DER DRITTE WEG

Kultur



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20.02.2017

Gedenktag: Andreas Hofer

Lesezeit: etwa 8 Minuten

“Die Weiden an den Gebirgsbächen stecken die ersten goldgelben Kätzchen heraus. Die Bergwasser gurgeln zu Tal, und die Matten und Almen schmücken sich mit dem ersten zarten Grün. Durch die Dörfer des Tiroler Landes marschieren in langen Kolonnen bayerische Soldaten. Die Wagen knarren. Fluchend peitschen die Fahrer auf die Pferde ein, welche die schweren Kanonen und Bagagewagen die steinigen Bergwege hinaufziehen müssen. Wie ausgestorben sind die Dörfer. Keine Haustür steht auf, und die Fensterläden sind dicht geschlossen. Die Bäuerinnen sitzen mit ihren Kindern und Mägden in den Küchen der Höfe. “Bleibst wohl hier, Toni,” schilt die Lechleitnerin ihren dreizehnjährigen Jungen, “brauchst den Soldaten nicht nachzugaffen. Du weißt doch, daß es Bayern sind, die uns der Franzosenkaiser Napoleon auf den Hals gehetzt hat, damit sie unserem lieben Kaiser Franz unser Heimatland wegrauben.” Beschämt setzt sich der Toni wieder auf die Ofenbank. Lange Zeit spricht niemand ein Wort. Nur der Lärm der die Dorfstraße entlangziehenden ...

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19.02.2017

Reisebericht Rom Teil 1 – Die Ewige Stadt

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Rom, die ewige Stadt. Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende Mittelpunkt der europäisch-abendländischen Welt. Wie keine andere Stadt steht sie für Europas Geschichte. Von ihr ging das Römische Reich aus, dessen Erbe unsere germanischen Vorväter mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation übernahmen, ohne sie sind das Christentum und die römische Kirche, die uns im Guten wie im Schlechten prägten, nicht denkbar. Man kann Rom wohl zu Recht als das Herz Europas bezeichnen. Die, die wir uns heute einem kollektiven Vergessen und Verdrängen der europäischen Identitäten und ihrer Geschichte gegenüber sehen, wollten in Rom wieder ein Teil unseres Erbes neu entdecken. Bereits beim Anflug auf die Stadt ergibt sich ein ganz anderes Bild, als man es aus anderen Metropolen gewohnt ist. Statt Wolkenkratzer blicken die bekannten und unbekannten Sehenswürdigkeiten – Petersdom, Kolosseum, Kirchen und Tempel – dem Besucher entgegen und lassen einen ersten Eindruck der Stadt am Tiber erahnen. Untergekommen waren wir im besetzten Haus der „Faschisten des dritten Jahrtausends“, Casa Pound, 800 ...

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15.02.2017

Gemeinschaftstag in Ingolstadt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 5. Februar unternahmen Mitglieder und Freunde unserer Partei "Der III. Weg" einen Gemeinschaftsausflug zum Naherholungsgebiet am Baggersee in Ingolstadt. Als Teil des Naherholungsgebiets entstand im Jahr 1970 unmittelbar neben dem dortigen Baggersee auch das Tiergehege am Baggersee Ingolstadt. Es umfasst einen Bestand von etwa 40 heimischen Wildtieren, darunter zahlreiche Wisente, Wildschweine und Hirsche. Das Gehege ist etwa 10 Hektar groß und frei zugänglich. Nach der Wanderung im Wildgehege machten sich die Naturfreunde auf, um das besagte Naherholungsgebiet zu erkunden. Der Baggersee in Ingolstadt liegt etwa 1,5 km südwestlich der Ingolstädter Altstadt. Mit einer Fläche von ungefähr 50 Hektar ist er der größte See in Ingolstadt. Der durch Kiesabbau entstandene See dient der Naherholung. Das Naherholungsgebiet hat Anschluss an das donauabwärts und donauaufwärts verlaufende Auwaldgebiet ("Schütt"), der See selbst grenzt im Süden an den Stausee des Ingolstädter Donauwasserkraftwerkes an. Rund um den Ingolstädter Baggersee führt ein aufgeschotterter Rad- und ...

