DER DRITTE WEG

Kapitalismus



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14.10.2013

Kurt Beck wird Pharmalobbyist

Lesezeit: etwa 1 Minute

SPD-Politiker Kurt Beck wechselt von der Politik zum Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident soll die Konzernspitze beraten. Der jüngste Zuwachs, der Ex-Politiker, die in die Wirtschaft gehen, heißt Kurt Beck. Der ehemalige SPD-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz berät seit Juni 2013 den Pharmakonzern Boehringer Ingelheim Das fünfköpfige Gremium, dem Beck angehört, hat die offizielle Aufgabe, die Arbeit der Unternehmensleitung zu begleiten Inoffiziell sollen ehemalige Politiker ihre Kontakte in die Politik nutzen und für die Wirtschaftsunternehmen möglichst günstige Gesetzes- und Steuerregelungen einfädeln. Als Gegenleistung für das Entgegenkommen bei neuen Gesetzen und Verordnungen kann sich die politische Klasse aus den kapitalträchtigen Kreisen des Landes hoher Spenden und Zuwendungen gewiss sein. So spendete der Münchner Fahrzeughersteller BMW im Februar 2013 der FDP 69.081,24 Euro und einen Monat später der CSU gar 143.817,65 Euro. Auch die SPD ging nicht leer aus und bekam von dem Milliarden verdienenden ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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