DER DRITTE WEG

Kapitalismus



Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, [8], 9  Weiter

28.01.2014

SPD-Arbeiterverrat bei neuer „Mindestlohn“-Regelung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie schon mehrfach berichtet plant die neue Regierungskoalition einen Mindestlohn von 8,50 Euro einzuführen, der aber wohl aufgrund zahlreicher ins Auge gefaßter Ausnahmen keinen bundesweiten Charakter besitzen wird. Genau dies wurde aber von der SPD zuvor im letzten Bundestagswahlkampf großspurig den Menschen in Deutschland versprochen. Zudem soll die vermeintliche Mindestlohn-Regelung erst frühestens 2015 eingeführt werden. Nun liegt auch endlich durch die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung eine wissenschaftliche Studie vor, die auf der Basis der neuen Regierungspläne konkrete Zahlen auf den Tisch legt, welche den ganzen Verrat der bundesdeutschen Sozialdemokratie und willfähriger Gewerkschafter anhand von Fakten dokumentiert. Die Hans-Böckler-Stiftung spricht von einem „Schweizer Käse“ der sich in Sachen Pseudo-Mindestlohn nicht nur den arbeitenden Menschen im Niedriglohnsektor offenbart. So fallen durch die zahlreichen Ausnahmen ab 2015 mehr als ein Drittel aller Niedriglöhner durchs Mindestlohnraster. Zwar werden dadurch die guten Geschäfte für die kapitalträchtigen Unternehmen ...

...weiter

10.01.2014

Kapitalisten-Vertreter forcieren Verausländerung in der BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Daß hinter dem massiven Ausländerzuzug und der damit einhergehenden Überfremdung maßgeblich der deutsche Kapitalismus steckt, muß mittlerweile sogar ein Blinder mit Krückstock erkennen. Millionen Euros werden hier jährlich in die Verausländerungsindustrie gepumpt, um der Wirtschaft im Lande neue Lohndrücker-Kolonnen aus anderen Ländern zu kredenzen, damit die Löhne und Gehälter niedrig bleiben und die Privatschatullen der Aktionäre und Manager weiter überquellen. Eine dieser zahllosen kapitalismusfreundlichen Umvolkungsinitiativen heißt "Handwerk integriert Migranten" (HiM). Die Hauptaufgaben liegen nach der Eigenbeschreibung der HiM neben der Vermittlung in Arbeitsverhältnisse, Praktika und Sprachkurse vor allem in der allgemeinen Beratung. Die volksfeindliche Initiative wird maßgeblich von der Wirtschaft und der heimischen Politik getragen, sprich finanziert. Wie groß das Volumen der Ausländerhilfe dabei genau ist, läßt die Aussage von Jürgen Rauschenbach, einem ...

...weiter

07.01.2014

Haribo: 2,6 EU-Millionen für Arbeitsplätze im Ausland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gut 2,6 Millionen Euro nicht rückzahlbare Hilfsgelder erhält der überaus finanzkräftige und wirtschaftlich gut aufgestellte deutsche Süßwarenhersteller Haribo aus Brüsseler Kassen.Gut 2,6 Millionen Euro nicht rückzahlbare Hilfsgelder erhält der überaus finanzkräftige und wirtschaftlich gut aufgestellte deutsche Süßwarenhersteller Haribo aus Brüsseler Kassen. Allerdings fließt das Geld nicht in den Ausbau neuer Arbeitsplätze in Deutschland, sondern ist für die Erweiterung der Haribo-Fabrik im ungarischen Nemesvamos angedacht. 40 neue Stellen sollen dort mit den EU-Subventionen entstehen, die in Deutschland wohl zukünftig fehlen werden. Das deutsche Unternehmen besitzt seit dem Jahr 2000 eine Zucker- und Süßmittelfabrik in Ungarn und erhöht dort seine Mitarbeiterzahl nun auf insgesamt rund 190 Arbeiter. Bis 2015 sollen die Kapazitäten im Werk gegenüber 2012 noch einmal verdoppelt werden. Immer wieder werden mit EU-Geldern neue Arbeitsplätze in deutschen Betrieben im Ausland subventioniert, anstatt in den Ausbau der inländischen ...

