DER DRITTE WEG

Kapitalismus



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08.02.2015

TTIP - Auf dem Weg in den globalen Einheitsstaat

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Umbau Europas durch die globalen Finanzeliten schreitet zügig voran. Schon jetzt werden die meisten Entscheidungen nicht mehr von den nationalen Parlamenten getroffen, sondern durch ein undurchsichtiges Netz an Institutionen und Gremien der EU, deren demokratische Legitimation auf schwachen Beinen steht. Kein Wunder also, dass der immer mehr Gestalt annehmende EU-Superstaat mit seinen permanenten Eingriffen in die staatliche Souveränität der Mitgliedsstaaten immer mehr Europäer mit Mißtrauen erfüllt. Zu Recht, wie die aktuellen Entwicklungen zeigen. TTIP, so nennt sich das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA, und sorgt von „links“ bis „rechts“ für heftige Kritik. Die Einstufung derzeitiger europäischer Standards in den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz als Handelshemmnisse könnte zu einer Aushebelung derselben führen, befürchten die Kritiker. Nicht zuletzt deshalb, weil der Vertragsentwurf die Einführung von nicht-staatlichen Schiedsgerichten bei Streitigkeiten über die Vertragsbestimmungen vorsieht, die ohne unabhängige gerichtliche ...

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06.02.2015

Das Märchen vom „Fachkräftemangel“ - oder: was 70 Jahre Ablenkungspropaganda bewirken soll

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Es vergeht in Deutschland derzeit keine Woche, in der linksverirrte Medien, Altparteien, Gewerkschaften und Arbeitgeber-Vertreter sich nicht scheuen, die Mär vom sogenannten „Fachkräftemangel“ propagandistisch aufzugreifen. Dies geschieht mit dem Ziel, die Deutschen, mit der angenommenen Angst vor dem wirtschaftlichen Abstieg, von einer irrationalen Überfremdungspolitik in Form des ungebremsten Asylanten-Zuzugs zu überzeugen. Dabei ist das Phänomen eines „Fachkräftemangels“ in Deutschland nicht unbekannt. Allerdings wurde bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts diesbezüglich schlicht von „Arbeitskräftemangel“ gesprochen, ohne damit die einströmenden Fremdstämmigen pauschal und ohne weitere Qualifikationsprüfung mit Wertbegriffen wie „Fachkraft“ zu adeln. Der Arbeitskräftemangelfrüherer Zeiten hatte stets handfeste wirtschaftliche und politische Ursachen. Der wichtigste Unterschied zur heutigen Lage war aber, dass der Begriff nicht für antinationale politische Zwecke missbraucht wurde. Die von der politischen Klasse gesteuerte Begriffsverwirrung geschah ...

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05.02.2015

Wachsende Korruption im Merkelland

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den bundesdeutschen Behörden wachsen zusehends die Korruption und die arrogante Behandlung der Bürger nach Gutsherrenart. Da verwundert es einen wohl kaum, wenn laut aktuellen Meldungen nun das Bundeskriminalamt (BKA) auch gegen den eigenen Sumpf des Beamtenapparates im Merkelland immer intensiver ermitteln muß. Zurzeit heften sich Deutschlands Top-Ermittler so an die Fersen von Hunderten Bediensteten wegen des Korruptionsverdachts im Amt. Laut einer BKA-Statistik hätten die Bundesländer alleine im Jahr 2013 insgesamt 1.403 Ermittlungsverfahren wegen Bestechungsvorwürfen gegen die eigenen Beamten eingeleitet. Das in den Ballungszentren vollkommen verausländerte Bundesland Nordrhein-Westfalen nimmt in der Statistik dabei den traurigen Spitzenplatz ein. Aber auch ein Mitarbeiter der Arbeitsagentur Stuttgart mußte sich vor Gericht verantworten, weil der Schwabe arbeitslose Frauen nur einen Job vermitteln wollte, wenn sie auch Sex mit ihm hätten. Viele Bürger werden das Gefühl nicht los, daß die nun veröffentlichten Zahlen lediglich der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein darstellen. Sie ...