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14.02.2017

Kulturausflug des "III. Weg" Stützpunkt Sauerland in das Hermannsland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neben dem politischen Kampf umfasst die ganzheitliche Auslegung unserer nationalrevolutionären Bewegung auch den gemeinschaftlichen und kulturellen Kampf, damit die verschiedenen Ebenen des Lebens wie Zahnräder ineinandergreifen können. Mitte Januar machten sich Vertreter vom Stützpunkt Sauerland-Süd auf eine Reise ins Hermannsland, um Kulturstätten unseres Volkes kennenzulernen, denn nur, wer die Geschichte seiner Heimat kennt, kann diese auch verteidigen. Zu Anfang begrüßten Vertreter des regionalen Stützpunktes Hermannsland die angereisten Aktivisten mit einem selbst zubereiteten Mittagessen. Die westfälische Spezialität "Grünkohl mit Mettwurst und Kartoffeln" traf den vollen Geschmack aller Gäste und hinterließ niemanden hungrig. Während die jungen Deutschen das reichhaltige Mahl sacken ließen, wurden Neuigkeiten, Geschehnisse und Planungen ausgetauscht. Gestärkt machten sich die Kulturfreunde auf den Weg in den herrlichen Teutoburger Wald. Station 1: Hermannsdenkmal Verschneite Wege führten die jungen Deutschen vorbei an der ...

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14.02.2017

Buchtipp: Politische Architektur in Deutschland 1800 bis heute

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bildquelle: http://www.ares-verlag.com Nur wenige Menschen interessieren sich besonders für Architektur. Doch alle merken es, wenn Bauten unschön sind oder gar durch Häßlichkeit die Atmosphäre vergiften. Bedeutende Architekten kennt man – abgesehen von Schinkel – kaum, und doch prägen sie unsere Umgebung stärker als mancher Dichter. Der 2016 verstorbene Kunsthistoriker Norbert Borrmann hat ein Werk hinterlassen, das Architektur in Deutschland von 1800 bis heute vorstellt. Mit ausfürlicher Bebilderung präsentiert Identität & Gedächtnis “zahlreiche deutsche Denkmale und Beispiele politischer Architektur von 1800 bis zur Gegenwart: Ein Bauwerk ist nie nur das Resultat reiner Zweckerfüllung oder der Suche nach der besten Form. Selbst im unscheinbarsten Haus spiegeln sich Geist und Lebensgefühl seiner Zeit wider.“ Man sieht meist nur auf große Repräsentionsbauten, aber auch das bescheidene Einfamilienhaus drückt die Werte und das Selbstverständnis der Bewohner aus – und zwar ganz anders als eine Wohnung in einer Hochhaussiedlung. „Bauen, Wohnen, Denken“ heißt ein ...

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13.02.2017

Gespräch über Martin Heidegger – Teil 2

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Bildquelle: Willy Pragher / wikimedia.org Im Folgenden die Fortführung unseres Gesprächs mit Angelika Willig zu Leben und Wirken Martin Heideggers. (Siehe Teil 1) Der III. Weg: Nach 1945 weigerte sich Heidegger sich den üblichen „Bußritualen“ zu unterziehen und schwieg öffentlich zu seiner Rolle. Er bekam für einige Jahre Lehrverbot. 1953 publizierte er „Die Technik und die Kehre“ und „Der Feldweg“. Aus letzterem stammt das berühmte Zitat „Wachsen heißt: Der Weite des Himmels sich öffnen und in das Dunkel der Erde wurzeln“. Kannst du dieses Zitat erklären? Angelika Willig: Das heißt in etwa das gleiche wie Goethes wohlbekannter Spruch:„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ Also sehr einfach. In der zweiten Hälfte seines Schaffens neigte der anfangs so komplexe Heidegger dazu, Binsenweisheiten als große Einsichten zu verkaufen, und viele ehrfürchtige Anhänger fielen darauf herein. Der „Der Feldweg“ ist ein Beispiel dafür. Es hat aber mit der ...

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13.02.2017

Winterwanderung am Bodensee

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich am letzten Januarwochenende Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg zusammen auf den Weg, die herrliche Natur rund um den Bodensee zu erkunden. Bei einer gemeinschaftlichen Wanderung sollten neben einigen Stollen auch Ruinen sowie eine herrliche Sicht auf das schwäbische Meer und die nahen Alpen die wanderfreudigen Aktivisten erwarten. Gleich am Anfang der Wanderung erwartete der erste Eingang eines Stollens die neugierigen Wanderer. Dieser Stollen geht quer und längs und führt vier Kilometer unter dem weichen Gestein sowie unter einigen Häusern entlang. In dem Stollen begannen unmittelbar nach Kriegsende Fremdarbeiter mit Plünderungen. Ein Teil der Stollenanlage wurde leider 1947 von den Besatzern gesprengt, vor allem die Eingänge, größere Hallen und Kreuzungspunkte wurden beseitigt. Der größte Teil ist aber heute zum Glück weiterhin zugänglich. Im gesamten Bereich von Überlingen Richtung Sipplingen sind immer wieder Stollenanlagen zu bewundern, denn die emporragenden Felswände waren mit ihrem weichen Stein ...

