpflichtet, als handele es sich bei ihnen allesamt um durchgeknallte geistig Minderbemittelte. Kommt man den abstrusen und sanktionsbehafteten Vorladungen als deutscher Arbeitsloser nicht nach, hagelt es aus vermeintlich mangelnder „Mitwirkungspflicht“ entsprechende Kürzungen, welche die finanziell angespannte ...

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28.04.2015

Die „Geschichte des 1. Mai“ in Nürnberg

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mitte April 2015 lud der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth seine Mitglieder und Freunde zu einer Saal-Veranstaltung ein, die sich in der Region auch als eine der zahlreichen Mobilisierungsaktionen zur 1. Mai-Demonstration in Saalfeld verstand. Das Thema des Abends, die „Geschichte des Arbeiterkampftages“, ließ viel interessante Details aus den zahlreichen Arbeiterkämpfen der letzten Jahrhunderte erwarten. Der Referent enttäuschte die Gäste in seinen Ausführungen nicht und beleuchtete ausführlich die internationalen historischen Anfänge des Arbeiterkampftages bis hin zur heutigen Zeit, wo auch hierzulande immer wieder nationale Aktivisten am 1. Mai für die Rechte der deutschen Arbeiterschaft auf die Straße gehen. Seinen Ursprung hat der Arbeiterkampftag in der Zeit der Industrialisierung. Die katastrophalen Zustände der damaligen Arbeitsverhältnisse, die Ende des 19. Jahrhunderts die Arbeiterschaft entmenscht unter der Knute des ungezügelten Kapitalismus leiden ließen, erscheinen uns heute sehr befremdlich. Die Tatsache, dass sich die materielle Lage der ...

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25.04.2015

1. Mai Mobilisierung bei „Frei.Wild“-Konzert in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 16. April 2015 war es wieder einmal soweit. Die beliebte Deutsch-Rock Band „Frei.Wild“ aus Süd-Tirol spielte im Münchner Olympia-Park. Bereits früh hetzten linksextreme Netzseiten gegen den Auftritt, vor Ort lies sich jedoch keiner der traurigen Gestalten blicken. Offiziell distanziert sich die südtiroler Band immer wieder vom sogenannten „Extremismus“, auch wenn ihr Bandleader P. Burger früher in der Rechtsrockband „Kaiserjäger“ spielte und sich damals wie heute auch bewusst als Süd-Tiroler und nicht als Italiener versteht. In ihren Texten klingt vielfach der Freiheitswille und ein Bewusstsein der eigenen Identität an, wodurch sie nicht zuletzt vielfach bei jungen deutschen Patrioten beliebt sind. Grund genug auch für Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt München im Rahmen der Mobilisierung für den 1. Mai in Saalfeld dort vorbei zu schauen. Schnell konnten mehrere Hundert Flugblätter an Konzertbesucher verteilt werden und so die Liebhaber der „Grauzone“, wie linksextreme es oft benennen, über den Arbeiterkampftag zu informieren. Immer wieder ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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