...weiter

06.01.2014

Bundesagentur für Arbeit (BA) fordert Mindestlohn-Ausnahmen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Frechheit der besonderen Art leistete sich jüngst die Bundesagentur für Arbeit (BA) im öffentlichen Diskurs. So forderte die BA angesichts des Koalitionsvertrages zwischen der arbeitnehmerfeindlichen Union und der volksfeindlichen Sozialdemokratie jetzt schon Ausnahmen im dort beschloßenen Mindestlohn-Konzept, ohne daß hierbei überhaupt eine gesetzliche Einigung erzielt wurde. Die BA hat sich jedoch als weisungsbefugte Behörde gar nicht in politische Diskussionen einzumischen. Ihre maßgebliche Aufgabe besteht darin, Erwerbslose zu erfaßen, zu verwalten und insbesondere sie wieder durch geeignete Hilfs- und Fördermaßnahmen in Lohn und Brot zu bringen. So viel scheint bisher sicher: Der Mindestlohn wird wohl kommen und natürlich mit vielen Ausnahmen, wobei hier die SPD gegenüber ihren großkotzigen Wahlkampfversprechen gleich das erste Mal schon wortbrüchig wird. Bereits zahlreiche Unionspolitiker forderten im Vorfeld zu den Mindestlohndiskussionen, daß junge Arbeitnehmer, Mini-Jobber, Rentner, Zeitungsausträger oder Hartz-IV-Bezieher von einer ...

...weiter

15.12.2013

Weltwirtschaftsforum sorgt sich um Ungleichheiten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) versteht sich als eine Schweizer Stiftung, die alljährlich zu einem Treffen der international führenden Wirtschaftsexperten, Politiker, und Journalisten nach Davos einlädt, um sich im globalen kapitalistischen Kontext auszutauschen. Gemäß den Ergebnissen einer globalen Umfrage durch das WEF sieht die Vereinigung in der sich immer weiter öffnenden Einkommensschere die weltweit drängendste Sorge. Vor allem in Europa spielen soziale Ungleichheiten eine große Rolle und soziale Spannungen könnten durch ein geringes Wirtschaftswachstum verschärft werden. In der Euro-Zone beträgt die Jugendarbeitslosigkeit 24 Prozent. In Kroatien, Griechenland und Spanien hatte sogar mehr als die Hälfte der 15- bis 20-Jährigen im September keinen Arbeitsplatz. Wanderbewegungen innerhalb Europas reißen das traditionelle Familiengefüge vieler Betroffener auseinander. Zudem wachsen die Demonstrationen und teilweise gewalttätige Proteste gegen die europäische Sozialpolitik auf dem Kontinent. Global zeichnen die Umfrageteilnehmer ein Bild des schwindenden Vertrauens in Politik und ...

...weiter

10.12.2013

Freiberufler haben nichts vom „Mindestlohn“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bereits schon vor der Wahl ersichtlich, kommt nun von der neuen Regierung der Mindestlohn in die Arbeitswelt. Er verdient natürlich seinen Namen nicht und vor allem hält er nicht bundesweit ohne diverse Ausnahmeregelungen Einzug. Die Sozialdemokraten brechen so also jetzt schon ihre Versprechen, bevor die designierte Regierung aus rot und schwarz für die neue Legislaturperiode auf den Sesseln der Macht überhaupt Platz genommen hat. Daß 8,50 Euro Mindestlohn im Jahr 2014 nicht ausreichen werden, um in vielen deutschen Familien die Existenz zu sichern, geschweige denn Altersarmut trotz über 40jähriger Vollbeschäftigung zu verhindern, müßte inzwischen jedem klar sein, der rechnen kann. Der Spiegel hatte nun aber auch im Dezember 2013 herausgefunden, daß alleine geschätzte 700.000 deutsche Solo-Selbstständige von der Mindestlohneinführung überhaupt nichts haben, da sich ihr Stundenlohn weit unter den anvisierten 8,50 Euro bewegt. Insbesondere Freiberufler in der wachsenden Pflegebranche sind davon massiv betroffen, aber auch gutausgebildete Kleinunternehmer, welche in die ...

...weiter

23.11.2013

Nürnberg: Polizeipräsidium wird von Billiglöhnern bewacht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Daß die Bundesbürger sich nicht mehr sicher fühlen, hat unter anderem auch mit dem wachsenden fragwürdigen Auftreten der hiesigen Polizei zu tun. Anstatt gewaltkriminelle Ausländer zu verfolgen, engagieren sich die deutschen Staatsbeamten immer öfters im Bereich der Bürgergängelei. So fühlen sich viele Deutsche - nicht nur im Bereich des Straßenverkehrs - von den Polizeibeamten zunehmend übermäßig drangsaliert. Aus Sparmaßnahmen greift das Nürnberger Polizeipräsidium sogar auf Billiglöhner der privaten Sicherheitsbranche zurück, um die Pforten ihres Allerheiligsten bewachen zu lassen. Früher standen noch Polizeibeamte Wache, allerdings drücken die Niedriglohnjobber von Sicherheitsfirmen die Kosten der Staatsausgaben. Nur rund 9 Euro sollen die Sicherheitsfachkräfte erhalten, die täglich die Polizei vor Verbrecher schützen sollen. Einige private Sicherheitsleute, so berichtet aktuell die Lokalzeitung, haben nun aufgrund der Lohndrückerei gekündigt. Der Sprecherin der Nürnberger Polizei äußert sich nur lapidar dazu. ...