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12.02.2017

Gespräch über Martin Heidegger – Teil 1

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Bildquelle: Willy Pragher / wikimedia.org Martin Heidegger wurde als Sohn eines Küfermeisters und Meßners (Küsters) am 26. September 1889 im badischen Meßkirch geboren. Nach dem Abitur begann er 1909 an der Universität Freiburg im Breisgau Theologie zu studieren. Dafür wurde er von der katholischen Kirche gefördert. Heideggers Berufswunsch war zunächst das Priestertum. 1911 wechselte er zur Philosophie. Im Jahr seiner Habilitation (zum Hochschullehrer) trat er seinen Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg an. Im Jahr 1917 heiratete er Elfriede Petri. Nach Kriegsende erhielt Heidegger 1919 eine Stelle als Assistent von Edmund Husserl an der Freiburger Universität. Heidegger beschäftigte sich kritisch mit dessen Lehre von der Phänomenologie. 1927 entstand Heideggers Hauptwerk unter dem Titel "Sein und Zeit". Kurz darauf wurde er Nachfolger Husserls und erlangte bereits eine Berühmtheit über Deutschland hinaus. Der Philosoph befürwortete die Politik der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler. Bei deren Machtübernahme im Januar 1933 wurde er Mitglied der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP). Er versprach sich von der ...

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12.02.2017

Namen sind Schall und Rauch?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Namen sind Schall und Rauch? Daß das nicht stimmt, zeigen schon die gehässigen Proteste gegen nationale Namensgeber von Straßen, Schulen, Universitäten und anderen Institutionen. Man fürchtet offenbar, daß von dem Namen ein Geist ausgeht nach dem lateinischen Sprichwort „Nomen est omen“. Daß im Lehrplan der bisherigen Ernst Moritz Arndt-Universität in Greifswald noch viel vom Geist des deutschen Dichters umgeht, darf bezweifelt werden. Trotzdem soll auch dieser Name aus der deutschen Geisteslandschaft ausgetilgt werden. Es begann mit einer Wühlarbeit linker Studenten und Hochschullehrer sowie natürlich der Presse. Bereits 2010 hatte es nach langen Diskussionen eine Abstimmung über den Beinamen gegeben. Damals stimmten 22 Senatoren für seine Beibehaltung, nur 14 dagegen. Doch die Arndt-Gegner agitierten fleißig weiter, um dieses Ergebnis hinfällig zu machen. Nun ist es so weit: Der Senat der Hochschule entschied mit Zweidrittelmehrheit, den Beinamen „Ernst Moritz Arndt“ zu tilgen. Mit dazu beigetragen hat sicher auch die schreckliche Tatsache, daß Hermann ...

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11.02.2017

Gemeinschaftstag auf der „Schareben“ im Bayerischen Wald

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach nächtlichen Minustemperaturen, die im zweistelligen Wert angesiedelt waren, merkt man deutlich, dass die Sonne wieder neue Kraft bekommt. Auch auf den Höhen des Bayerischen Waldes schmilzt langsam wieder der Schnee, welcher die Landschaft in ein weißes Paradies verwandelte. Der erste Sonntag im Februar war ein strahlender Tag mit viel Sonnenschein und die damit verbundenen angenehmen Temperaturen. Bevor die weiße Pracht wieder dem darunter liegenden Wald- und Wiesenboden weicht, verabredeten sich volkstreue Deutsche vom "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern im Bayerischen Wald, um dort gemeinsam mit dem Schlitten den Spaß im Schnee zu genießen. Kurz vor Mittag fuhr der Skibus aus dem beschaulichen Oberrieder Dorfplatz in der Gemeinde Drachselsried ab. Ziel der kurzen Busreise war die Schareben, eine landschaftliche Erhebung (1.019 m) mit toller Aussicht ins malerische Zellertal im Hinteren Bayerischen Wald. Gerade für Wanderer, welche die Waldeinsamkeit genießen wollen, ist der Berg im Zellertal ein beliebtes Ausflugsziel. Eine der Wanderstrecken zur Schareben ist jedoch in den Wintermonaten gesperrt und dient dann als ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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