DER DRITTE WEG

Kultur



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25.04.2017

Ostara-Marsch am Edersee

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ging es letztes Jahr über die Osterfeiertage noch zum großen Feldberg im Taunus, hatten sich diesmal Aktivisten und Freunde unserer Partei den Edersee mit dem angrenzenden Kellerwald als Ziel für ihren zweitägigen Marsch ausgesucht. Früh Morgens traf man sich in Hemfurth-Edersee am vereinbarten Treffpunkt. Nach einer kurzen Begrüßung wurde der Proviant auf die Rücksäche verteilt und noch mal kurz der Streckenverlauf und die Übernachtungsoptionen besprochen. Und schon ging es los. Als erstes mussten einige Höhenmeter bewältigt werden, so daß der Trupp über den Urwaldpfad das Hochspeicherbecken oberhalb des Edersees erreichen konnte. Dort machte man kurz Frühstück und zog dann quer durch den Kellerwald mit seinen wunderschönen Buchenwäldern. Der Kellerwald verfügt über eines der größten unzerteilten Buchenwaldgebiete Deutschlands und über 30 Prozent der Bäume sind älter als 140 Jahre. Gegen frühen Abend erreichte unsere Wandergruppe den Lagerplatz mitten in der Natur. Bis dahin waren rund 20 km auf wunderschönen Pfaden und Waldwegen ...

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24.04.2017

Vortragsabend "Der nationale Selbstversorger" im Sauerland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Für viele Deutschen ist ein völliger wirtschaftlicher und finanzieller Zusammenbruch noch unvorstellbar. Diejenigen, die es für möglich halten, werden belächelt oder sogar zu Spinnern erklärt. Werfen wir jedoch ein Blick in die lange Geschichte der Menschheit, so wird uns klar, dass es zu jeder Zeit zu einer Krise kommen kann. Sprechen wir mit den Menschen aus unserem Umfeld, ist immer öfters zu hören, dass Menschen Ängste hegen. Diese können von Zukunfts- bis hin zu Existenzängsten reichen. Die Weltpolitik ist schon jetzt von neuen Unruhen geprägt, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Wirtschaft nicht mehr sicher und von der Politik vernachlässigt und Europa hat der Heerscharen fremdstämmiger Landnehmer Tür und Tor geöffnet. Aus diesem Grund veranstaltete der "III. Weg"-Stützpunkt Sauerland-Süd einen Vortragsabend zum Thema "Der nationale Selbstversorger". Fragen wie: Welche Möglichkeiten habe ich, wenn es keine Lebensmittel mehr zu kaufen gibt? Wie wahrscheinlich ist der Zusammenbruch? Wie komme ich zu eigenem Wasser? ...

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23.04.2017

Gedenken an die Bombenopfer in Cham und Passau

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wer an den alliierten Luftterror gegen Ende des Zweiten Weltkrieges denkt, den sind vor allem Städte wie Dresden, Würzburg oder Magdeburg im Gedächtnis. Die Zerstörung war jedoch weitaus flächendeckender und auch vor Kleinstädten machten die Luftmörder keinen Halt. Am 18. April 1945 wurden zwei ostbayerische Städte Opfer dieses Terrors. Ein schwarzer Tag in der Geschichte der Dreiflüssestadt Passau sowie der oberpfälzischen Kleinstadt Cham. Um die Erinnerung an diese ungesühnten Kriegsverbrechen aufrecht zu erhalten und an die unschuldigen Opfer dieser Gräueltaten ehrend zu gedenken, waren in den Abendstunden des 18. April 2017 "III. Weg"-Aktivisten in beiden Städten unterwegs. Neben einer Kranzniederlegung mit anschließender Gedenkzeremonie sendeten zahlreiche niedergelegte Gedenktafeln ein Licht, damit die Opfer nicht vergessen werden. Cham 1945: 317 Tonnen Bomben und 63 Todesopfer In den frühen Morgenstunden warf die Royal Air Force innerhalb weniger Minuten insgesamt 317 Tonnen Bomben auf die Kleinstadt Cham in der Oberpfalz. Neben den insgesamt 63 Todesopfern und ...