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22.01.2015

Wenn der Boden zur Ware verkommt

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das linksverwirrte „Nachrichtenmagazin“ Der Spiegel titelte in seiner „online“-Ausgabe am 13.01.2015: „B- und C-Lagen: Ausländische Investoren kaufen deutsche Billigimmobilien“ und machte damit wieder einmal eindrucksvoll klar, welches rein materielle Verhältnis Kapitalisten als auch Linke zum deutschen Boden haben. Während die internationalen Marxisten die Enteignung und Vergemeinschaftung („alles gehört allen“ = organisierte Verantwortungs- und Leistungslosigkeit)möglichst aller Bindungen und allen Besitzes, so auch des Grund und Bodens, stets durchsetzen wollten und wollen, stellen die internationalen Kapitalisten die Handelbarkeit (Kauf- und Verkaufbarkeit) aller Güter zur möglichst leistungslosen Bereicherung („billig einkaufen, teuer verkaufen“ = Spekulation) in den Mittelpunkt ihres Strebens. So ist in dem Artikel, der die Denkweise der Bodenspekulanten symptomatisch darstellt, denn auch als Ausblick für das Jahr 2015 zu lesen: „Sie (die „Investoren“) erwarten 2015 weiter steigende Preise: "Zu viel Kapital, zu wenige ...

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13.01.2015

Unternehmer sind die Profiteure von Hartz-IV

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zehn Jahre ist es nun her, als die rot-grün-versiffte Regierungskoalition von SPD und Grünen die so genannten Hartz-IV-Reformen einführten. Die damit einhergehende Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld hatte nicht nur eine wachsende Drangsalierung und Stigmatisierung von sozialschwachen Deutschen zur Folge, sondern auch noch zahlreiche andere weitergehende negative Auswirkungen. Seit der Einführung der Hartz-Gesetze explodierte auch der arbeiterfeindliche Niedriglohnsektor und die prekären Beschäftigungsverhältnisse in der Bundesrepublik stiegen sprunghaft an. Der Politologe Christoph Butterwegge zieht demnach nun nach zehn Jahren Hartz-IV eine ernüchternde Bilanz. Er bezeichnete erst jüngst wieder die Hartz-IV-Reformen als einen kompletten Reinfall. Im Deutschland-Radio konstatierte Butterwegge, daß ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung für immer mehr Billiglöhne arbeiten muß, währenddessen kapitalistische Unternehmer und Aktionäre die maßgeblichen Profiteure von Hartz-IV darstellen. Die Zunahme unsicherer Beschäftigungsverhältnisse und ...

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06.01.2015

Freihandel á la TTIP – Fluch oder Segen?

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) erwartet nach Auskunft des linken Nachrichtenmagazins „Spiegel online“, dass viele europäische Hersteller regionaler Spezialitäten ihre Privilegien durch das deutsch-amerikanische Handelsabkommen TTIP ("Transatlantic Trade and Investment Partnership") verlieren könnten. „Wenn wir die Chancen eines freien Handels mit dem riesigen amerikanischen Markt nutzen wollen, können wir nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen", sagte Schmidt. (vgl. Internet-Ausgabe des Spiegels vom 04.01.2015). Dabei ist die aktuelle Diskussion um amerikanische Chlorhühnchen, Tiroler Speck und holländischen Gouda nur eine durch die politischen Entscheidungsträger gesteuerte Scheindebatte. Es geht dabei darum, die durch die aktuellen Verhandlungen vielfach alarmierten Deutschenmit plakativen Horrormeldungen propagandistisch zu instrumentalisieren und vom wahren Charakter des TTIP-Abkommens abzulenken. Ziel ist es, a) durch ...

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04.01.2015

Spitzenfunktionäre der „deutschen Wirtschaft“ fordern Bleiberecht für „Flüchtlinge“

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Reihen der antinationalen Kräfte in Deutschland haben sich, angesichts der für die politische Klasse zunehmend prekären „Flüchtlings-Schwemme“, nun vollständig geschlossen. Es werden alle Register gezogen, um die autochthonen Deutschen von der Vorteilhaftigkeit eines dauerhaften Verbleibes kulturfremder Asylanten zu überzeugen. So wird derzeit auch der durchsichtige Versuch unternommen, die ungebremste Asylantenflut mit wirtschaftlichen Vorteilen zu begründen – was jedoch zunehmend misslingt. So haben sich, neben den etablierten Parteien, den zahlreichen flüchtlingsfreundlichen Nicht-Regierungsorganisationen („Pro Asyl“, „Uno-Flüchtlingshilfe“ etc.), den Kirchen, den Gewerkschaften, den Einheits-Medien und den zahlreichen Gutmenschen vor Ort in den Städten und Gemeinden, nun auch Spitzenvertreter der „deutschen“ Wirtschaft zur Flüchtlingsfrage vernehmbar zu Wort gemeldet. Und dies, was man von Spitzenfunktionären des global organisierten Kapitalismus ja auch nicht anders erwarten kann, in Form rein profitgesteuerter Plattitüden. Plattitüden, welche ...

