DER DRITTE WEG

Kultur



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27.03.2017

Nachgereicht: Traditionelles Heldengedenken in Saarbrücken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aktivisten vom „III. Weg" haben wie überall im Land am traditionellen Heldengedenktag im März in Saarbrücken der gefallen Helden der beiden Weltkriege gedacht. Wir besuchten den Waldfriedhof in Saarbrücken auf dem sich zwei Bereiche mit Grabstätten der Opfer der beiden Weltkriege befinden, um Ihrer ehrenvoll zu gedenken. Im Gedenken an die Helden des Ersten Weltkrieges errichtete der Burbacher Turnerbund im Jahre 1926 das sogenannte "Turnerdenkmal". Ein eigener Ehrenfriedhof wurde für die Kriegsopfer 1939-45 eingerichtet. Die beiden Weltkriege bedeuteten für viele Familien ein großes Unglück. Häuser wurden zerstört, Liebende auseinander gerissen und Brudervölker gegeneinander gehetzt. Mit unserem Gedenken erinnern wir an die Leiden, die der Krieg mit sich brachte und an die selbstlosen Opfer, welche die vielen Menschen auf sich nahmen. Seiner Helden zu gedenken ist die sittliche Pflicht eines jeden Volkes, damit jene, welche damals stritten nicht umsonst starben! Ihr Heldenmut sei uns ein Vorbild und ihr Leiden eine Mahnung. Tot sind nur jene die vergessen sind! In diesem ...

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26.03.2017

Gedenktag: Ludwig van Beethoven

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Pathetiker unter den Musikern und deshalb auch der “modernste”, wirkt erregend in seinem Lebenskampf und im Ringen um das Werk. Ein seltsamer Aufstieg aus dem Schoße einer armen Musikerfamilie in Bonn, ein jäher Aufschwung, ein Herrscher über Töne und Menschen, und dann der Abstieg in das Jammertal des Taubseins, zugleich aber ein Hinneigen zu dieser Innenschau. Sein leben führt ihn vom gefeierten Klaviervirtuosen und Komponisten, von dessen Größe sich die Elite der Wiener Gesellschaft beugt, in die letzte Einsamkeit des Schaffenden, der in seinem Testament die Worte niederschrieb: „O Menschen, wenn ihr einst dieses leset, so denkt, dass ihr mir Unrecht getan, und der Unglückliche, er tröste sich, einen seines Gleichen zu finden”. Aber auch das Werk führt aus der Haydn – Fröhlichkeit des Beginnes in die Zurückgezogenheit der Meisterjahre. Die Tragik seines äußeren Lebens macht nichts sinnfälliger als eine Eintragung von eigener Hand in den Kalender 1823: „vom 1. bis 6. Juni nichts zu essen. Schändlichkeit.” Doch wie heroisch sein ...

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25.03.2017

Stürmische Ostara-Wanderung zum Großen Osser

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Das Kräfteverhältnis zwischen Tag und Nacht ist nun gleich und der Frühling hat begonnen. Umso stärker nun die Sonne wird, umso mehr wächst und gedeiht auch die natürliche Vielfalt in unserer Heimat. Die Zugvögel kehren zurück, die Samen der Pflanzen beginnen zu sprießen, so manches Tier erwacht aus seinem Winterschlaf und auch der Mensch nimmt Frühlingsgefühle wahr, welche die Kälte in uns verdrängen. Ein Kreislauf ewigen Lebens beginnt von Neuem. Am Sonntag vor der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, dem germanischen Ostarafest, trafen sich Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern im Lamer Winkel im Bayerischen Wald, um gemeinsam den sagenumwobenen Osser zu besteigen. Auch ein stürmisch-regnerischer Tag mit viel Nebel gab diesem Ausflug keinen Abbruch. Wie alles in der Natur entfaltet auch dieses Wetter seine eigene Schönheit. Kein weiter Ausblick tief in das Land stand also nach dem mühsamen Erklimmen des Berges als Belohnung bereit, sondern ein einsamer in Nebel gehüllter und stürmisch umwehter Berggipfel, der mit seinen Reizen aber keinesfalls ...