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22.04.2017

Gedenkveranstaltung zur Bombardierung Potsdams

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In jeder Stadt das gleiche Spiel. Zwar gibt es Glockenläuten, um den Toten zu gedenken, doch immer ist es mit den mahnenden Worten, dass es die Schuld der Deutschen gewesen sei, dass der Tod vom Himmel kam, verbunden. In den letzten Tage des Krieges haben Hunderttausende Frauen, Kinder und Greise ihr Leben verloren, etwas, das man uns heute als Akt der Befreiung verkauft. Im Osten stemmte sich die deutsche Armee verzweifelt gegen den herannahenden bolschewistischen Terror, um noch so vielen Menschen wie möglich das Leben zu retten. Während der deutsche Soldat kämpfte, um möglichst vielen Zivilisten ein Entkommen vor der roten Soldateska zu ermöglichen, wurde von den westlichen Kriegsgegnern aus der Luft heraus gegen genau diese Zivilisten Krieg geführt, so auch in Potsdam. Die barbarischen Vernichtungswellen aus der Luft gegen das deutsche Volk und seine Kulturgüter zum Ende des Krieges hatten nur ein Ziel, die Moral des deutschen Volkes zu brechen. Die Mauern haben sie einst brechen können, aber nicht die Herzen. Heute sind die Mauern zwar wieder errichtet, doch dafür sind nun bei vielen die Herzen gebrochen. Ein Ergebnis ihrer ...

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14.04.2017

Feste Im Jahreslauf: "Ostern"

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das große Rad des Lebens hat seinen Aufwärtsgang von neuem begonnen. Es ist die Zeit des siegenden Lichtes über den kalten Winter. Es ist die Zeit der länger werdenden Tage und des Erwachens der Natur. Alles verändert sich, die Blumen blühen und Sträucher bekommen grüne Blätter, sogar Pflaume und Kirschbaum zeigen schon ihre weißen Blüten. Wir selbst sind mehr draußen als drinnen und beginnen die Beete vorzubereiten, den Garten auf Vordermann zu bringen oder genießen einfach die warmen Sonnenstrahlen. Zu dieser Zeit begehen wir eines unserer größten Feste, das Osterfest. Frau Ostara geht mit ihrem Lieblingstier, dem Hasen, über das Land und bringt den Frühling mit. Sie vertreibt die Eisriesen und bringt uns die wärmere Zeit. Das Alter dieses Festes erkennen wir an seiner Beweglichkeit, da sich unsere Vorfahren hauptsächlich nach dem Mond richteten. So ist der Ostersonntag, der erste Sonntag nach dem Vollmond der Frühlings-Tag-und Nachtgleiche, am 21.Lenzing. Die Sonne tritt nun in das Sternbild des Widders. Als Zeichen der Osterzeit ist uns die ...

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14.04.2017

Gedenktag: Georg Friedrich Händel

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der weltliche Händel, der Dramatiker und Schöpfer des chronischen Monumentalstils, ist im gleichen Jahr wie sein Gegenpol Bach und fast im gleichen Landschaftsraum, ja, man ist versucht zu sagen, genau im gleichen “Musikraum” wie dieser geboren. Händel ist der große Handelnde auch im Leben. Zunächst Student der Rechte in Halle, schreibt er ein Jahr später schon vier Opern für Hamburg. Großartige Wanderjahre bilden ihn. Deutscher von Geburt und Anschauung nimmt er den italienischen Stil, besonders den dramatisierten, in sich auf, als sei es sein eigener, und in England, das er seinem aufgeklärten Bürgertum zuliebe zur Wahlheimat erkor, schuf er über Erfolge und Misserfolge, Reichtum und Bankrott hinweg den europäischen Stil des “Händelschen Musikdramas”. Die Sehnsucht einer Nation und schließlich auch der Völker erfüllte er im Oratorium, der Glorifizierung des Heroischen und Volkhaften. Der Tag der Uraufführung des “Messias”, der 13. April 1742, brachte uns auch den Messias der neuzeitlichen Chormusik. Händels Choraufführungen in ...

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06.04.2017

Gedenktag: Albrecht Dürer

Lesezeit: etwa 1 Minute

In seiner Kunst ist der gewaltigste Ausdruck bildnerischen Phantasie der Deutschen. Seinen Weltruf begründeten die Holzschnitt – und Kupferstichfolgen.: Apokalypse, große und kleine Passion, Marienleben und Kupferstich – Passion (1508-1512). Über ganz Deutschland hin und nach den Niederlanden und Italien wirkten diese Blätter. Am Ausgang des Mittelalters, in der verworrenen und erregten Stimmung am Vorabend der Reformation, war die malerische Kraft Deutschlands mächtig erwacht. Denn neben Dürer standen Grünewald, Altdorfer, Cranach, Burgkmair und Holbein. Ewige Wesenszüge des deutschen Menschen wurden damals ausgesprochen: erfüllt von unerschöpflichem Reichtum an Formen, von einer bis zum Pedantischen gehenden Treue und Liebe auch zum kleinsten Gegenstand, das Charakteristische bis zum Deformierten und Hässlichen suchend, überhaupt ein wenig knochig und verkauzt, aber welthaft groß durch das beziehungsreiche Vereinigen der tausend eindrucksvollen Einzelformen, durch eine die Grenzen des Möglichen streifende Erfindungskraft und Sicherheit der Wiedergabe. Seit seiner Italienreise ...

