DER DRITTE WEG

Zehn-Punkte-Programm

1. Schaffung eines Deutschen Sozialismus

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus.


2. Raumgebundene Volkswirtschaft

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, Betrieben der allgemeinen Daseinsfürsorge, Banken, Versicherungen sowie aller Großbetriebe. Zur Wiederherstellung der Selbstversorgung Deutschlands mit Grundnahrungsmitteln ist die Eigenwirtschaft von Einzel- und Familienbetrieben sowie Landwirtschaft im besonderen Maße zu fördern.


3. Deutsche Kinder braucht das Land

Die Grundlage der Bevölkerungspolitik der Partei DER DRITTE WEG ist die konsequente Förderung von kinderreichen Familien zur Abwendung des drohenden Volkstodes. Die Partei DER DRITTE WEG fordert die Einführung der Todesstrafe für Kindermord und andere Kapitalverbrechen.


4. Heimat bewahren

Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.


5. Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte

Die Partei DER DRITTE WEG bekämpft entschieden die zunehmende Überwachung und Einschränkung der Bürger im privaten wie im öffentlichen Raum. Gesinnungsparagrafen des Strafgesetzbuchs und Bespitzelungsbefugnisse des Staates sind ersatzlos zu streichen.


6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen

Jeder Deutsche hat das Recht auf persönliches Eigentum, auf freie Religionsausübung, auf Wohnraum, auf medizinische Versorgung, auf Aus- und Weiterbildung, auf Kultur- und Freizeit, auf Altersversorgung und das Recht wie auch die Pflicht zur Arbeit. Die Partei DER DRITTE WEG fordert daher auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes.


7. Umweltschutz ist Heimatschutz

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit.


8. Kein deutsches Blut für fremde Interessen

Die Partei DER DRITTE WEG lehnt die Stationierung und Unterhaltung fremder militärischer Stützpunkte auf deutschem Territorium ab. Eine Beteiligung an Kriegseinsätzen der Armee im Ausland wird kategorisch ausgeschlossen. Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist der Austritt Deutschlands aus der NATO.


9. Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist der Austritt aus der Europäischen Union (EU) und die Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft auf Grundlage der europäischen Kulturen sowie der gemeinsamen Geschichte und ist getragen vom Willen und der Souveränität der europäischen Völker.


10. Deutschland ist größer als die BRD

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen.

 

Unser Selbstverständnis

Die Partei „Der III. Weg“ begreift sich selbst als national, revolutionär und sozialistisch. Denn nur diese drei Begriffe zusammengefasst ergeben eine ganzheitliche Wirkung, welche das politische, das wirtschaftliche, das soziale und das geistige Leben zu einer Synthese zusammenführt, die Grundlage ist für eine sinnvolle und lebensnotwendige Gesellschaftsordnung des deutschen Volkes.  

Unser Selbstverständnis, also das Selbstverständnis eines jeden Mitgliedes unserer Partei, ist also national und sozialistisch geprägt. Und zeigt sich im revolutionären Handeln, in jedem Lebensbereich des gesellschaftlichen Lebens.

Die realpolitischen Folgerungen des „III. Weg“ sind daher:

Wir sind NATIONAL

Weil eine Erneuerung unserer Nation nur auf nationaler Ebene, also das Umsetzen nationaler Ziele, erreicht werden kann. Nationale Ziele sind politisch wie kulturell gesehen, Bestrebungen unserem Volk als naturgesetzliche Gemeinschaft das Überleben zu sichern.

Wir sind  REVOLUTIONÄR

Weil diese Erneuerung des gesellschaftlichen Lebens durch und für unser Volk nur erreicht werden kann, indem eine totale geistige Erneuerung des politischen Denkens Einzug hält. Revolutionär ist also, dass wir eine völlig neue Richtung, politisch wie kulturell, anstreben. Unser Wollen begreift das deutsche Volk als Lebensmittelpunkt und will internationale und kapitalistische Ideologien überwinden, hin zu einem fortschrittlich sozialistischen und völkischen Staat. Das Revolutionäre dabei ist die totale Erneuerung auf allen Ebenen des völkischen Lebens. Wir betrachten unsere Weltanschauung als ganzheitlich.