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24.03.2017

Stadtführung durch München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als Ergänzungsveranstaltung zur letzten Monatsveranstaltung unter dem Motto „Das historische München im Bild“ (siehe: Monatsveranstaltung zum Thema "Historisches München") wurde Anfang März ein Spaziergang auf den Spuren der Münchner Stadtgeschichte angeboten. Bei der Führung wurde auf die individuellen Wünsche und Anregungen der Teilnehmer eingegangen, so dass für jeden etwas nach seinen Interessen dabei war. Startpunkt war der Rosenheimer Platz im traditionell linken Stadtteil Haidhausen. Zunächst führte der Weg entlang der Rosenheimer Straße stadteinwärts. Hier wurde der in den Jahren 1978 bis 1980 zu gunsten des Neubaus des jetzigen „Gasteig-Kulturzentrums“ und des „City-Hilton“ abgerissene „Bürgerbräukeller“ [frühere Adresse: Rosenheimer Straße 29] erläutert. Der Weg führte in die Rosenheimer Straße weiter abwärts in Richtung Altstadt / Isar. Der Bau des im Jahr 1935 errichteten „Kongreßsaals des Deutschen Museums“ ist sehr auffällig und glänzt mit ...

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23.03.2017

Wegbereiter – ein nationalrevolutionäres Musikprojekt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unser Kampf dreht sich nicht darum, einige wenige politische Weichen anders zu stellen, uns geht es um eine Erneuerung Deutschlands auf allen Ebenen. Eine dieser Ebenen ist auch die Kultur, die inzwischen zu einem reinen Elitenprojekt versnobter Bourgeoiser und entarteter „Avantgardisten“ verkommen ist, die jeglichen Kontakt zu der Masse des Volkes verloren haben. Wir, die wir an uns tagtäglich den Anspruch stellen, nicht nur eine politische Partei zu sein, sondern unser angestrebtes Deutschland auch selber zu leben und zu verkörpern, animieren unsere Mitglieder daher auch stets, sich kulturell auf den verschiedensten Arten zu betätigen. Wir wollen bereits jetzt im Kleinen erbauen, was wir einst im Großen verwirklichen wollen und darum auch bereits jetzt dem materialistischen Zeitgeist eine völkische Gegenkultur entgegenstellen. Anstatt kosmopolitischer, abgehobener Produkte der „Moderne“ dringt aus den Texten unserer Autoren, den Bildern von Künstlern und den Berichten von diversen Ausflügen und Aktivitäten stets die seelischen Eigenarten unseres Menschenschlages hervor. Einfachheit, Verbundenheit mit der Natur, ...

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22.03.2017

Gedenktag: Johann Wolfgang Goethe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nur als den größten Dichter der Deutschen zu kennzeichnen, würde nur ein Teil seines Wesens treffen. Eben das bewusste Herausarbeiten seiner Persönlichkeit durch sich selbst bis zur höchsten Blüte und Ausgestaltung aller ihrer weiten und tiefen Anlagen, das ist es, was ihn so groß, so unvergesslich, so beispielhaft macht. Einmal wurde hier ein zwar gesegnetes, aber doch dämonisches Leben mit intensivstem Willen und klar geschautem Ziel zum makellosen Kunstwerk geformt und mit sich und der Welt in jene dominierende Harmonie gebracht, die in ihrer Vollendung erst das Höchste gewährleistet. Daß das Schicksal gütig vorgesorgt hatte, dem wohlhabenden Patriziersohn aus der Unabhängigkeit der mainfränkischen Reichsstadt in die Welt sandte, ihm Schönheit und gewinnendes Wesen mitgab, ihm einen fürstlichen Freund und hohe Stellung finden ließ, all das waren Hilfen, die aber auch kraftvoll benutzt und ausgestaltet werden mußten. Gerade die Fülle seiner Anlagen zu olympischem Maß zu meistern, war die Riesentat dieses Genius. Denn Goetheist nicht nur groß als ...