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31.03.2017

Ostarafeier in Schwaben

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 18. März veranstaltete der Stützpunkt Schwaben ein Ostara Fest, tatkräftig unterstützt von den Stützpunkten Württemberg und München. An dem etwas verregneten Sonnabend machten sich Mitglieder und Freunde unserer Partei 'Der III. Weg' auf, um die Tages- und Nachtgleiche und das neuerwachende Leben zu feiern. Hier und da noch ein stürmischer Tag, ein kleiner Schnee- oder Hagelschauer, doch stets das Bewusstsein im Hinterkopf, dass sich der Winter verabschiedet. Die Blumen fangen an zu sprießen, in der Tierwelt beginnt ein emsiges Treiben. Erwacht die Natur, so erwachen auch wir. Ob wir es wollen oder nicht, ob wir uns dagegen wehren oder nicht, ob wir es anerkennen oder nicht – die Sonne ist wieder auf ihrem Siegeszug! Ein niemals endender Zyklus des Werden, Sein und Vergehens. Zu Ostara wird das Werden deutlich spürbar. Nach einer kurzen Wanderung zur Quelle durch die Wälder Schwabens, begann sogleich die Feier. Vorweg wurde das Brauchtum des Ostarafestes erklärt. Obgleich die Kirche uns dieses Ereignis durch die Auferstehung Jesu versucht hat zu nehmen, hat sie es nicht geschafft unserem Volk die alten ...

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27.03.2017

Nachgereicht: Traditionelles Heldengedenken in Saarbrücken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aktivisten vom „III. Weg" haben wie überall im Land am traditionellen Heldengedenktag im März in Saarbrücken der gefallen Helden der beiden Weltkriege gedacht. Wir besuchten den Waldfriedhof in Saarbrücken auf dem sich zwei Bereiche mit Grabstätten der Opfer der beiden Weltkriege befinden, um Ihrer ehrenvoll zu gedenken. Im Gedenken an die Helden des Ersten Weltkrieges errichtete der Burbacher Turnerbund im Jahre 1926 das sogenannte "Turnerdenkmal". Ein eigener Ehrenfriedhof wurde für die Kriegsopfer 1939-45 eingerichtet. Die beiden Weltkriege bedeuteten für viele Familien ein großes Unglück. Häuser wurden zerstört, Liebende auseinander gerissen und Brudervölker gegeneinander gehetzt. Mit unserem Gedenken erinnern wir an die Leiden, die der Krieg mit sich brachte und an die selbstlosen Opfer, welche die vielen Menschen auf sich nahmen. Seiner Helden zu gedenken ist die sittliche Pflicht eines jeden Volkes, damit jene, welche damals stritten nicht umsonst starben! Ihr Heldenmut sei uns ein Vorbild und ihr Leiden eine Mahnung. Tot sind nur jene die vergessen sind! In diesem ...

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26.03.2017

Gedenktag: Ludwig van Beethoven

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Pathetiker unter den Musikern und deshalb auch der “modernste”, wirkt erregend in seinem Lebenskampf und im Ringen um das Werk. Ein seltsamer Aufstieg aus dem Schoße einer armen Musikerfamilie in Bonn, ein jäher Aufschwung, ein Herrscher über Töne und Menschen, und dann der Abstieg in das Jammertal des Taubseins, zugleich aber ein Hinneigen zu dieser Innenschau. Sein leben führt ihn vom gefeierten Klaviervirtuosen und Komponisten, von dessen Größe sich die Elite der Wiener Gesellschaft beugt, in die letzte Einsamkeit des Schaffenden, der in seinem Testament die Worte niederschrieb: „O Menschen, wenn ihr einst dieses leset, so denkt, dass ihr mir Unrecht getan, und der Unglückliche, er tröste sich, einen seines Gleichen zu finden”. Aber auch das Werk führt aus der Haydn – Fröhlichkeit des Beginnes in die Zurückgezogenheit der Meisterjahre. Die Tragik seines äußeren Lebens macht nichts sinnfälliger als eine Eintragung von eigener Hand in den Kalender 1823: „vom 1. bis 6. Juni nichts zu essen. Schändlichkeit.” Doch wie heroisch sein ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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