Wir sind SOZIALISTISCH

Weil wir eine gerechte Gesellschaftsordnung innerhalb unseres Volkes anstreben. Eine Gesellschaftsordnung, welche das Volk als Gemeinschaft betrachtet, in der
jeder Einzelne seine Aufgabe im Sinne des gesamten Volkes erfüllen muss. Folglich kann unsere Losung nur lauten: Vom ICH zum WIR!

Jedoch sind wir uns auch bewusst, dass der Wert der Persönlichkeit für die Gemeinschaft ein sehr wesentlicher ist. Und somit wollen wir nicht die Persönlichkeit des Einzelnen unterdrücken, indem wir alles vereinheitlichen bzw. gleich machen, wie es im Kommunismus der Fall war. Sondern wir wollen die Persönlichkeit fördern und fordern, um dadurch bei jedem Einzelnen die größtmögliche Schaffenskraft für das gesamte Volk zu erreichen. 


16.05.2015
Arbeiterkampftag 2015: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert
16.05.2015, Arbeiterkampftag 2015: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert
  • Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab 12 Uhr versammelten sich Hunderte Aktivisten, darunter auch viele Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, zur Auftaktkundgebung in der Sonneberger Straße im Südwesten Saalfelds. Zuvor zog ein Großteil der Teilnehmer geschlossen und lautstark vom Hauptbahnhof quer durch Saalfeld zum Startpunkt der 1. Mai-Demonstration. Gegen 14 Uhr setzte sich der Protestzug geordnet in Viererreihen in Bewegung. Lautstark und kraftvoll führte der Weg durch Wohngebiete über die Sonneberger Straße in die Rheinhardtstraße. Dort blockierten Linksautonome unter Obhut der Polizei die weitere Marschstrecke. Da sich die polizeiliche Einsatzleitung nicht gewillt war, diese illegale Blockade zu räumen, noch eine akzeptable Ausweichstrecke anzubieten, löste der Versammlungsleiter kurzerhand die 1. Mai-Demonstration auf. Daraufhin versuchten verschiedene Gruppen in Richtung Innenstadt zu gelangen und wurden von Polizeieinheiten mit Pfefferspray, Tränengas und Schlagstockeinsatz immer wieder angegriffen. Die Polizei war spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr der Lage und attakierte wiederholt Demonstrationsteilnehmer. . Auf Grund des entschlossenen Auftretens aller Demonstrationsteilnehmer konnte ein Demonstrationszug quer durch die Innenstadt bis hin zum Hauptbahnhof gestartet werden. Dieser führte durch enge Gassen der Saalfelder Altstadt und immer wieder ertönte die Forderung der Demonstrationsteilnehmer: Nationaler Sozialismus – Jetzt! Am Hauptbahnhof wurde noch eine Abschlusskundgebung durchgeführt, die wiederum von Polizeieinheiten mit äußerster Gewalt angegriffen wurde. Aber auch hier, wie schon zuvor, konnte durch solidarisches Handeln und entschlossenes Auftreten polizeiliche Willkür abgewehrt werden. Während aller Veranstaltungen kamen der „III. Weg“-Stützpunktleiter Walter Strohmeier aus Ostbayern, ein Freier Nationalist aus Thüringen, Philippe Eglin - Freier Nationalist aus der Schweiz und "III. Weg"-Vertreter Maik Eminger aus Brandenburg zu Wort. Durch das Programm führten Axel Schlimper und Matthias Fischer. Mit entschlossenen und revolutionären Handeln erkämpfte sich der Nationale Widerstand die Straße Saalfelds und ließ sich weder durch linksautonomen Terror noch durch Polizeigewalt stoppen. Nur gemeinsam sind wir stark. Für einen Deutschen Sozialismus!

Europäische Aktion

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