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20.03.2017

Feste Im Jahreslauf: Frühlings Tag- und Nachtgleiche am 20. Lenzing

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frühling läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist`s! Dich hab ich vernommen! Diese Worte von Eduard Mörike stimmen uns jedes Jahr wieder auf`s Neue auf den Frühling ein. Die Zugvögel sind heimgekehrt, wir hörten das Kreischen der Kraniche als sie vorüber zogen. Es ist ein Moment der Veränderung und Gewissheit, dass der Frühling mit ihnen zurückkehrt. Die Natur erwacht wieder, die ersten Schneeglöckchen sind da, Tulpenblätter und das gelbe der Fositien sprießen und erfreuen uns. Die Forsythie ist dem Gott Forseti geweiht. Er ist der „gerechte Richter“, er steht für Recht und Gesetz. Forseti ist der Sohn von Balder und Nanna. Sein Sitz ist im gold- und silberglänzenden Glastheim, wo er als oberster Richter Asgards täglich Recht spricht unter den Göttern und den Menschen. Die Frühlings Tag- und Nachtgleiche ist eines unserer wichtigsten ...

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17.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „West“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag, den 12. März 2017 besuchten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei regionale gelegene Ehrenmale und Soldatengräber, um dort Kränze, Blumen und Kerzen niederzulegen. Der Heldengedenktag am oder um den 16. März steht maßgeblich unter dem Eindruck der Heldenverehrung und ist demnach kein normales Totengedenken. Heldengedenken heißt für uns heute zwar in die Vergangenheit zu schauen, danke zu sagen an jene, die ihren Leib und ihr Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren, aber Heldengedenken heißt vor allem auch, die Opferkraft unserer Ahnen in das Hier der Jetztzeit zu transformieren. Ihre Saat sei unsere Ernte und auch wir müssen säen, damit unsere Nachfahren ernten können. Die Gründe für eine Abkehr des jetzigen Volkstrauertages im November zu einem Heldengedenken im März überwiegen im Hinblick auf unsere Geschichte und deutsch-germanische Weltanschauung. Nicht nur die allgemeine Wehrpflicht wurde Mitte März 1935 eingeführt, sondern wurde am 10. März 1813 auch das Eiserne Kreuz (EK) in drei Klassen durch den ...

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16.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Süd“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der grobe Winter ist überstanden und langsam erfüllt die erstarkende Sonne die Erde wieder mit blühendem Leben. Auch die ersten Zugvögel kehren zurück und die Herzen der Menschen werden mit ersten Frühlingsgefühlen erfüllt. In dieser Zeit sehen wir einmal mehr, dass das Leben ein niemals endender Kreislauf ist. Das Werden überschattet - wie jedes Jahr - das Vergehen. In dieser hoffnungsvollen Zeit wollen volkstreue Deutsche auch ihrer Helden gedenken, ohne deren Vergehen es ein Werden unserer Generation niemals gegeben hätte. Nur durch den selbstlosen Einsatz und den Opfermut starker Idealisten kann ein Volk im Ringen um seine Existenz bestehen. So ist der Sinn eines Heldengedenktages nicht mit einem tristen Novembergrau zu vereinbaren, viel mehr aber mit dem nahenden Frühling, wo wir Jungen den Auftrag der Vorderen annehmen und dankbar auf ihr Leben und Wirken zurückblicken. Im angelehnten Bewusstsein an ein Zitat von Rudolf John Gorsleben: „Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht, weiß weniger, wohin er geht“, betrachten wir unseren Kampf nicht als isoliert, sondern ...

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15.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Mitte“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dieser Heldengedenktag am oder um den 16. März steht maßgeblich unter dem Eindruck der Heldenverehrung und ist demnach kein normales Totengedenken. Heldengedenken heißt für uns heute zwar in die Vergangenheit zu schauen, danke zu sagen an jene, die ihren Leib und ihr Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren, aber Heldengedenken heißt vor allem auch, die Opferkraft unserer Ahnen in das Hier der Jetztzeit zu transformieren. Ihre Saat sei unsere Ernte und auch wir müssen säen, damit unsere Nachfahren ernten können. Aufruf zum traditionellen Heldengedenken Stützpunkt Berlin Stützpunkt Uckermark Stützpunkt Vogtland Stützpunkt Potsdam/Mittelmark Stützpunkt Mittelmark (Havel) Stützpunkt Osttüringen Stützpunkt Mittelsachsen Stützpunkt Mittelland Stützpunkt Thüringer Wald/Ost „Wer seinem Volk die Treue hielt, ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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