...weiter

22.11.2013

Kapitalistische Lobby-Arbeit in der CDU

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kurz nach der Bundestagswahl 2013 erhielt die christdemokratische Regierungspartei eine satte Spende der BMW-Auto-Lobby durch die maßgeblichen Firmeneigner aus der Unternehmensfamilie Quandt. Schlappe 690.000 Euro zeigte sich das Konto der CDU vor wenigen Wochen danach im Plus und erfreute so nicht nur den Schatzmeister der Partei. In der (ver)öffentlichten Meinung kam nur ein laues Lüftchen des Hinterfragens zustande, ob die horrende Spende nicht doch etwas mit Korruption und indirekter Vorteilsnahme der Automobilindustrie zu tun hat, da insbesondere die CDU auch in europaweiten Verhandlungen über Umweltstandards immer wieder zu Ungunsten der Natur und im Interesse von BMW, Daimler und Co. votierte. Nun ist auch noch der ehemalige Staatsminister und CDU-Präsidiumsmitglied Eckart von Klaeden zum finanzstarken Daimler-Konzern gewechselt. 400.000 Euro soll er jährlich für seine dortigen Tätigkeiten erhalten – ein Vielfaches seines bisherigen Einkommens. Selbst Präsidiumsmitglieder der eigenen Partei kritisieren mittlerweile, daß von Klaeden nicht zuvor aus dem CDU-Spitzengremium zurücktrat. Daß von Klaedens ...

...weiter

21.11.2013

Kapitalisten-Lobby setzt weiter Politik unter Druck

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kapitalistische Interessensvertreter, insbesondere der bundesdeutschen Automobil-Lobby, warnten jüngst die kinderlose Kanzlerin in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD keine „sozialen Wohltaten“ auszuschütten. Insbesondere der Mindestlohn und die Regulierung der von den Sozialdemokraten durch die Agenda 2010 ausgeweiteten prekären Beschäftigung von Zeitarbeit und Werkverträgen liegen den Konzern-Bossen schwer im Magen. Namhafte deutsche Manager und Vertreter des „Klassenkampf von oben“ warnen daher die künftige Bundesregierung jetzt schon vor einer angeblichen Beschädigung des Wirtschaftsstandorts Deutschland durch arbeiterfreundliche Neuregelung, insbesondere im Niedriglohnsektor. Würde die neue Regierung den Vorstellungen der kapitalistischen Wirtschaftsbosse nicht nachkommen, so denke man auch über die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland nach, ließen die Unternehmensmanager verlautbaren. Unter den volksfeindlichen Erpressern befinden sich auch die Chefs namhafter Automobilbauer, die hier in Deutschland durch Steuerschlupflöcher, lascher staatlicher Kontrollen und diverser ...

...weiter

13.11.2013

Kapitalistische Spekulanten entdecken deutsche Ackerflächen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weltweit und nun auch verstärkt in Deutschland wird immer mehr gutes Ackerland als Spekulationsobjekt von kapitalistischen Heuschrecken-Firmen und global agierenden Großfirmen erworben. Kapitalismuskritiker warnen daher von der zunehmenden Ausweitung der spekulativen Landnahme durch professionelle Agrarunternehmen und geldgierige Hedge-Fonds. Angesichts der ungehemmt wachsenden Weltbevölkerung wird Agrarland eines Tages mehr wert sein als Gold, erhoffen sich die Investoren, da Ackerflächen auf der Erde endlich sind. Besonders in Mitteldeutschland schlagen zurzeit branchenfremde Konzerne Profit aus den dortigen eingekauften Landwirtschaftsgebieten. Die finanzstarken Spekulanten verdienen dabei doppelt. Nicht nur an den steigenden Preisen der verknappten Ackerflächen, die sich normale Landwirte gar nicht mehr leisten können, sondern auch an den für die Felder angebotenen Subventionen der vollkommen überregelten Europäischen Union (EU). Nationalisten fordern deshalb die Subventionen für Spekulanten aus der Finanzbranche vollkommen zu streichen und ortsansässige Landwirte, die tatsächlich eine heimische Agrarwirtschaft ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, [8], 9  Weiter

06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px