DER DRITTE WEG

Kapitalismus



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23.04.2015

Antikapitalistischer Aktionstag in Südbayern

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am 18. April 2015 führten nationale Aktivisten in Südbayern einen antikapitalistischen Aktionstag durch. Neben Verteilaktionen im Raum Schwaben, fand eine Kundgebung in Cham, sowie zwei Demonstrationen in Freising und Landshut statt. Durch die Aktionen wurde auf den Arbeiterkampftag am 1. Mai 2015 in Saalfeld aufmerksam gemacht und die Botschaft nach "Arbeit – Zukunft – Heimat! Kapitalismus zerschlagen!" auch in das südliche Bayern getragen. Infoverteilungen im Raum Schwaben Bereits in den frühen Vormittagsstunden begannen Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Schwaben damit, Hunderte Informationsblätter unters Volk zu mischen. So machten sie zahlreiche Bürger in Schwabmünchen und Königsbrunn (Lkr. Augsburg), sowie in Schrobenhausen (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen) auf die asozialen Zustände in der BRD aufmerksam. Sind es doch gerade die vielen Verteilaktionen im Vorfeld der jährlichen Demonstration des "Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1. Mai", welche die Forderungen überall ins ganze bundesgebiet zerstreuen und auf den ...

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22.04.2015

Kämpferischer Aktionstag für den 1. Mai in Franken

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Am 18. April 2015 fanden im Bundesland Bayern insgesamt fünf Kundgebungen bzw. Demonstrationen und weitere themenbezogene Aktionen statt, um auf die diesjährige nationalrevolutionäre Demonstration zum „Tag der deutschen Arbeit“, am 1. Mai im thüringischen Saalfeld aufmerksam zu machen. In Franken wurden so zwei Kundgebungen unter dem Motto „Arbeit-Zukunft-Heimat – Kapitalismus zerschlagen!“ durchgeführt. Eine davon im mittelfränkischen Fürth und eine weitere in der oberfränkischen Domstadt Bamberg. Fürth: Stadtverwaltung und Polizeiführung auf Konfrontationskurs In der Kleeblattstadt Fürth sollte die nationale Kundgebung ursprünglich vor dem Haus des „Deutschen Gewerkschaftsbundes(DGB) stattfinden. Schon im Vorfeld wurde deutlich, dass von Seiten der Stadtverwaltung und Polizei die nationalen Proteste gegen die Arbeiterverräter des DGB in Sicht- und Hörweite aus Arschkriecherei gegenüber der linken Gutmenschenmafia unterbunden werden sollten. In diesem nationalistenfeindlichen Klima finden im ...

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22.04.2015

Für einen deutschen Sozialismus in Südhessen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkts Rheinhessen beteiligten sich an der Mobilisierung für die nationalrevolutionäre Demonstration am Arbeiterkampftag in Saalfeld. Der ausufernde Kapitalismus hat zusammen mit seiner staatenlosen plutokratischen Verbrecherclique in der hessischen Metropole Frankfurt seine Basis in Deutschland gefunden. Die Bankentempel (darunter auch der 2 Milliarden teure EZB-Neubau) beherrschen die weithin sichtbare Horizontlinie der Stadt. Hier findet sich die Konzentration all jener Missstände wieder, denen wir unsere Forderung nach einem deutschen Sozialismus entgegen stellen. Bereits letzten Monat gab es hier nationale & antikapitalistische Protestaktionen (siehe Bericht). Nun wurde die Arbeit fortgesetzt. Einen sonnigen Samstag verbrachten Aktivisten der Partei und der AN Groß-Gerau damit, in verschiedenen südhessischen Gemeinden Flugblätter des „Nationalen und Sozialem Aktionsbündnis 1.Mai“sowie themenbezogene Flugblätter unserer Partei zu verteilen. Unter den Gemeinden war auch die traditionelle Arbeiterstadt Rüsselsheim, welche einst durch die Arbeitsplätze ...