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14.11.2014

Regiogeld am Beispiel des Chiemgauers (+Video)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bedingt durch die Eurokrise und die Kenntnis der Menschen über das herrschende Geldsystem und dessen Systemfehler hat sich auch heute wieder - wie zu Zeiten des "Wunder von Wörgl" - eine Bewegung für alternatives Geld gebildet. Diesmal scheint sie jedoch facettenreicher und überregionaler zu sein. Es gab sogar schon eine deutschlandweite Komplementärwährung, Die Freie Deutsche Mark. Sie sollte die Einführung regionaler Währungen erleichtern. Der Chiemgauer ist eine der ältesten alternativen Währungen in der BRD. Gestartet wurde das Projekt im Januar 2003 durch ein Schülerprojekt der 10. Klasse der Waldorfschule Chiemgau in Prien auf Basis eines Konzeptes des begleitenden Wirtschaftslehrers Christian Gelleri. Dieses Konzept ist stark angelehnt an die Idee des Freigeldes, Bestandteil der Freiwirtschaftslehre nach Silvio Gesell. Mittlerweile zählt der Chiemgauer e. V. - ideeller Träger des Projekts - über 3.000 Mitglieder, darunter aktuell über 600 Unternehmen und über 200 gemeinnützige Vereine aus der Region. Die Umsätze des ...

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15.09.2014

Hohe Strompreise dank kapitalistischen Unternehmen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Jahren stöhnen Niedriglohnjobber, einfache Arbeiterhaushalte und sozialschwache Deutsche unter den stetig steigenden Strompreisen. Die negative Preisentwicklung auf dem Sektor ist aber nur die logische Folge einer grandios verfehlten Energiepolitik, die von der kapitalistischen Lobby-Arbeit der bundesdeutschen Top-Manager herrührt, welche die politische Klasse hierzulande am Nasenring durch die Parlamentsmanege führt. Dies beweist nun auch die jüngste offizielle Statistik über die massiven Strompreissteigerungen seit dem Jahr 2008, die im Rahmen einer Antwort der Bundesregierung auf eine Parlamentsanfrage veröffentlicht wurde. So mußten im Sommer 2008 die Privathaushalte im Merkelland noch durchschnittlich 21,4 Cent pro Kilowattstunde (kWh) zahlen, aber im Juni 2014 waren es hingegen schon 29,4 Cent pro kWh. Die Strompreise für kapitalistische Industrieunternehmen lagen hingegen laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 2008 im Schnitt bei 13,3 Cent/kWh und 2014 (Stand Mai) bei 15,4 Cent/kWh. Die Grundlage der Berechnung des Bundeswirtschaftsministeriums basiert dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes in ...

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11.09.2014

Satte Gewinne bei Unternehmen – Altersarmut bei deutschen Rentnern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während für ausländische Sozialtouristen die Steuergelder der Bundesbürger durch die politische Klasse mit dem Füllhorn ausgeschüttet werden, bleibt für unsere deutschen Rentner kaum noch was übrig. So meldet aktuell das Bundesland Rheinland-Pfalz alarmierend, daß die Zahl jener älteren Menschen dort eklatant im Steigen begriffen ist, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Das Statistische Landesamt in Bad Ems teilte Ende August öffentlich mit, daß bis zum Ende des Jahres 2013 rund 42.000 Menschen allein in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen in Form der sogenannten Grundsicherung im Alter erhielten. Dies waren fast sechs Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Die Tendenz ist auch im Bundesdurchschnitt seit Jahren weiter steigend, weil das Rentenniveau durch die asoziale Politik der letzten Jahrzehnte immer weiter sinkt. Dies alles trotz sprudelnder Gewinne der kapitalistischen Unternehmen hier in Deutschland und trotz der Regierungsbeteiligung der unsozialen Sozialdemokratie, die immer ungeschminkter in der Rolle des Verräters von sozialschwachen Menschen auftritt. Viele von den auf staatliche ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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