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19.04.2015

Werbeverteilungen in Hof und Rehau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch und vor allem im nördlichen Oberfranken ist es notwendig kapitalismuskritische Gedanken und Innovationen den Bürgerinnen und Bürgern aufzuzeigen. Perspektiv- und Arbeitslosigkeit, Armut und der oft folgende Wegzug aus der Heimat sind in Nordoberfranken heute keine Seltenheit. Darum mobilisierten Aktivisten und Mitglieder der Partei "Der III. Weg" durch Bestückung der Briefkästen in Hof und Rehau zur Demonstration im thüringischen Saalfeld. Dort wird von Deutschen am 1. Mai der Protest gegen die kapitalistische Misswirtschaft, gegen die systematische Ausbeutung der arbeitenden Schicht unseres Volkes auf die Straße getragen, sowie die Schaffung einen deutschen Sozialismus gefordert. Verteilung in Hof Kurz vor Ostern wurde im innenstädtischen Bereich rund um das Hofer Jobcenter der Aufruf zur 1. Mai – Demonstration hundertfach in Briefkästen verteilt. Neben der Bestückung der Briefkästen nahmen die Aktivisten die Möglichkeit wahr und verteilten die Werbezettel auch direkt vor dem Jobcenter an Menschen, die in erster Linie unter den unwürdigen Methoden dieses Staates zu leiden ...

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16.04.2015

Für einen „Deutschen Sozialismus“ in Fürth

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der sozialen Ausbeutung skrupelloser Unternehmer fallen auch im mittelfränkischen Fürth, der Geburtsstadt Ludwig Erhards, immer wieder zahlreiche Arbeiter, Angestellte und Selbstständige zum Opfer. Aktivisten des regionalen „III. Weg“-Stützpunktes rührten deshalb auch für die anstehende, nationalrevolutionäre 1.Mai-Demonstration in Saalfeld am Nachmittag des 9. April 2015 in der Kleeblattstadt gehörig die Werbetrommel. Dabei verteilten sie auch themenbezogene Infoblätter an Bürgerinnen und Bürger, in denen ein „Deutscher Sozialismus“ als Gegenentwurf zum herrschenden Raubtierkapitalismus im Merkelland gefordert wurde. Der 2015 neu eingeführte und viel zu gering bemessene gesetzliche Mindestlohn kommt bei den unterbezahlten Arbeitskräften in der Bundesrepublik wohl nur selten richtig an. Einige Betriebe entwickeln hier vielmehr eine geradezu abartige Kreativität, wie sie die Differenz zwischen dem bisher ausbezahlten Niedriglohn und dem nun geltenden Mindestlohn mit asozialen Tricks ihren Arbeitnehmer vorenthalten können. Mit unbezahlten Überstunden, Vereinbarung eines ...

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14.04.2015

Die Linke und das Kapital - Vereint für Überfremdung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Abschaffung Deutschlands in Form der Masseneinwanderung führt zu seltsamen Allianzen. Von der Linken mit ihrer Verachtung des Nationalen ist nichts anderes zu erwarten, als die bedingungslose Forderung nach möglichst vielen Fremden, auf dass das Volk so bald wie möglich zur Bevölkerung verkommt. Dank großzügiger Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit und des damit verbundenen Wahlrechts winken zudem dank der einseitigen Lobbyarbeit zugunsten der Einwanderer langfristig sichere linke Mehrheiten im politischen System. Wie ein Blick auf das Wahlverhalten zeigt, erweisen sich die „Deutschen mit Migrationshintergrund“ hinsichtlich ihrer politischen Loyalität als wesentlich zuverlässiger als ihre Vorgänger in Form der deutschen Arbeiterklasse (ohne Migrationshintergrund). Schützenhilfe für das linksideologische Überfremdungsprojekt kommt jetzt ausgerechnet verstärkt vonseiten des Kapitals. Fachkräftemangel heißt das Zauberwort, mit dem den langsam unruhiger werdenden Deutschen die invasionsähnlichen Zustände schmackhaft gemacht werden sollen. Wenn man die Deutschen mit dem ...

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19.03.2015

Blockupy-Protest: Linksautonome demolieren Asylantenheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Screenshot Kolpingwerk Deutschland (https://www.facebook.com/KolpingwerkDeutschland?fref=photo) Während der gestrigen Blockupy-Ausschreitungen in Frankfurt am Main im Zuge der Eröffnung des EZB-Neubaus (Europäische Zentralbank) demolierten Linksautonome auch das Kolping-Jugendwohnheim, in dem Dutzende minderjährige Asylanten untergebracht sind. Der Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland, Ulrich Vollmer hierzu: "Es ist nicht hinzunehmen, dass unbeteiligte Menschen bedroht und eine Unterkunft von minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen mit Pflastersteinen beschädigt wird." Weiterhin hinderten die Krawallmachen eine Mitarbeiterin des Kolpingwerks einen in Brand gesteckten Müllcontainer zu löschen und sprachen wüste Bedrohungen gegen die Frau aus. Vollmer verlangt in seiner Erklärung von den Vertretern der Blockupy-Bewegung eine Distanzierung zu den gewalttätigen Demonstranten und eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Asylanten. Schon im Vorfeld wollten sich die Blockupy-Verantwortlichen nicht von Gewalttätern und deren Randale distanzieren – eine Entschuldigung wird auch hier nicht zu erwarten sein. In Frankfurt nahmen gestern ca. 10.000 Menschen an Protesten ...

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10.03.2015

Gegen die Neueröffnung der EZB - Antikapitalistisches Kollektiv Hessen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Letztes Wochenende fand das antikapitalistische Plenum in Frankfurt am Main statt. Dieses brachte die verschiedenen Strömungen der nationalen Bewegung zusammen und ermöglichte so einen Austausch über die einzelnen Organisationen hinweg. Mit dem Antikapitalistischen Kollektiv ist eine weitere Plattform zur Diskussion, Kritik und Umsetzung entstanden - am 7. März widmeten wir uns den Grundlagen, bis zum 18. März dann der Praxis. Anschließend sollen die Prozesse innerhalb unserer Bewegung vorangetrieben und weitere Schulungen, Seminare und Gespräche stattfinden. Pierre Dornbrach (NBK / JN ) analysierte zunächst den Kapitalismus, der hauptsächlich in der Geldfrage zu suchen sei sowie die negativen externen Effekte, die er verursacht und formulierte daraufhin die logische Konsequenz eines nationalistischen Antikapitalismus. Demnach schließen sich Kapitalismus und Nationalismus folgerichtig aus und stehen sich feindlich gegenüber. Dornbrach ging hier auf freiwirtschaftliche Ansätze ein, die auf Silvio Gesell und Reiner Bischoff zurückzuführen sind. Auch spielte die sog. internationalistische Kapitalismuskritik ...

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18.02.2015

Ein Fressen für die Geier – Deutsche Infrastruktur soll nach den neuesten Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums weitgehend privatisiert werden

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einem brandaktuellen Artikel zufolge, erschienen am 15. Februar 2015 in der „Welt“ (online-Ausgabe) mit dem verharmlosenden Titel „Bürger sollen deutsche Infrastruktur mitfinanzieren“, plant das Bundeswirtschaftsministerium unter Führung des ökonomischen Dilettanten Sigmar Gabriel eine weitgehende Privatisierung der deutschen, im Wesentlichen noch im öffentlichen Besitz befindlichen, Infrastruktur. Betroffen wären von diesem wirtschaftspolitisch völlig fehlgeleiteten Taschenspieler-Trick insbesondere Bundes- und Landstraßen, Brücken, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen, Sport- und Kulturstätten wie Theater, Opernhäuser, Sporthallen etc. Im Artikel heißt es dazu unter anderem: „Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) holt zum großen wirtschaftspolitischen Schlag aus. Seine Expertenkommission zur Stärkung der Investitionen plant eine Teilprivatisierung der deutschen Infrastruktur ... So plant die Kommission, Fonds aus öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) zu schaffen, in denen über Gemeindegrenzen hinweg kommunale Bauprojekte ...

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09.02.2015

Mindestlohn als Mogelpackung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die verlogene politische Klasse verkündet über ihre Systemmedien-Anstalten im Merkelland immer wieder freudestrahlend neue Rekord-Beschäftigungszahlen vom bundesdeutschen Arbeitsmarkt. Diese scheinbaren Erfolgsmeldungen sollen wohl allgemein für alle Unbedarften den Eindruck erwecken, daß Armut und sozialschwache Verhältnisse in der Bundesrepublik nun endlich wohl der alten grauen Vorzeit angehören. Neuste Studien enthüllen aber, daß die Zahl der bis zu 15-Jährigen, die aufgrund der Arbeitslosigkeit ihrer Eltern finanzielle Hilfe vom kommunalen Jobcenter beziehen, im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent und somit insgesamt auf knapp 646.000 Kinder angestiegen sind. Kinder sind es also im Merkelland, die besonders unter den asozialen Verhältnissen in der Republik hier weiter leiden müssen. Mehr als 400.000 Kinder in Deutschland leben so auch vier Jahre oder länger abhängig von staatlich alimentierten Hartz-IV-Leistungen. Die Daten entstammen übrigens keiner nationalen Kaffesatzleserei sondern der offiziellen Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom Juni 2014 und kommen so direkt aus dem ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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